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vvvskv

Frühjahr 2015

70 Beiträge in diesem Thema

was erwartet ihr vom frühjahr?

welche platzierung haltet ihr für realistisch?

wo seht ihr aufholbedarf um vll nächste saison ernsthafter anwärter auf den titel zu sein?

was mir evtl taugen würde, wäre dem jungen brunner eine chance im tor zu geben. binder war im herbst solide im rahmen seiner möglichkeiten.ichglaube aber brunner könnte mit etwas erfahrung zu einem werden der uns auch partien gewinnt!

otubanju gemeinsam mit gulajev könnte ein richtig geiler sturm werden, hoffentlich finden sie zusammen und bleiben uns dann auch erhalten!

platz 2 ist durchaus realistisch, im gegensatz zu vielen anderen denke ich das wir uns vernünftig verstärkt haben, und wer weiß wielang in klafu die lichter noch brennen, sind ja noch jedes jahr irgendwann ausgegangen...

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der 2. platz muss ganz klar das ziel sein. sollte es in klagenfurt wirklich probleme mit der lizenz geben, muss man einfach sofort da sein.

weiters gehört auch der weg der infrastrukturellen verbesserungen im verein weiter gegangen. derzeit bin ich eigentlich ziemlich zufrieden, wie sich der verein für zukünftiges versucht aufzustellen. ex-spieler als nachwuchstrainer bzw. in leitenden positionen (sportdirektor).. weiter so!

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was Klagenfurt macht sollte uns komplett egal sein - denn darauf haben wir sowieso keinen Einfluss

wir sollten nur auf uns schauen und ich hoffe schlechtesten Falles auf einen 2. Platz

es wird auf alle Fälle interessant, ob sich Spieler wie Otubanjo auch in der RLM so positiv in Szene setzten wie in den Testspielen

aber wie Mr LP schon erwähnt hat, darf man nicht auf das Umfeld vergessen

nicht nur der Kader gehört ständig verbessert sondern das komplette Umfeld

und da haben wir vermutlich die weit größere Baustelle vor uns

man kann schon optimistisch sein für die Rückrunde

auch wenns von der Tabelle her nicht so ausschaut - aber St. Florian wird bestimmt eine anständige Prüfung werden direkt zum Start

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Die größte Baustelle ist und bleibt das Organigramm des FC Blau-Weiß Linz.

Solange weitergewurschtelt wird mit einem Statut aus dem Jahre 1997 braucht sich keiner wundern, dass unser Klub immer weniger ernst genommen wird.

Daran ändern auch diverse personelle Neubesetzungen nichts, auch wenn die an und für sich ein gutes Zeichen für die Zukunft sind.

Wir sind und bleiben de facto eine hereditäre Monarchie mit oligarchischen Zügen ohne wirklichen Nachfolger - vom versprochenem Mitgliederverein ist weit und breit nichts zu sehen.

bearbeitet von MetzgerSKV

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Es ist für mich wieder so eine Halbsaison, wo das Kribbeln fehlt.

zum 1.Platz reichts nicht, außer in Klagenfurt gibt's keine Lizenz (glaub ich aber eher nicht)

So gesehen ist der 2.Platz das Ziel, aber eben auch daneben.

Einzig interessant find ich, wie sich unsere Neuerwerbungen schlagen.

Wenns echte Verstärkungen sind, dann bitte auch so rasch wie möglich eine längerfristige Bindung an den Verein.

das würde für nächstes Jahr hoffen lassen.

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Man gibt sich bescheiden. In den OÖ Nachrichten liest man, dass der Verein einen zweiten Platz anstrebt, weil die übermächtigen Kärntner zu stark seien. Das mag ja sein, ist aber nur die notwendige Konsequenz die der Verein aus seinem eigenem Unvermögen ziehen muss. Sind wir wirklich so schwach, dass wir den Sprung in die Erste Liga nur wagen, wenn "der Weg frei" ist? Oder hätte man nicht schon viel früher beginnen müssen sich den Gegebenheiten anzupassen?

Meiner Meinung nach muss sich der FC Blau Weiß Linz langsam selbst hinterfragen. Einerseits schreibt sich der Verein auf die Fahnen sich längerfristig im Profifußball etablieren zu wollen, andererseits "wurschtelt" man, wie von Metzger richtig gesagt, mit Statuten aus dem Jahre Schnee herum. Und genau so veraltet wie die Statuten ist auch die Vereinsführung.
Wir brauchen einen neuen Weg! Wir brauchen einen frischen, jungen, agilen und vor allem selbstbewussten FC Blau Weiß Linz der die Zeichen der Zeit erkennt und endlich beginnt sich zu professionalisieren.

Der FC Blau Weiß Linz hat mit den momentanen Strukturen und der momentanen Vereinsphilosophie nichts im Profifußball verloren!!

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Man gibt sich bescheiden. In den OÖ Nachrichten liest man, dass der Verein einen zweiten Platz anstrebt, weil die übermächtigen Kärntner zu stark seien. Das mag ja sein, ist aber nur die notwendige Konsequenz die der Verein aus seinem eigenem Unvermögen ziehen muss. Sind wir wirklich so schwach, dass wir den Sprung in die Erste Liga nur wagen, wenn "der Weg frei" ist? Oder hätte man nicht schon viel früher beginnen müssen sich den Gegebenheiten anzupassen?

Meiner Meinung nach muss sich der FC Blau Weiß Linz langsam selbst hinterfragen. Einerseits schreibt sich der Verein auf die Fahnen sich längerfristig im Profifußball etablieren zu wollen, andererseits "wurschtelt" man, wie von Metzger richtig gesagt, mit Statuten aus dem Jahre Schnee herum. Und genau so veraltet wie die Statuten ist auch die Vereinsführung.

Wir brauchen einen neuen Weg! Wir brauchen einen frischen, jungen, agilen und vor allem selbstbewussten FC Blau Weiß Linz der die Zeichen der Zeit erkennt und endlich beginnt sich zu professionalisieren.

Der FC Blau Weiß Linz hat mit den momentanen Strukturen und der momentanen Vereinsphilosophie nichts im Profifußball verloren!!

Hättest du das in der letzten Saison geschrieben, hätte ich dir zugestimmt. Aber mir scheint, du hast die Veränderungen, die Wimleitner, Wahlmüller und Wascher im Herbst begonnen haben, nicht mitbekommen. Genau das vielbeklagte "Weiterwurschteln" gibts nicht mehr, sondern ein neues Konzept mit einem neuen, motivierten, professionellen Team. Dass dabei nach wenigen Monaten vieles noch nicht fertig ist, ist normal, dennoch sind schon zahlreiche Verbesserungen unübersehbar. Egal ob bei Kader, Sponsoren, Infrastruktur, Kommunikation, Marketing, Nachwuchs etc.

Das ist alles sehr erfreulich und ermutigend. Ebenso die klar getätigte Ansage dieses Teams, nächste Saison den Angriff nach oben anzugehen. Die Zeit bis dahin brauchen wir auch noch, insofern ist Sudern für mich derzeit nur ein Zeichen von Ungeduld - oder Uninformiertheit.

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De facto hat sich NICHTS getan!
Wimleitner, Wahlmüller und Wascher haben dem Verein gut getan, unbestritten. Jedoch hat sich an der FÜHRUNG des Vereins nichts getan. Nämlich genau weniger als nichts, garnichts. WWW sind nämlich nur pro forma in ihren Positionen, möchte Herr Schellmann und der Vorstand dies nicht mehr, sind sie wieder weg. Ihre Position ist NIRGENDS determiniert, daher nehmen diese Herren wohl mehr oder weniger eine Statistenrolle im Schellmannschen Lauf der Dinge ein.
Vom versprochenen Mitgliederverein ist NICHTS zu sehen. Groß medial angekündigt und hinausposaunt ist vom ursprünglichen Plan nämlich weniger als nichts übrig geblieben.
Hermann Schellmann sitzt weiterhin als Präsident des Vereines im Vorstand, der Vorstand besteht weiterhin aus Menschen die dieses Führungskonzept in keinster Weise kritisch hinterfragen und in den Vorstand kommst du eben nur, solange du die vom Präsidenten/Vorstand gewünschte Summe (§ 6 Abs 2 unseres Statutes - ORDENTLICHE Mitgliedschaft) auf den Tisch legen kannst und brav die Schellmann'sche Vereinsphilosophie mitträgst. Ansonsten darfst du als förderndes oder jugendliches Mitglied eine reine Statistenrolle im Verein einnehmen (siehe auch aktives und passives Wahlrecht!!)
Manchmal frage ich mich (in letzter Zeit immer öfter) wieso ich diesen von hinten bis vorne unprofessionell agierenden Verein eigentlich noch immer unterstütze. Und das schon seit so langer Zeit.
Wir hätten Herrn Schellmann nach dem Abstieg fallen lassen müssen, nur dank uns konnte er weitermachen wie bisher, nur dank uns konnte er wieder einmal nur leere Phrasen in die Welt verschießen, ohne sich jemals darüber Gedanken gemacht zu haben, was er eigentlich von sich gibt.
In Wirklichkeit hat der FC Blau Weiss Linz ohne Fans null Wert, wir sind es, die diesen Verein definieren und die diesen Verein (mit Herrn Schellmann's Geld und dem seiner Vorstandskollegen - so ehrlich muss man sein) am Leben erhalten. Ohne uns wäre BW ein Verein wie Donau oder Magdalena, ohne diese Klubs abwerten zu wollen.
Ich möchte gar nicht anfangen aufzuzählen was die Fans bei unserem Verein in den letzten Jahren bewegt haben, angefangen vom Umbau des Donauparkstadions (Stichwort Zaun und WC-Container) über die Revitalisierung unseres Schmuckkästchens (Stichwort Abstieg), Herstellen von Kontakten zu Sponsoren (könnte ich dir unzählige aufzählen), wir haben nicht nur einmal die Öffentlichkeitsarbeit unseres Vereins "übernommen" (siehe pre-Wascher-Ära; Stichwort Fotografen), haben Geld für den Nachwuchs besorgt, haben unserem Verein mehr oder weniger das Umfeld zum Wachsen und Gebenedeien geschaffen.
Und als Dank dafür darf ich FÖRDERNDES oder JUGENDLICHES Mitglied im Verein sein, total entmündigt, erhalte weder passives noch aktives Wahlrecht und darf an "der Gestaltung des Vereines" nur teilnehmen solange es den Herren passt? Nur weil ich nicht das nötige Kleingeld habe um gehört zu werden?
Ist das ein Zeichen von Ungeduld und Uninformiertheit?

bearbeitet von MetzgerSKV

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De facto hat sich NICHTS getan!

Wimleitner, Wahlmüller und Wascher haben dem Verein gut getan, unbestritten. Jedoch hat sich an der FÜHRUNG des Vereins nichts getan. Nämlich genau weniger als nichts, garnichts. WWW sind nämlich nur pro forma in ihren Positionen, möchte Herr Schellmann und der Vorstand dies nicht mehr, sind sie wieder weg.

Vom versprochenen Mitgliederverein ist NICHTS zu sehen. Groß medial angekündigt und hinausposaunt ist vom ursprünglichen Plan nämlich weniger als nichts übrig geblieben.

Hermann Schellmann sitzt weiterhin als Präsident des Vereines im Vorstand, der Vorstand besteht weiterhin aus Menschen die dieses Führungskonzept in keinster Weise kritisch hinterfragen und in den Vorstand kommst du eben nur, solange du die vom Präsidenten/Vorstand gewünschte Summe (§ 6 Abs 2 unseres Statutes - ORDENTLICHE Mitgliedschaft) auf den Tisch legen kannst und brav die Schellmann'sche Vereinsphilosophie mitträgst. Ansonsten darfst du als ausübendens oder jugendliches Mitglied eine reine Statistenrolle im Verein einnehmen.

Manchmal frage ich mich (in letzter Zeit immer öfter) wieso ich diesen von hinten bis vorne unprofessionell agierenden Verein eigentlich noch immer unterstütze. Und das schon seit so langer Zeit.

Wir hätten Herrn Schellmann nach dem Abstieg fallen lassen müssen, nur dank uns konnte er weitermachen wie bisher, nur dank uns konnte er wieder einmal nur leere Phrasen in die Welt verschießen, ohne sich jemals darüber Gedanken gemacht zu haben, was er eigentlich von sich gibt.

In Wirklichkeit hat der FC Blau Weiss Linz ohne Fans null Wert, wir sind es, die diesen Verein definieren und die diesen Verein (mit Herrn Schellmann's Geld und dem seiner Vorstandskollegen - so ehrlich muss man sein) am Leben erhalten.

Ich möchte gar nicht anfangen aufzuzählen was die Fans bei unserem Verein in den letzten Jahren bewegt haben, angefangen vom Umbau des Donauparkstadions über die Revitalisierung unseres Schmuckkästchens, Herstellen von Kontakten zu Sponsoren, wir haben nicht nur einmal die Öffentlichkeitsarbeit unseres Vereins "übernommen", haben Geld für den Nachwuchs besorgt, haben unserem Verein mehr oder weniger das Umfeld zum Wachsen und Gebenedeien geschaffen.

Und als Dank dafür darf ich AUSÜBENDES oder JUGENDLICHES Mitglied im Verein sein, total entmündigt, erhalte weder passives noch aktives Wahlrecht und darf an "der Gestaltung des Vereines" nur teilnehmen solange es den Herren passt?

Ist das ein Zeichen von Ungeduld und Uninformiertheit?

!!!!!

auch Wahlmüller wird früher oder später jegliche Motivation verlieren und den Hut draufhauen. Leider.

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Ist er auch nach wie vor. Ändert aber nichts daran, dass er dank unserm Sparefroh auch mal an seine Grenzen stoßen wird.

Es wird in der gesamten Liga gespart (bspl. siehe bei uns), dennoch muss ich einem Wunsch-Trainer den Boden bereiten. Immerhin wird er mit einem gewissen Konzept zu euch gekommen sein.

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Es wird in der gesamten Liga gespart (bspl. siehe bei uns), dennoch muss ich einem Wunsch-Trainer den Boden bereiten. Immerhin wird er mit einem gewissen Konzept zu euch gekommen sein.

ja den Leuten Honig ums Maul schmieren, da ist unsere Führung wirklich weltmeisterlich. Ich erinnere an das Schelleinterview im Sommer vor der Abstiegssaison. Die Realität sieht dann freilich anders aus.

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Das hat mit Wahlmüller nichts zu tun, er ist definitiv einer von denen, die uns wieder in Richtung Bundesliga bringen könnten.

Ich denke es werden WW und seinem Team auch passable Bedingungen geboten um den Aufstieg realisieren zu können.

Auch Wimleiter und Wascher sind eine Bereicherung für unseren FC.

Allerdings hat sich an der Struktur des Vereines nichts getan.

Die Geschäftsstelle befindet sich weiterhin unter Obhut der Familie Schellmann im Firmengebäude unter der absoluten Patronanz unseres "Comandante", das Vereinsleben bleibt weiterhin nur einem "elitären" Mitgliederkreis vorbehalten (außer du bringst Moneten mit - besser wäre du möchtet gleichzeitig aber auch wirklich nirgends mitreden) da die Statuten aus 1997 dies eben so vorsehen.

Wo ist der versprochene Geschäftsführer?

Ich fühle mich als Fan sehr wohl bei BW, fühle mich gut im Verein aufgenommen und integriert, habe das Gefühl, dass mein Idealismus geschätzt und meine Arbeit honoriert wird und beteilige mich aktiv und passiv am Vereinsleben durch Mitbestimmung und Einbeziehung.

Leider keine Realität bei Blau Weiss, dem Kultklub der (VOEST-)Arbeiter aus der Stahlstadt; dem (Fast)Vorzeigeprojekt eines Mitgliedervereins; bei dem alle zum Wohle eines Ideals, eines Zieles, nämlich wie 1974 des Meistertellers der Bundesliga wegen, an einem Strang ziehen.

bearbeitet von MetzgerSKV

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