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  1. "Die gegen mich lancierten Vorwürfe sind unwahr, frei erfunden und entsprechen nicht der Realität." Dass er primär auf die rechtlich relevanten Dinge eingeht und nicht den Gossip um eine etwaige Trainerbestellung kommentiert, ist natürlich absolut verständlich. Ich weiß nicht worauf du dich beziehst. Im Artikel steht es so wie ich es sagte: Ein Szenario ist wohl das Ziehen der Rückkauf-Klausel, eh klar.
  2. Er hatte kein Mandat über den Verkauf zu verhandeln, keine Frage - sehr wohl aber über den Ankauf. Wenn man vereinsseitig das Kaufrecht ausüben möchte, kann man den Vorstand beauftragen einen Käufer zu suchen. Es ging ja um die Übernahme der WTF-Anteile zu festgelegten Konditionen. Oder übersehe ich etwas?
  3. Die Echtheit so einer Mail kannst nur im Original-Postfach feststellen. Sollte da eine Kopie beigelegt worden sein, ist das völlig wertlos. Diese Dinge sind aber ohnehin komplett sekundär. Kurios und geeignet öffentlichkeitswirksam Stunk zu machen, aber rechtlich wurscht. Relevanter ist die Eidesstattliche und damit einhergehend drei Fragen: 1) Wie glaubwürdig ist Rokov eigentlich? (war an den Investoren je etwas dran, hat er ernsthaft vermittelt, wie kam man auf ihn als Vermittler) 2) Was motiviert Rokov mit einer Eidesstattlichen an einen Journalisten zu gehen? (wie kommt man überhaupt auf diese Idee und was soll das Rokov bringen) 3) Kann er die Vorwürfe aus der Eidesstattlichen zumindest teilweise beweisen? (oder waren dann alles persönliche Gespräche, etc. mit Aussage gegen Aussage)
  4. In der zitierten E-Mail ist aber nur Trainer-Blabla und "wenn es nach mir ginge würde ich", bzw. "ich sehe mich in einer Rolle XY" - die potentiell kriminellen Dinge sind aus der Eidesstattlichen, die ggf. keine Nachweise beinhaltet.
  5. Es ist möglicherweise egal, aber nicht mit Sicherheit. Wenn zB stimmt, dass er über seine Vergütung als zukünftiger Alleinvorstand in einer E-Mail geschrieben hat, dann wäre es eben relevant, ob er hierzu nach Vorstellungen gefragt wurde oder ob es als Bedingung für ein Verhalten genannt wurde. Dass rechtlich relevanteste Teil, also das mit der geforderten Vorstandsvergütung nach dem Investoreneinstieg eine Sache ist, die die Investoren und Rokov rein gar nicht beeinflussen können, das hinterlässt mir aber schon einen deutlichen Zweifel an der Echtheit der Geschichte. Weder Rokov, noch die US-Investoren und schon gar nicht die WTF als Anteilsverkäufer haben etwas dabei mitzureden, was Zagi verdienen wird oder ob er überhaupt Vorstand bleibt. Warum sollte sich Zagi komplett kompromittieren und sogar ins Kriminal tappen, um etwas von jemanden zu erpressen, der gar nicht darüber verfügt? Solange ich darauf keine Antwort finde/habe, glaube ich diese Geschichte so nicht und ich verstehe nicht, wie der Autor des Zeitungsberichts diesen relevanten Cliffhanger einfach ignorieren kann. Auch kurios ist, dass man von einem extra zur Vermittlung bestellten Vermittler ein Vermittlungshonorar haben möchte. Das ist so als ob ich die Wohnung der Erbtante verkaufen möchte, dazu einen Makler bestelle und dem dann sage, ich möchte die Hälfte seiner Provision einstecken plus zwei Monatsmieten vom Käufer - in Bar. Ich mein, nichts ist unmöglich, aber das klingt extrem konstruiert. Sollte das tatsächlich so gewesen sein, muss Zagi ohnehin sofort gehen. Durchaus denkbar wäre, in Anbetracht der Absurdität und der Plumpheit, das Rokov gar nicht von Zagi privat kontaktiert wurde, dies aber dachte: https://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Spoofing - ist natürlich auch pure Spekulation, aber eigentlich sehr einfach umsetzbar. Gut, dass Datenforensiker am Werke sind - die finde das im Normalfall schnell raus. Ob wir es dann je erfahren, das ist wieder eine andere Frage... Dann hätte aber HZ ein klares Bild dazu gehabt, ob Kühbauer zur Verfügung gestanden wäre, weil das wäre dann ja initial persönlich besprochen worden.
  6. Aber auch, daher ja die Frage.
  7. Bin ich nicht der einzige, den das (in dem Ausmaß) dann doch irritiert hat... Nein. Du kannst es auf zwei Arten ausdrücken: Rapid hat 20 Prozentpunkte mehr Zweikämpfe gewonnen. Rapid hat 50% mehr Zweikämpfe gewonnen.
  8. Ankerspieler! Wird nicht passieren. Wenn Ranftl bleibt, dann spielt er immer - solange bis er gar nicht mehr spielt.
  9. Du hast es fast geschafft seine Aussagen zusammenzufassen, also den Teil, der deiner Meinung entspricht. Was fehlt ist, dass er explizit betont, dass man diese Reife nur über regelmäßige Spielminuten bei den Profis bekommt und sich keiner erwarten darf, dass das von heute auf morgen Früchte trägt. Zudem gehöre ein Kader so zusammengestellt, dass solche Einsätze auch möglich werden. => Zwei Kernforderungen der "Jugendfanatiker"... Dem ist tatsächlich nichts hinzuzufügen und er hat vollkommen Recht.
  10. Was haben diese Fragen mit meinem Posting zu tun?
  11. Die Angelegenheit wirkt extrem nach einer gestellten Falle. Rakov ist, soweit ich mich an vergangene Diskussionen und Berichte erinnere, schon im Frühling 2025 mit Werner in Kontakt gewesen. Die beiden dürften sich kennen. Den Vorstand im Machtkampf in etwas hineintheatern zu wollen ist nicht die feine Klinge, aber natürlich gilt es trotzdem zu klären, ob Zagi tatsächlich korrumpiert wurde. Da ist dann schnell unklar, ob er von Rakov z.B. gefragt wurde, welche Rolle und Vergütung er sich vorstellen würde nach der Übernahme und Zagi hat eben etwas geantwortet, oder ob Zagi das tatsächlich als Kick-Back für die Weiterverfolgung der Anteilsübernahme zur Bedingung machte. Alternativ wäre auch denkbar, dass diese Mails von der "Privatadresse" gar nicht von der echten Privatadresse kamen und somit alles inszeniert ist. Am Ende kann Rakov sagen, er wusste ja nicht, dass das nicht Zagi selbst war und niemand wird nachweisen können, wer es tatsächlich war. Die Kommunikation wird ja nicht ausschließlich über diese Adresse gelaufen sein. Dinge wie Datenraum-Zugang etc. wurden sicherlich parallel via Firmenadressen zugestellt. Grundsätzlich habe ich folgenden Zweifel an der Story: Für die Bestellung des Wirtschaftsvorstands bzw. Alleinvorstands ist nicht der Investor zuständig, sondern der Aufsichtsrat mit Vereinsmehrheit. Es gibt für Zagi keinen Grund und eigentlich auch keine Möglichkeit, hier mit irgendwelchen Investoren einen Deal (bzw. Kickback) zu machen, weil sein Gehalt und sein Job vom Verein festgelegt wird. In Summe hege ich starke Zweifel an der Authentizität der Aussagen von Rakov und Fleckl gibt ja im Grunde nur dessen Aussagen wieder. Starke Vermutung: Alles wurde inszeniert, von Anfang an in der Absicht Zagi zu diskreditieren Schwache Vermutung: Zagi ist gar nicht in die Falle getappt und die Vorwürfe sind konstruiert
  12. Wenn die Heisln noch ein bissel länger blockiert gewesen wären, hättest deinen Willen bekommen.
  13. https://kurier.at/sport/fussball/rapid-austria-derby-fans-ultras-ausschreitungen-skandal/403131927
  14. Jo... ca. als das Spiel wieder aufgenommen wurde. Ein bissel spät, aber manche finden ihre Liebe eben nicht sofort.