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Police killed 19-year old during riots, investigation confirms

Amsterdam - A man killed at a beach party near Rotterdam last month was shot by police, the Dutch public prosecutor said on Thursday. The bullet that killed 19-year old Robby van der Leeden originated from a policeman on duty during the party, the Netherlands Forensic Institute (NFI) said in a report released on Thursday.

On August 22, riots erupted during the Sunset Grooves beach party at Hoek van Holland, when hundreds of hooligans from the Rotterdam- based Feyenoord football club joined the dance party.

Witnesses later said the hooligans intimidated and attacked police officers, following which shots were heard. Van der Leeden - who was not with the football club - died while six others sustained shot wounds.

Two of the injured were also hit by police guns, the NFI said. The origin of the bullets that hit the other four people has not been established yet.

On Wednesday, a police investigation said Rotterdam's general police commander failed to inform local officers hundreds of hooligans had joined the party. Also, its emergency communication system C2000 had failed during the riots, police said.

The public prosecutor said it was still interrogating between 150 to 200 witnesses. Police also studied video footage of the riots provided by attendants of the party.

Sunset Grooves is one of the biggest beach party's in the Netherlands, attended by some 30,000 people.

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Macht das Flutlicht an!

Weil ich's noch in den alten Fanszene in D Thread gepostet habe, noch einmal an dieser Stelle:

Keine sechs Wochen ist es her, da wurden die zurückgekehrten ehemaligen Stadionverbotler wieder auf der West in ihrer Kurve begrüßt, ein Schritt zurück in die Normalität wie die meisten dachten. Anderthalb Monate konnten wir uns alle am „neuen“ SVW erfreuen, auswärts wie zuhause, auf dem Platz wie in der Kurve ging es nach drei Jahren des stetigen Niedergangs endlich wieder spürbar aufwärts. Aufbruchstimmung, die seit gestern verflogen ist! Knapp zwanzig Mitglieder unserer Gruppe erhielten vom DFB ein bundesweites Stadionverbot bis Ende 2010 zugestellt. Begründet wurden sämtliche ausgestellte Stadionverbote mit dem „Verdacht auf Landfriedensbruch“. Bei der Rückfahrt vom Auswärtsspiel in Erfurt in der letzten Saison soll es im Regensburger Hauptbahnhof zu Auseinandersetzungen mit gegnerischen Anhängern gekommen sein. An dieser Stelle sei angemerkt, dass es an besagtem Tag zu keinerlei Kontakt mit anderen Fangruppen kam. Dies wird sich auch im Rahmen der weiteren polizeilichen Ermittlungen herausstellen. Wann diese abgeschlossen, die Verfahren eingestellt und die Stadionverbote aufgehoben werden steht allerdings in den Sternen. Die Erinnerungen an das langwierige Verfahren zu den Geschehnissen beim vorletzten Heimderby lassen Schlechtes erahnen! Dass die Stadionverbote ohne jegliche vorherige rechtliche Verurteilung ausgestellt wurden ist leider nichts Neues mehr, unverständlich bleibt es nach wie vor. Was das Ganze umso unfassbarer macht, ist, wie die nun betroffenen Personen „ermittelt“ wurden. Da es „vor Ort“ am Regensburger Hauptbahnhof zu keinerlei Personalienfeststellung kam (warum auch), wurden im Nachhinein sämtliche Zugfahrer, die den Beamten bei der Abfahrt in Erfurt (!!) ersichtlich waren des versuchten Landfriedensbruchs in Regensburg beschuldigt. Auf Grundlage dieser, wahllos pauschalisierten und „nebenbei“ unzutreffenden Anschuldigung wurden daraufhin die Stadionverbote von Seiten des DFB ausgestellt. Soviel zum Thema Gerechtigkeit, welche man bei der aktuellen Stadionverbotsvergabepraxis des DFB nicht erwarten kann. Eine Problematik mit der nicht nur wir in Burghausen, sondern alle Fanszenen bundesweit zu kämpfen haben!

Wie geht es nun weiter? Eine Frage mit der wir uns seit gestern natürlich zwangsläufig befassen müssen. Knapp Dreiviertel der aktiven UBS Mitglieder wird für die nächste Zeit ohne eigenes Verschulden und ohne jegliche rechtliche Grundlage der Stadionbesuch verwehrt. Zwangsläufig sind wir damit auch nicht mehr in der Lage unseren SVW auswärts wie zuhause auf der West in Liga drei zu unterstützen. Wie sich die Situation in den nächsten Wochen weiter darstellen wird, bleibt abzuwarten. Der SV Wacker hat bereits erste Gespräche angekündigt. Sollte es allerdings zum „worst case“ kommen, werden wir uns um Alternativen umschauen müssen, um unserem geliebten Sportverein weiterhin die ihm gebührende Unterstützung zukommen zu lassen. Wir halten Euch auf dem Laufenden! ALLES FÜR DEN SV WACKER BURGHAUSEN!

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  • 5 weeks later...
Commando Suff '05
Am 17.05.2009 habe ich beim Deutschen Bundestag eine Petition gestartet, die für Fußballfans nicht uninteressant sein dürfte. Deswegen möchte ich hier darüber berichten.

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das Waffengesetz entsprechend zu verändern um ein Verbot von Reizgassprays (Pfefferspray, Tränengas, Tierabwehrspray) zu ermöglichen. Dieses Verbot sollte sich auf den zivilen und behördlichen Gebrauch (Polizei) beziehen.

Begründung:

Die Anwendung von Reizgassprays ist in mehrer Hinsicht fragwürdig. Zum einen bestehen nicht nur für den Betroffenen gesundheitliche Risiken. Polizisten verletzen sich im Umgang mit Reizsprays immer wieder selbst. Folgen können Hautrötungen, Juckreiz, Verätzungen, Husten und Atemnot sowie Anschwellen der Schleimhäute sein. Für Asthmatiker, Nieren- und Lebergeschädigte oder Menschen mit labiler Blutdrucklage können jedoch weitere schwerwiegende und gefährliche Folgen, bis hin zum Tod, möglich sein.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der unkontrollierbare Umgang mit Reizgassprays. Beim Einsatz gegen Menschenmengen kann es dazu kommen, dass unschuldige und unbetroffene Personen von Reizgassprays der Polizei getroffen werden. Ebenfalls können ungewollt Personen getroffen werden, die bspw. in den Reizgasstrahl laufen oder durch Winde vom Reizgas getroffen werden.

Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit bei der Polizei ist mit Reizgasen oftmals nicht gegeben. Die möglichen, teils gefährlichen, Folgen und der nicht vollständig kontrollierbare Umgang mit Reizgassprays macht eine Gesetzesänderung unbedingt erforderlich, um weitere schlimme Zwischenfälle zu vermeiden.

Am 7. September kam eine vorerst abschließende Antwort des Petitionsausschusses, dass die Petition eingestellt ist. Hierzu gab es eine Stellungnahme des Bundesministerium des Innern.

Auszugsweise (Bereich polizeilicher Einsatz):

- "Die Reizstoffsprühgeräte sind heutzutage technisch so entwickelt, dass ein gezieltes Sprühen möglich ist."

- "die Beeinträchtigung unbeteiligter Dritter kann somit grundsätzlich vermieden werden"

- "Durch Ausbildung und regelmäßiges Training wird sichergestellt, dass Polizeivollzugsbeamte mit der Handhabung (...) vertraut sind"

- "ein Verbot von Pfefferspray im polizeilichen Bereich nicht notwendig"

Gegen diese Argumentation muss nun Widerspruch eingelegt werden. Ich würde mich daher freuen, wenn jemand Argumentationsansätze (auch gerne Pressebericht u.ä.) posten könnte, damit eine gute Argumentation gelingt, um diese Petition weiter aufrecht zu erhalten.

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Auswärts nie dabei, z'haus die scheißerei!
zumal der Verein seit längerem mit Hooligans zu kämpfen hat, insbesondere mit der Ultra-Gruppe "Schickeria".

Es leben die Medien ....

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mein neues Zuhause

so zum kotzen unglaublich ich koennt ne nacht durchkotzen;

Man fragt sich ja immer wieder ob terroristen nicht das beste ist, was einem innenministerium, der politik oder der polizei passiert.

Surely it would be better to do this at Leyton Orient? With only 1 win at home so far this season, it'd give the supporters some excitement on a matchday.

:D

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  • 2 weeks later...

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