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Ezio

Markus Kraetschmer - Fluch oder Segen ?!

2,567 posts in this topic

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austria-wien schrieb Gerade eben:

Für leitende Angestellte (Pflug) gilt das Arbeitszeitgesetz nicht.

Dass der Tag nur 24 Stunden hat, gilt aber schon.
Und dass bei 18 Arbeitsstunden pro Tag irgendwo eine sichtbare Leistung herauskommen sollte, gilt erst recht.

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Castor schrieb vor einer Stunde:

Na was glaubst du. All-in bedeutet 20 Stunden pro Tag sind legal? Rechne mal Spieltage und die Vorbereitung für Spieltage. 

Kann mir schon vorstellen, dass sich das schnell summiert. 

Mich wundern solche Zahlen bei dem Verein eigentlich nicht. 

All-In bedeutet alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgedeckt.  Denoch gelten die gesetzlichen Regelungen des Arbeitszeitgesetzes (Höchstgrenzen, Ruhezeiten). Wenn kein All-In besteht müssen für Überstunden und Urlaubsanspruch Rückstellungen dotiert werden,  wenn nicht hält man sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben.

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Papa_Breitfuss schrieb vor 59 Minuten:

Wer das als Fakt ansieht ist selber schuld. 8000 Überstunden die letzten 3 Jahre. Jo, eh kloar. :laugh:

Da müss ma ja direkt froh sein dass die letzten fast 2 Jahre die  Spiele vor verschlossenen Toren stattgefunden haben. 

Ansonsten hätt ma bei den beiden Mitarbeitern 20 bis 30 tausend Überstunden gesamt .:lol:

Einer schreibt es, die anderen schreiben es ab.... Es geht nicht nur um die letzten 3 Jahre! Die 3 Jahre kamen erst bei der Diskussion um die Verjährung auf und hier hab ich mittlerweile schon sehr differenzierte Meinungen gehört, ob die tatsächlich in jedem Fall verfallen.

Zudem ist die Quelle (nicht Westside, der gibts nur weiter) ABSOLUT vertrauenswürdig, die könntest nicht mal du anzweifeln.

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KindausFavoriten schrieb Gerade eben:

Dass der Tag nur 24 Stunden hat, gilt aber schon.
Und dass bei 18 Arbeitsstunden pro Tag irgendwo eine sichtbare Leistung herauskommen sollte, gilt erst recht.

Das Arbeitszeitgesetz gilt nur eingeschränkt, das Leistungsprinzip gilt bei uns ganz sicher nicht im Bezug auf Presse und PR - das müsst ja nach Außen gut sichtbar sein und da machen wir mMn einen wesentlich schlechteren Job als die Mitbewerben. Am Arbeitseinsatz der Leitung kanns wohl nicht liegen, wenn die Zahlen denn stimmen.. 

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KindausFavoriten schrieb Gerade eben:

Dass der Tag nur 24 Stunden hat, gilt aber schon.
Und dass bei 18 Arbeitsstunden pro Tag irgendwo eine sichtbare Leistung herauskommen sollte, gilt erst recht.

Freilich. Habe aber auch nur auf das "arbeitsrechtliche Problem" repliziert. 

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austria-wien schrieb Gerade eben:

Für leitende Angestellte (Pflug) gilt das Arbeitszeitgesetz nicht.

richtig. der müsste dann normalerweise aber einen all in Arbeitsvertrag haben, in dem pauschal Überstunden schon eingerechnet sind. Und wie man da trotzdem auf 8000 Überstunden im Jahr kommen soll, muss mir erst mal einer erklären. 

Westside schrieb Gerade eben:

Heute schon eine falsche Konkursmeldung rausgeschickt?

Bist du deppat, jetzt hast es mir aber gegeben. Von diesem Tiefschlag muss ich mich jetzt erst mal erholen. 

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Felix G. schrieb Gerade eben:

Einer schreibt es, die anderen schreiben es ab.... Es geht nicht nur um die letzten 3 Jahre! Die 3 Jahre kamen erst bei der Diskussion um die Verjährung auf und hier hab ich mittlerweile schon sehr differenzierte Meinungen gehört, ob die tatsächlich in jedem Fall verfallen.

Zudem ist die Quelle (nicht Westside, der gibts nur weiter) ABSOLUT vertrauenswürdig, die könntest nicht mal du anzweifeln.

Naja, fix ist aber schon auch: wenn das reguläre Überstunden sind (die mMn sehr wohl verjähren können, aber vl. irre ich mich) - dann gibts dafür ja definitiv Rückstellung in einigermaßen passender Höhe. Wenn nicht hat sicher schon jemand gewaltige Angst vor einer Anzeige. 

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Papa_Breitfuss schrieb vor 1 Minute:

richtig. der müsste dann normalerweise aber einen all in Arbeitsvertrag haben, in dem pauschal Überstunden schon eingerechnet sind. Und wie man da trotzdem auf 8000 Überstunden im Jahr kommen soll, muss mir erst mal einer erklären. 

Natürlich geht das- sinnvoll ist es halt wirklich nie. Es gibt normalerweise keine Konstellation, wo jemand über einen längeren Zeitraum 80 Std/Woche arbeitet. Und dann was zusammenbringt.

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violetboys schrieb vor 2 Minuten:

All-In bedeutet alle Überstunden sind mit dem Gehalt abgedeckt.  Denoch gelten die gesetzlichen Regelungen des Arbeitszeitgesetzes (Höchstgrenzen, Ruhezeiten). Wenn kein All-In besteht müssen für Überstunden und Urlaubsanspruch Rückstellungen dotiert werden,  wenn nicht hält man sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben.

Genau. Nur wenn hier etwas von ein paar tausend Überstunden steht, ist auch egal ob all-In oder nicht. Das wäre unzumutbar und mit keinem Vertrag der Welt gedeckt. 
 

Ob und wieviele Überstunden davon gerechtfertigt sind, ist mir jetzt egal. Ist nicht mein Thema.

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Braveheart-FAK schrieb vor 3 Minuten:

Naja, fix ist aber schon auch: wenn das reguläre Überstunden sind (die mMn sehr wohl verjähren können, aber vl. irre ich mich) - dann gibts dafür ja definitiv Rückstellung in einigermaßen passender Höhe. Wenn nicht hat sicher schon jemand gewaltige Angst vor einer Anzeige. 

Meines Wissens nach gibt es eben keine/nicht ausreichend RST.

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Felix G. schrieb vor 12 Minuten:

Zudem ist die Quelle (nicht Westside, der gibts nur weiter) ABSOLUT vertrauenswürdig, die könntest nicht mal du anzweifeln.

Das Totschlagargument per se.

Insignia zahlt in 3 Monatsraten 7 Mille ohne Gegenleistung

Austria Mitarbeiter horten mehrere tausend Überstunden, ohne jahrelang dafür etwas zu bekommen (da ja keine Rücklagen dafür da sind.

 

Dass muss alles gaaaaaanz sicher stimmen, weil die Quelle absolut vertrauenswürdig ist, und darf nicht einmal ansatzweise in Zweifel gezogen werden. 

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Papa_Breitfuss schrieb Gerade eben:

Das Totschlagargument per se.

Insignia zahlt in 3 Monatsraten 7 Mille ohne Gegenleistung

Austria Mitarbeiter horten mehrere tausend Überstunden, ohne jahrelang dafür etwas zu bekommen (da ja keine Rücklagen dafür da sind.

 

Dass muss alles gaaaaaanz sicher stimmen, weil die Quelle absolut vertrauenswürdig ist, und darf nicht einmal ansatzweise in Zweifel gezogen werden. 

Immerhin haben sich deine Quellen bis dato als absolut glaubwürdig erwiesen.

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