Vl eine unpopuläre Meinung von mir, aber ich finde Freunderlwirtschaft in einem gewissen Maß nicht so schlimm, wenn es Persönlichkeiten sind, denen Rapid wirklich am Herzen liegt. Wenn man sich zB Bayern ansieht, sind dort meistens immer ehemalige Spieler in führenden Positionen gewesen; wichtig ist nur, dass es ein starkes Kontrollorgan in Form von Gremien gibt. Das wirkt bei Rapid eher nicht so. Führungspersonen werden kaum (zB Ende der Saison) hinterfragt bzw bewertet, ob eine Zusammenarbeit noch sinnvoll ist. Es wird immer nur reagiert, wenn es bereits viel zu spät ist.
Damit signalisiert man allen Beteiligten, dass Platz 4 und 5 am Ende der Saison akzeptable Plätze in unserer Liga sind. Es scheint sich wirklich ein gewissen Maß an Resignation in den Verein geschlichen zu haben, anders ist es nicht zu erklären, dass Katzer noch immer da ist.
Persönlich glaube ich auch nicht, dass Steffen die nötigen Eier als GF hat, alte Bekannte bzw Freunde vor die Tür zu setzen, weshalb seine Person auch zu hinterfragen ist.