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Hör mal in diese Playlist rein: Koksstierler & Tschikbude
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Beitrag von Trainer Michael Köllner auf Linkedin: "Viele unterschätzen, was so ein Modus mit einer Mannschaft macht. In der Österreichischen 1.Bundesliga wird nach der Vorrunde geteilt, die Punkte werden halbiert und plötzlich spielst du nicht mehr „normale“ Spiele, sondern gefühlt zehn Endspiele hintereinander. Jedes Spiel gegen einen direkten Konkurrenten. Jeder Punkt wiegt doppelt. Und jede Niederlage fühlt sich an wie ein Rückschlag, der größer ist, als er eigentlich ist. Das Problem dabei ist weniger das Sportliche. Das eigentliche Thema spielt sich im Kopf ab. Du merkst es im Umfeld, im Verein, bei den Mitarbeitern auf der Geschäftsstelle. Du merkst es bei den Fans. Und natürlich auch bei der Mannschaft und in deinem Staff. Es entsteht schnell ein Schwarz-Weiß-Denken - Sieg oder Krise, dazwischen gibt es kaum noch etwas. In so einer Phase ist es meine Aufgabe, Ruhe reinzubringen. Nicht jedes Ergebnis überzubewerten, sondern die Leistung sauber einzuordnen. Ich beurteile Spiele bewusst anders: Wenn die Leistung stimmt, wenn wir Dinge sehen, die wir trainieren und entwickeln - dann ist das für mich die Grundlage, dass sich Ergebnisse auch wieder in unsere Richtung drehen. Das heißt nicht, dass Ergebnisse egal sind. Aber wenn du nur auf das Ergebnis schaust, verlierst du irgendwann den Glauben an das, was du tust. Und genau das ist die größte Gefahr: Dass eine Mannschaft aufhört, an ihren Weg zu glauben. Deshalb geht es in solchen Phasen weniger um große Worte, sondern um Führung im Alltag: klare Abläufe, gute Trainingsarbeit, ehrliche Gespräche und das Gefühl, dass jeder weiß, was zu tun ist. Letztlich geht es übergeordnet systemisch und prozessorientiert zu denken. Funktioniert das System auf dem Platz und neben dem Platz? Stimmt der Prozess? Und wir sieht es mental und psychologisch aus im Team, mit dem Team und in jedem einzelnen Spieler, mit jedem Spieler? Das ist die Herausforderung dies alles vollumfänglich zu betrachten und zu steuern. Am Ende geht es dennoch immer um die gleiche Frage: Was kann ich als Trainer tun, damit die Mannschaft ihr bestmögliches Verhalten, ihre bestmögliche Leistung, ihr bestes Ich auf den Platz bringt? Alles andere kannst du nicht beeinflussen. Und genau darauf konzentrieren wir uns. P.S.: Obwohl wir alle wissen: am Ende wird ausschließlich das nackte Ergebnis auf der Anzeigetafel bewertet…"
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https://www.skysportaustria.at/mediathek/rueckkehr-zu-blau-weiss-linz-scheiblehner-mit-klarer-meinung/ Rund eine Woche nach seiner Entlassung war Gerald Scheiblehner bei Sky Sport Austria zu Gast. Dabei wurde er gefragt, ob er sich vorstellen könnte, einst wieder Blau-Weiss Linz zu trainieren: "Ja, mit Sicherheit, aber nicht jetzt. Die Zeit passt jetzt aber gar nicht. Es war eine sehr schöne Zeit, dabei sollten wir es für den Moment belassen."
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Der Verlauf in diesem Fredl - herrlich!
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Sorry, da hast du natürlich recht - Roni Brunmayr war Trainer als Nico zu uns gekommen ist.
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Ja, die beiden kennen sich schon lange. Scheibi hat Nicolas als jungen Spieler von Ried zu Donau Linz geholt und danach noch zu Vorwärts Steyr und zu uns gelotst.
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Als Scheibi verlängert hat, war Nico schon beim WAC unter Vertrag. Vertrag bis Juni 2028 - ich denke nicht, dass sich das finanziell ausgegangen wäre. Aber ja, so einen Spieler würd ich auch mit Handkuss nehmen...
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Hab´s gestern leider nicht zum Fanstammtisch geschafft. Any News? https://blauweiss-linz.at/news/neuigkeiten/rueckblick-und-ausblick-beim-ersten-fanstammtisch-2026/
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SK Sturm Graz - FC Blau Weiss Linz
wooVa antwortete auf oldschool's Posting im Forum FC Blau Weiß Linz
Ernst Marco Koll kaugummikauend und kniend vor der Mauer -
Stefano Surdanovic heute beim Conference-League-Spiel Mostar vs Crystal Palace genauso auf der Bank wie Roni Brunmayr auf der anderen Seite
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FC Blau Weiß Linz - Wolfsberger AC
wooVa antwortete auf StreitiKV's Posting im Forum FC Blau Weiß Linz
https://youtu.be/wWsC1zvfkug?si=uGtukkSo08hCToa6 -
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https://www.90minuten.at/de/red/magazin/hintergrund/oesterreich-bildet-nicht-aus--sind-die-sportdirektoren-gut-genug-/ "Erfahrung aus der eigenen Spielerkarriere und vorab geknüpfte Kontakte können helfen, sagt Grünwald. Auch Christoph Schößwendter erlebte eine Feuertaufe, nachdem Tino Wawra 2023 seinen Posten geräumt hatte, um zum SKN St. Pölten zu wechseln. Statt als Assistent von Wawra zu lernen, übernahm der Ex-Profi unmittelbar nach dem Ende seiner Spielerkarriere die sportliche Verantwortung bei Blau-Weiß Linz und kommt seitdem kaum zur Ruhe: "Die Position ist sehr fordernd. Selbst wenn ich mir den einen oder anderen freien Tag herausarbeiten kann, sind die Gedanken immer wieder bei Spielern oder verschiedenen Themen. Wenn man sich dazu committen kann, hält man das aus. Schwierig wäre es, wenn man es nicht schafft, fast alles dem Job unterzuordnen." Schößwendter hat mit seinem Verein zweimal den Klassenerhalt geschafft, das dritte Jahr gestaltet sich schwieriger. Unzufrieden mit seinem Karriereweg ist aber auch er nicht: "Ich glaube schon, dass ich mich trotz allem Stress und Druck entwickelt habe. Gefordert bin ich jetzt aber auch noch tagtäglich." Wie Grünwald hat sich auch Schößwendter mit einem Wirtschafts-Studium auf die Zweit-Karriere vorbereitet."
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Hatte eigentlich nur bei der Austria gute Ansätze und Momente - seit dem Autounfall und der Überfallsgeschichte hat er leider nimmer in die Spur gefunden...
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Endlich wieder mit Libero
