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Shatiel

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  1. Die testen auch weniger - in Österreich werden 0,72 Tests pro 1.000 Personen durchgeführt, in Ungarn 0,23.
  2. Prüfung muss es nicht zwangsläufig sein, ev. sagt dir ein Blick ins Finanzonline schon mehr. Bei nem Kollegen wars so, dass der Akt wieder offen war, weil eine Spende (ich glaub es ging um 10 Euro) erst so viel später übermittelt wurde. Bei nem anderen Kollegen wars so, dass sie 2020 draufgekommen sind, dass sie ihm noch das Vertreterpauschale 2018 voll ausbezahlt haben und nicht gegen die Taggelder aufgerechnet haben und deshalb den Steuerakt wiederaufgemacht haben. Denn seit dem Jahr 2018 war das so anzuwenden und das Finanzamt hat dann bei der Veranlagung nen Fehler gemacht und ihm (und vermutlich vielen) zu viel an Vertreterpauschale ausbezahlt.
  3. Ich hab den Post von @Blackie75 so interpretiert, dass er bei der Gastro-Unterstützung bzw. den Gutscheinen dezidiert McDonalds rausnehmen würde. Kann gut sein, dass ich mich hier täusche. Wenn Mäci nicht ausgenommen ist und Pascal und Jaqui trotzdem woanders die Gutscheine konsumieren (nach dem Motto "einmal was gscheidts essen") ist das egal. Nur wenn Mäci ausgenommen werden würde und das Geld der Pascals und Jaquis will, könnten die klagen weil sie diskriminiert werden ("gilt für die Gastro, aber nur einen Teil"). Mag auch sein, dass ne Ausnahme der ganzen Fast-Food-Ketten (dann halt auch österreichische Ketten - sollte es noch welche geben, keine Ahnung obs das Schnitzelhaus noch gibt) legal wäre.
  4. Und dann wären Mcd und Starbucks vermutlich die ersten, die dagegen klagen würden, dass sie Gutscheine nicht bei ihnen, aber beim Beisl ums Eck eingelöst werden. Bei Amazon kann man ja auch Getränke kaufen, d.h. die könnten da schon begünstigt werden. Wobei man hier ja unterscheiden muss, ob Amazon (die müssen ja aufgrund der Lieferschwelle in Österreich alles versteuern was nach Österreich an Private geht) oder ein Fremdunternehmen dahintersteckt (denn das muss ja nur österreichische Steuer anwenden und abführen, wenn es über der Lieferschwelle ist, d.h. wenn es im Jahr Waren um mehr als 35.000 Euro an Private in Österreich verkauft). Ich nehme an, dass das Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld der nächste große Aufreger sein wird, wo populistisch dann die Kurzarbeit ausgenommen wird, aber alle anderen Fälle (z.b. langer Krankenstand nach dem Bezug des Urlaubsgelds, Kündigung nach Bezug des Urlaubsgelds (das ja z.b. im Handel nicht mal aliquot zurückbezahlt werden muss, wenn der DN gekündigt wird)) haben halt Pech ghabt. Und das nur, weil Türkis-Blau (der Entschließungsantrag von Wöginger war Teil des Steuerreformpakets, was ÖVP und FPÖ gemeinsam mit den Neos im September 2019 beschlossen haben) halt ein paar die das System bewusst ausnutzten (Formel 7) in die Parade fahren wollte. https://medianet.at/news/career-network/weniger-netto-vom-urlaubsgeld-33797.html Es zeigt aber auch, wie die Politik funktioniert. Als erste Experten wie Kraft oder Kurzböck davor warten, dass das Kontrollsechstel gravierende Auswirkungen haben könnte, wurden sie nicht ernstgenommen (bzw. gabs da einige Kommentare von selbsternanntnen Experten die meinten, dass man ja bei richtiger Abrechnung nie Urlaubs- und Weihnachtsgeld zurückzahlen habe müssen und das ganze nur Bashing der alten Regierung seitens der Linkslinken sei). Weil wenn jemand gekündigt wird oder schwer krank wird jo mei, Pecht ghobt. Aber nun da es doch einen nicht gerade unerheblichen Teil des potenziellen Stimmviehs trifft, da erwachen sie aus dem Winterschlaf.
  5. Bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube Frankreich und Irland haben auch 4 Steuersätze - steht so zumindest auf der WKO-Homepage. In der letzten Zeit wurde ja bei der EU-Mehwertsteuerrichtlinie rumgebastelt (Quick Fixes) kann sein, dass da auch bei der Anzahl der reduzierten Steuer was geändert hat (bzw. meine ich, dass unter bestimmten Voraussetzungen auch schon Abweichungen möglich waren - z.b. ne Senkung auf unter 5 %, ... Kann sein dass zu Corona-Zeiten mehr möglich ist).
  6. Eh erst knapp ein halbes Monat nachdem einige die Kurzarbeit schon beendet hatten (März bis Mai gemeldet und nicht verlängert). Aber ich habs ja befürchtet, nachdem die Taskforce im April die Notbremse ziehen musste und eine Handlungsempfehlung rausgegeben hatte, weil gewisse Dinge nicht ohne Entscheidungen der Politik durchsetzbar wären (bzw. hätte es sein können, dass die vom DG übernommenen SV-Teile als Vorteil aus dem Dienstverhältnis für den Dienstnehmer gewertet worden wären). Wenn man aber bedenkt, dass die Programme wie BMD die Lohnarten "erst" mit Anfang Juli ausprogrammiert und durchgetestet haben, werden wohl auch die die von April bis Juni in Kurzarbeit waren, hier nach Beendigung der Kurzarbeit die Kurzarbeit abrechnen können. Die Idee einer Nettogarantie war zwar "nett" ist aber in der Realität nicht administrierbar - weil es halt solche Sachen wie FABO, Pendlerpauschale, ... gibt. Ich hoffe, dass es das dieses Jahr gewesen ist mit den LV-technischen Besonderheiten (aber die rückwirkende Steuersenkung soll ja auch noch kommen. Also eigentlich könnte es sein, dass die Abrechnung der Kurzarbeit im Juli - die ja die Monate von März bis Mai/Juni aufrollt - im August nochmal aufgerollt werden muss? Und damit auch die Beihilfe vom AMS neu berechnet werden muss? Oder natürlich dass jede Pfändung neu berechnet werden muss, weil sich das Existenzminimum rückwirkend geändert hat. Da hoffe ich stark auf eine Berücksichtigung in der Veranlagung und nicht bei der Lohnverrechnung. Aber da es ne populistische Maßnahme ist, fürchte ich zweiteres. Aber solange noch kein Gesetz da ist, hoffe ich noch ein bisschen.). Bezüglich des Spargels: klar kommen die Rumänen hierher, weil sie hier mehr verdienen können, aber das ist halt noch keine Rechtfertigung dafür dass sie nicht mal nach österreichischem KV bezahlt werden (zumindest wird das angedeutet, da die Frau S. im Standard-Interview sagte, dass die Rumänin 8 Euro haben wolle, was halt immer noch ein bisschen unterm KV-Lohn liegt). Besonders war es ja so, dass die Spargelbauern gejammert haben, dass von den vom AMS vermittelten keiner arbeiten wolle - die werden vielleicht den KV-Mindestlohn gewollt haben (oder es wäre irgendwie leichter aufgefallen dass sie weniger bekommen?) und deshalb schon aus dem Rennen gewesen sein. Ich hab im Zuge eines Fortbildungsseminars auch folgende Gesichte von einem GPLA-Prüfer gehört: die Leute wurden zwar brutto korrekt bezahlt, ihnen wurde für Bustransport aus der Heimat, Feldküche und Unterkunft im Container so viel vom Arbeitgeber abgezogen, dass ihnen am Ende 120 Euro übrig blieben. Das ganze war dann am Ende auch Lohndumping. Oder ne andere Geschichte - ein Holzunternehmer wollte eine Hilfskraft nicht anmelden und hat ihn am Berg eingesetzt. Dabei kam es zu einem Unfall und er wurde unter dem Baum eingeklemmt - Rettung wurde natürlich nicht gerufen (dann hätte man ja was erklären müssen), sondern er wurde ins Tal transportiert (da wollte man es wie einen Unfall bei der "Nachbarschaftshilfe" aussehen lassen). Durch den unsachgemäßen Transport sitzt die Hilfskraft jetzt im Rollstuhl. Da gibts schon extrem schwarze Schafe unter den "armen" (Durchschnittliches Vermögen knapp eine Million Euro) Bauern.
  7. Ich glaub schon, dass es ein oder mehrere Urteile (je nachdem ob der volle Instanzenzug ausgeschöpft wird) dazu geben wird, wenn die Regierung bzw. die Behörden die verhängten Strafen für die Gastro nicht aufhebt. https://www.heute.at/s/log-landtmann-chef-in-interview-ueber-corona-geld-100085082
  8. Ich wollte nur andeuten, dass es eventuell ein Gericht anders sehen könnte. Aber wundern würde es mich nicht, wenn die Regierung hier mal wieder Mist gebaut hätte.
  9. Naja, das ist eine Rechtsansicht, die sich auf den Wortlaut stützt. Wenn das ganze vor Gericht geht, wird das Gericht wohl auch die Intention des Gesetzgebers berücksichtigen - und die war eben wohl, dass die Leute nach 23 Uhr nicht mehr zusammensitzen.
  10. Wenn ich auf Facebook unter Meldungen, dass die Maskenpflicht (auch "Maukorb" oder "Gsichtsfetzn") fällt, Kommentare les wie "jetzt wirds doch was mit dem normalen Urlaub" hege ich meine Zweifel, dass der großteil der Bevölkerung behirnen kann, dass eine Lockerung eben nicht heißt, dass es kein Corona mehr gibt und man deshalb nicht mehr aufpassen muss. Wobei Trottel auf Facebook vielleicht nicht ganz so repräsentativ sind.
  11. Je später der Abend, desto mehr Alkohol, desto weniger Berührungsängste ist vielleicht die Angst. Maskenpflicht sehe ich zwiegespalten, einerseits gibt eine Maske etwas "Schutz" andererseits gibts halt Leute, die meinen weil sie ne Maske aufhaben, müssen sie (z.B. Supermarktkassa) keinen Abstand einhalten und können einem auf die Pelle rücken (gestern passiert, der ältere Herr konnte keine paar Sekunden in der Quengelzone warten, bis er weiter vorne ist um sich die Batterien zu nehmen). Grundsätzlich begrüße ich die Devise "mehr Hausverstand, weniger Regeln" - ich glaube aber, dass vielen sowohl Hausverstand als auch Rücksichtnahme aufeinander fremd sein dürfte (aber damit hätte man vielleicht ne Argumentation für mehr Regeln, wenn es dann doch nicht klappt "Wir haben es mit der schwedischen Freiwilligkeit versucht, es hat leider nicht funktioniert").
  12. Da sind halt einige Fragen offen: - Wird man es brauchen? - Betrifft es so viele Leute bzw. hat die Erkrankung so gravierende Auswirkungen, dass die Wirtschaft darunter leidet, wenn kein Impfstoff gefunden wird. SARS 2004: Insgesamt fast 8.100 Infizierte, 774 Todesfälle Cov-19: über 4,5 Millionen Infizierte, über 300.000 Todesfälle Um es ganz "schirch" auszudrücken, an SARS 2004 sterben (damals und heute) zu wenige Leute, als dass massiv Gelder in den Impfstoff gesteckt wird.
  13. Ehrlich es würd mir schon reichen, wenn sie nicht auf der PK groß was verkünden würden, um erst danach zu schauen, ob es geht (ursprünglich sollte ja die ÖGK das mit dem Anschreiben der Risikogruppen übernehmen, bis sich halt gezeigt hat, dass die das nicht schaffen, weil doch auch schon seit langem Personal wegrationalisiert wurde), wer es überhaupt bekommen soll (Anfangs waren ja die ausgeschlossen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten, das wurde ja auch repariert) und so weiter. Wir haben wenigstens das Glück, dass wir die Risikopersonen (2) nur relativ kurz freigestellt haben (je eine Woche), da wir als "systemkritisch" gelten könnten und das ganze aber nie abgeklärt werden konnte. Ergo gab es erhöhte Sicherheit am Arbeitsplatz - und einer ist in Kurzarbeit, mal schauen ob ich zumindest diese Woche als "Ausfallstunden" abrechnen kann (ich bezweifle es aber eh).
  14. https://salzburg.orf.at/stories/3048774/ Die Ankündigungspolitik ist fürn Allerwertesten.
  15. Laut den Artikeln, die ich gelesen habe, waren es keine Asylwerber (die ja in Ausnahmefällen auch arbeiten dürfen), sondern Asylberechtigte. Und Aslyberechtigte haben vollen Zugang zum Arbeitsmarkt. Wobei es sich - wenn das stimmt, was hier angedeutet wird - nicht um normale Dienstverhältnisse gehandelt haben soll, sondern die wurden als "Neue Selbstständige" behandelt. Was auch dazu passen würde, dass sie im Nichtarbeitsfall kein Geld bekämen.
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