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sigur rocks

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  1. Frau Pipal-Leixner soll offizielles Mitglied des Aufsichtsrates, in den sie bereits kooptiert worden ist, werden.
  2. Der Vertrag läuft aus und man sucht nach einem neuen Partner - an der Ausschreibung kann sich ja auch Figl's wieder beteiligen. Abgesehen davon bin ich immer noch der Meinung, dass der Verein intensiv überlegen sollte, die Gastro (vor allem den Ausschank der Getränke) selber zu betreiben.
  3. Nicht viel aussagekräftiger als die paar Wortspenden in der gestrigen Krone. Und die Argumentation "und weil es zudem ab der vierten Leistungsstufe keine 1b- Mannschaft mehr gibt." erschließt sich mir beim ersten Lesen auch nicht ganz....
  4. Ein so ein Schmarrn. Die Vienna hat eine einstweilige Verfügung gegen den zwangsweisen Abstieg aus der RLO erwirkt und nicht gegen eine Eingliederung in die Stadtliga und hat sich in weiterer Folge auf Basis der durch die einstweilige Verfügung bestehenden Rechtslage für die RLO angemeldet. Dass man sich nicht für zwei Ligen gleichzeitig anmeldet, sollte einleuchtend sein.
  5. Ich bin mir sicher, dass das Präsidium über die genaue Zusammensetzung der anerkannten Forderungen - spätestens bei der GV - noch informieren wird. Bis zuletzt war ja nicht ganz klar, wie genau mit den Forderungen von Care Energy oder der GmbH von Bodizs umgegangen wird.
  6. Hammerl macht auch in Immobilien....zum Glück aber nur als Verwalter http://www.hammerl.at
  7. Formal gesehen hast du aktuell natürlich Recht. Ich denke aber, dass Krisch binnen kürzester Zeit sein Amt als Vizepräsident zurücklegen wird und "nur" mehr als General Manager der Vienna und als Geschäftsführer tätig werden wird.
  8. Korrekt. Laut Insolvenzordnung muss die Mehrheit der bei der Tagsatzung anwesenden stimmberechtigten Insolvenzgläubiger dem Antrag zustimmen und die Gesamtsumme der Forderungen der zustimmenden Insolvenzgläubiger muss mehr als die Hälfte der Gesamtsumme der Forderungen der bei der Tagsatzung anwesenden stimmberechtigten Insolvenzgläubiger betragen.
  9. Von Euphorie bin ich weit entfernt, da mir bewusst ist, in welcher schwierigen Situation sich der Verein befindet. Ich habe nur den Eindruck - und es sei dir unbenommen, einen anderen zu haben - dass Krisch und Hammerl sehr ernsthaft und strukturiert an einem Überleben und in weiterer Folge an einer gesunden Struktur der Vienna arbeiten. Ob das gelingt, werden wir teilweise schon sehr bald wissen. Das Präsidium bietet nun endlich transparente Informationen an, sei es gestern in der ao Generalversammlung oder heute beim Infoabend. Dabei wird natürlich auch auf die Aktivitäten der letzten Monate eingegangen. Es ist also jedem Interessierten prinzipiell möglich, sich Antworten auf die Fragen, die ihm unter den Nägeln brennen, zu holen. Und selbstverständlich musste Krisch bei seiner Strategie auch CE mit einbinden. Wie sonst soll das funktionieren, wenn man einen Sponsor hat, der 98% der Einnahmen des Vereins aus Sponsorgeldern abdeckt? Eine Änderung der Struktur hätte hier wohl nur stufenweise erfolgen können.
  10. Das ist das erste Mal seit vielen Jahren, dass maßgebliche Präsidiumsmitglieder der Vienna Kompetenz und Seriosität versprühen - eigentlich sehr traurig, dass ich das so schreiben muss. Krisch ist sicher der Tonangebende, aber auch Hammerl sollte nicht unerwähnt und ungelobt bleiben. Schade für die beiden, dass sie genau in so einer unangenehmen Situation zum ersten Mal in der Auslage stehen, aber vielleicht ist es ja genau die Konstellation, die uns das Überleben ermöglicht.
  11. Der Sache, die marini weiter oben anspricht, wollte ich auch noch näher auf den Grund gehen. Leider war meine Konzentration zu dem Zeitpunkt, als Tiller und Mader die Geschichte erklärten, schon etwas im Keller, aber ungefähr ging sie so: Die IG hatte - ob auf Basis des Pachtvertrages mit der Vienna oder auf Basis eines anderen Geschäftes/Abtausches weiß ich leider nicht - eine Option auf das Plateau beim alten Eingang Perntergasse und hat diese auch gezogen. Die Vienna hat in diesem Bereich offensichtlich ihre Subpachtrechte verloren. Als nächsten Schritt wollte die IG eine Möglichkeit, die durch die Novelle der Wiener Bauordnung geschaffen wurde, für sich nutzen. Durch die Novelle kann nämlich auch ohne entsprechende Widmung der Fläche für Wohnzwecke gebaut werden, wenn dadurch dringender Platz zur Unterbringung von Flüchtlingen geschaffen wird. Laut Schilderungen bei der GV wollte die IG hier einige Wohnungen errichten - mit der Argumentation, dass Flüchtlingsfamilien ja immer sehr kinderreich seien, alle um die 120 m2 groß. 1 oder 2 Jahre später, wenn die Flüchtlingsfamilien wieder ausgezogen wären, hätte man dann nur mehr adaptieren müssen und hätte Wohnungen in bester Lage am freien Markt anbieten können. Ganz schön ausgefuchst, wenn es denn so stimmt. Tiller und Mader haben hier aber einhellig erzählt, dass dieses Projekt von der Bezirksvertretung abgedreht worden ist.
  12. Die Dressen find ich eigentlich recht fesch. Aber wer hat denn bitte den Text dazu verfasst und wer hat ihn nicht gegengelesen? Das ist einfach ärgerlich und unprofessionell. a) "Der neue Outlook in der kommenden Saison" Ich verwende Outlook auf meinem Computer. Ansonsten bedeutet das Wort ja Ausblick, Vorschau oä. Auch wenn die Dressen also gut ausschauen, bilden sie noch lange keinen Outlook..... b) "Näheres dazu, wenn die Trikots mit dem neuen Branding eingetroffen ist."
  13. Ach, da kann ich dich beruhigen. Dieser schlechte Stil ist schon zu Havelkas Zeiten gepflegt worden. Ich kann mich noch gut an eine GV erinnern, bei der er bei einer Abstimmung gleich vorweg verkündet hat, dass er sowieso Hundertirgendwas Vollmachten hätte und eine übermäßig positive Erwartungshaltung der anderen Seite daher eigentlich fehl am Platz sei. Dann ist dieser komische Brauch ewtas eingeschlafen bis er vor zwei Jahren durch die Tennissektion wieder erweckt worden ist. Dass sich aber ein Unternehmen, das offensichtlich nicht nur die Interessen der Vienna im Auge hat, ein Vetorecht gegen unliebsame Entscheidungen der Mitglieder erkauft, stellt eine neue Dimension dar. Apropos Interessen, bei der GV wurde behauptet, dass die HOWA Sportstätten Errichtung und Verwertung GmbH mit dem ehrenwerten Herrn B. als Geschäftsführer seit 2 oder 3 Jahren keine Bilanz eingericht hätte und zumindest am Weg zu Insolvenz sei.
  14. Nun das vielleicht nicht, denn er weiß im Vorfeld ja nicht, wie viele Mitglieder bei der GV anwesend sein werden bzw. ihr Stimmrecht übertragen werden. Aber auch schon durch die 84 Stimmen werden Statutenänderungen sehr schwierig, da dann zumindest 168 Stimmen benötigt würden, um die erforderliche 2/3 Mehrheit zu erreichen. Ich werde jedenfalls auch nächste Saison wieder Mitglied werden - weil mir das unabhängig vom jeweiligen Präsidium einfachein Anliegen ist und weil ich als unverbesserlicher Optimist für den Moment gewappnet sein möchte, an dem meine Stimme bei der GV tatsächlich irgendein Gewicht hat.
  15. Hallo Mika, es sei dir unbenommen, das lustig zu finden, aber dann kann ich dir entgegenhalten, dass du dich in der Angelegenheit nur halbherzig informiert hast Die Supporters haben fristgerecht 6 Anträge für die Generalversammlung eingebracht, allesamt nachzulesen auf http://www.firstviennasupporters.com. Einer davon hätte eine Beschränkung der Vollmachten auf maximal 2 pro Mitglied vorgesehen. Der Vorschlag wurde aber abgelehnt. Meiner Erinnerung nach gab es 54 Stimmen für den Antrag und mindestens 84 dagegen....... Hätte sich Poppe mit seinen 83+1 Stimmen enthalten, hätte der Antrag die laut Statuten erforderliche 2/3 Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmern vielelicht sogar erreichen können. Er, Verzeihung, Poppe und seine 83 Vienna-verrückten Mitarbeiter, waren aber dafür, dass auch in Zukunft ein MItglied unbegrenzt Stimmrechte bei der Generalversammlung ausüben können soll. Nachtrag: Zur Frage, warum die Supporters angeboten haben, Vollmachten entgegenzunhemen, siehe den Beitrag von Roche.
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