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The Pezident of Bäristan
ozzy schrieb vor einer Stunde:

ändern wird sich nur etwas wenn die sponsoren druck machen. nur dann wird man reagieren müssen, dazu müsste dieser druck aber auch erzeugt werden. 

aber solange sie dem martin lang oder linden p. nicht das lachsbrötchen aus der hand böllnern, werden die nichts in diese richtung machen. 

Hey. redcardpezi.gif

Wien Energie ändert erstmal nichts. Man setzt auf den Dialog und die Maßnahmen von Rapid werden beobachtet.

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Stammspieler
brillantinbrutal schrieb vor 22 Stunden:

So eine Begründung gibt es für Freisprüche nicht. Das ist ein Gschichtl. 

Du kannst jederzeit mit Andi Trimmel darüber reden, er wird es dir bestätigen. Wiederbetätigung bei Unsterblich war einer der Fälle.

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Held von heute
tkideneb schrieb vor 17 Minuten:

Du kannst jederzeit mit Andi Trimmel darüber reden, er wird es dir bestätigen. Wiederbetätigung bei Unsterblich war einer der Fälle.

Ok, jetzt verstehe ich dich. Es kommt bei Wiederbetätigung tatsächlich vor, dass etwa der Vorsatz der Verherrlichung des Nationalsozialismus nicht festgestellt wird, wenn jemand besoffen "Heil Hitler" grölt. Die Begründung ist dann, dass der Vorsatz fehlt, nicht allein, dass es eine bsoffene Gschicht war. Die jetzigen Anlassfälle wären aber ganz andere. Bei Körperverletzungen wirst du damit aus verschiedenen Gründen nicht ganz durchkommen. Ein Platzsturm hingegen ist für sich genommen gar nicht strafrechtlich zu verfolgen. Bei Pyro in den Nebensektor würde ich an "Gefährdung der körperlichen Sicherheit" denken und da ist sogar ausdrücklich dafür vorgesorgt, dass auch Besoffene bestraft werden. 

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Top-Schriftsteller
brillantinbrutal schrieb vor 23 Stunden:

So eine Begründung gibt es für Freisprüche nicht. Das ist ein Gschichtl. 

Es gibt sogar einen sehr bekannten Fall für "Freispruch weil bsoffene Gschicht": Den Ingenieur des Grauens, dessen Ruf an seine Bodyguards "Haut's die Oaschlecha ausse" natürlich überhaupt keine Anstiftung zur Körperverletzung war, sondern nur eine "alkohol- und milieubedingte Unmutsäußerung".

bearbeitet von Wustinger mit ST

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ASB-Gott
Altes Landgut schrieb am 25.2.2026 um 00:03 :

"Provoziert worden", "das sind keine Rapidfans", "Rapidfans sind toll" hab ich überlesen?

Vor allem den Provokations-Punkt vergessen zu haben ist mir wirklich unangenehm, der hätte auf einer guten Bingokarte ins mittlere Feld gehört. Nehme mir die konstruktive Kritik zu herzen, verweise gleichzeitig aber darauf, bereits Gegenmaßnahmen eingeleitet zu haben, zeige auf, dass dies nur einige unbelehrbare Persönlichkeiten meines gesamten Spektrums an Personen betrifft und man die restlichen nicht für das Verhalten einiger weniger bestrafen dürfte, sowie dass besagte Persönlichkeiten in diesem Channel provoziert wurden, daher bitte um milde Strafe!

bearbeitet von plieschn

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ASB-Halbgott

https://kurier.at/sport/fussball/rapid-fans-ultras-pacult-weimann-krankl/403136427

"Franz Binder Jr., der (2023 verstorbene) einstige Rapid-Manager und Sohn des Rapid-Rekordschützen, hatte schriftlich wie mündlich vehement gefordert, Fans keinen Verein im Verein bilden zu lassen. Anderntags fand er sein Auto mit gelockerten Muttern an vier Rädern vor. Kriminal- oder Zufall?
Wie sehr Fanatismus ausarten kann, erlebte der Autor im August 2010, als er anonyme Morddrohungen erhielt, nur weil im KURIER das Verhalten von „Fans“ im Fall Weimann widerlich genannt worden war."
 

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Europaklassespieler
Altes Landgut schrieb vor einer Stunde:

https://kurier.at/sport/fussball/rapid-fans-ultras-pacult-weimann-krankl/403136427

"Franz Binder Jr., der (2023 verstorbene) einstige Rapid-Manager und Sohn des Rapid-Rekordschützen, hatte schriftlich wie mündlich vehement gefordert, Fans keinen Verein im Verein bilden zu lassen. Anderntags fand er sein Auto mit gelockerten Muttern an vier Rädern vor. Kriminal- oder Zufall?
Wie sehr Fanatismus ausarten kann, erlebte der Autor im August 2010, als er anonyme Morddrohungen erhielt, nur weil im KURIER das Verhalten von „Fans“ im Fall Weimann widerlich genannt worden war."
 

bittesehr:

https://archive.ph/NdtZY

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ASB-Halbgott
ardbeg schrieb vor 3 Minuten:

Dein link führt ins Nirgendwo - evtl. beabsichtigt, um die Bedeutung von Ost-Purkersdorf zu unterstreichen?

Das wichtigste habe ich eh zitiert. Ansonsten werden sie noch gelobt, wie viel sie spenden.

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Im ASB-Olymp
ardbeg schrieb vor 42 Minuten:

Dein link führt ins Nirgendwo - evtl. beabsichtigt, um die Bedeutung von Ost-Purkersdorf zu unterstreichen?

Hmmm, bei mir öffnet sich der Kurierartikel...

:gruebel:

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Europaklassespieler
ardbeg schrieb vor einer Stunde:

Dein link führt ins Nirgendwo - evtl. beabsichtigt, um die Bedeutung von Ost-Purkersdorf zu unterstreichen?

 

ardbeg schrieb vor 2 Minuten:

habs nochmals probiert - error, :nein:

bei mir öffnet sich der Artikel/die Artikel immer - aber hier, der Text:

 

Im September prophezeite Peter Pacult, dass Rapid bis März, bis zur Punkteteilung, kaum von der Spitze zu verdrängen sein werde. Eine Meinung, die viele mit Rapids letztem Meistermacher (2008) teilten. Fünf Monate und zwei Trainerwechsel später steht der rekordverdächtig lange titellose Rekordmeister als Ligasechster unter Zugzwang und ob seiner ungelösten Fan-Probleme unter besonderer Beobachtung.

Konträr zu früheren Zeiten, in denen Hans Krankl sogar ein Ultras-Kapperl trug, wird von diesem zu Fan-Exzessen nicht geschwiegen. Wie er lassen auch Andreas Herzog, Stefan Maierhofer, Pacult und andere Alt-Rapidler nach dem jüngsten Derby-Skandal öffentlich wissen, dass sich rapide was ändern, sich der Klub zur Null-Toleranzpolitik durchringen muss. Eine, die auf Vereinsseite wiederum von Polizei und Juristen erwartet wird. Anders als England, wo es in der Premier League nebst personalisierten Tickets härtere Strafen für Hooligans und als Folge keine Ausschreitungen mehr gibt, bleiben die Rädelsführer hierzulande meist ungeschoren. Während Rapid schon zwei Millionen Strafe zahlte und der Imageschaden für den Fußball in Euros kaum messbar ist.

Gelockerte Rad-Muttern

Franz Binder Jr., der (2023 verstorbene) einstige Rapid-Manager und Sohn des Rapid-Rekordschützen, hatte schriftlich wie mündlich vehement gefordert, Fans keinen Verein im Verein bilden zu lassen. Anderntags fand er sein Auto mit gelockerten Muttern an vier Rädern vor. Kriminal- oder Zufall?

Wie sehr Fanatismus ausarten kann, erlebte der Autor im August 2010, als er anonyme Morddrohungen erhielt, nur weil im KURIER das Verhalten von „Fans“ im Fall Weimann widerlich genannt worden war.

Andreas Weimann hatte sich bei seinem ersten Europa-League-Einsatz für Aston Villa in Hütteldorf ernsthaft verletzt, wurde danach auf der Trage liegend, von der Westtribüne herab mit Bier übergossen, bespuckt und beschimpft. Derselbe Weimann, der mit 16 vom Rapid-Nachwuchs nach England gewechselt war. Und der jetzt als 34-jähriger Teamkandidat für Rapid stürmt. Mit einem Blick zurück ohne Zorn.

Vermutlich weiß er, dass in den rauesten grünen Schalen ein weicher Kern steckt. Oder wie sonst ist erklärbar, dass vom Block West, in dem nicht nur Begüterte stehen, zu Weihnachten 121.000 Euro für hilfsbedürftige Wiener gesammelt wurden. Die Spender haben es sich nicht verdient, in einem Atemzug mit dem gewaltbereiten Mob genannt zu werden.

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