Wer wird neuer Trainer bei Rapid?


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ASB-Halbgott
SCR_Simon schrieb vor 1 Minute:

Eben nicht. Hab zB ihm beim Individualtraining gesehen ua mit Auer, und was da trainiert wurde, erschließt sich mir nicht und hat man ja auch später nicht wirklich was erkennen können. Für was trainiert man hauptsächlich Flanken, wenn er die eh gut drauf hat, aber massive Probleme im Spielaufbau und unter Drucksituationen hat? 

Mit Raux + Cvetkovic hat man viel am Timing/Abstimmung geübt. Das hat gepasst. Das was man mit Auer macht ist aber so verständlich wie beim eigenem Eckball in der 50. alle 11 in den eigenen Strafraum zu stellen.

Das ist halt ein blödsinn.

Und was konkret hat dich jetzt daran gehindert, das vorher schon genauer zu erklären? 

Also macht die Vorgabe, was ein Spieler im Individualtraining umsetzen soll, bei uns der zweite Co? Dann scheitern wir aber definitiv nicht an den Personen sondern der Organisation an sich :ratlos:

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Wahnsinniger Poster
Patrax Jesus schrieb vor 2 Stunden:

wann genehmigt der block west jetzt endlich PS?

:zzz:

Dauert noch...der Peda muss noch "Magischer SCR" und die Jazz Gitti Scheiben drei mal fehlerfrei singen...

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Postaholic
Zarael reloaded schrieb Gerade eben:

Also macht die Vorgabe, was ein Spieler im Individualtraining umsetzen soll, bei uns der zweite Co? Dann scheitern wir aber definitiv nicht an den Personen sondern der Organisation an sich :ratlos:

Natürlich wirkt der Co Trainer am Individualtraining mit, das ist nicht besonderes. Nur die Frage ist halt: Was trainiert man.

Man sieht ja auch - wenn man sich unsere direkten Freistöße mal ansieht - dass man das sicher nicht ordentlich trainiert hat.

Zarael reloaded schrieb vor 1 Minute:

Und was konkret hat dich jetzt daran gehindert, das vorher schon genauer zu erklären? 

Zuvor hat halt keiner gefragt. Jetzt hast konkret gefragt und die Antwort bekommen. Zufrieden?

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Da Oage schrieb vor 3 Minuten:

Dauert noch...der Peda muss noch "Magischer SCR" und die Jazz Gitti Scheiben drei mal fehlerfrei singen...

wäre das dann auch die Dragovic Prozedur gewesen? 

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V.I.P.
baeckerbua schrieb vor 5 Minuten:

wäre das dann auch die Dragovic Prozedur gewesen? 

bei Dragovic scheiterte es an der Passage "Mit Stoiz foa i auf jedes Spü" es endete bei ihm immer mit "jebem ti"

bearbeitet von MarkoBB8

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Wahnsinniger Poster
baeckerbua schrieb Gerade eben:

wäre das dann auch die Dragovic Prozedur gewesen? 

:D...ja, klar. Ohne dem gibt es fix keinen Vertrag. Der hätte aber, um des violette aus den Kopf zu bringen, noch den Chant "Blau und rot sind unsere Gründungsfarben, grün und weiß die Farben die wir tragen..." vor dem Oli vortragen und sich den Text auf den Rücken pecken lassen müssen...

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V.I.P.
Stehplatzschwein schrieb vor 20 Minuten:

Das macht außer dir aber keiner ;-) 433 ist weitläufig einheitlich zu verstehen. Und wo genau die Spieler dann im 4231 postiert sind ändert die Bezeichnung auch nicht. 

KI hat sich übrigens auf Nachfrage korrigiert - bei Ferencvaros war es offenbar eher öfter ein 4-4-2, kein 4-3-3 :D

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Da Oage schrieb vor 7 Minuten:

:D...ja, klar. Ohne dem gibt es fix keinen Vertrag. Der hätte aber, um des violette aus den Kopf zu bringen, noch den Chant "Blau und rot sind unsere Gründungsfarben, grün und weiß die Farben die wir tragen..." vor dem Oli vortragen und sich den Text auf den Rücken pecken lassen müssen...

bei Dragovic hätt ich die gute alte “den stärksten ausn Dorf besiegen” Aufnahmeregel hervorgezaubert.

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ASB-Halbgott
SCR_Simon schrieb vor 13 Minuten:

Zuvor hat halt keiner gefragt. Jetzt hast konkret gefragt und die Antwort bekommen. Zufrieden?

Die Frage kam eigentlich schon davor, aber egal. 

SCR_Simon schrieb vor 13 Minuten:

Natürlich wirkt der Co Trainer am Individualtraining mit, das ist nicht besonderes. Nur die Frage ist halt: Was trainiert man.

Man sieht ja auch - wenn man sich unsere direkten Freistöße mal ansieht - dass man das sicher nicht ordentlich trainiert hat.

Ok, also du bist echt der Meinung, dass nicht Klauß die Vorgaben gemacht hat, was Spieler im Individualtraining benötigen und trainieren sollen, sondern das Kulovits entschieden hat.

Was konkret hat dann eigentlich Klauß gemacht, außer die Taktik vorzugeben?

Aber egal, wird mir zu mühsam. Ich akzeptiere, dass Kulovits für dich damit eigentlich am Versagen des Trainerteams schuld ist und kann somit den Ärger verstehen, dass er bleiben darf. Damit können wir das Thema dann beenden. 

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ASB-Messias

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir mit meiner Meinung hier nicht allzu viele Freunde machen werde, aber bei mir löst die Bestellung von Peter Stöger als Rapid-Trainer keine Jubelstürme aus; ganz im Gegenteil…
 

Um etwaigen Kommentaren zuvorzukommen: Ich bin Jahrgang 1995, habe die fabelhafte Saison 1996 also noch nicht bewusst mitverfolgen können; dennoch habe ich den Großteil der Spiele über die Jahre unzählige Male gesehen und bin mir über die bedeutende Rolle, die er damals in unserer Mannschaft einnahm, mehr als bewusst und werde sie niemals vergessen…

Es gab im Laufe der grün-weißen Historie immer wieder Akteure, die für beide Wiener Großklubs aktiv waren und einige davon genießen bis heute auch mit Recht hohes Ansehen in Hütteldorf; unter ihnen gibt es aber niemanden, der in Favoriten in einem derartigen Ausmaß aktiv war, wie es der Peter war - neben dem Großteil seiner Einsätze als Aktiver war er in sämtlichen sportlichen Positionen tätig; Vergleiche mit Hickersberger oder Pacult, der im übrigen lediglich für eine Saison das violette Trikot zum Ende seiner aktiven Laufbahn trug, sind für mich daher nicht zulässig…

Man kann jetzt zurecht argumentieren, dass Erz-Austrianer ala Ogris, Pfeffer oder Prohaska sich über ein Angebot von Rapid nicht einmal eine Sekunde Gedanken machen würden; in diesem Fall bleibt einem aber nur der Schluss, dass es sich bei Stöger um einen Opportunisten beziehungsweise einen chronischen (fußballerischen) Fremdgänger handelt…

Kein Charakterzug, der mir sonderlich sympathisch ist; im Fußball dreht sich ja bekanntlich sehr viel um Emotionen und obwohl ich für Veilchen grundsätzlich kein allzu großes Mitgefühl hege, frage ich mich doch, wie sich einige von jenen, denen er nach dem Gewinn der Meisterschaft 2013 am Horr-Platz seinen Dank für ihre Sympathie und Zuneigung bekundete, dieser Tage fühlen müssen…

In einigen Kommentaren, die Rapid als „Herzensangelegenheit“ für Stöger bezeichnen oder die ihn mit zahlreichen anderen Rapid-Ikonen in einem Satz nennen, kann ich nichts anderes als Wunschdenken erkennen…

Meiner Meinung nach haben es beide Vereine nicht nötig, zum Spielball von einzelnen Akteuren zu werden; auch nicht, wenn es sich bei der Person um einen vermeintlichen „Sir“ wie Peter Stöger handelt…

Wenn man gemeinsamen Pressekonferenzen mit dem Stadtrivalen ablehnend gegenübersteht und keine Gelegenheit auslässt, um Seitenhiebe gegen den „Betrügerverein“ aus dem Zehnten auszuteilen, finde ich es schon interessant, dass ein Peter Stöger (der bei besagtem Verein vor nicht allzu langer Zeit noch in einer sportlichen Führungsposition gearbeitet hat) als Rapid-Coach für viele nicht nur in Ordnung geht, sondern diese Entscheidung vielmehr noch gefeiert wird…

Auch hätte ich Katzer mehr Fingerspitzengefühl bei der Bestellung des neuen Cheftrainers zugetraut, er sollte den Verein schließlich in- und auswendig kennen; der Verein braucht in turbulenten Zeiten wie diesen Ruhe und trotz der zahlreichen positiven Reaktionen hier ist Stöger in dieser Hinsicht ein Risiko für Rapid; ich werde nämlich nicht der einzige im Vereinsumfeld sein, der diese Besetzung kritisch sieht…

Und auch aus sportlicher Sicht halte ich es für mehr als fragwürdig, dass wir nun offensichtlich das Trainerprofil adaptieren, wohingegen uns ursprünglich mitgeteilt wurde, dass man auf der Arbeit von Klauß aufbauen möchte…

Wie bereits nach der Freistellung von Klauß mehrfach betont wurde, wäre es für den gesamten Verein sehr wichtig, dass der nächste Trainer mittel- bis langfristig erfolgreiche Arbeit bei Rapid leistet; ich habe aus all den oben genannten Gründen kein besonders gutes Bauchgefühl bei der Sache, hoffe im Sinne unseres Klubs aber freilich, dass ich mich irre und der neue Trainer mich positiv überraschen kann…

Da ich gegen seinen Charme immun zu sein scheine, noch eine Bitte an unseren neuen Cheftrainer: Peter, bitte setz versehentlich nicht die falsche Brille zu deiner Präsentation auf! 
 

Hoch, Rapid! 💚

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ASB-Legende
flo_gw schrieb vor 1 Minute:

Es gab im Laufe der grün-weißen Historie immer wieder Akteure, die für beide Wiener Großklubs aktiv waren und einige davon genießen bis heute auch mit Recht hohes Ansehen in Hütteldorf; unter ihnen gibt es aber niemanden, der in Favoriten in einem derartigen Ausmaß aktiv war, wie es der Peter war - neben dem Großteil seiner Einsätze als Aktiver war er in sämtlichen sportlichen Positionen tätig; Vergleiche mit Hickersberger oder Pacult, der im übrigen lediglich für eine Saison das violette Trikot zum Ende seiner aktiven Laufbahn trug, sind für mich daher nicht zulässig…

Bei Hicke passt der Vergleich definitiv, der war (bevor er als Trainer zu uns kam) 6 Saisonen Spieler bei der Austria und eine als Trainer und bei uns nur zwei Saisonen zum Ende der Karriere.

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flo_gw schrieb vor 15 Minuten:

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir mit meiner Meinung hier nicht allzu viele Freunde machen werde, aber bei mir löst die Bestellung von Peter Stöger als Rapid-Trainer keine Jubelstürme aus; ganz im Gegenteil…
 

Um etwaigen Kommentaren zuvorzukommen: Ich bin Jahrgang 1995, habe die fabelhafte Saison 1996 also noch nicht bewusst mitverfolgen können; dennoch habe ich den Großteil der Spiele über die Jahre unzählige Male gesehen und bin mir über die bedeutende Rolle, die er damals in unserer Mannschaft einnahm, mehr als bewusst und werde sie niemals vergessen…

Es gab im Laufe der grün-weißen Historie immer wieder Akteure, die für beide Wiener Großklubs aktiv waren und einige davon genießen bis heute auch mit Recht hohes Ansehen in Hütteldorf; unter ihnen gibt es aber niemanden, der in Favoriten in einem derartigen Ausmaß aktiv war, wie es der Peter war - neben dem Großteil seiner Einsätze als Aktiver war er in sämtlichen sportlichen Positionen tätig; Vergleiche mit Hickersberger oder Pacult, der im übrigen lediglich für eine Saison das violette Trikot zum Ende seiner aktiven Laufbahn trug, sind für mich daher nicht zulässig…

Man kann jetzt zurecht argumentieren, dass Erz-Austrianer ala Ogris, Pfeffer oder Prohaska sich über ein Angebot von Rapid nicht einmal eine Sekunde Gedanken machen würden; in diesem Fall bleibt einem aber nur der Schluss, dass es sich bei Stöger um einen Opportunisten beziehungsweise einen chronischen (fußballerischen) Fremdgänger handelt…

Kein Charakterzug, der mir sonderlich sympathisch ist; im Fußball dreht sich ja bekanntlich sehr viel um Emotionen und obwohl ich für Veilchen grundsätzlich kein allzu großes Mitgefühl hege, frage ich mich doch, wie sich einige von jenen, denen er nach dem Gewinn der Meisterschaft 2013 am Horr-Platz seinen Dank für ihre Sympathie und Zuneigung bekundete, dieser Tage fühlen müssen…

In einigen Kommentaren, die Rapid als „Herzensangelegenheit“ für Stöger bezeichnen oder die ihn mit zahlreichen anderen Rapid-Ikonen in einem Satz nennen, kann ich nichts anderes als Wunschdenken erkennen…

Meiner Meinung nach haben es beide Vereine nicht nötig, zum Spielball von einzelnen Akteuren zu werden; auch nicht, wenn es sich bei der Person um einen vermeintlichen „Sir“ wie Peter Stöger handelt…

Wenn man gemeinsamen Pressekonferenzen mit dem Stadtrivalen ablehnend gegenübersteht und keine Gelegenheit auslässt, um Seitenhiebe gegen den „Betrügerverein“ aus dem Zehnten auszuteilen, finde ich es schon interessant, dass ein Peter Stöger (der bei besagtem Verein vor nicht allzu langer Zeit noch in einer sportlichen Führungsposition gearbeitet hat) als Rapid-Coach für viele nicht nur in Ordnung geht, sondern diese Entscheidung vielmehr noch gefeiert wird…

Auch hätte ich Katzer mehr Fingerspitzengefühl bei der Bestellung des neuen Cheftrainers zugetraut, er sollte den Verein schließlich in- und auswendig kennen; der Verein braucht in turbulenten Zeiten wie diesen Ruhe und trotz der zahlreichen positiven Reaktionen hier ist Stöger in dieser Hinsicht ein Risiko für Rapid; ich werde nämlich nicht der einzige im Vereinsumfeld sein, der diese Besetzung kritisch sieht…

Und auch aus sportlicher Sicht halte ich es für mehr als fragwürdig, dass wir nun offensichtlich das Trainerprofil adaptieren, wohingegen uns ursprünglich mitgeteilt wurde, dass man auf der Arbeit von Klauß aufbauen möchte…

Wie bereits nach der Freistellung von Klauß mehrfach betont wurde, wäre es für den gesamten Verein sehr wichtig, dass der nächste Trainer mittel- bis langfristig erfolgreiche Arbeit bei Rapid leistet; ich habe aus all den oben genannten Gründen kein besonders gutes Bauchgefühl bei der Sache, hoffe im Sinne unseres Klubs aber freilich, dass ich mich irre und der neue Trainer mich positiv überraschen kann…

Da ich gegen seinen Charme immun zu sein scheine, noch eine Bitte an unseren neuen Cheftrainer: Peter, bitte setz versehentlich nicht die falsche Brille zu deiner Präsentation auf! 
 

Hoch, Rapid! 💚

Es sind fast alle Spieler und Trainer Opportunisten. Nur weils paar Ausnahmen gibt ändert das nicht viel dran. Wir sind in der Vergangenheit gut mit ihnen gefahren. Der Block wird ihn nicht mit Liebe überhäufen aber auch nicht an seiner Arbeit hindern. Sollte es zum Titelgewinn kommen kriegt er vllt sogar persönliche Sprechchöre, wie Hicke.

Btw: hats nicht grad kürzlich erst geheißen Ogris hätte damals mit Rapid verhandelt und die bösen Rapidfans haben das im Vorhinein verhindert? Oder verwechsel ich ihn mit einem anderen Erzaustrianer? Stöger war sowieso nie ein Erzaustrianer und mich wundert auch, dass er unten als Legende betrachtet wurde.

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Postinho
flo_gw schrieb vor 36 Minuten:

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir mit meiner Meinung hier nicht allzu viele Freunde machen werde, aber bei mir löst die Bestellung von Peter Stöger als Rapid-Trainer keine Jubelstürme aus; ganz im Gegenteil…
 

Um etwaigen Kommentaren zuvorzukommen: Ich bin Jahrgang 1995, habe die fabelhafte Saison 1996 also noch nicht bewusst mitverfolgen können; dennoch habe ich den Großteil der Spiele über die Jahre unzählige Male gesehen und bin mir über die bedeutende Rolle, die er damals in unserer Mannschaft einnahm, mehr als bewusst und werde sie niemals vergessen…

 

Es gab im Laufe der grün-weißen Historie immer wieder Akteure, die für beide Wiener Großklubs aktiv waren und einige davon genießen bis heute auch mit Recht hohes Ansehen in Hütteldorf; unter ihnen gibt es aber niemanden, der in Favoriten in einem derartigen Ausmaß aktiv war, wie es der Peter war - neben dem Großteil seiner Einsätze als Aktiver war er in sämtlichen sportlichen Positionen tätig; Vergleiche mit Hickersberger oder Pacult, der im übrigen lediglich für eine Saison das violette Trikot zum Ende seiner aktiven Laufbahn trug, sind für mich daher nicht zulässig…

 

Man kann jetzt zurecht argumentieren, dass Erz-Austrianer ala Ogris, Pfeffer oder Prohaska sich über ein Angebot von Rapid nicht einmal eine Sekunde Gedanken machen würden; in diesem Fall bleibt einem aber nur der Schluss, dass es sich bei Stöger um einen Opportunisten beziehungsweise einen chronischen (fußballerischen) Fremdgänger handelt…

 

Kein Charakterzug, der mir sonderlich sympathisch ist; im Fußball dreht sich ja bekanntlich sehr viel um Emotionen und obwohl ich für Veilchen grundsätzlich kein allzu großes Mitgefühl hege, frage ich mich doch, wie sich einige von jenen, denen er nach dem Gewinn der Meisterschaft 2013 am Horr-Platz seinen Dank für ihre Sympathie und Zuneigung bekundete, dieser Tage fühlen müssen…

 

In einigen Kommentaren, die Rapid als „Herzensangelegenheit“ für Stöger bezeichnen oder die ihn mit zahlreichen anderen Rapid-Ikonen in einem Satz nennen, kann ich nichts anderes als Wunschdenken erkennen…

 

Meiner Meinung nach haben es beide Vereine nicht nötig, zum Spielball von einzelnen Akteuren zu werden; auch nicht, wenn es sich bei der Person um einen vermeintlichen „Sir“ wie Peter Stöger handelt…

 

Wenn man gemeinsamen Pressekonferenzen mit dem Stadtrivalen ablehnend gegenübersteht und keine Gelegenheit auslässt, um Seitenhiebe gegen den „Betrügerverein“ aus dem Zehnten auszuteilen, finde ich es schon interessant, dass ein Peter Stöger (der bei besagtem Verein vor nicht allzu langer Zeit noch in einer sportlichen Führungsposition gearbeitet hat) als Rapid-Coach für viele nicht nur in Ordnung geht, sondern diese Entscheidung vielmehr noch gefeiert wird…

 

Auch hätte ich Katzer mehr Fingerspitzengefühl bei der Bestellung des neuen Cheftrainers zugetraut, er sollte den Verein schließlich in- und auswendig kennen; der Verein braucht in turbulenten Zeiten wie diesen Ruhe und trotz der zahlreichen positiven Reaktionen hier ist Stöger in dieser Hinsicht ein Risiko für Rapid; ich werde nämlich nicht der einzige im Vereinsumfeld sein, der diese Besetzung kritisch sieht…

 

Und auch aus sportlicher Sicht halte ich es für mehr als fragwürdig, dass wir nun offensichtlich das Trainerprofil adaptieren, wohingegen uns ursprünglich mitgeteilt wurde, dass man auf der Arbeit von Klauß aufbauen möchte…

 

Wie bereits nach der Freistellung von Klauß mehrfach betont wurde, wäre es für den gesamten Verein sehr wichtig, dass der nächste Trainer mittel- bis langfristig erfolgreiche Arbeit bei Rapid leistet; ich habe aus all den oben genannten Gründen kein besonders gutes Bauchgefühl bei der Sache, hoffe im Sinne unseres Klubs aber freilich, dass ich mich irre und der neue Trainer mich positiv überraschen kann…

 

Da ich gegen seinen Charme immun zu sein scheine, noch eine Bitte an unseren neuen Cheftrainer: Peter, bitte setz versehentlich nicht die falsche Brille zu deiner Präsentation auf! 
 

 

Hoch, Rapid! 💚

Pacult hat im Derby gegen uns das entscheidende Tor im Stadion gemacht nachdem er schöttel aussteigen hat lassen .Dann wurde er Trainer und von den eigenen Fans in der garage angegriffen! Kann man schon vergleichen.  

Wenn stöger uns dorthin bringt wo wir hinwollen, dann ist das egal. 

Wenn wir angenommen einen Spieler von der Austria bekommen der uns weiterbringt und verstärkt und sich normal aufgeführt hat, wo ist das Problem 

bearbeitet von dooku

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Im ASB-Olymp
flo_gw schrieb vor 19 Minuten:

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir mit meiner Meinung hier nicht allzu viele Freunde machen werde, aber bei mir löst die Bestellung von Peter Stöger als Rapid-Trainer keine Jubelstürme aus; ganz im Gegenteil…
 

Um etwaigen Kommentaren zuvorzukommen: Ich bin Jahrgang 1995, habe die fabelhafte Saison 1996 also noch nicht bewusst mitverfolgen können; dennoch habe ich den Großteil der Spiele über die Jahre unzählige Male gesehen und bin mir über die bedeutende Rolle, die er damals in unserer Mannschaft einnahm, mehr als bewusst und werde sie niemals vergessen…

Es gab im Laufe der grün-weißen Historie immer wieder Akteure, die für beide Wiener Großklubs aktiv waren und einige davon genießen bis heute auch mit Recht hohes Ansehen in Hütteldorf; unter ihnen gibt es aber niemanden, der in Favoriten in einem derartigen Ausmaß aktiv war, wie es der Peter war - neben dem Großteil seiner Einsätze als Aktiver war er in sämtlichen sportlichen Positionen tätig; Vergleiche mit Hickersberger oder Pacult, der im übrigen lediglich für eine Saison das violette Trikot zum Ende seiner aktiven Laufbahn trug, sind für mich daher nicht zulässig…

Man kann jetzt zurecht argumentieren, dass Erz-Austrianer ala Ogris, Pfeffer oder Prohaska sich über ein Angebot von Rapid nicht einmal eine Sekunde Gedanken machen würden; in diesem Fall bleibt einem aber nur der Schluss, dass es sich bei Stöger um einen Opportunisten beziehungsweise einen chronischen (fußballerischen) Fremdgänger handelt…

Kein Charakterzug, der mir sonderlich sympathisch ist; im Fußball dreht sich ja bekanntlich sehr viel um Emotionen und obwohl ich für Veilchen grundsätzlich kein allzu großes Mitgefühl hege, frage ich mich doch, wie sich einige von jenen, denen er nach dem Gewinn der Meisterschaft 2013 am Horr-Platz seinen Dank für ihre Sympathie und Zuneigung bekundete, dieser Tage fühlen müssen…

In einigen Kommentaren, die Rapid als „Herzensangelegenheit“ für Stöger bezeichnen oder die ihn mit zahlreichen anderen Rapid-Ikonen in einem Satz nennen, kann ich nichts anderes als Wunschdenken erkennen…

Meiner Meinung nach haben es beide Vereine nicht nötig, zum Spielball von einzelnen Akteuren zu werden; auch nicht, wenn es sich bei der Person um einen vermeintlichen „Sir“ wie Peter Stöger handelt…

Wenn man gemeinsamen Pressekonferenzen mit dem Stadtrivalen ablehnend gegenübersteht und keine Gelegenheit auslässt, um Seitenhiebe gegen den „Betrügerverein“ aus dem Zehnten auszuteilen, finde ich es schon interessant, dass ein Peter Stöger (der bei besagtem Verein vor nicht allzu langer Zeit noch in einer sportlichen Führungsposition gearbeitet hat) als Rapid-Coach für viele nicht nur in Ordnung geht, sondern diese Entscheidung vielmehr noch gefeiert wird…

Auch hätte ich Katzer mehr Fingerspitzengefühl bei der Bestellung des neuen Cheftrainers zugetraut, er sollte den Verein schließlich in- und auswendig kennen; der Verein braucht in turbulenten Zeiten wie diesen Ruhe und trotz der zahlreichen positiven Reaktionen hier ist Stöger in dieser Hinsicht ein Risiko für Rapid; ich werde nämlich nicht der einzige im Vereinsumfeld sein, der diese Besetzung kritisch sieht…

Und auch aus sportlicher Sicht halte ich es für mehr als fragwürdig, dass wir nun offensichtlich das Trainerprofil adaptieren, wohingegen uns ursprünglich mitgeteilt wurde, dass man auf der Arbeit von Klauß aufbauen möchte…

Wie bereits nach der Freistellung von Klauß mehrfach betont wurde, wäre es für den gesamten Verein sehr wichtig, dass der nächste Trainer mittel- bis langfristig erfolgreiche Arbeit bei Rapid leistet; ich habe aus all den oben genannten Gründen kein besonders gutes Bauchgefühl bei der Sache, hoffe im Sinne unseres Klubs aber freilich, dass ich mich irre und der neue Trainer mich positiv überraschen kann…

Da ich gegen seinen Charme immun zu sein scheine, noch eine Bitte an unseren neuen Cheftrainer: Peter, bitte setz versehentlich nicht die falsche Brille zu deiner Präsentation auf! 
 

Hoch, Rapid! 💚

Es sollte keine Rolle spielen ob es sich beim Trainer um einen Exrapidler, einen Exaustrianer oder einen Exsalzburger handelt.

Wichtig ist, dass er für den Job qualifizierte ist. 

 

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flo_gw schrieb vor 24 Minuten:

Um etwaigen Kommentaren zuvorzukommen: Ich bin Jahrgang 1995, habe die fabelhafte Saison 1996 also noch nicht bewusst mitverfolgen können; 

Bin Jahrgang 1977, seh nicht mehr so gut. Bitte nächstes mal eine größere Schrift verwenden. 

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