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Waldorf&Statlers Kommentar - siehe Signatur!

Würd ich nochmal machen, braucht nur der Immigration Officer a Trottel sein...

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Konteradmiral a.D.

Das würde ich nie im Leben riskieren. Im Endeffekt wird dann versucht, mit einem ungültigen Visum einzureisen. 

Meiner Erfahrung nach haben die Grenzbeamten bisher immer recht genau die Dokumente angeschaut...

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ASB-Halbgott

Abgesehen davon werden die Daten ja auch mit anderen Datenbanken abgeglichen. Braucht bloß der KI auffallen, dass lt Passagierdaten der Australier noch nie in Australien war...

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ASB-Legende
TONY301 schrieb am 26.5.2026 um 15:45 :

Servus

wir fliegen demnächst mit ein paar Leuten zur WM in die USA und bei uns ist jetzt eine Frage zum ESTA aufgekommen. Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen damit gemacht.

Konkret geht es darum, dass bei einer Person in der Reisegruppe bei der Heimatadresse versehentlich statt „AUSTRIA“ das Land „AUSTRALIA“ angegeben wurde. Also grundsätzlich kein dramatischer Fehler, aber ändern kann man das anscheinend nur mit einem komplett neuen Antrag inklusive nochmal ca. 40 Dollar Gebühren.

Klar, bei den Gesamtkosten der Reise machen die 40 Dollar jetzt auch keinen riesigen Unterschied. Andererseits hört man im Bekanntenkreis immer wieder von Leuten, die in den letzten 1–2 Jahren in den USA waren, sowas wie: „Das schauen die sich eh nicht genau an.“

Trotzdem will natürlich niemand dann am Ende bei der Einreise Probleme bekommen oder im schlimmsten Fall nicht reingelassen werden.

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Würdet ihr sicherheitshalber einen neuen ESTA-Antrag machen oder ist so ein Fehler eher irrelevant?

 

 

Schaut eh niemand so genau, ist eine geile Aussage der Bekannten. Die waren wohl noch nie in den USA. Man kann auch bei der Einreise vor Ort bei der Frage nach dem Zweck des Aufenthaltes angeben, dass man Düngemittelexperte ist und in Oklahoma a Lieferung übernehmen soll, dann ist die Reise wohl auch gleich zu Ende. 

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Bunter Hund im ASB
DonFetzo schrieb am 28.5.2026 um 20:37 :

Schaut eh niemand so genau, ist eine geile Aussage der Bekannten. Die waren wohl noch nie in den USA. Man kann auch bei der Einreise vor Ort bei der Frage nach dem Zweck des Aufenthaltes angeben, dass man Düngemittelexperte ist und in Oklahoma a Lieferung übernehmen soll, dann ist die Reise wohl auch gleich zu Ende. 

 ich glaub es ging dem mit dem "falschen" ESTA darum weil der Fehler halt so offensichtlich war. Weil eben Australia/Austria a Klassiker Verwechslung ist. is ja net so das Bangladesch oder Nigeria ausgewählt wurde. Wie gesagt auf die 40 Dollar solls keinem drauf ankommen im Reise Budget, ärgerlich ist es trotzdem das man das net im Nachhinein ändern kann. danke jedenfalls für die antworten lg

 

 

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Bunter Hund im ASB
TONY301 schrieb vor 2 Stunden:

 ich glaub es ging dem mit dem "falschen" ESTA darum weil der Fehler halt so offensichtlich war. Weil eben Australia/Austria a Klassiker Verwechslung ist. is ja net so das Bangladesch oder Nigeria ausgewählt wurde. Wie gesagt auf die 40 Dollar solls keinem drauf ankommen im Reise Budget, ärgerlich ist es trotzdem das man das net im Nachhinein ändern kann. danke jedenfalls für die antworten lg

 

 

also ich hab heuer auch dummerweise das ESTA falsch ausgefüllt....hab gesagt ich bin in transit, weils danach nach mexiko ging. war aber davor eine woche in new york. also eigentlich kein direkter transit und hätte die new yorker hotel adresse angeben müssen. 

wollte aber die 40$ auch nicht nochmal zahlen und habs riskiert und in wahrheit hats keinen interessiert. :ratlos: 

also so streng wies immer dargestellt wird, ists nicht. 

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Bunter Hund im ASB

Hotel Adresse und falsche Nationalität sind aber schon ein bissl ein Unterschied. 

Und ich hätte es noch nie gehabt, dass mein Pass nicht kontrolliert/angeschaut wurde. 

Wenn man wg 40 Euro die Einreise riskiert, sollte man sich meines Erachtens fragen ob zelten in Österreich net vielleicht der zum Budget passendere Urlaub gewesen wäre. 

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