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Shatiel

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  1. Kam das schon - habs in meiner FB-Chronik angezeigt bekommen (eh schon mit Vermerk, dass Fake News) https://www.mimikama.at/aktuelles/bundesverfassungsgericht-corona-tests-friseure Mein Kommentar, dass das deutsche Bundesverfassungsgericht eher nicht für Österreich zuständig ist und damit das ganze nicht wahr ist, wurde auch gleich gelöscht von dem, der es geteilt hat.
  2. Mit dem Homeoffice-Gesetz, das innerhalb eines Jahres mühsam ausverhandelt wurde, ist der ganz große Wurf gelungen - not. https://www.derstandard.at/story/2000124235234/loechrige-regeln-fuer-heimarbeit
  3. Liegt wohl eher daran, dass du beim Selbsttest (z.B. bei Lepu) eben keine Gewissheit hast, dass die Person, die einen negativen Test herzeigt, diesen auch gemacht hat oder nicht einfach ein paar Abstriche bei anderen gemacht hat oder halt auch wie alt das Ergebnis ist. Mit einem "behördlichen OK" ist der Test eben ganz sicher bei Herrn A. an Tag X durchgeführt worden.
  4. Maskenpflicht hab ich zwar angekreuzt, so ganz glaube ich nicht daran. Ich bin schon am überlegen, in exponierten Bereichen (insb. Öffis) Maske zu tragen, auch wenn die Pandemie vorbei ist. Es ist das erste Mal seit zig Jahren, wo ich im Januar/Februar ohne Schnupfen, Husten und Erkältung dastehe - und dieser Winter ist sicher nicht milder als die Winter davor. Für mich ists zumindest eine Überlegung wert.
  5. Das glaube ich nicht. Wenn der Test von medizinischem Personal durchgeführt wird (und da reicht glaub ich sogar eine Schulung die ein Zivi macht), dann gilt er glaub ich. Bei Nasentests zur Selbstanwendung könnte theoretisch was falsch gemacht werden und das theoretische Risiko bestünde, dass positive Ergebnisse in Selbstschnelltests nicht gemeldet werden (was halt arg asozial wäre, ich aber einem Teil der Österreicher durchaus zutrauen würde), sofern nicht eine zweite Person dabei ist.
  6. Ich hab auch falsch geantwortet - mit Arbeit im Büro komm ich natürlich auf mehr als 10 Kontakte (zwar nicht regelmäßig, aber wenn ich Rückfahrt mit den Öffis dazu nehm, werdens grob geschätzt mehr als 10 Personen sein). Ansonsten muss ich noch den ein oder anderen "Regelverstoß" meinerseits eingestehen. Wenn ich grad Hunger hab und an der Bushaltestelle stehe, ists mir wurscht, ob das Geschäft, in dem ich es gekauft habe, mehr als 50 Meter entfernt ist oder nicht, sondern ich ess schnell ein paar Bissen (aber eh nur wenn ich allein an der Haltestelle stehe). Und die Maske trage ich an der Haltestelle auch nicht immer, sondern nur wenn außer mir auch Leute an der Haltestelle sind.
  7. Da wird sich die Wirtschaft halt mit Händen wehren - die WKO veröffenlicht ja schon "Studien" bzw. die Zahlen der ARGES, nach der nur 2 % Infektionen auf den Beruf zurückzuführen wären. Bei den Öffnungen bin ich skeptisch - ich hoffe, dass die Zahlen über eine gewisse Zeit halbwegs stabil sind, dass sich mein Freund ein paar neue Boxershorts im Gwandgschäft kaufen kann (Amazon-Bestellung war nur in der Theorie eine gute Idee), wenn er Mitte Februar (am Anfang der "Wiedereröffnung" geht ganz fix keiner von uns Shoppen, weil da ja die Leute, die an schweren Shopping-Entzugserscheinungen zu leiden scheinen, die Geschäfte überrennen werden). In der Theorie ist "Maskenpflicht" und "Zugangsbeschränkung" ja nett, aber in der Realität wirds nicht mal beim Lebensmittelhändler gscheidt umgesetzt und mit ner MNS kannst ganz normal - ohne dass dir überhaupt an der Kassa wer was sagt - bei Hofer und Lidl durchmarschieren oder den Nasenbären mimen. Davon dass der Abstand, den man vielerorts an der Kassa einhalten kann zwecks hinter einem stehenden "Genies", weder Babyelefant noch Kuh (alternativ ausgewachsener Fassmann) sondern Babychihauhua.
  8. Natürlich. Aber ich trau mich wetten, dass es genug Leute gibt die den Friseur bei der Datenschutzbehörde anzeigen wollen, weil ihre Daten ohne schriftliche Einwilligung "gespeichert" werden. So wie eine Freundin, die bei einem Möbelhaus arbeitet, von einem "informiertem" Kunden dahingehend "belehrt" wurde, dass sie seinen Führerschein nicht kopieren wird, weil das gegen seine Rechte verstoßen würde (ging darum, dass er einen Transporter ausborgen wollte und man - sowohl um sicherzustellen, dass er einen Führerschein hat, als auch darum, dass man sollte eine Verkehrsstrafe kommen, man den richtigen Fahrer des Transporters bekanntgeben kann und nicht fremde Verkehrsstrafen zahlt - eben einen Ausweis kopieren wollte.). Am Ende hat er was gemurmelt von wegen "das gibt ne Anzeige" und ist abgerauscht.
  9. Da gabs auch ne Studie, die das belegt hat - halt im Krankenhaus und verglichen mit MNS. Bei der Dame, die mit vorgehängtem Seidenschal im Intercitybus fuhr (Rückfahrt meinerseits am 31. 12., ich hab sie aber nur beim Ein- und Aussteigen gesehen, da ich mir die erste - fast leere - Klasse für 5 Euro Aufzahlung gegönnt hab), da wird die FFP2-Maske wohl mehr bringen als eine allgemeine "Maskenpflicht", die eben neben MNS auch Stofftuch vor Mund und Nase, Stoffmaske und ähnliches erlaubt. Letztens an der Tankstelle war auch ein Herr, der sich einfach den Schal vors Gesicht gehalten hat - als er einen Anruf bekommen hat und keine Hand frei hatte wurde - oh Wunder - der Schal losgelassen, damit er abheben kann. Da wird eine FFP2-Pflicht einfach den Effekt haben, dass die die bisher die Maskenpflicht so umgesetzt haben, dass sie gar keine Masken, die im medizinischen Bereich gültig sind, nun gezwungen sind, etwas besseres zu nehmen als einen Fetzn oder das T-Shirt. Die WHO scheint das aber anders zu sehen als das ECDC. https://www.vol.at/eu-gesundheitsbehoerde-nur-geringer-mehrwert-bei-ffp2-masken/6885141 Und ich glaube auch wo gelesen zu haben, dass "normale OP-Masken" mehr vor Tröpfcheninfektion als vor Aerosolen schützen und durch die nicht zu 100 % anliegenden Seiten mehr Aerosole reinkommen (sofern die FFP2-Masken richtig getragen werden) als FFP2-Masken, die eine Filterleistung von mindestens 94 % aufweisen müssen. Viel schwieriger nicht, aber ich glaube halt ne Spur unangenehmer. Was wohl viele nicht davon abhalten wird, die Maske - sei es aus Trotz, sei es aus Dummheit, sei es weil sie echt schwer Luft bekommen, wenn die Maske angelegt ist - falsch zu tragen.
  10. Da gehts ja wohl auch darum, ob man gefakte Testergebnisse erkennen muss und was für Strafen ev. blühen, wenn man es nicht/schlampig macht (z.B. Herr A kommt mit gefaktem Test, FriseurIn/Chef sagt "passt", Herr A sitzt am Stuhl und es kommt wer kontrollieren und findet raus - wie auch immer - das das Testergebnis gefaked ist. Herr A bekommt ne saftige Strafe und das Unternehmen ev. auch eine Verwaltungsstrafe - wenn z.B. § 8 (4) der Covid-Maßnahmenverordnung zur Anwendung käme, wären das bis zu 3.600 Euro pro Fall). Und viele werden halt wegen DSGVO (wobei hier ja die Verpflichtung zur Datensammlung eine gesetzliche Verpflichtung wäre und es daher zulässig ist, die Daten ohne schriftliches Einverständnis zu erfassen meiner Meinung nach) zittern.
  11. So wie es nach ersten Studien aussieht, wirkt zumindest der BioNTech-Impfstoff auch bei der britischen Mutation. https://www.wienerzeitung.at/themen/sars-cov-2/2089471-Studie-Impfung-von-Biontech-wahrscheinlich-auch-bei-Mutation-wirksam.html
  12. Ich hätte gemeint, dass man sich den Impfstoff nicht aussuchen kann? Btw. der BioNTech-Impfstoff wirkt offenbar bei der britischen Mutation, wenn Astrazeneca da nicht wirkt, dann wird der Kurze sich sicher mit BioNTech impfen lassen https://www.wienerzeitung.at/themen/sars-cov-2/2089471-Studie-Impfung-von-Biontech-wahrscheinlich-auch-bei-Mutation-wirksam.html
  13. Weil ichs irgendwie geschafft habe, deine Masken für die die Mazunte gepostet hat, zu halten Deine sehen super aus und die tät ich mir auch bestellen, wenn ich keine EU-Masken mehr bekäme.
  14. Die muss er halt auch erst runterbringen.
  15. Die Kollegin eines Freundes machte Homeoffice (hatte damit zu tun, dass die Belegschaft relativ runtergefahren wurde) und hatte den kleinen (ca. 2 Jahre) zeitweise zu Hause und zeitweise in externe Betreuuung. Sie selbst hat gesagt, dass die die Arbeitszeitaufzeichnungen massiv "abändern" musste, weil sie untertags oft unterbrochen wurde (Kind hat was gebraucht, Kind musste abgeholt oder zur Betreuung gebracht werden) und manchmal erst gegen Mitternacht fertig wurde - und damit sich der Beginn um 8 Uhr am nächsten Morgen doch "etwas" mit dem Gesetz gebissen hat (ununterbrochene Ruhezeit von 11 Stunden). Sorry, so ne Äußerung kann echt nur jemand machen, der entweder selber keine Kinder hat oder wo die Frau die Betreuung der Kinder übernommen hat und vielleicht nebenbei (sei es im Home Office, sei es in der Boutique aushelfen) ein bisschen gearbeitet hat. Nö, bin dann nach den chinesischen auf die lettischen umgestiegen und die fand ich einfach besser.
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