Wir gönnen uns den Luxus, einige Kollegen selbst auszusperren. Sozusagen sind wir derzeit die antithese von dem, was uns stark gemacht (und zurück gebracht) hat.
Anders gesagt: unser Vorbild ist derzeit offenbar Lazio Rom, nur dass wir deren boykott insofern weiterentwickelt haben, dass wir nicht gemeinsam gegen die Klubführung auftreten, sondern dass sich die eigenen Leute gegen andere eigene Leute stellen.
Klug ist das deshalb, weil man jetzt bei den Auswärtsspielen immer leichter zum Bier holen durchkommt. Auch das Problem, dass man hinter den Fahnen nichts sieht, ist damit gelöst. Immerhin ist dahinter jetzt reichlich Platz.
Totes Graz statt rotes Graz. Grande!