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Transferspekulationen Sommer 2026
pramm1ff antwortete auf mandi_10's Posting im Forum FK Austria Wien
Wir haben für die zwei DM/ZM-Positionen, die man ja durchaus auch mal mit Doppel-6 besetzen kann, eine ganze Reihe an Spielern: 5x KM-Spieler: Maybach, Markovic, Ansalee, Wustinger und Nisandzic 2x per Ausweichposition: Fischer und Sarkaria Und dann kommen erst die YV wie Lukic, Abdi und co, die auch ned dermaßen grottenschlecht sind wie du tust. Selbstverständlich holen wir KEINEN Barry-Ersatz, das wäre komplett am Thema vorbei. Das Geld sollte man lieber an anderen Stellen des Kaders einsetzen, wo man nicht auch mit einem Abgang fast überbesetzt ist. -
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Ich halte mich an meine Worte und antworte ihm jetzt nicht mehr, aber ich denke es spricht für sich selbst, dass hier jener Verein als tatenlos dargestellt wird, der wohl österreichweit: am engsten mit der Exekutive kooperierte anstatt zu sabotieren juristisch am meisten versuchte anstatt Rechtshilfe zu organisieren mutmaßlich die größte Zahl an Hausverboten ausgesprochen hat, vor allem im Vergleich zu anderen Vereinen mit deutlich größerer Zahl an Problemfans Hausverbote so genau wie sonst keiner durchgesetzt hat, inkl. Ausweispflicht für alle etc. die Exekutive und Gastvereine bei der Durchsetzung von Stadionverboten unterstützte der Fanszene den Zugang zum Stadion für Choreos und Lager verwehrte (als Strafmaßnahme) sich bei JEDER Gelegenheit von Fehlhandlungen klar und scharf distanzierte (anders als der Vorstadtrivale) der Verein hat sogar immer wieder versucht die Geldquellen der Fanszene zu unterminieren (Choreospenden außerhalb der Fantribüne, Verkaufsstandln etc.) Habe ich noch Dinge vergessen? Wie viele nationalsozialistische oder gewalttätige Vorfälle gab es eigentlich seit 2013 in unserem Stadion, also dort wo die Austria der Hausherr ist? Ich habe mich als Ost-Abonnent reichlich für Brno und Teile von Slovan geniert die damals eingeladen wurden, übelste Neonazis waren das und die Fanatics sind mir ebenfalls immer am Arsch vorbei gegangen - aber eines war mir immer klar: Der Verein tut was möglich ist (ohne Totaleskalation zum Leidwesen aller) und stellt sich klar gegen solche Dinge. Die Austria wurde NIE zum Verein der Fanszene, wie wir das von anderswo kennen, sondern es war immer der Verein, der der Szene den Rahmen gesetzt hat und versucht hat, auf diese Einfluss zu nehmen. Bei uns gab und gibt es keine Zustände wie andernorts, wo bei Fanvergehen weggeschaut wird und Verdunkelung unterstützt wird. Im Gegenteil: Egal was war, die Austria hat immer die meisten Hausverbote ausgesprochen (und länger durchgesetzt). Nachdem er ja weiterhin keine Beispiele bringt für Best-Practise spreche ich es nun aus was mir seit Seiten auf der Zunge liegt: Kein Verein in Europa ist eine klarere Linie gegen eine dermaßen akute rechtsradikale Unterwanderung gefahren wie die Austria.
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Ah okay, also Verschleppung. Der Verein hat 10 Jahre lang mit unterschiedlichen Aktionen gegen dieses, mal stärkere, mal schwächere, Problem gearbeitet, bis es schließlich, nach Jahren des Bedeutungsverlusts der Fanatics, zum Niedergang der Hauptgruppe kam und diese quasi im Handstreich ersetzt wurde. Dass hier Zusammenhänge bestehen ist denkunmöglich, oder? Was glaubst du eigentlich, wie es 2023 ausgesehen hätte, wenn der Verein nicht seit 2010 rigoros im Rahmen seiner Möglichkeiten interveniert hätte? Es ist immer wieder bemerkenswert, dieses Verlangen nach raschen Lösungen und das Ignorieren von längeren Prozessen. Hauptsache man kann mit dem Finger auf jemanden zeigen und muss bloß nicht differenzieren. Ich habe keine Ahnung was der "tatsächlich große Schnitt" gewesen wäre, den du "bereits 2013" gerne gesehen hättest, aber der wäre wohl nochmals um ein Vielfaches beispielloser in Europa gewesen, wie jene Maßnahmen, die tatsächlich getroffen wurden. Das sei dir als Meinung unbenommen, aber deshalb so zu tun als hätte der Verein "so gut wie nichts" unternommen, wäre gar "Schuld" an den Ust-Nazis ... come on! Du hast ein einziges Thema in deinem Fußball-Fokus und wer dem nicht ALLES unterordnet, maximal und ohne Rücksicht auf Verluste agiert, oder generell auch mal zweite Chancen oder kooperative Ansätzen eine Chance gibt, der ist für dich unten durch und kann offenbar nichts richtig machen. Die Austria hat als violette Gemeinschaft dieses Thema binnen rund 10 Jahren sukzessive in den Griff bekommen. Erst mit rigorosem Vorgehen, dann mit beständigem Druck und Bedeutungsverlust sowie abschließend mit einer ruckartigen Selbstreinigung der Kurve. So zu tun als hätte es bis 2023 nichts gegeben und dann wäre plötzlich alles anders gewesen, das wirkt wie von jemandem, der sich gerne Inhalte im TikTok-Format erklären lässt. Weiterhin kannst du, und dies bereits nach mehreren Nachfragen bzw. Aufforderungen, kein Beispiel für einen Verein nennen, der in einer vergleichbaren Lage mehr getan oder erreicht hat und bleibst dennoch bei deiner harten Kritik an der Austria ("die Schuld liegt beim Verein...", "angebliches offizielles Verbot", "die Austria hat über viele Jahre so gut wie nichts getan"). Allein das entblößt dich ziemlich. Erst schreibst du selbst über Dinge von vor über 10 Jahren, aber wenn man diese Sachen in den Kontext bringt, dann liegen diese VON DIR angesprochenen Dinge plötzlich viel zu weit in der Vergangenheit, um eine Auswirkung auf 2023 gehabt zu haben. Das wirkt wie vorgeschobene (und widersprüchliche) Scheinargumente, um bloß nicht die eigene Meinung zu hinterfragen. Ein Draufhauen auf jene, die sich noch am meisten bemüht haben und massive Probleme sowie persönliche Anfeindungen für die richtigen Schritte in Kauf genommen haben - nur weil sie deiner Meinung nach zu wenig getan haben. Keiner verlangt, dass du die Austria post-2010 als Best-Practice-Beispiel in Referaten über den Umgang mit rechtsradikaler Unterwanderung von Fußballvereinen verwendest, aber du schlägst ja komplett in die umgekehrte Kerbe und haust auf etwas drauf, dass sich mehr angestrengt hat als so ziemlich alle anderen mit ähnlichen Themen. Sorry, aber das ist bzw. du bist nicht ernst zu nehmen und damit bin ich raus aus der Diskussion.
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Schön, dass wenigstens einem unsere Offensive nicht chaotisch genug ist.
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Hausverbote, Stadionverbote, Abgrenzung und Distanzierung, Verbot des FC, Verbot von Symbolen, die ID-Karte bzw. Austria-Live-Card (in AT einmalig), teilweise Einstellen jeglicher Kooperation mit Fanszene um Druck auf Verhalten auszuüben... Ich frage mich, welcher Verein auch nur annähernd solche Dinge unternommen hat - lassen wir ihre Sinnhaftigkeit mal ausgeklammert. Man kann ja gerne darüber diskutieren, ob der Verein noch mehr hätte machen können oder gar bei vielen Maßnahmen (deutlich) über das Ziel hinausgeschossen ist, aber so zu tun als hätte die Austria ein Problem ignoriert finde ich schon recht lächerlich. Du bist mir immer noch Beispiele für (von Größe, Mitteln und Fanproblemen vergleichbare) Vereine schuldig die mehr oder auch nur annähernd sowas wie die Austria getan haben. Allein sowas wie der "Maßnahmen-Katalog" nach Bilbao sucht wohl seinesgleichen nicht nur in Österreich, sondern in weiten Teilen Europas. https://fk-austria.at/news/heimspiele-ost-zutritt-nur-mit-ausweis Die Wiener Austria hat die Vorfälle beim Europacup-Heimspiel gegen Bilbao intern aufgearbeitet und einen weitreichenden Maßnahmen-Katalog erstellt. Zusätzlich werden am Spieltag folgende Maßnahmen gesetzt: - Im Vorverkauf werden von allen OST-Kartenkäufern (Shops, Office OST) Ausweiskopien gemacht - Kartenverkauf am Spieltag für die Osttribüne ab sofort nur mehr über die Kassen OST mit Lichtbildausweis - Jeder Besucher der den OST-Vorplatz betritt (z. B. Shop, Pub, Kassen, Zugang ins Stadion) muß einen gültigen Lichtbildausweis bei sich haben Eltern haften für Minderjährige (bis 11. Lebensjahr) - Ab sofort kein freier Kartenverkauf auf der Westtribüne (Ausnahme Auswärtsblock H) - Kartenverkauf ohne Ausweis nur mehr an der Süd/West Kassa für die Tribünen Süd und Nord möglich - Abholkassa/Pressekassa wird vor den Kontrollen installiert (Zelt an Ecke Süd/Ost) OST-Abo-Wechsel oder ABO-Rückgabe bis 12. Februar Durch die getroffenen Maßnahmen ändern sich die Rahmenbedingungen rund um die Match-Besuche auf der Ost-Tribüne des Horr-Stadions. Veilchen-Fans, die sich auf der Ost nicht mehr wohlfühlen und in Zukunft die Heimspiele der Austria nicht mehr von der Ost-Tribüne aus ansehen möchten, bieten die Violetten bis spätestens 12. Februar zwei Möglichkeiten an: A) Abo-Wechsel (Upgrade auf Nord- oder Süd-Abo) B) Abo-Rückgabe & Geld zurück https://fk-austria.at/news/maßnahmen-für-ein-friedliches-miteinander-in-der-austria-familie Sämtliche Gremien des FK Austria Wien (Präsidium, Verwaltungsrat, Kuratorium, Vorstand und Aufsichtsrat der FK Austria Wien AG) haben nun beschlossen, weiteren Vorkommnissen aktiv vorzugreifen und in Summe gegen rund 20 Personen Hausverbote auszusprechen, sowie Anträge vom Senat 3 der österreichischen Fußball Bundesliga für Stadionverbote für namentlich bekannte Personen zu bestätigen. Der Strafrahmen der Personen mit österreichweitem Stadionverbot liegt dabei zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Der FK Austria Wien wird gegen jene Personen, die gegen das Pyrotechnik-Gesetz verstoßen (z.B. auch jene Personen, die beim jüngsten Auswärtsspiel gegen Salzburg Bengalen warfen) und keine Ausnahme-Genehmigung besitzen, im Regress Schadenersatzforderungen stellen. Der bisher offiziell angeführte Fanclub Unsterblich Wien wird vom FK Austria Wien nicht mehr als offizieller Fanclub anerkannt und somit ausgeschlossen. Alle mit dem Fanclub in Verbindung stehenden Transparente und Banner werden bei Veranstaltungen des FK Austria Wien nicht mehr zugelassen. Lediglich jenen Mitgliedern des Fanclubs, über die kein Haus- bzw. Stadionverbot verhängt wurde, wird weiterhin Zutritt zu den Spielen gewährt. In Absprache mit der LPD Wien und der ÖFBL wird der FK Austria Wien zum Beginn der Frühjahrsmeisterschaft 2013 die im letzten Sommer eingeführte Haus- und Kleiderordnung noch konsequenter vollziehen. Ebenso werden im Bedarfsfall - bei Gefährdungslage oder wenn die Voraussetzungen für einen Sicherheitsbereich gegeben sind - vermehrt Sicherheitszonen bei den Heimspielen zum Schutz und Wohle der Besucher rund um die Generali-Arena seitens der Exekutive aufgezogen. Sollten mit Haus- bzw. Stadionverbot behaftete Personen in Zukunft trotzdem den Weg in die Generali-Arena suchen, wird sich der Verein die Möglichkeit einer Unterlassungsklage vorbehalten. => Wie gesagt, bitte nenne ein paar Vereine die mehr getan haben. Probleme haben nämlich durchaus auch andere Vereine, nur erkenne ich eigentlich nirgends auch nur annähernd so harte Maßnahmen oder relevante Erfolge. So zu tun als hätte der Verein nichts gemacht und dann wäre KAI plötzlich und zufällig passiert, das wirkt für mich schon wie Ignoranz oder Anpatzen.
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Spannend, dass du unterstellst, dass die VF einfach so in Schwierigkeiten kamen und nicht einbeziehst, dass die Handlungen des Vereins sehr wohl auch zu deren Schwächung bzw. zur Schwächung von deren Umfeld beigetragen haben. Ob die KAI jemals eine Chance gegen "VF/Ust/verbündete FC/Slovan/Brno" gehabt hätten, wäre nicht zuvor schon der Verein jahrelang an dem Thema dran gewesen, muss wohl dahin gestellt bleiben. So ein Machtwechsel in der Szene ist ja auch nicht gerade üblich bei Vereinen unserer Größe und Historie. Das kannst du natürlich rein auf Szene-interne Dinge schieben, aber ich vermute schon, dass du das Thema dann deutlich zu oberflächlich beleuchtest.
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Sommervorbereitung 2026
pramm1ff antwortete auf valentin1911's Posting im Forum Young Violets Austria Wien
Mattersburg, Mattersburger SV oder MSV ... von mir aus auch SV Mattersburg -
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Ich weiß schon, dass du gerne und oft kritisierst, was manchmal auch wichtig oder gar geboten sein kann. Zur Einordnung deiner wiederholt und mit klaren Worten vorgebrachten Kritik am Verein zu diesem Thema, würde ich gerne von dir erfahren, welcher andere relevante, europäische Fußballverein es geschafft hat, klarer, konsequenter, erfolgreicher und schneller ein ähnlich gravierendes Problem der rechtsradikalen bzw. (Neo-)Nazi-Unterwanderung in einer ähnlich vollständigen Form aufzulösen, wie es dem FK Austria Wien gelungen ist. Weil dafür, dass das alles so lasch und furchtbar gehandhabt wurde, empfinde ich die Verbesserung in der Kurve als herausragend und einzigartig. Das werden doch wohl nicht alles Zufälle gewesen sein? Vielleicht wäre es ja vielmehr Zeit für eine Jubel- und Erfolgsgeschichte? "Das ist bei XY halt so" sollte weder eine Legitimierung noch eine Ausrede sein - und eigentlich hat genau das die Austria bewiesen - auf eine ggf. herausragende Weise und mit einem klaren Handlungsimpuls des Vereins.
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Kein Wunder, dort zahlt man mit Dollar!
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Die Austria und das liebe Geld
pramm1ff antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
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Die Austria und das liebe Geld
pramm1ff antwortete auf 01er Veilchen's Posting im Forum FK Austria Wien
Dass Meszaros im Spiel ist wurde schon 2024 geschrieben: https://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/austria-wien--victor-orbans-freund-und-die-tage-der-entscheidung/ Aber ja, zwielichtig trifft es noch gar nicht ausreichend: https://www.tagesanzeiger.ch/ungarn-oligarch-meszaros-kontrolliert-gas-aus-zug-649462182151 Unten den Kandidaten bei "dem Ungarn" hatte ich ja auch einen ungarischen Slowaken auf dem Radar, der zwar auch im Petro-Business, MOL, Sovnaft etc. verflochten ist und daher Connections in den Iran und wohl auch nach Russland hat, aber immerhin ein bissel weniger politisch als Meszaros. https://hu.wikipedia.org/wiki/Világi_Oszkár Dem gehören neben DAC Dunajska Streda auch ETO Györ: https://mfor.hu/cikkek/makro/mielott-bajnok-lett-a-gyor-uj-tulajdonos-erkezett-vilagi-oszkar-melle.html The story of Győr is legendary: in February 2022, it was announced that Oszkár Világi had bought the company that operates Győr ETO FC, ETO Futball Sports Organization and Service Provider Kft. This was announced at a joint press conference by the Hungarian businessman in Slovakia and the then Fidesz mayor of Győr, Csaba András Dézsi. This was not Világi's first interest in football, as he is the chairman and CEO of Slovnaft, deputy CEO of the Mol group and a member of the Mol board of directors. He also owns the DAC in Dunaszerdahely. Nothing proves the NER ties better than the fact that Oszkár Világi is the vice-chairman of the board of trustees of the Mol-New Europe Foundation, for example, in the company of Mária Schmidt. Aber man muss dennoch festhalten, dass wirklich nichts und niemand in der Lage ist, Insignia das Wasser zu reichen. -
Transferspekulationen Sommer 2026
pramm1ff antwortete auf mandi_10's Posting im Forum FK Austria Wien
Weil das DM/ZM aus Maybach und Markovic bestehen sollte, mit Saljic als 10er davor. Wo soll Barry spielen? Sind wir realistisch, Fischer wird auch fix in der Startelf stehen, da können wir hier diskutieren was wir wollen. Und glaubst du nicht, falls Barry nochmal bei uns unterschreiben würde, dass er sich nur dann an uns länger bindet, wenn er neben einem deutlich höheren Gehalt auch einen einfachen "Exit" bekommt? Sonst wäre die Verlängerung ja komplett wertlos für ihn, weil er jetzt schon andernorts für viel mehr Geld spielen könnte. => Es wird keine Verlängerung geben. Alle könnten bieten, aber es müsste halt jemand auch tun. -
pramm1ff gefällt ein Beitrag: einen Beitrag im Thema
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Transferspekulationen Sommer 2026
pramm1ff antwortete auf mandi_10's Posting im Forum FK Austria Wien
Und ich habe gedacht, dass Barry so viel mehr als die 3 Mio von TM wert sei sowie dass die Klubs aus England quasi wettbieten um seine (und unsere) Gunst. Wie kann es sein, dass wir dann beim dritten Angebot von RB stehen und er noch da ist? Ist hoffentlich nur Verhandlungstaktik, weil Barry für ein Vielfaches seiner aktuellen Bezüge zu halten, nur damit Saljic oder Markovic nicht in der Startelf steht, das wäre schon ein bissel "spannend". Vor allem, wenn dann noch eine AK oder dergleichen im Spiel wäre. -
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Süscha freut sich bis heute darüber.
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Transferspekulationen Sommer 2026
pramm1ff antwortete auf mandi_10's Posting im Forum FK Austria Wien
Wie bei Entrup, halt mit Wagner. Am Ende erspart uns die Blockade wohl einiges.
