pramm1ff

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  1. Fragt sich halt wie das gehen soll, wenn die AG verdient, dann verdient die WTF ja mit.
  2. pramm1ff

    Willkommen Tomas Zorn

    Fragt sich halt was die Erwartung ist. Die 7,5 Mio wird man so nicht aufstellen können. Sollten sich aber bereits Investoren für (sagen wir) 5-6 Mio gefunden haben und man scheitert daran den Rest aufzustellen, halte ich es nicht für unmöglich, dass man so auf den Rest käme. Am Ende geht es mir darum, dass man nichts unversucht lässt. um diese Causa zu beenden. Wenn alles scheitert, wird man eh damit leben müssen. Man sollte aber im Ernstfall den Leuten die Möglichkeit geben beizutragen.
  3. pramm1ff

    Willkommen Tomas Zorn

    Geht ja beides. Wenn von den 7,5 Mio 7,3 Mio von Alaba kommen ändert sich am Konzept auch nichts. Man könnte sogar die komplette GmbH auflösen und die Beteiligung mit direktem Aktienbesitz lösen. Dann ist es auch leichter Geld rauszuziehen bzw. Anteile aufzustocken oder auch dass der Verein rückkauft. Jedenfalls müssen die 7,5 Mio her. Wenn sich Investoren finden, gerne! Wenn es nicht reicht, hoffe ich aber, dass man auch die Großfamilie ins Boot holt das zu stemmen. Der kleinste aktuelle Investor dürfte mit ca. 40.000 Euro eingestiegen sein. Ganz ehrlich.. da hätte man noch weitere finden können.
  4. pramm1ff

    Willkommen Tomas Zorn

    Ja also ich rede nicht von Leuten die einen hunderter geben sondern von 10.000 aufwärts. Das geht dann jedenfalls zu erklären.
  5. Allein schon zu glauben, dass ein Spielerberater Dinge an Dritte ausplaudert, die nur seinen Schützling und dessen Arbeitgeber etwas angehen, ist ziemlich krass. Hat Zorn als Privatperson vor Amtsantritt auch schon direkt beim Arzt von Sarkaria diverse Erkundungen zu seiner Gesundheit eingeholt? Also sollte der auch ein Freund von ihm sein, meine ich. Wenn mein Vermittler sowas beantwortet, dann war er mein Vermittler. Dass der Berater sofort den Verein über diese extrem eigenwillige Anfrage informiert hat, war eh genau die richtige Handlung. Bin gespannt, ob ein Spezi von Wagner auch bei ihm im Informationen über seine Leiharbeiter anfragen würde. "Heast Michi, ich fang als Geschäftsführer bei der XY GmbH an und der Karli Müller der dort mal gehackelt hat ist ja bei dir in Vermittlung. Wo ist der jetzt und was verdient der denn gerade?" ==>
  6. pramm1ff

    Willkommen Tomas Zorn

    Jene 40% der GmbH müsste man rauslösen. Ginge natürlich nicht direkt, aber über eine Zweckgesellschaft oder ein Treuhandkonto. Verein sammelt Geld von Privaten (für den Zweck des WTF-Divestments) ein Kauft WTF um vereinbarte Summe raus, sofern der Betrag zustandekommt GmbH geht zu 100% an die violetten Bestandsinvestoren die schon in der GmbH sind, der Anteil an der AG wird aber entsprechend reduziert (auf 29% der AG) - Asset-Tausch zwischen GmbH-Anteilen und AG-Anteilen Die nun offenen 20% an der AG gehen in Form von Aktien anteilig an die initialen Geldgeber Eine Rochade, aber das geht schon. Vielleicht verständlicher: 1) Verein sammelt Geld ein 2) Verein kauft WTF-Anteil an der GmbH 3) Verein tauscht Anteil an der GmbH gegen Anteile an der AG 4) Anteile an der AG gehen vom Verein an Geldgeber Am Ende hast in der AG: 51% Verein 29% GmbH 20% Streubesitz
  7. https://www.youtube.com/watch?v=6imNEP0V8H0&list=PL6PesMwbZs0WXa6uvHcMAg5n30k16h4K9&index=7&pp=iAQB&t=535
  8. pramm1ff

    Willkommen Tomas Zorn

    Eine andere Lösung wäre mir jedenfalls lieber, aber es wäre schon ein interessantes Experiment, wenn der Verein die einmalige und potentiell letztmögliche Rettung der Unabhängigkeit der Austria ausruft und unter diesem Motto die violette Familie dazu drängt, einen Teil ihres Ersparten in Anteile der Austria zu investieren. Kann entweder eine unfassbare Ernüchterung bringen oder einen Haufen Probleme lösen... Ich will es nicht herausfinden, stünde aber Gewehr bei Fuß. Beim Stadioninvest kamen immerhin 1,5 Mio zusammen, die erste Million schon am ersten Tag - aber da war natürlich Verzinsung im Spie. Die 7,5 Mio. Euro für die WTF-Anteile sind eigentlich auch eine interessante Festlegung: Im Jahr 2022 wurden 10 Mio für 40% am Verein bezahlt, später noch 9% hinzugenommen - runden wir das auf 12,5 Mio Euro an Investition. Davon hält die WTF 40%, also einen Gegenwert von rund 5 Mio. Euro zum Einstand. Wenn man jetzt, ca. 4 Jahre später, um 7,5 Mio verkaufen würde, wären das "nur" etwas mehr als 10% Jahresverzinsung und nicht die zwischenzeitlich kolportierten 20%. Man hat sich also ca. bei der Hälfte getroffen was die Verzinsung angeht.
  9. pramm1ff

    Willkommen Tomas Zorn

    Ich sprach von Streubesitz, also dass Anteile am Klub in kleinen Chargen verkauft werden. Das ist dann schon etwas ganz anderes... Siehe Dortmund zB als Extremform: Ich denke da ginge etwas mehr als bei einem Crowdfunding bei dem man im Endeffekt den Klub finanziert und nicht (anteilig) kauft.
  10. pramm1ff

    Willkommen Tomas Zorn

    Werner schüttete aus seinem Horn - Raguz, Ranftl und Zorn
  11. pramm1ff

    Willkommen Tomas Zorn

    Zu den WTF-Konditionen steige ich gerne fünfstellig ein (und lasse mich zum Vorstand machen) Spaß beiseite,... einen Teil der Last könnte man durch Streubesitz wohl tatsächlich lösen, wenn man es braucht/möchte.
  12. Darum macht man ja diese Transfers, damit diese Situation möglichst bald vorbei ist. Warum sollte es nach einer vollen Bundesligasaison mehr Wettbieten geben als nach einem U17 WM-Finale? Zudem wäre Ndukwe ja dem Leistungsprinzip unterzuordnen und würde daher noch eine Weile die Bank wärmen und/oder bei den Violets spielen - denn besser als Drago, Wiesinger, Plavotic und Radonjic ist er (klarerweise) auch noch nicht. Auf die "volle Bundesligasaison" müsste man also noch 2-3 Jahre warten und das würde seinen Wert eher reduzieren als steigern. Weil Talente am Leistungsprinzip vorbei gezielt einzusetzen, nur um ihren Marktwert zu steigern, sowas darf man ja keinesfalls machen und Helm würde das auch nicht umsetzen. Befehlen darf man es ihm aber auch nicht, denn das wäre Einmischung. Zudem gäbe es böses Blut im Mannschaftsrat und die Stimmung in der Kabine würde sofortigst einbrechen, wenn ein 17-Jähriger forciert wird. Generell ist ein Fokus auf Marktwertsteigerung bei Teenagern ja irgendwas zwischen Menschenhandel und moderner Sklaverei, oder so... jedenfalls ganz sicher nicht das was man sich bei der Austria wünscht. ... zumindest waren das im ASB gelesene Argumente im Herbst und hätte Ndukwe schon im Herbst bloß (Hausnummer) 100 Minuten in der KM gehabt, wäre ein Milliönchen mehr locker drinnen gewesen, vermute ich mal. Da kannst ihn als "am Sprung zur Startelf" framen, was uns aktuell in den Verhandlungen nicht möglich war glaubhaft zu verkaufen. Freut mich aber eh, dass immer mehr Konsens herrscht, dass KM-Spielzeit für junge Talente ein wahnsinnig gutes Verkaufsargument ist und wertsteigernd wirkt. Sollte Markovic seinen Vertrag noch verlängern, darf man nicht wieder zuwarten wie bei Ndukwe, sondern muss asap KM-Minuten in seinen Lebenslauf bringen - und wenn es "nur" die oben erwähnten 100 Minuten bis zum Sommer sind.
  13. Das Foto von GEPA zeigt mal wieder, wie absolut unbeschreiblich leiwand unsere Trikots sind. Kann man gar nicht oft genug feststellen... Mögen noch viele Talente ihr violettes Heimattrikot auf den Apartmentwänden europäischer Top-Adressen aufhängen!
  14. Dann hätten wir mit "Hofmann" und "Werner" zwei Spieler im Nachwuchs für deren Trikots wir nicht viele violette Abnehmer finden werden
  15. Barry kam gar nicht aufs Feld? (konnte dann nicht mehr reinschauen)