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gakfan

Hausbau

126 posts in this topic

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Wer von euch ist gerade beim Hausbauen bzw. hat vor in nächster Zeit in dieser Hinsicht was anzugehen??

Was für Tipps könnt ihr mit bei einem Fertigteilhaus geben, auf was sollte man speziell achten?

Haben vor in Unterpremstätten (Graz Süd) auf unserem Grund (~850m²) uns ein Einfamilienhaus (~130m²) bauen zu lassen. Keller soll noch im Oktober gebaut werden, das Haus drauf dann ab März/April!

Wäre für Infos und Erfahrungswerte dankbar!

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Hab vor Jahren mal für meine Eltern, die auch sowas vorhatten, in der Blauen Lagune (neben der SCS) vorbeigeschaut und war echt beeindruckt was es da so alles gibt. Ein Besuch ist empfehlenswert.

Ansonsten: kauf dir alle Konsumentenschutzmagazine die du finden kannst, in diesem Bereich wird sehr viel Schindluder getrieben. Versuche Leute zu finden die schon mehrere Jahre in einem Fertigteilhaus wohnen und sprich persönlich mit ihnen über gemachte Erfahrungen.

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@blue-white: -> PM :D

@Seppo: Haben in Graz mittlerweile auch einen Fertighauspark beim Shopping Center West, da sind so ziemlich die gleichen Aussteller wie in der Blauen Lagune (glaube 25-30 Häuser derzeit)!

Leistbar sind Häuser von "Großanbietern" (Elk, Hanlo, Hartl, Haas, Malli, Griffner, BauMeinHaus, Scheer&Partner, Wolf, Ego, ...) nicht wirklich, habe kein (!!!) Haus um die 130m² gefunden die unseren Anforderungen entsprechen und unter 220.000€ kosten!

- schlüsselfertig (!!)

- Vollkeller mit Dichtbeton

- Fussbodenheizung im EG + OG

- Drei Zimmer + Bad + Schrankraum im OG

- Küche mindestens 12m²

- Offenes Wohn-/Esszimmer mit ~40m²

- HWR im EG

Bei der Firma, bei der ich das jetzige Angbot habe, krieg ich's um ~200.000€ tutto completto!

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Ich würde dir auch empfehlen in die Blaue Lagune zu fahren. Der Musterhauspark is echt super. Der in Haid is eine Frechheit wenn du den bei der SCS kennst. Wir waren heuer schön zwei Mal in Vösendorf, weil wir auch schauen was uns zusagt. Empfehlen kann ich dir leider noch nix, darüber wär ich selbst sehr dankbar :-)

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@blue-white: -> PM  :D

@Seppo: Haben in Graz mittlerweile auch einen Fertighauspark beim Shopping Center West, da sind so ziemlich die gleichen Aussteller wie in der Blauen Lagune (glaube 25-30 Häuser derzeit)!

Leistbar sind Häuser von "Großanbietern" (Elk, Hanlo, Hartl, Haas, Malli, Griffner, BauMeinHaus, Scheer&Partner, Wolf, Ego, ...) nicht wirklich, habe kein (!!!) Haus um die 130m² gefunden die unseren Anforderungen entsprechen und unter 220.000€ kosten!

- schlüsselfertig (!!)

- Vollkeller mit Dichtbeton

- Fussbodenheizung im EG + OG

- Drei Zimmer + Bad + Schrankraum im OG

- Küche mindestens 12m²

- Offenes Wohn-/Esszimmer mit ~40m²

- HWR im EG

Bei der Firma, bei der ich das jetzige Angbot habe, krieg ich's um ~200.000€ tutto completto!

1235048[/snapback]

also mit deinen Wünschen - vorallem mit dem Keller wirds um die 220.000 recht knapp werden - es gibt hierfür aber ein buch - einfamilienhäuser unter 250.000 euro - unter 250.000 Euro - würde dir vorallem empfehlen mal bei den baumeistern in der umgebung nachzufragen - ist heut zu tage nicht mehr so teuer das haus bauen zu lassen vorallem ist es dann wirklich so wie du willst - wenn du dann noch ein paar freunde hast die bisal begabt sind oder leute kennst die gerne arbeiten gegen bisal bares ausüben - dann kommst da recht gut hin!

hab selbst einem freund ein einfamilienhaus geplant (komm aus der branche) und der hat es sich dann bauen lassen, einiges selber gemacht und kam bei ca. 260m² wohnfläche + 100m²keller +80m² garage - fussbodenheizung teilweise wandheizung etc. mit knapp 350.000 aus also kannst dir wohl ausrechnen das es bei dir wohl mit den 220.000 in etwa ausgehen würde!!!

empfehlen würd ich dir auf jedenfall die ausführung in passivhaus event. im 1.OG mit lüftung - bringt einiges!

weiters könntest auch noch mal mit einem architekten sprechen da wirds sicher genug geben in der umgebung - siehe Architekten in Österreich - der sollte dich eigentlich vorerst mal unentgeldlich beraten - wahrscheinlich auch im fertighausbau bereich - der könnten dann event. für dich die ganzen behördengschichten erledigen, die bauaufsicht erledigen etc.! kostet dann zwar ein bißchen aber kann viel ärger ersparen!!!!!

Edited by Admira Fan

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also mit deinen Wünschen - vorallem mit dem Keller wirds um die 220.000 recht knapp werden - es gibt hierfür aber ein buch - einfamilienhäuser unter 250.000 euro - unter 250.000 Euro - würde dir vorallem empfehlen mal bei den baumeistern in der umgebung nachzufragen - ist heut zu tage nicht mehr so teuer das haus bauen zu lassen vorallem ist es dann wirklich so wie du willst - wenn du dann noch ein paar freunde hast die bisal begabt sind oder leute kennst die gerne arbeiten gegen bisal bares ausüben - dann kommst da recht gut hin!

Auf meinem Angebot steht genau für og. Haus 198.000€ (Nebenkosten nicht inkludiert [Grundbucheintrag,...])

Das mit den Baumeistern hab ich mir auch schon überlegt. Habe mir schon einmal ein Haus über einen Baumeister planen lassen, der war wirklich (ka Schmäh) um nix billiger, ausserdem haben Bekannte von mir eher Scherereien mit Baumeistern als mit Baufirmen (so komisch es auch klingen mag!)

hab selbst einem freund ein einfamilienhaus geplant (komm aus der branche) und der hat es sich dann bauen lassen, einiges selber gemacht und kam bei ca. 260m² wohnfläche + 100m²keller +80m² garage - fussbodenheizung teilweise wandheizung etc. mit knapp 350.000 aus also kannst dir wohl ausrechnen das es bei dir wohl mit den 220.000 in etwa ausgehen würde!!!

empfehlen würd ich dir auf jedenfall die ausführung in passivhaus event. im 1.OG mit lüftung - bringt einiges!

Das angebotene Haus ist in niedrigengergiebauweise ausgeführt, alles was dann noch für passivbauweise genutzt werden muss, geht nur mehr ins Geld!

weiters könntest auch noch mal mit einem architekten sprechen da wirds sicher genug geben in der umgebung - siehe Architekten in Österreich - der sollte dich eigentlich vorerst mal unentgeldlich beraten - wahrscheinlich auch im fertighausbau bereich - der könnten dann event. für dich die ganzen behördengschichten erledigen, die bauaufsicht erledigen etc.! kostet dann zwar ein bißchen aber kann viel ärger ersparen!!!!!

1235399[/snapback]

Danke für die Infos!

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Ich habe gemeinsam mit meinen Eltern vor 4 Jahren ein Einfamilienhaus gebaut-bauen lassen. Am Anfang wollten wir ein Fertigteilhaus, sind aber schnell davon abgekommen. Im Prinzip sind Fertigteilhäuser um nix billiger , nur stehen sie schneller. Außerdem ist die Qualität nicht berauschend. (Stand vor 4 Jahren wie gesagt)

Wir haben sehr viel selber gemacht, da spart man sich einiges ca. 50000-100000 Euro haben wir ausgerechnet. Insgesamte Kosten ca. 250.000 €. Allerdings haben wir bis auf den Keller, Rohbau, Innen- u. Außenputz u. Estrich alles selber gemacht.

Und wir haben uns das Haus so planen lassen, dass wir einen "Wohnkeller" haben und einen Dachausbau + Garage (260m² + 30m² Garage+ Balkon und 30m² Terasse.) . Du mußt aber verdammt gut aufpassen. Beim Rohbau, hat sich mein Vater 6 Wochen Urlaub genommen, und hat den Hacklern auf die Finger geschaut, wennst da nicht aufpasst..... Gilt aber für Fertigteilhäuser genau so. Aber man muß halt auch wissen worauf man schaut, aber da mein Vater aus der Branche kommt, wußte er es genau.

Ein Problem sind sicher auch die Behördenwege also wir haben im 22. Bezirk (Wien) gebaut und es war ein Horror, aber man muß hartnäckig sein und dann geht es schon.

Fazit für mich:Im Prinzip ist sicher Fertigteilhaus nicht billiger, nur schneller und bequemer. Häuser vom Baumeister/Architekten sind individuell und haben das Potential sich viel Geld zu sparen, indem man vieles selber macht, wenn man will und kann.....Man braucht aber gute Nerven, viel Zeit und Hartnäckigkeit.

Ich haben fertig. :D

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Das mit dem Geld sparen bei Eigenleistung ist so eine Sache. Ich und meine Frau sind berufstätig, dazu unsere 3-jährige Tochter, die man nicht dauernd irgendwo parken kann.

Dazu haben wir nicht den Freundeskreis der "am Bau" arbeitet (Installateur, Tischler,...) und die Zeit dazu hat uns zu unterstützen.

Für uns ist die Variante schlüsselfertig die Interessanteste mit geringer Eigenleistung (Parkett legen, malen,...)!!

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Das angebotene Haus ist in niedrigengergiebauweise ausgeführt, alles was dann noch für passivbauweise genutzt werden muss, geht nur mehr ins Geld!

Bringt aber auch mehr Förderung vom Land!

Bauen mit Hilfe eines Baumeisters? - Ich hab schon gehört, dass dies kräftig am Börsel rüttelt, vor allem wenn man vom Baumeister alles machen lässt. Wenns nur Kleinigkeiten sind, dann passts.

Weil ich vorher gelesen hab, dass Fertigteilhäuser nur den Vorteil haben, dass es bequemer und schneller geht - kann ich folgendes dazu sagen:

Im Normalfall (wenn ich jetzt mich und meine Freundin hernehme - hängt jetzt nicht damit zusammen, dass ich bei einer Fertighausfirma arbeite) sieht es so aus:

Wir wohnen momentan NOCH in einer Genossenschaftswohnung - sprich ohne Strom, Wasser, Heizung macht das € 450,-- pro Monat nur Miete.

Wenn ich jetzt ein Fertighaus bauen lasse, dann dauert der Rohbauaufbau ungefähr 5 Tage, dann kommt der Estrich, der benötigt zwischen 4 und 6 Wochen Trockenzeit wenn es ein Nassestrich und kein Trockenestrich ist, danach kann man Spachteln, Malen und Boden legen. Kurz gesagt - ab dem Aufbau ist man ungefähr nach 2 Monaten eingezogen.

Wenn ich selbst jetzt mit Ziegel soviel wie möglich mach, dann geschieht das nur nebenbei - kurz gesagt: ich muss meinen äußerst langsamen Hausbau finanzieren (der sich viel zu lang hinaus zögert) während ich auch meine Wohnung bezahlen muss.

Bei der anderen Variante zahl ich meine Kreditkosten und ungefähr 2 Monatsmieten miteinander - danch bin ich im Haus.

Wenn ich natürlich zu Hause bei den Eltern wohne, dann kann ich mir einen Hausbau, den ich fast komplett selbst durchführe, auch leisten, da ich keine Nebenkosten habe und somit mehr meiner Finanzen in mein Bauvorhaben stecken.

Auch ich haben fertig. :D

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Bei der anderen Variante zahl ich meine Kreditkosten und ungefähr 2 Monatsmieten miteinander - danch bin ich im Haus.

Wenn ich natürlich zu Hause bei den Eltern wohne, dann kann ich mir einen Hausbau, den ich fast komplett selbst durchführe, auch leisten, da ich keine Nebenkosten habe und somit mehr meiner Finanzen in mein Bauvorhaben stecken.

Auch ich haben fertig. :D

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Meine Bank hat mir folgendes angeboten:

Ein sogenanntes Baukonto, wo alle Kosten vom Hausbau raufkommen. Ich zahle nur die Zinsen für das, was bis dato am Baukonto drauf ist, mit den Raten hingegen beginne ich dann zu zahlen, wenn ich melde "Haus fertig", natürlich nur in einem normalen wirtschaftlichen Rahmen (maximale Laufzeit zwischen Eröffnung des Baukontos und der "Fertig-Meldung" ~ 1 Jahr!

D.h. du bräuchtest keine Raten zahlen, wenn du während der Bauzeit noch in einer Mietwohnung wohnst, sondern erst dann, wenn du schon im Haus wohnst, dafür aber in deiner alten Wohnung keine Miete mehr zahlen musst!

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So, nutze jetzt die Mittagspause, um dir meine theoretische Erfahrung darzubieten:

Seit 3 Jahren ungefähr plane ich das Hausbauen jetzt. Ca. 15 Angebot hab ich mir eingeholt. Für mich kommt eigentlich nur Fertigteil in Frage.

Jetzt habe ich das für mich passende gefunden:

160 m² Pultdach in Holzriegelbauweise

Erdwärme-Heizung

Ohne Keller -> für mich ein teures Abstellkammerl

Gebaut soll das ganze von einer kleinen Baufirma mit Zimmerei werden, und zwar so:

Grundplatte

Aussen fertig inkl. Fenster, Aussentüren, Isolierung, Putz, Dach etc.

macht die Firma

Elektro

Heizung + Wasser

Boden

Malen

Türen

machen wir selber

Inklusive Aufschliessung, Anschlüsse, Abgaben, Bier und Wurstsemmel kommt das ganze auf 150.000 €

Das Problem dabei: Die Zinsen sind momentan sehr hoch, und ich hab mir sagen lassen, dass sich das in den nächsten 12-18 Monaten wieder ändern soll, darum wart ich noch ein bisschen.

Grundsätzlich hab ich aber die Erfahrung gemacht, je größer und bekannter die Firma, umso teurer und unflexibler ist sie. Und das größte Problem ist das vergleichen. Vorallem bei Angeboten musst du extrem vorsichtig sein, was da noch alles fehlt, bis du einziehen kannst. Da kann schon mal vorkommen, dass das Haus als "Schlüsselfertig" angepriesen wird, beim Termin aber gesagt wird, das da noch Heizung. Und somit kannst Du das Schnäppchen vergessen.

Sei vorsichtig und lasse dir lieber Zeit, man kann nicht genug vergleichen.

Edited by Fara

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Ein sogenanntes Baukonto, wo alle Kosten vom Hausbau raufkommen. Ich zahle nur die Zinsen für das, was bis dato am Baukonto drauf ist, mit den Raten hingegen beginne ich dann zu zahlen, wenn ich melde "Haus fertig", natürlich nur in einem normalen wirtschaftlichen Rahmen (maximale Laufzeit zwischen Eröffnung des Baukontos und der "Fertig-Meldung" ~ 1 Jahr!

D.h. du bräuchtest keine Raten zahlen, wenn du während der Bauzeit noch in einer Mietwohnung wohnst, sondern erst dann, wenn du schon im Haus wohnst, dafür aber in deiner alten Wohnung keine Miete mehr zahlen musst!

Das ist natürlich für diejenigen die selbst bauen, schon vorteilhaft. Für mich triffts ja eh nicht zu, denn wenn ich schon bei einer Fertigteilhausfirma arbeite, dann werde ich auch ein solches Haus nehmen. Und da zieh ich sowieso nach 2 Monaten ein.

@ Keller:

bin ich vollkommen deiner Meinung: unnötig teures Kammerl, denn man muss bedenken: Der Bau selbst ist nicht billig, und wenn man ihn bewohnen will (Wohnkeller), dann muss man ihn somit beheizen etc. und somit hat man gleich mal doppelt soviel Betriebskosten als wenn man Haus mit Fundamentplatte baut.

Also bei mir auch ohne Keller, dafür Haus mit Stock - somit kleine Grundfläche - billigere Fundamentplatte und durch den Stock mehr Wohnfläche als bei einem Bungalow.

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wohne seit 14 jahren in einem fertigteilhaus. muss sagen, bin eigentlich sehr zufrieden, war schnell fertig, auch so eigentlich null probleme. was mich allerdings am meisten daran stört, sind die dünnen bzw. sehr schalldurchlässigen wände und decken. weiß nicht, wie es da heute ausschaut, nur in unserem haus ist das eben ein nachteil.

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wohne seit 14 jahren in einem fertigteilhaus. muss sagen, bin eigentlich sehr zufrieden, war schnell fertig, auch so eigentlich null probleme. was mich allerdings am meisten daran stört, sind die dünnen bzw. sehr schalldurchlässigen wände und decken. weiß nicht, wie es da heute ausschaut, nur in unserem haus ist das eben ein nachteil.

War früher ein starkes Problem, ist heute nicht mehr so stark vorhanden. Es gibt halt schon zwischen den Anbietern auch größere Qualitätsunterschiede (Dämmung oder Gipskartonplatten - Gipsfaserplatten).

Was auch dafür ausschlaggebend sein kann, sind die Fenster. Oft sind nicht die Wände schuld an schlechter Dämmung, sondern die Fenster.

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