Natürlich bringt uns jeder Transfer einen Schritt weiter. Die AKA muss zumindest 3 Mio pro Jahr und besser 4-7 Mio pro Jahr einnehmen - ein Großteil durch Ablösezahlungen (der Rest Solidaritätsbeitrag, Ausbildungsentschädigung, Ersparnis bei KM-Gehältern und Ö-Topf).
Solche Ablösen für Spieler die bei uns nie Stammkraft werden (aber exzellente Attributspieler für Konter sein können), muss man da einfach mitnehmen.
Vielleicht hätten es 2 Mio sein können, wenn man ihn noch mehr forciert hat, aber viel mehr war/ist da nicht drin - und das ist auch okay. Wichtig ist die Pipeline und das Realisieren von Potentialen, das schafft neue Talente heran und finanziert die Ausbildung.
Das ist bei jedem unserer Jugendtransfers so. Auch Ndukwe und Markovic werden primär mit Fantasie verkauft.
Wichtig ist, diese Fantasie zu wecken und zu vermarkten. Dabei sind zwei Dinge im Fokus: 1) Einsatzzeit, also ob wir selbst an diese Fantasie glauben (oder dies suggerieren) und 2) Attribute die Aufmerksamkeit erregen (weswegen wir diese Spieler gut in ihren Rollen zeigen sollten)
Aleksa hätte viel öfter als Konterstürmer auf den Platz können. Da wurde forciert, aber nicht genug bzw. nicht genau genug.
Markovic offensiv zu bringen ist hingegen ein Geniestreich, das wird seine Ablöse verdoppeln, weil die Vereine sehen, was er im Fuß hat für einen eigentlichen Defensivspieler.