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Pirius

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About Pirius

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    #Quattromob
  • Birthday 01/01/1973

Fußball, Hobbies, Allerlei

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    Had (Simmering)

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    Männlich

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  1. Es geht hier um die Volksgesundheit. Dein Vergleich ist geschmacklos und was die Antifa mit COVID-Maßnahmen zu tun hat weißt sowieso nur du. Linke fordern übrigens die Anhebung des Arbeitslosengeldes und den Ersatz des Verdienstentgangs für die Unternehmen. Wegen den sozial Schwachen warads gwesen.
  2. Der kommt eh nicht. Aber wenn, würden sie sich fügen müssen. Bis auf die Revoluzer die halt demonstrieren gehen. Der Lieferengpass wird ja kein Dauerzustand sein. Außerdem wird man sicher auch auf der Beschaffungsseite aktiv.
  3. Ja, lustig. Die Impfstofflieferungen werden schon kommen, dann wird auch was weitergehen. Wenn sie merken sie müssen es, sicher. Wer will schon gestraft werden?
  4. Da kommt aber zeitliche Dimension dazu. Monatelang Lockdown-Light vs. ein paar Wochen totaler Lockdown. Natürlich steigen die Zahlen wieder. Aber parallel wird geimpft und der Frühling naht. Man hat Zeit gewonnen.
  5. Den Schädigen wir mit Dauer-Lockdown-Light plus höhere Belastung fürs Gesundheitssystem auch. Was mehr wiegt wissen wir nicht. Genau deshalb braucht es eine Verschärfung, weil die Leute den Lockdown nicht mehr voll mittragen. Das ist aber nur der eine Aspekt. Der andere ist eben dass wir arbeiten gehen und die Ziele und Vorgaben gleich bleiben, so als gäbe es keine Maßnahmen. Das schwächt die Maßnahmen natürlich, weil viele Leute nicht die Ressourcen haben unter diesen Maßnahmen die Ziele zu erreichen. Eine Garantie, dass 2 Wochen reichen braucht es auch nicht. Es ist völlig klar, dass schärfere Maßnahmen einen Effekt haben werden, Ob sie nun 2 oder doch 4 Wochen aufrecht erhalten werden müssen, ist wenig relevant, angesichts der Dringlichkeit die jetzt mit dem Mutationen auf uns zukommt.
  6. Die Pönale fällt genauso unter den Verdienstentgang. Staat muss einspringen. Eben, daher braucht es eine Verschärfung. Beim 1.Lockdown hat die Polizei auch noch kontrolliert und gestraft, weil sie die Verordnung so interpretiert hatten als gäbe es kein Schlupfloch.
  7. Jetzt hat der Staat eben einzuspringen. Am besten im Sinne des ursprünglichen Epidemiegesetzes.
  8. Das hat beim 1. Lockdown ganz gut funktioniert. Die Betriebe könnte sich nicht einfach nicht daran halten, wie auch jetzt Handel und div. Dienstleister das nicht können.
  9. Spielen wird's das nicht, weil diese Regierung lieber herumeiert. Bringen würde es sich sehr viel. Die Ansteckungen finden ja statt weil es die Möglichkeiten dazu offenbar ausreichend gibt. Irrelevant. Wir müssen gewisse Kennzahlen erreichen um danach wieder lockern zu können und um Menschenleben zu retten.
  10. Es braucht jetzt einfach: - Ausgangssperre mit wesentlich konkreteren Ausnahmen und Kontrolle durch die Polizei - Komplettes herunterfahren der Wirtschaft bis auf die Grundversorgung und Notdienste - Schließen der Schulen und Kindergärten bis auf die Betreuung für Menschen die in der Grundversorgung tätig sind und keine andere Betreuungsmöglichkeit haben. 14 Tage wären wahrscheinlich ausreichend um die Zahlen deutlich nach unten zu drücken.
  11. Es geht bei einer gesetzlichen Regelung zum HO aber nicht nur um dich, das ist das Problem. Von Pendlerpauschale habe ich ohnehin nichts geschrieben, sondern von den Kosten für die Anreise zum Arbeitsort.
  12. Das ist dann natürlich auch ein Problem, insbesondere wenn die Maßnahmen nicht eigehalten werden (können).
  13. Darüber müsste man nachdenken. Auf der anderen Seite ersparen sich die meisten Arbeitnehmer im HO Kosten für die Anreise zum Dienstort. Das wäre sehr schwierig zu bewerten. Wie gesagt: das Problem liegt eher nicht im Büro (außer es treiben sich dort Unbelehrbare herum, so wie bei mir das Top-Management), es liegt eher dort wo manuell gearbeitet wird. Dort würde ich ehrlich gesagt auch auf die Maßnahmen pfeifen, weil sie mich in der Zielerreichung behindern und ich entsprechend um meinen Job fürchten müsste. Das ist das große Problem, dass die Arbeit ganz normal weiterlaufen soll, trotz der störenden und behindernden Maßnahmen.
  14. Die sind ja nicht das Problem, weil da viele die Möglichkeit zum Homeoffice haben. Das Problem sind die Berufsgruppen für die COVID-Maßnahmen den Arbeitsfluss stören. Und, aus meiner Erfahrung, Leute die sich zu wichtig nehmen, um sich an die Maßnahmen gebunden zu fühlen.
  15. Solange man die Wirtschaft nicht herunterfährt wird sich nichts ändern. Die Leute haben ja denselben Druck und dieselben Ziele zu erreichen. Zusätzlich noch gesteigerte Sorge um den Arbeitsplatz aufgrund der derzeitigen Lage. Somit ist die Priorität klar: Arbeit geht vor COVID-Maßnahmen, die den Arbeitsfluss behindern. Konnte ich vor einigen Tagen live auf einer Baustelle erleben. Aber auch im Management beobachte ich, dass die sich in zu kleinen Besprechungszimmern abstimmen, Abstände nicht einhalten, keine Masken tragen (die halten sich eben für zu wichtig um zu Hause zu arbeiten). Die einzigen die das Risiko wirklich minimieren können sind Büroangestelte im Homeoffice. Sofern sie überhaupt die (technische, organisatorische) Möglichkeit für Homeoffice haben.
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