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Footballhead

Heimarbeit

17 Beiträge in diesem Thema

Grüß euch Leute! Wie einigen von euch bekannt sein könnte, besteht durchaus die Möglichkeit, legal von zu Hause aus durch Tätigkeiten am PC Geld zu verdienen.

Manche Leute sind als Texter für diverse Agenturen tätig, andere wiederum erledigen zahlreiche Umfragen, spielen Online-Poker, nehmen an einem Online-Börsenhandel teil etc.

Gibt es in diesem Forum Leute, die solchen Tätigkeiten als Nebenjob nachgehen und diese beschreiben möchten?

Ich wäre gespannt über etwaige Erfahrungswerte.

bearbeitet von Footballhead

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Bei den legalen Sachen verdient man kaum was, wenn musst den ganzen Tag am PC hängen, was dann ja eigentlich kein Nebenjob mehr ist.

Und was hat Online Poker mit Nebenjob zu tun?

bearbeitet von Scarface0664

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Ich bin Moderator im ASB und verdien hier sehr gut, im Hauptberuf reiss ich deshalb pro Woche nur mehr 20 Stunden runter, mehr brauch ich nimmer.

Ich auch, wobei zuletzt die Sonderzahlungen gekürzt wurden, ziemliche Gemeinheit.

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Prinzipiell kann ich meinen Hauptjob jederzeit von zuhause aus machen. Das hat Vor- und Nachteile, ich entscheide mich da immer anders. Entscheide auch oft je nach Wetterlage, ob ich raus gehe, oder nicht.

Online-Nebenjobs hatte ich auch, als Sportjournalist zB. Die diversen regionalen Fußballportale zahlen aber so schlecht, dass ich trotz Idealismus/ Begeisterung für das Unterhaus und gewisser Verwertbarkeit für den Hauptjob das nie wieder mache. Viel Stress für so 250,- / Monat.

bearbeitet von Tintifax1972

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Ich auch, wobei zuletzt die Sonderzahlungen gekürzt wurden, ziemliche Gemeinheit.

Was das betrifft ist das letzte Wort eh noch ned gesprochen. "Die Zeiten san hoat, des muasst vastehn....." . An Schas muass i. Ich denke, ich werd mich da nochmal mit dem Betriebsrat unterhalten.

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Prinzipiell kann ich meinen Hauptjob jederzeit von zuhause aus machen. Das hat Vor- und Nachteile, ich entscheide mich da immer anders. Entscheide auch oft je nach Wetterlage, ob ich raus gehe, oder nicht.

Online-Nebenjobs hatte ich auch, als Sportjournalist zB. Die diversen regionalen Fußballportale zahlen aber so schlecht, dass ich trotz Idealismus/ Begeisterung für das Unterhaus und gewisser Verwertbarkeit für den Hauptjob das nie wieder mache. Viel Stress für so 250,- / Monat.

Um auch was ernsthaftes beizutragen: mein Hauptberuf geht ebenfalls zum Großteil von Zuhause aus.

Vorteil: ich spare mir viel Geld für Essen/etc, kann mir zu Mittag einfach was kochen, verliere keine Zeit durchs in die Arbeit fahren

Nachteil: ich hab nicht wirklich Feierabend, bzw ist die Grenze zwischen arbeiten und nicht arbeiten relativ schwammig. So richtig entspannen kann ich zuhause dadurch also nicht, sollte man nicht unterschätzen.

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Und was hat Online Poker mit Nebenjob zu tun?

Ich begann 1995 mit pokern. Online spielte ich wohl 1988 zum ersten Mal. Von 1999-2094 war's für mich online ein regelmäßig betriebebes Hobby. 2004 habe ich mich scheiden lassen und, um das Haus alleine finanzieren zu können, Poker semiprofessionell betrieben. Davor waren die Gewinne (auf's Jahr gesehen) nett, aber nicht notwendig. Ab 2004 mußte ich eine gewisse Stundenanzahl pro Woche am Computer klicken. Ich habe damals etwa 30 Stunden die Woche in meinem normalen Job gearbeitet, am Anfang dann nochmals mindestens die gleiche Anzahl online Poker gespielt. Später waren es dann deutlich weniger Stunden pro Woche, aber die Anzahl der bespielten Tische stieg von Anfangs 4 auf bis zu 24 bei deutlich höheren Einsätzen. Anfangs hauptsächlich 3/6 Limit Cash game, dann 200, 100, 50$ SnGs, je nachdem zu welcher Tageszeit. Vorzugsweise die 200er, aber 24 200er gleichzeitig war nicht möglich, weil es da zu wenig Spieler gab. Dann wurde eben mit 100er und an Wochenenden unter Tags (also frühe Morgenstunden in den USA) auch mit 50er aufgefüllt. Falls das jemanden etwas sagt: 2006 hat PokerStars das Supernova Bonusprogramm eingeführt, und ich war unter den ersten 40 weltweit, die Supernova wurden. Bei der WM 2006 gab's damals etwas über 100 SN, wir wurden als echte VIPs behandelt. (Das war echt megacool)

Nach der WM litt ich quasi an einem Poker Burnout. Ich wollte keine Karten mehr sehen. Auch hatte sich meine private Situation wieder geändert (meine jetztige Frau ist zu mir gezogen, wodurch sich der finanzielle Druck abgebaut hat). 2007 wollte ich dann, nachdem die neue Kategorie Supernova Elite eingeführt wurde, diese Qualifikation schaffen. Ich habe aber schon nach 6 Wochen aufgegeben. Es hat einfach keinen Spaß mehr gemacht, war de facto nur noch eine Qual für mich. Seit damals spiele ich praktisch überhaupt nicht mehr. Ein paar mal im Jahr live Cashgame, wenn mir mal fad ist, und alle zwei Jahre vielleicht ein mittelgroßes Turnier. Online habe ich seit Jahren nicht gespielt. Mittlerweile ist es auch VIEL schwieriger, dabei Geld zu gewinnen. In der Boomzeit war es quasi eine Goldgrube. Ob ich mit meinen damaligen Fähigkeiten überhaupt noch ein Gewinner wäre weiß ich nicht. Ich würde aber sehr daran zweifeln.

Nun ist es für mich vielleicht als Hobby zu bezeichnen, oder wahrscheinlich nicht mal als das, weil man Hobbies ja öfter ausübt. Ich beschäftige mich auch theoretisch absolut nicht mehr damit. Damals war es aber definitiv ein Nebenjob für mich.

Falls jemand einen Tipp will: Ich würde es niemanden empfehlen, Poker professionell spielen zu wollen. Für ein oder zwei Jahre, vielleicht auch für fünf, mag es reizvoll sein. Aber jeder Reiz stumpft ab, der Frust kann, wie auch die Hochs, gewaltig sein. Wenn man irgendwann die Nase voll davon hat macht es sich in einem Lebenslauf nicht allzu gut, wenn man ein paar Jahre keine andere Arbeit als Poker anführen kann. Ich habe zum Glück immer nebenbei gearbeitet. Das war nicht immer leicht, weil die Tagesswings zum Schluß oftmals in der Höhe eines Nettomonatsgehaltes meines seriösen und nicht gerade schlecht bezahlten Jobs lagen. Da die Relation nicht zu verlieren ist nicht leicht. Dadurch, daß ich aber den "normalen" Job hatte konnte ich immer und jederzeit den Pokerjob aufgeben. Schlimmstenfalls hätte ich halt meinen Lebensstandard runterschrauben müssen.

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Ich kanns mir ab und zu so einteilen, dass ich von daheim aus ein paar Aufgaben erledige. Auf Dauer wäre das aber nichts für mich, daheim bin ich zu abgelenkt und würde nie was weiterbringen. Jetzt werde ich noch ein paar Beiträge im Rapid Channel und im Beisl verfassen und dann gemütlich heimgehen :davinci:

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Ich kanns mir ab und zu so einteilen, dass ich von daheim aus ein paar Aufgaben erledige. Auf Dauer wäre das aber nichts für mich, daheim bin ich zu abgelenkt und würde nie was weiterbringen. Jetzt werde ich noch ein paar Beiträge im Rapid Channel und im Beisl verfassen und dann gemütlich heimgehen :davinci:

Kann ich so unterschreiben. Im Büro bin ich deutlich konzentrierter und selbst da mach ich noch genug Blödsinn. Aber im Großen und Ganzen bin ich ortsunabhängig. bearbeitet von Silva

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Um auch was ernsthaftes beizutragen: mein Hauptberuf geht ebenfalls zum Großteil von Zuhause aus.

Vorteil: ich spare mir viel Geld für Essen/etc, kann mir zu Mittag einfach was kochen, verliere keine Zeit durchs in die Arbeit fahren

Nachteil: ich hab nicht wirklich Feierabend, bzw ist die Grenze zwischen arbeiten und nicht arbeiten relativ schwammig. So richtig entspannen kann ich zuhause dadurch also nicht, sollte man nicht unterschätzen.

!!!

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