Die uralte Morla

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  1. Das mag sein, aber es ist lächerlich, die VN als unseren persönlichen Sponsor zu sehen. Der VN-Sportchef Adam ist alles andere als ein Austria-Fan. Das war vielleicht noch in den 2000er- Jahren so, als Christian Ortner noch etwas zu sagen hatte. Ich glaube, dass das Logo auf euren Socken in der Bundesliga deutlich mehr kostet als die Werbung auf unseren Hosen in der zweiten Liga...
  2. Ist ja auch euer Medienpartner und Sponsor.
  3. Freitag, 6. Februar 2026 Vorarlberger Nachrichten A8 Blaulicht & Gericht Altach-Fan nach Tumult angeklagt FELDKIRCH Ein 46-jähriger Fuß- ballfan musste am Donnerstag we- gen Widerstand gegen die Staats- gewalt und Sachbeschädigung vor Gericht. Am 15. November war es im Altacher Stadion im Schna- belholz zu tumultartigen Szenen gekommen. Beim Fußball-Regio- nalliga-Spiel zwischen SCR Altach Juniors und dem FC Wacker Inns- bruck gingen vermummte Fans der Tiroler auf Altach-Fans los. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun. Tische, Stühle, Mülltonnen wurden gegen die Beamten geworfen. Auch einige Altach-Fans benahmen sich aggressiv und völlig daneben. Gegen Polizeikette Der angeklagte 46-jährige Oberlän- der gibt zu, dass er sich falsch ver- halten hat. „Es ist mir heute auch peinlich. Ich schäme mich in Grund und Boden. Mein Sohn spielt bei Altach, ich bin oft vier Mal in der Woche unten, man kennt mich. Ich engagiere mich auch beim Nach- wuchs. Ich kann mich nur entschul- digen“, so der Angestellte. Der Mann hält es nicht für ausgeschlos- sen, dass die vier großen von ihm konsumierten Weiß-Sauer damals mitverantwortlich für seine Reakti- on waren. Konkret marschierte der Angeklagte als Erster einer Gruppe von Altach-Fans auf die Polizeikette zu und versuchte diese zu durch- brechen. Er reagierte weder auf die Aufforderung, stehen zu bleiben, noch konnte ihn Pfefferspray davon abhalten, weiter auf die Polizisten zuzugehen. Bei den Tumulten gab es auch zahlreiche Sachbeschädi- gungen. Der Angeklagte hat drei LED-Bandenpaneelen beschädigt. Die 500 Euro Schaden muss er bezahlen. Von den Vorfällen gibt es zahlreiche Videos und dieser Pro- zess wird nicht der letzte sein, den das Gericht zu behandeln hat. Der Polizeibeamte, mit dem sich der Fan anlegte, bestätigt, dass er nicht geschlagen wurde. Dass es auch sein kann, dass die erhobene Hand eine Abwehr gegen den Pfeffer- spray war und auch keine Absicht bestand, ihn zu schlagen. „Ich weiß nur noch, dass er mich mit kleinen Augen suchte, herumfuchtelte und weiter in meine Richtung ging.“ Nun will Richter Alexander Wehinger das Video von Amts we- gen einholen, um zu überprüfen, ob der Angeklagte abwehrte oder in Richtung Polizisten schlagen woll- te. Auf den Standbildern ist dies nicht gut zu erkennen. Der Prozess wurde auf 18. Februar vertagt.
  4. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Du verstehst es nicht und wirst es nicht verstehen. Meine Kritik war eine andere und bleibt bestehen. Für manches kann man einfach nichts dafür.
  5. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Die öffentliche Kritik ist nicht erfunden worden, sondern geht auf anonyme Aussagen betroffener Spielerinnen zurück. Diese Wahrnehmungen einfach zu negieren oder als „öffentliche Auspeitschung“ abzutun, wird der Komplexität der Situation nicht gerecht.
  6. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Der Verein legt nachvollziehbar dar, dass er formal verantwortungsvoll gehandelt hat. Gleichzeitig zeigt das Statement selbst, dass dieses Handeln nicht von allen Betroffenen als ausreichend empfunden wurde. Verantwortung endet jedoch nicht bei korrekten Abläufen, sondern schließt auch die emotionale Wirkung auf die Betroffenen ein. Genau hier bleibt eine Lücke. Insofern ist folgende Aussage zutreffend: Der Verein tut genug, um sein Handeln zu rechtfertigen – aber nicht genug, um jede betroffenen Personen emotional mitzunehmen. Genau diese Differenz bleibt im Statement spürbar.
  7. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Ja, vermutlich hast du recht. Manche Diskussionen scheitern weniger am Thema als daran, dass der Gegenüber schlicht nicht nachvollziehen kann, worum es eigentlich geht. Da kann man sich das Erklären irgendwann sparen.
  8. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Wenn du jemanden, der Fakten bringt, für Meyer hältst, erklärt das einiges über deine Argumentationsbasis.
  9. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Warum sollte ich das zurückziehen? Wenn ein Artikel zu 80 % aus Aussagen der bereits genannten Personen besteht und du ihn als „Hetze“ bezeichnest, betrifft das automatisch auch ihre Worte – das ist reine Logik, keine Unterstellung. Und noch etwas: Was sagst du dazu, dass heute im Sportteil der VN erneut darüber berichtet wurde? Ist das dann auch „Hetze“ – oder einfach ein relevantes Thema?
  10. Will man mit dem Aufstieg zu tun haben benötigen wir 6 Punkte. Ich glaube aber nicht daran.
  11. Das war nichts, und so wird das auch nichts mehr. Die aktuelle Strategie und Aufstellung müssen unbedingt hinterfragt werden,
  12. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Warum gehört der Fall in den Sportjournalismus? Weil der Vorfall mitten im sportlichen Umfeld passiert ist: in den Räumen eines Profivereins, im direkten Kontakt zu Spielerinnen, und sogar in deren Wohnungen. Das betrifft zentrale Fragen wie Verantwortung, Strukturen, Betreuung und Sicherheit. Genau solche Themen gehören selbstverständlich in den Sportjournalismus – genauso wie Ausschreitungen, Fehlentwicklungen oder andere Missstände im Sport. Gerade weil im selben Verein auch Kinder und Jugendliche trainieren, ist es völlig nachvollziehbar, dass Eltern erwarten, dass offen berichtet wird und Präventionsmaßnahmen transparent gemacht werden. Zum Vorwurf der „Hetze“: Dieser Vorwurf hält sich nicht, wenn man den Bericht tatsächlich liest. Er besteht zu rund 80 % aus Originalaussagen:der betroffenen Spielerin, der Expertin Werdenigg und auch Werner Gunz. Wer den Bericht angreift, greift damit nicht den Journalisten an, sondern stellt indirekt die Aussagen der Betroffenen infrage. Genau darin liegt das eigentliche Problem. Ich gebe dir recht, dass „SCR Altach“ im Artikel wirklich sehr oft vorkommt. Und ja, man kann kritisieren, dass dadurch keine sportliche Spielberichte möglich waren – ich persönlich finde das sogar lächerlich –, aber das hat nichts mit dem eigentlichen Inhalt des Artikels zu tun.
  13. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Keine Sorge, dafür müsste ich journalistisch arbeiten. Fürs Erste reicht es schon, dass ich argumentiere – das scheint bei dir ja selten genug vorzukommen.
  14. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Niemand hat behauptet, dass du das Verbrechen relativierst. Mein Punkt ist ein anderer: Wenn Betroffene selbst Missstände schildern und eine Expertin diese einordnet, hat das nichts damit zu tun, ‚Meyer zu feiern‘. Dass du meine Argumente sofort auf Vereinsfarben reduzierst, sagt übrigens mehr über deine eigene Brille aus als über meine. Du wirfst mir ‚Romane‘ vor, reagierst aber selbst auf jeden sachlichen Punkt mit Emotion statt Inhalt. Das ist legitim – aber es ersetzt keine Argumente. 😉
  15. Die uralte Morla

    Stammtisch

    Du kannst gern über Mayer, Ressorts und angebliche Kampagnen diskutieren – aber all das ändert nichts an der Tatsache, dass die wesentlichen Fragen aus Sicht der Betroffenen bis heute offen sind. Und genau diese Fragen sind es, die zählen: – Wie kam der Täter an mehrere Wohnungsschlüssel? – Warum erfuhren Spielerinnen laut eigener Aussage erst aus den Medien von den Ermittlungen? – Warum fühlten sie sich trotz Informationsabend nicht betreut? Nebenbei: Über 80 % des gesamten Berichts bestehen aus einem Interview, also aus direkt wiedergegebenen Aussagen einer betroffenen Spielerin und einer externen Expertin. Wer das pauschal als ‚Hetze‘ bezeichnet, kritisiert damit nicht den Journalisten, sondern stellt letztlich die Aussagen der Betroffenen selbst infrage. Das sind zentrale Fragen, die ein Verein beantworten muss, wenn es um Sicherheit, Vertrauen und Verantwortung geht. Solange sie ungeklärt bleiben, hilft jede Ablenkungsdebatte niemandem – am wenigsten den betroffenen Frauen und Mädchen. Und gerade Mitarbeiter und Fans sollten ein offenes, vollständiges und transparentes Aufklären dieser Punkte einfordern, statt das Thema kleinzuhalten. Dieses Thema wird den Verein sicher noch länger beschäftigen – und gerade das Schlüsselthema wirft nach wie vor gravierende und ungeklärte Fragen auf.