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Honigdachse!
Zitat

letzten 6 Partien warens schmähstad die Kernölbauern, und haben sich im Loch (oder wars ein Misthaufen?) verkrochen.

Kaum gewinnen sie wieder einmal trauen sie sich wieder die Pappn aufreißen. 

aus dem Ranftl-Fanboy Channel. Fasst das Niveau des Vereins so unglaublich gut zusammen. Anspruch und Stil

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ASB-Legende

Wichtige Info:davinci:: Bodo hat mittlerweile 694k Follower auf insta, Sturm zum vergleich hat „nur“ 143k - einerseits so viel weil extreme Reichweite durch die Champions League Erfolge und auch wegen den vielen Istanbuler Fans 

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Postinho
RasmusHojlund schrieb vor 1 Minute:

Wichtige Info:davinci:: Bodo hat mittlerweile 694k Follower auf insta, Sturm zum vergleich hat „nur“ 143k - einerseits so viel weil extreme Reichweite durch die Champions League Erfolge und auch wegen den vielen Istanbuler Fans 

Oag, das ist mir sogar noch wichtiger als unsere Marktwerte auf tm.at :davinci:

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Top-Schriftsteller
Black-White1909 schrieb vor 43 Minuten:

aus dem Ranftl-Fanboy Channel. Fasst das Niveau des Vereins so unglaublich gut zusammen. Anspruch und Stil

Sie haben halt nix anderes. Sie können sich an noch so vielen Siegen erfreuen, solange wir Meister werden. ^^

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Knows how to post...
shadowhunter1909 schrieb vor 6 Stunden:

Da gehen Leute mit 200€ Strafe raus. Nach einem Platzsturm inklusive körperlicher Gewalt. Man zahlt mehr wenn man beim falschen Ortsschild zu spät bremst. Das soll jetzt zu schnell fahren nicht verharmlosen aber das ist doch ein vollkommener Wahnsinn

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Beruf: ASB-Poster
Schiri99 schrieb vor 47 Minuten:

Da gehen Leute mit 200€ Strafe raus. Nach einem Platzsturm inklusive körperlicher Gewalt. Man zahlt mehr wenn man beim falschen Ortsschild zu spät bremst. Das soll jetzt zu schnell fahren nicht verharmlosen aber das ist doch ein vollkommener Wahnsinn

Vor allem im Vergleich zu den Urteilen vom Meisterfeierprozess. Kasperltheater. 

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Teamspieler

Faszinierend die Austria Fans.

Die werden 2 Jahre lang permanent von den Schiris bevorzugt (Gabs nicht eine Phase von regelmäßigen lächerlichen Last Minute Elfern und dubiosen Roten für die Gegner?), haben mit Dragovic und Ranftl die ungustiösesten und unfairsten Spieler der Liga und haben bei 11 anderen Vereinen ihren Ruf weg und sehen rein gar nichts davon.

Das ist schon eine sehr lustige Fanbase.

 

Es ist sehr schön, dass sie zu mindestens einmal einen Bruchteil ihrer eigenen Medizin zu Schlucken bekommen haben. 

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echter-austrianer schrieb am 12.3.2026 um 12:50 :

Heute vor 88 Jahren läutete der „Anschluss“ nicht nur das Ende Österreichs ein sondern beinahe auch das Ende der Austria. Der Fußballverein Austria Wien, gut situiert im Wiener Bürgertum und mit einem hohen Anteil an jüdischen Funktionären war den Nazis ein Dorn im Auge. Während über andere Vereine berichte wurde, dass sie "stets arisch geführt“ waren – und dabei geflissentlich übersehen wurde, dass deren Namensgeber ein Jude war – tickten die Uhren bei der Austria anders. Vier Tage nach dem Einmarsch wird der „Judenklub“ Austria Wien vorläufig gesperrt, sein Vermögen eingefroren, der Spielbetrieb eingestellt und man liest folgendes in der Zeitung: „Über die Austria, die unter nichtarischer Führung steht, ist die Sperre verhängt und das Klubvermögen sichergestellt worden. Das Sekretariat ist geschlossen. Es wurde auch alles bewegliche und unbewegliche Gut, das sich im Stadion befindet, beschlagnahmt.“ Die Spielstätte der Austria – das Praterstation – darf nicht mehr betreten werden und wird zur Kaserne umfunktioniert.

SA-Mann Hermann Haldenwang wird von Reichssportführer Tschammer zum kommissarischen Leiter der Wiener Violetten ernannt. Gemeinsam mit dem Wunderteamspieler Hansi Mock suchen die beiden die Privatwohnung von Präsident Dr. Emanuel Schwarz auf und entheben ihn seines Amtes. Schließlich gelingt es doch noch die Austria irgendwie zu retten. Zwischen April und Juli 1938 spielt der Verein unter dem Namen "SC Ostmark". Ab August 1938 darf der Verein wieder Austria heißen. Doch vielen Funktionären und Spielern wird aufgrund jüdischer Herkunft jede sportliche Tätigkeit untersagt.

Dr. Schwarz wird in Folge wie viele anderen Austria-Funktionäre das Land verlassen – versteckt sich in Frankreich, wird 1944 in Paris befreit und wird schließlich nach Kriegsende wieder Präsident der Wiener Austria. Der Mitropacup-Pokal wird zwischenzeitlich versteckt, in der Steiermark vergraben, damit der den Nazis nicht in die Hände fällt.

Nicht alle Austrianer hatten so viel „Glück“ wie Schwarz. Einige ehemalige Austria Spieler fallen im Krieg, der große Star der Austria, Matthias Sindelar fällt am 23. Jänner 1939 einem bis heute ungeklärten Unfall zum Opfer: „Tod durch Rauchgasvergiftung“ lautet die offizielle Version.

Der ehemalige Fußballspieler und spätere Klubsekretär von Austria Wien Norbert Lopper und seine Frau wurden ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Loppers Frau im KZ Auschwitz-Birkenau ermordet.

Die Austria, die in den 30er Jahren drei mal Österreichischer Cupsieger war und zwei Mitropacuptitel errungen hat landet - anders als andere Wiener Vereine - im sportlichen Niemandsland des dritten Reiches. Lopper wurde im Mai 1945 von amerikanischen Truppen im KZ Mauthausen befreit. Er gründete 1954 den ersten Anhängerklub von Austria Wien.

Das darf man genau so wenig vergessen wie den Umstand, dass es nicht nur Opfer sondern vor allem auch viel mehr Täter gab.

FORZA VIOLA!

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Sehr schöner Post, den ich auch gerne hier mal poste. 

Habe mich übrigens schon gefragt, wer Norbert Lopper ist, immerhin ist er Namensgeber eines Users, der hier mit Makaken-Vergleichen und anderen rassistischen Äußerungen aufgefallen ist. Der echte Lopper würde sich wohl im Grab umdrehen. 

Auch immer wieder interessant, sich mit der Geschichte des eigenen Klubs bzw gar der eigenen Umgebung zu beschäftigen. Hier empfehle ich das Sturmecho 342 vom März 2015 und einer umfassenden Recherche vom Grazer Historiker Walter M Iber über den SK Sturm in der NS Zeit, dazu parallel auch die doch andere Herangehensweise des Stadtrivalen, was vielleicht eine Erklärung für die politische Nähe der einen oder anderen Fangruppe ist. 

Dazu empfehle ich auch einen Besuch im Grazer Museum für Geschichte direkt gegenüber vom Kastner in der Sackstraße, gleich neben dem Graz Museum. Dort gibt es aktuell nicht nur im Zuge der Aufbruch-Ausstellung über die Beziehungen von Steiermark und Kärnten anlässlich der Eröffnung der Koralmbahn einen (unspektakulären) Sturmschal ausgestellt (wegen der Cupfinals und CL Spiele in Klagenfurt) sondern auch eine Dauerausstellung über die Steiermark in der NS Zeit, mit einzigartigen Zeitzeugenberichten, aufbewahrten originalen Zeitungsartikeln, Fahndungsblättern, Hörbüchern, in denen Auschwitz-Überlebende berichten etc. Ebenso schockierend wie interessant und auf jeden Fall einen Besuch wert. 

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