Der Konkurrenzthread - Saison 2025/26


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HarryDunne schrieb vor 2 Minuten:

Kann sein. Glücklicherweise ist die Chance eher gering das uns das großartig interessieren muss, das Spiel bei uns hatten sie bereits.

Ich bin in erster Linie froh das wir es sportlich geschafft haben gegen einen Gegner zu gewinnen der uns letzte Saison so viele Schwierigkeiten bereitet haben.

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V.I.P.
Elwood schrieb vor 18 Minuten:

hätte er die auslöschung der Hamas gefordert, gäbs wohl auch weniger aufregung.

der aufruf Gaza zu planieren bzw. auszulöschen ist mit verlaub inakzeptabel.

wer das nicht einordnen kann, sollt mal seinen wertekompass überarbeiten.

jeder Palästinenser ist für Israel ein potenzieller Hamas Kämpfer, mit diesem Argument sehen sie die "Säuberungsmaßnahmen" (Völkermord) als gerechtfertigt, die Ukraine ist dagegen ein Kinderspielplatz, dass die israelischen Vereine im EC noch mitspielen dürfen ist für mich ein Skandal aber das gehört wieder eher ins Beisl

um auch was zum Thema zum schreiben, ich bezweifle, dass der sportliche Mehrwert für BW Linz hier überwiegt 

bearbeitet von MarkoBB8

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Olle weg !!!
MarkoBB8 schrieb vor 13 Minuten:

jeder Palästinenser ist für Israel ein potenzieller Hamas Kämpfer, mit diesem Argument sehen sie die "Säuberungsmaßnahmen" (Völkermord) als gerechtfertigt, die Ukraine ist dagegen ein Kinderspielplatz, dass die israelischen Vereine im EC noch mitspielen dürfen ist für mich ein Skandal aber das gehört wieder eher ins Beisl

um auch was zum Thema zum schreiben, ich bezweifle, dass der sportliche Mehrwert für BW Linz hier überwiegt 

sie machen sich damit ein unnötiges Fass auf - aber ja, uns solls Recht sein 

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Kennt das ASB in und auswendig
MarkoBB8 schrieb vor 21 Minuten:

jeder Palästinenser ist für Israel ein potenzieller Hamas Kämpfer, mit diesem Argument sehen sie die "Säuberungsmaßnahmen" (Völkermord) als gerechtfertigt, die Ukraine ist dagegen ein Kinderspielplatz, dass die israelischen Vereine im EC noch mitspielen dürfen ist für mich ein Skandal aber das gehört wieder eher ins Beisl

um auch was zum Thema zum schreiben, ich bezweifle, dass der sportliche Mehrwert für BW Linz hier überwiegt 

Ich möchte aber bitte hinzufügen, dass es innerhalb der jüdischen Bevölkerung Israels bereits mehrere Demonstrationen für das Ende des Krieges gibt. Netanjahu und seine Regierung ist das Übel und zurecht als Kriegsverbrecher angeklagt

bearbeitet von Wolti

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Bunter Hund im ASB
HarryDunne schrieb vor 50 Minuten:

Kann sein. Glücklicherweise ist die Chance eher gering das uns das großartig interessieren muss, das Spiel bei uns hatten sie bereits.

Sehr schade! 

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Jahrhunderttalent
Lagonikakis11 schrieb vor einer Stunde:

Stimmt. Was die Hamas in Israel aufgeführt haben auch nicht.

Und genau DAS ist der Grund, warum manche die Kritik oder das ganze Thema dieses Transfers hier nicht haben wollen. Wegen solchen Geniestreichen von Kommentaren. 

Inhaltlich zwar richtig, hat aber überhaupt nichts mit auch nur irgendwas zu tun, worums hier grad geht. Das ist pure Polemik, die nichts macht, außer zu emotionalisieren. 

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V.I.P.

Ich verstehe, dass das für Mods aktuell extrem mühsam ist mit den politischen Themen, die eben auch auf den Fußball überlappen. 

Aus meiner Sicht könnte man sich als Community schon darauf einigen, dass man die Thematik bei den Fußball-relevanten Aspekten belässt. Eskalierende, provokante und unnötige Ausschweifungen wird es zu solchen Themen leider so oder so geben, die Moderation erfordern.

Aber: man kann auf der anderen Seite auch (generell im Fußball, nicht auf das ASB bezogen) nicht so tun, als ob man im Vakuum existiere. Wenn Profis ihre Plattform, die sie zweifelsohne haben, für Gewaltverherrlichung und Rassismus benutzen, sollte das eigentlich ein Konsens sein in der Fußball-Community, dass das nix in diesem schönen Zeitvertreib zu suchen hat.

Dabei geht es explizit nicht darum, eine Seite in einem politischen Thema zu vertreten, sondern alle Fußballfans, Vereine und Verbände sollten eigentlich auf derselben Seite stehen: Sport/Fußball steht für Menschenrechte, Frieden, und freundlichen Wettbewerb. Punkt. 

Egal ob es um die FIFA geht, die mit Blutgeld bezahlte Turniere in Diktaturen veranstaltet, UEFA und Arbeiterreche/Ausbeutung der Spieler, Ukraine/Russland, Israel/Palästina und andere Konflikte - es kann und darf nicht sein, dass man sich offiziell völlig eindeutigen Werten verschreibt wie eben "Fußball ist für alle da", Frieden & Menschenrechten, aber wenn dann welche aus der Reihe tanzen und offen Radikalen eine Plattform geben, dann soll man das nicht erwähnen, weil "bitte keine Politik".

Fußball ist politisch. Man muss dazu nicht selbst politisch diskutieren oder interessiert sein, damit der Sport dafür verwendet wird, auch wenn man selbst kein Interesse hat. Die Welt hört beim Stadioneingang nicht auf - auch wenn es natürlich eine schöne Ablenkung sein kann (und sollte). Damit das weitgehend so bleibt, sollte man sich darauf einigen können, dass Dinge wie Gewaltverherrlichung und Hetze von Profis oder Tolerierung/Hofierung von autoritären System, die Sportswashing betreiben, von der Community allgemein nicht toleriert werden. Dazu muss man sich nicht mit Politik beschäftigen, oder viel darüber diskutieren - der Konsens sollte sein, wenn Politik in den Sport hineingetragen wird, dann wird mit den allgemein gültigen Werten geantwortet: Gewalt, Hass, Diskriminierung nein danke. That's it, my two cents.

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best dm
49 minutes ago, miffy23 said:

Ich verstehe, dass das für Mods aktuell extrem mühsam ist mit den politischen Themen, die eben auch auf den Fußball überlappen. 

Aus meiner Sicht könnte man sich als Community schon darauf einigen, dass man die Thematik bei den Fußball-relevanten Aspekten belässt. Eskalierende, provokante und unnötige Ausschweifungen wird es zu solchen Themen leider so oder so geben, die Moderation erfordern.

Aber: man kann auf der anderen Seite auch (generell im Fußball, nicht auf das ASB bezogen) nicht so tun, als ob man im Vakuum existiere. Wenn Profis ihre Plattform, die sie zweifelsohne haben, für Gewaltverherrlichung und Rassismus benutzen, sollte das eigentlich ein Konsens sein in der Fußball-Community, dass das nix in diesem schönen Zeitvertreib zu suchen hat.

Dabei geht es explizit nicht darum, eine Seite in einem politischen Thema zu vertreten, sondern alle Fußballfans, Vereine und Verbände sollten eigentlich auf derselben Seite stehen: Sport/Fußball steht für Menschenrechte, Frieden, und freundlichen Wettbewerb. Punkt. 

Egal ob es um die FIFA geht, die mit Blutgeld bezahlte Turniere in Diktaturen veranstaltet, UEFA und Arbeiterreche/Ausbeutung der Spieler, Ukraine/Russland, Israel/Palästina und andere Konflikte - es kann und darf nicht sein, dass man sich offiziell völlig eindeutigen Werten verschreibt wie eben "Fußball ist für alle da", Frieden & Menschenrechten, aber wenn dann welche aus der Reihe tanzen und offen Radikalen eine Plattform geben, dann soll man das nicht erwähnen, weil "bitte keine Politik".

Fußball ist politisch. Man muss dazu nicht selbst politisch diskutieren oder interessiert sein, damit der Sport dafür verwendet wird, auch wenn man selbst kein Interesse hat. Die Welt hört beim Stadioneingang nicht auf - auch wenn es natürlich eine schöne Ablenkung sein kann (und sollte). Damit das weitgehend so bleibt, sollte man sich darauf einigen können, dass Dinge wie Gewaltverherrlichung und Hetze von Profis oder Tolerierung/Hofierung von autoritären System, die Sportswashing betreiben, von der Community allgemein nicht toleriert werden. Dazu muss man sich nicht mit Politik beschäftigen, oder viel darüber diskutieren - der Konsens sollte sein, wenn Politik in den Sport hineingetragen wird, dann wird mit den allgemein gültigen Werten geantwortet: Gewalt, Hass, Diskriminierung nein danke. That's it, my two cents.

Ich glaube, man kann das mit einem ergänzenden Beispiel ganz gut zusammenfassen: 

Was hättet ihr gedacht bzw was wäre die allgemeine Reaktion gewesen, wenn die Austria oder gar wir damals Paolo Di Canio geholt hätten? 

Für die jungeren Zeitgenossen unter euch, das war dieser freundliche Herr: 

Lazio's Paolo Di Canio has become infamous for his Hitler salutes to fans. The Roman team's fans don't seem to mind.

Halftime for the Holocaust: The Fascist Soccer Star and the Auschwitz Survivor - DER SPIEGEL

Über die (extreme politische) Gesinnung eines Menschen (also seinen Charakter) zu diskutieren, hat mE per se nicht viel mit "Politik diskutieren" zu tun. 

bearbeitet von tomstig

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letzter Besuch: Gerade eben
tomstig schrieb vor 25 Minuten:

Über die (extreme politische) Gesinnung eines Menschen (also seinen Charakter) zu diskutieren, hat mE per se nicht viel mit "Politik diskutieren" zu tun. 

Ja stimmt. Das Problem ist halt, dass solche Diskussionen automatisch ausschweifen auf das "Grundproblem" wie zb Israel gegen Hamas, Russland Ukraine, Recht Links, etc. 

Kann mir keiner erzählen dass das in einem Forum mit hunderten Leuten nicht ausschweift und oft zu Grundsatzgrabenkämpfen führt. Aber gut, jeder wie er will. Ich geh ins Beisl wenn ich über Politik diskutieren möchte und ich geh in den Rapid Channel wenn ich über Rapid diskutieren möchte. "Wer zusammenhält gewinnt", und darunter fällt für mich halt auch besonders bei einem Hobby/Freizeitthema der Fokus auf das Gemeinsame, nämlich die Liebe zu Rapid, und nicht auf trennende Dinge wie Politik, besonders bei so massiven und vielschichtigen Themen wie dem Nahen Osten.

Aber jeder wie er will, das ist ja nur meine Sicht auf die Dinge, ich akzeptiere natürlich wenn manche das anders sehen und hier jetzt das Thema durchdiskutieren wollen.

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Alpenbummerl

Hab mich aus der Diskussion recht bewusst draus gehalten. Als während der Transferphase jemand meinte, der wäre nicht verkehrt, hab ich nur angemerkt, dass ich diese Diskussion und das Thema im Rapid Umfeld aufgrund eines Spielers nicht haben möchte (War e nur ein in den Raum geworfener Name ohne Gerücht). Ich muss ehrlich zugeben, dass ich seine Worte zu dem Thema nicht mal kannte. Aber egal wie schlimm diese waren. Jeder, der nur in irgendeiner Weise diesbezüglich einen Medienrummel erzeugt, ist einfach nicht der Richtige. Nachdem mir die Wortwahl mittlerweile bekannt ist, stellt sich diese Frage sowieso nicht mehr. Bei allem Leid, dass beide Seiten sich gegenseitig zufügen, sind solche Worte unangebracht. Ich persönlich hatte gehofft, dass das Thema Weismann im Gesamten einen Bogen um Österreich und Europa macht. 

Und das war es dann auch wieder von meiner Seite zu dem Thema. 

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