Wahnsinn ist vor allem, dass sich das Vorarlberger Medium mit seiner großartigen Arbeit rühmt und dabei nicht einmal über das ganze Ausmaß dieses Falls berichtet. Diese Infos wären für die Leser aber durchaus von Interesse.
20min.ch und auch andere Schweizer Medien schaffen das. z.B.:
"Der ehemalige Funktionär wird auch angeklagt, weil er gemäss Strafantrag über elf Jahre Kinderpornografie konsumiert hatte. Zwischen 2014 und 2025 soll er knapp 60 pornografische Bild- und Videodateien von Personen unter 14 Jahren heruntergeladen haben. Dazu kommen 130 Dateien mit Jugendlichen über 14 Jahren, so das Tagblatt. Laut Staatsanwaltschaft hatte der Beschuldigte für 181 Dollar ein lebenslanges Abo für die Plattform «Kidflix» abgeschlossen. Experten aus 35 Ländern gelang es letztes Jahr, «Kidflix» auszuhebeln. Es handelte sich dabei um eine Streamingplattform für Kinderpornografie im Darknet."