Die Austria und das liebe Geld


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Postinho
valentin1911 schrieb vor 1 Minute:

Dass Teile der obersten Etage Helm im Sommer, aber auch schon davor freistellen wollten, ist keine Neuigkeit. Spannend ist vielmehr, dass (angeblich) keine “echten Veilchen” wie Schmid oder Cem, sondern Pacult und Kühbauer nachfolgen sollten. 

Gefühlt haben wir Helm schon 4 mal entlassen. 

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Superstar
valentin1911 schrieb Gerade eben:

Dass Teile der obersten Etage Helm im Sommer, aber auch schon davor freistellen wollten, ist keine Neuigkeit. Spannend ist vielmehr, dass (angeblich) keine “echten Veilchen” wie Schmid oder Cem, sondern Pacult und Kühbauer nachfolgen sollten. 

Du kannst sagen, dass es keine Neuigkeit ist und es ist mit Sicherheit weder überraschend noch unverständlich für irgendjemanden - selbst die größten Helm Verteidiger werden ja zumindest verstehen, dass man nach der Ergebniskrise im Sommer darüber nachgedacht hat, Helm zu entlassen. Aber, es hat natürlich eine andere Auswirkung, wenn das Ganze quasi-öffentlich bestätigt wird - der Trainer ist damit auf gewisse Weise angezählt und Zagiczek, durch den Erfolg des Trainers, ebenso.

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Wichtiger Spieler
valentin1911 schrieb vor 18 Minuten:

Dass Teile der obersten Etage Helm im Sommer, aber auch schon davor freistellen wollten, ist keine Neuigkeit. Spannend ist vielmehr, dass (angeblich) keine “echten Veilchen” wie Schmid oder Cem, sondern Pacult und Kühbauer nachfolgen sollten. 

Kühbauer hat sich schon mal als Gschichtl herausgestellt…

https://www.kicker.at/kuehbauer-wer-das-behauptet-sollte-sich-schaemen-1194402/artikel 

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Austria WIEN
valentin1911 schrieb vor 22 Minuten:

Dass Teile der obersten Etage Helm im Sommer, aber auch schon davor freistellen wollten, ist keine Neuigkeit. Spannend ist vielmehr, dass (angeblich) keine “echten Veilchen” wie Schmid oder Cem, sondern Pacult und Kühbauer nachfolgen sollten. 

Mach dich nicht lächerlich. Den Schrott mit Küh und Pacult glaubt kein Mensch.

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Im ASB-Olymp
Südveilchen schrieb vor 54 Minuten:

Es wird vom Verein aktuell aufgeklärt, und wenn es was zu vermelden gibt, dann wird man das wohl dann machen.

Also bis dahin Tee trinken und die Mannschaft unterstützen.

Geht Bier auch? 🤔

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ASB-Legende
valentin1911 schrieb vor 37 Minuten:

Dass Teile der obersten Etage Helm im Sommer, aber auch schon davor freistellen wollten, ist keine Neuigkeit. Spannend ist vielmehr, dass (angeblich) keine “echten Veilchen” wie Schmid oder Cem, sondern Pacult und Kühbauer nachfolgen sollten. 

Nur Pacult war Thema. 

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Posting-Pate

Eines muss schon gesagt sein: Jürgen Werner hat sehr viel Pech.

Als ehemaliger Vöest Linz Spieler arbeitet er später als Manager für diesen Verein bei der Fusion mit dem Lask mit, was ihm einige übelnahmen und ihn deswegen beschimpft haben, obwohl er nur das beste wollte. In Linz konnte aus wirtschaftlichen Gründen eben nur ein Verein existieren. Dass später BW Linz gegründet wurde und dieser sich erfolgreich in der ersten Liga etablieren konnte, hätte damals niemand ahnen können.

Als er Lask Vizepräsident war, trainiert die Mannschaft dann ohne sein Wissen trotz Verbot während der Coronazeit. Ein Punkteabzug folgt, ein möglicher Meistertitel rückt damit in weite Ferne. Außerdem zerstreitet er sich mit Herrn Gruber, aus welchen Gründen auch immer. Dann fasst er zu Unrecht - wie er sagt (und ich glaube ihm) - eine 12monatige Funktionssperre aus, nur weil ihm angeblich unvereinbare Paralleltätigkeiten zur Last gelegt werden, wie man auf Wikipedia lesen kann. Also wieder Pech und eine ungerechte Behandlung.

Dann bittet ihn die Austria händeringend um Hilfe. Als er selbstlos einspringt und nach kurzer Zeit die Fans von Manfred Schmid erlöst, und das ohne Schmutzwäsche zu waschen, nimmt ihm so gut wie niemand sein hehres Engagement ab. Von bösartigen Leuten wird immer wieder verbreitet, dass es zu Mauscheleien kommt und dass gewisse Dinge nicht korrekt ablaufen sollen. Dazu kommt noch, dass die Fans nicht die Genialität seiner Kaderzusammenstellung begreifen und ihm ungerechtfertigterweise vorwerfen, dass seine getätigten Transfers oft im Zusammenhang mit  ROOF stehen. Was in weiterer Folge dazu führt, dass er von den Austriafans auswärts in Linz übelst beschimpft wird, anstatt dass man ihm für seine Arbeit und seine Hilfe dankt. Dabei hat er vergangene Saison Austria Wien zum erfolgreichsten Fußballklub Europas gemacht und den Zuschauerschnitt versechsfacht! Und es kommt noch schlimmer, inzwischen werden ihm angeblich Urkundenfälschung und massive Missstände in der Geschäftsgebarung vorgeworfen. Wirklich starker Tobak, wie hier mit Jürgen Werner umgegangen wird. Jemand, der immer nur helfen wollte, wird hier aufs mieseste diskreditiert. Jürgen Werner hat wirklich sehr viel Pech, was den Umgang mit ihm betrifft. Ich nehme an, dass er froh sein wird, wenn er das Kapitel Austria Wien endlich hinter sich lassen kann. Zum Glück lief es für ihn bei seiner Tätigkeit als Spielerberater wesentlich besser und entspannter ab.

 

bearbeitet von Altes Landgut

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NichtSaka schrieb vor einer Stunde:

Der (zeitweise alleinige) Vorstand des Vereins wollte ihn im August absägen. 
Was heißt das für seine Stellung im Verein? Was heißt das für seine Stellung in der Öffentlichkeit?

Das ändert alles nichts, selbst wenn es wahr wäre, was ich bezweifle.

1.) Es gab zu jedem Zeitpunkt einen Sportdirektor

2.) Trainerbestellungen und -abberufungen sind in unserer Geschäftsordnung aufsichtsratspflichtige Geschäfte, da kann der Vorstand, egal ob einer oder zwei, nichts ausrichten. (Und das weiß Zagiczek natürlich)

bearbeitet von Wustinger mit ST

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Banklwärmer

Nicht zu unterschätzen ist auch der strategische Geniestreich, 1,3 Millionen Euro in einen schwerverletzten Spieler zu investieren, der schon damals ein Jahr lang keinen Ballkontakt mehr hatte und heute konsequenterweise nicht einmal im Kader auftaucht.

bearbeitet von schweinsbraten

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Kennt das ASB in und auswendig
viola74 schrieb vor 2 Stunden:

So, jetzt aber leserlich:

Ein internes Mail zeigt auf, wie die Wiener Violetten ihre ungeliebten Aktionäre loswerden könnten  Welche Summen dabei im Raum stehen

Nach dem 2:0 im Derby wird in Favoriten auch über ein 9:0 diskutiert: Mit diesem Ergebnis hat der Aufsichtsrat der FK Austria Wien AG am 16. Jänner Ernst & Young mit der forensischen Prüfung von schweren Untreue- und Schwarzgeldvorwürfen beauftragt. Im Zentrum steht Finanzvorstand Harald Zagiczek. Er soll – wie berichtet – bei Verhandlungen mit Josko Rokov, dem Mittelsmann eines US-Investors, Bar-Beteiligungen an Provisionen gefordert haben. Darüber hinaus geht es um eine mutmaßliche Schwarzgeldkassa, die durch den Verkauf von Tombola-Losen gespeist worden sein soll. Zagiczek weist die Vorwürfe „auf das Schärfste“ zurück. Gegen Rokov, der eine eidesstattliche Erklärung unterzeichnet hat, habe er Privatklage eingebracht. 
Von der Untersuchung betroffen sind auch Investor und Ex-Sportvorstand Jürgen Werner sowie der Ex-Sportdirektor Manuel Ortlechner, die für den Transfer von Barry 20.000 Euro an Vermittlungsprovision freigegeben haben sollen. Beide dementieren jegliches Fehlverhalten vehement. 

„Wunschszenarien“ 
Finanz-Boss Zagiczek spekulierte in einem Schreiben an das Austria-Kuratorium über Intrigen seines ehemaligen Vorstandskollegen: „Bei unserer letzten Zusammenkunft hat Jürgen Werner mir persönlich gesagt, falls ich eine Handlung setze, die ihm nicht passt, dass er alles daran setzen werde, um mich bei Austria Wien zu ’zerstören’“. — „Blödsinn“, kontert Werner. Er führe keinen Rachefeldzug. 
Doch worum geht es im Kampf des Vereins mit den ungeliebten Investoren? Welche Summen stehen auf dem Spiel? Und wie viel Geld braucht der Klub, um die Anteile an der AG zurückzuerlangen? 
Aufschluss gibt ein Mail, das Zagiczek am 14. August 2025 während der Verhandlungen mit Rokov von seiner privaten Mail-Adresse verschickte. Darin skizzierte Zagiczek „Wunschszenarien“ rund um den Rückkauf der Anteile der Viola Investment GmbH, die 49,9 Prozent an der Austria Wien AG hält; die restlichen Anteile gehören dem Verein. An der Viola Invest ist auch die Gruppe um Jürgen Werner (WTF) beteiligt, die als Retter eingesprungen war, als Austria auf rund 60 Millionen Schulden saß. 
Zagiczek teilte Rokov im August mit, die gesamten Anteile der Viola Invest seien rund 24 Millionen Euro wert. Doch er habe „einen Verhandlungsplan“ und sei sich sicher, die Anteile um 18 bis 19 Millionen erwerben zu können. Konkret beschrieb er 2 Varianten: 
 Im ersten Szenario sollten die US-Investoren dem Verein ein Darlehen in Höhe des Kaufpreises – rund 18 Millionen — gewähren, damit dieser 100 Prozent der Viola Invest übernehmen könne. Nach weiteren finanztechnischen Schritten sollten die US-Investoren 45 Prozent der Anteile an der AG besitzen. Zusätzlich warb Zagiczek um acht bis zehn Millionen frisches Geld: „Dann kann man gesund und solide wirtschaften.“ 
 Abschließend skizzierte er sein bevorzugtes Modell: Der US-Investor erwirbt die Markenrechte der Austria um 20 Millionen Euro. Mit diesem Geld könnte der Verein die aktuellen Investoren auszahlen. Im Gegenzug würde der Investor 20 Jahre lang jährlich 1,3 Millionen von der Austria erhalten. Und für frisches Kapital von 10 Millionen eine Beteiligung an Transfers und Pfandrechte an Spielern. 
So viel steht im Raum. Zumindest auf dem Papier. 
Zuletzt war die Klubseite um Präsident Kurt Gollowitzer zuversichtlich, zumindest die WTF-Anteile zurückkaufen zu können: „Ideal wäre, wenn wir den Ankauf bis zum Ende des zweiten Quartals abschließen könnten.“ 

 


„Und für frisches Kapital von 10 Millionen eine Beteiligung an Transfers und Pfandrechte an Spielern.“ … Hinweis aus Linz: Das nennt man „3rd Party Ownership“ und ist schon länger verboten. Jürgen Werner hat das schon gelernt.

bearbeitet von GH78

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Hetherol
aragorn schrieb vor 4 Stunden:

Abgesehen davon, dass er mit (neuen) Investoren nicht den Kauf der Anteile verhandeln kann, sondern höchstens deren Weiterverkauf oder die  Finanzierung des Ankaufes.

Letzteres ist was die wiederholt genannte Revolution Sports Investment Ltd aus England offenbar so macht. Jedenfalls haben sie als sell side advisor für Hartlepool United den Verkauf des Clubs an die Tailwind Group aus der aktuellen Heimat von Fitz organisiert.

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Postinho
GH78 schrieb vor 5 Stunden:


„Und für frisches Kapital von 10 Millionen eine Beteiligung an Transfers und Pfandrechte an Spielern.“ … Hinweis aus Linz: Das nennt man „3rd Party Ownership“ und ist schon länger verboten. Jürgen Werner hat das schon gelernt.

Eine third party ownership bezieht sich wie der Name schon sagt auf EXTERNE Dritte.

Wenn ein Investor einsteigt, ist er Anteilseigner an der AG und keine third party mehr. Einem bestehenden Investor gegen Eigenkapital zusätzliche Rechte auszubedingen, ist dementsprechend auch kein Verstoss. Irgendeinen Anreiz wird man einem Investoren für seinen Einstieg bieten müssen, die Ertragskraft der AG ist es Anbetracht der nachhaltigen Verlustsituation jedenfalls nicht.

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Postinho
J.E schrieb vor 9 Stunden:

Genau dies hab ICH dir vorhin geantwortet, verstehe jetzt die Frage nicht. Natürlich ist Helm noch Trainer. 

Du hast auf meinen Hinweis, dass er tatsächlich Alleinvorstand über mehrere Monate war geschrieben, dass man der sportlichen Expertise im Verein vertrauen muss. Nachdem Helm noch Trainer ist, sehe ich keine Veranlassung zu glauben, dass eben dieser sportlichen Expertise nicht gefolgt wurde, wenngleich Zagiczek im August den Trainer für zu schwach empfunden hat.

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