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Im ASB-Olymp

The Purge WTF/10

Hab von dem Film vor ein paar Monaten gehört und fand die Idee echt leiwand. Aber was dann abgeliefert wurde ist einfach nur schlecht. Diese Schauspieler sind einfach nur leblos (Der Sohn ist überhaupt der Schlimmste), die Handlung im Haus ist einfach nur schlecht, die Grundidee wird nicht hinreichend erklärt (so eine 10 minütige Einleitung wie es denn zu der Regierung und zur Purge Nacht gekommen ist, wär recht nett gewesen). Die Handlungen der Familie sind teilweise einfach nicht nachvollziehbar (wieso merkt die Tochter ned am Anfang dass ihr Freund den Vater killen will? Wieso lässt der deppate Sohn einen Wildfremden ins Haus wenn so eine Nacht stattfindet? Wieso bleiben sie nicht zusammen um nach dem zu suchen?) Und dann noch das Ende :facepalm:

Hätte man sicher auch einen 2. Teil machen können, aber nach dem Film muss ich einfach nur sagen: "Nein, Danke."

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Im ASB-Olymp

Na bin ich froh, dass ich da nicht als Einziger so denke. Hatte letztens eine hitzige Diskussion über diesen Film mit zwei Freunden, die meinten, dass der Film zwar nicht besonders war, aber bei weitem nicht das Schlechteste was wir heuer schon gesehen haben. Und dazu kann ich nur sagen für mich war das durchaus der schlechteste Film im Kinojahr 2013 bei mir.

Letztens Man of Steel gesehen aus der Emotion heraus, da das absolut meine Lieblingscomicfigur ist hätte ich wohl eine 8/10 gegeben, aber irgendetwas hat dann dennoch gefehlt. Die Effekte waren echt stark. Die Story wurde auch gut umgesetzt. Lex Luthor hat mir da irgendwie gefehlt. Weiß zwar nicht wann der in den Comics auftaucht, aber bei Smallville war er ja von Anfang an schon dabei und zu Beginn sogar mit Clark befreundet.

Dadurch das ich Smallville ziemlich gerne gesehen habe, waren dann doch kleine Unterschiede dabei, an die ich mich gewöhnen musste, woran der Film aber absolut keine Schuld trägt. Habe auch die Comics nie wirklich gelesen.

Das Raumschiff mit dem Clark zu Erde kommt war im Film eher eine Kapsel, gefiel mir in Smallville besser. Pete, der in Smallville ein durchtrainierter Schwarzer war, ist im Film ein kleiner dicker Junge, der Clark zuerst mobbt und dann mit ihm befreundet ist. Scheint auch in den Comics so gewesen zu sein?



Bei der Besetzung hätte man mMn mehr herausholen können. Fand an den Hauptcharakteren irgendwie nichts Außergewöhnliches, dass diesem Film noch eine zusätzlichen Push geben würde. Am ehesten gefiel mir noch Kevin Costner in der Rolle des Jonathan. Russel Crowe als Jor-El war auch ziemlich in Ordnung. Aber vor allem die Besetzung für Superman und Loise fand ich weniger berauschend. Eine ähnlich starke Hauptbesetzung wie Christian Bale als Batman hätte ich mir hier auch gewünscht.

Beim Ende hätte ich mir noch einen echten Cliffhänger gewünscht, falls ein weiterer Teil folgen sollte.

Gefallen hätte mir z.B. wenn Superman und Zod bei ihrem Kampf am Schluss beide nicht als Sieger hervorgegangen wären und dann beide in der Phantomzone oder ähnliches eingesperrt wären. Dann hätte man es so wie bei Smallville lösen können, dass man am Ende einen Kristall sieht, wo beide gerade erstarrt hinausblicken.



Wenn ich jetzt mal fix davon ausgehe, dass es eine Trilogie geben wird, dann wäre es ein ziemlich gelungener erster Teil. Bei Batman war es ähnlich für mich, da war auch der 1. Teil eher als Einleitung geplant und die beiden darauffolgenden Teile noch um einiges stärker.

Cool würde ich es auch noch finden, wenn in den nachfolgenden Teilen dann auch mal die Justice League auftauchen würde. Cousine Kara wurde ja auch noch nicht erwähnt. Gibt also noch genug Stoff für die nächsten Teile.

7/10

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Perkele!

Ich hab 2 Kino"gutscheine" für das Cineplexx Auhof zu verschenken - Kinofilm statt Normalpreis nur um € 5,50, gültig für alle Filme. Gültig noch bis Sonntag 30.6. Hatte ganz vergessen, dass ich die noch hatte, aber kann ihn nicht mehr einlösen weil ich bis Sonntag keine Zeit für Kino hab. Bevor er verfällt dacht ich mir, ich biet ihn halt mal an. Falls wer Lust hat, einfach per PM melden!

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FC Wacker Innsbruck 1913

Die Monster Uni 8/10

Hat auf ganzer Linie überzeugt. Mit diesem Film könnt ihr mMn. nichts falsch machen.

Mir hat er auch gut gefallen, bin ja doch ein Pixar fan, dennoch, sie sind hier vor allem beim Ende ein bisschen vom Schema A abgewichen und so war das Gesamtpaket für mich sehr zufriedenstellend

würde 7/10 geben

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Hört nur Hardstyle

Oha, na da bin ich ja mal gespannt. Hab den ersten Teil gefühlte 100x gesehen und würde ihn mir nochmal so oft anschauen, ohne dass er langweilig werden würde.

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I think I lost my headache

Heute ist Man of Steel dran, bin gespannt. Kritiken gehen ja weit auseinander...

Wird dir gefallen. Storytechnisch jetzt kein Meisterwerk, sondern Superman halt. Dafür freue ich mich jetzt schon auf das 1080p Erlebnis aufm Fernseher per Bluray :)

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denn wer beichtet, der vermasselt

olympus has fallen - 5/10

hat meine erwartungen erfüllt. warum sich freeman und eckhart für sowas hergeben versteh ich aber nicht wirklich.

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¯\_( ͡° ͜ʖ ͡°)_/¯

Eckhart ist aber jetzt nicht für seine vielen tollen Filme bekannt, die kannst an weniger als einer Hand abzählen, aber ja, ich sehe ihn auch gerne.

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denn wer beichtet, der vermasselt

Eckhart ist aber jetzt nicht für seine vielen tollen Filme bekannt, die kannst an weniger als einer Hand abzählen, aber ja, ich sehe ihn auch gerne.

genau das versteh ich ja nicht. der kerl ist ein toller schauspieler und gibt sich für jeden schmafu her.

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Bunter Hund im ASB

Man of Steel

5/10

Wenn Christopher Nolan eine Schreibblockade hat, dann kann schonmal aus dem Nichts ein neuer Blockbuster entstehen. So lautet die ziemlich ungewöhnliche Entstehungsgeschichte von Man of Steel. Während dem Schreiben des Drehbuchs für Dark Knight Rises hat er mit seinem Co-Autor David S. Goyer aus Spaß an einer neuen Interpretation der Superman-Geschichte gearbeitet und heraus kam Man of Steel - directed by Zack Snyder (300, Watchmen).

Story

Der böse General Zod (überragend verkörpert von Michael Shannon) will sein ausgelöschtes Volk der Kryptonier auf der Erde neu ansiedeln. Kal-El alias Clark Kent alias Superman hat natürlich etwas dagegen, dass seine Vorfahren die Erde übernehmen und damit sein Gastgebervolk - die Menschen - vernichten wollen.

Nolan versteht es nach seiner Batman-Interpretation erneut, einen Superhelden von seiner "menschlichen" Seite zu zeigen. Es wird viel Zeit damit verbracht, seine Probleme als Junge mit übernatürlichen Fähigkeiten und seiner Außenseiterrolle zu beleuchten. Seine Pflegeeltern Jonathan (Kevin Costner zeigt sich von seiner väterlichen Seite) und Martha Kent helfen ihm dabei mit ihrer einfühlsamen und verständnisvollen, aber auch moralischen Art. Als er erwachsen ist, holt ihn jedoch seine Vergangenheit ein. Der davor von seinem Volk verstoßene General Zod fliegt zur Erde und fordert Kal-El auf, sich zu stellen. Es läuft alles auf einen (etwas übertrieben zerstörerischen) Showdown zwischen Zod und Kal-El hinaus.

Alle Darsteller (herausragend: Russel Crowe als Kal-Els leiblicher Vater) zeigen ihre besten Leistungen und auch Henry Cavill, den ich davor eher skeptisch als 0815-Gesicht betrachtet hatte, wusste zu überzeugen.

Bild

Superman ist düster. Das zieht sich von der Story, über den Sound bis hin zum Bild. Der Film kommt mit einer sehr entsättigten Farbe und stellt damit einem enormen Kontrast zu allen bisherigen Superman-Filmumsetzungen dar. Er wurde in 2D gedreht - um beim Dreh mehr Flexibilität mit der Handkamera zu haben - und im Nachhinein konvertiert. Die Konvertierung ist durchaus sehenswert - jedoch sei die Frage gestellt, ob die zusätzliche Dimension dem Film wirklich gedient hat und nicht nur Mittel zu Mehreinnahmen für die Kinos ist. Die Handkamera gibt dem Film einen fast durchgehend wackeligen Look. Das sorgte bei mir Anfangs für etwas Schwindel, dient aber natürlich dazu, den noch zerrissenen Charakter von Kal-El und das Chaos durch das Duell Menschen gegen Kryptonier aufs Bild zu übertragen. Ich finde jedoch, dass es etwas übertrieben war und nicht zwingend notwendig gewesen wäre. Wenn man sich die letzten Filme des Kameramanns Amir M. Mokri ansieht (Transformers 3, Fast & Furious 4) lassen sich die hektischen Kamerabewegungen und -zooms allerdings erklären. Trotzdem dominieren epische Bilder und die Bildsprache ist in den meisten Fällen sehr gelungen.

Ton

Hans Zimmer war wieder einmal der Komponist eines Nolan-Werkes. Und man merkt dies sofort beim Grundthema des Films. Es könnte direkt aus der Batman-Trilogie stammen und wirkt wieder episch mit Wiedererkennungswert. Langsam jedoch würde ich gerne etwas Neues vom durchaus respektablen Komponisten hören.

Zum Sound lässt sich sagen, dass alles laut ist, jeder Schlag durch den Ton richtig wuchtig wirkt und dem Zuseher beinahe weh tut. Das wurde wie schon bei Batman sehr gut umgesetzt.

Fazit

Eine gelungene Neuinterpretation von Superman, die mir jedoch viel Potenziel ausgelassen hat. Ich hätte mir gewünscht, dass der Konflikt Kal-Els, ob er nun denjenigen töten kann, der eigentlich nur sein Heimatvolk der Kryptonier wieder auferstehen lassen möchte - jedoch auf Kosten der Menschheit - weiter in den Vordergrund gerückt gewesen wäre. Außerdem hatte ich nie das Gefühl, dass Superman verwundbar ist, was ich im Gegesatz dazu, bei all den anderen modernen Interpretationen von Superhelden so schätze. Das nahm mir den gesamten Film lang die Spannung. Qualitativ hochwertiges Popcornkino, das man auf jeden Fall sehen kann, aber nicht muss.

bearbeitet von chrys

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