pramm1ff

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  1. Danke! Im übrigen ist das eine Steigerung von +50% zum Vorjahr und somit ein Körberlgeld von 350k Euro. Meine persönliche Rechnung kommt sehr nahe an die 1.015.000 Euro von 90minuten (Abweichung von 4.000 Euro bzw. 0,4% könnte bei Wustinger liegen, der bei mir für die ganze Saison Ü22 ist und erst mittendrin Geburtstag hatte), aber von mir bekommt ihr als Mehrwert die Beträge je Spieler aufgeschlüsselt: Da sind wohl Spieler dabei, die allein über den Ö-Topf ihr vollständiges Jahresgehalt hereingespielt haben. U22-Talente bringen 11.000 Euro pro 90min. Andere Österreicher 2.750 Euro pro 90min. Ich hoffe diese Erlösströme sind in der Kostenrechnung vom Verein hinterlegt. Das ist zwar "nur" eine Million, aber wir hätten wohl noch gute 300k rausholen können - ohne relevanten Qualitäts- bzw. insbesondere Punkteverlust.
  2. Die Aussage ist nicht original von mir
  3. Scouting bedeutet dass man zu 99% Videos sieht.
  4. Obst nur flüssig als Edelbrand, egal ob vor, während oder nach dem Spiel.
  5. Willst du im übertragenen Sinne mit deiner Kritik darauf hinaus, dass weder der CEO noch der Personalchef von einem Konzern wie z.B. Agrana einer ist, der seit Kindheitstagen Landwirt und sonst gar nichts war? Die Zeiten wo man quasi ausschließlich ehemalige Profis und Legenden ohne Ausbildung auf solche Positionen hievte sind auch aus guten Gründen vielerorts vorüber. Bei Koumetio hat das mit YouTube ja super funktioniert. Für das ASB halt,... Jürgen Werner dürfte die Videos nicht gesehen haben.
  6. Weil es noch nicht erwähnt wurde: Ein großes Dankeschön an die guten Verlierer in Graz, die uns dieses herrliche Lied für Stadionfeierlichkeiten verschafft haben. What's going on!?
  7. Sollte die Überschuldung nicht vorüber sein, nach Stadionverkauf, operativem Jahresüberschuss in 25/26 und z.B. weiteren 10 Mio an Spielerverkäufen im Sommer? Sollte das EK positiv sein, würde ich das schon als tilgbar ansehen. Immerhin positives Jahresergebnis und auch keine "Überschuldung" mehr. Die Verbindlichkeiten sollten nahe Null angelangt sein (die üblichen 5 Mio aus Lieferung und Leistung, mit Gegenparts auf der Aktiva-Seite sowie eben die 7 Mio vom Gesellschafter). Weiteres Fremdkapital kommt noch aus Investitionszuschüssen (ca. 4 Mio, nicht vorzeitig zu tilgen) und Rückstellungen (ca. 4 Mio, ebenfalls nicht zu tilgen). Macht in Summe also aus diesen Positionen ca. 20 Mio Fremdkapital, exkl. Stadiondeal, plus eben das negative EK von 17 Mio. Inkl. Stadiondeal (und den daraus getilgten Verbindlichkeiten) sind das dann eben die 75 Mio Fremdkapital die der Bundesliga gemeldet wurden. Wird nicht ganz stimmen, aber so ungefähr hinkommen. Summe Fremdkapital 75 Mio Stadiondeal -39 Mio => erledigt, keine Tilgung Negatives EK -17 Mio => kann man nicht tilgen Lieferung/Leistung -5 Mio => Tilgung läuft über Tagesgeschäft Investzuschüsse -4 Mio => Tilgung läuft, keine vorzeitige Tilgung Rückstellungen -4 Mio => nicht außertourlich zu tilgen Gesellschafter -7 Mio => !!! Also wenn das halbwegs hinkommt, dann wird man doch kaum andernorts als beim Gesellschafter mehr substantielle Darlehen tilgen können? Muss man dann ernsthaft Rücklagen bilden bis das EK wundersam positiv wird? Die Tilgung selbst wäre ja auch nicht eigenkapitalwirksam, weshalb man dadurch ja nicht zurück in eine Überschuldung gleiten würde. Gollo, Zagi und sogar Zorn sprechen ja auch davon, dass sie mit Überschüssen primär Dinge "tilgen" müssen, womit mir die Fantasie ausgeht, was gemeint sein könnte, außer dem Gesellschafterdarlehen. Ich habe halt keine Ahnung wo wir aktuell tatsächlich stehen, weil die Zahlen für 25/26 noch nicht raus sind. Eigentlich müssten wir aber BESSER als oben skizziert dastehen, weil wir ein operatives Plus hatten. Der laufende Sommer wäre halt noch in keinem Jahresergebnis erfasst, aber mit den 10 Mio an Transfereinnahmen (mögen sie kommen!) wäre man auch beim EK wohl bereits ziemlich raus aus dem Minus Aber ja, gut möglich, dass dieses Geld erst im Sommer 2027 verfügbar wäre, wenn das alles im Geschäftsbericht beglaubigt ist etc. - und natürlich auch nur, wenn die positive Entwicklung anhält/eintrifft. Es ist aber, auch wenn es erst zeitverzögert wirken könnte, jedenfalls nicht so, dass der Verein keine Chance hätte, mit diesen Transfereinnahmen die Anteile zurückzukaufen oder auf eine formelle Ausschüttung angewiesen wäre. Er kann es nur vermutlich nicht bereits im Sommer 2026, sondern dann, sobald das EK positiv ist und das operative Geschäft das ebenfalls (weiterhin) bleibt.
  8. Das wäre die absolute Krönung! Nicht mehr lange, mein Lieber!
  9. Wenn ein völlig unabhängiger Aufsichtsrat "A" sagt und dann "B" macht, ist er trotzdem ein Wendehals. Ich bin von dir auch völlig unabhängig und du würdest es seltsam empfinden, wenn ich mich nicht an meine eigenen Worte halte. Auch Politiker sind während ihrer Amtszeit von ihren Wählern recht unabhängig, sollten aber zu ihrem Wort stehen, wofür sie gewählt wurden, vermute ich. Und natürlich sind Aufsichtsräte primär Vertrauenspersonen der jeweiligen Eigentümer, de sie nominiert haben. Wenn man dann zum Wendehals wird, ist das im Normalfall ein Problem. Legal, aber eben unerwünscht und ggf. mit Konsequenzen der Abberufung verbunden. Was?
  10. Mit 30. Juni 2024 hatten wir 7 Mio Schulden der AG "gegenüber verbundenen Unternehmen", also sehr sicher dem Verein. Mit 30. Juni 2023 waren das noch 6,2 Mio, also es ist angestiegen. Insofern wäre es schon denkbar, dass man den Verkaufserlös zur Schuldentilgung der AG beim Verein verwendet, womit dieser dann Pulver für den Anteilskauf sammeln würde. Sofern diese nicht zwischenzeitlich getilgt wurden, aber dann wäre ja auch zwischenzeitlich Geld in den Verein (zurück)geflossen. Soweit ich mich erinnere, haben Helm und Zorn im Zusammenhang mit dem Meistertitel des LASK davon gesprochen, dass dort quasi alle Spieler im "Performancealter" zwischen 23 und 27 Jahren seien. Wenn man das nun umlegt, käme man auf U23 als "jung".
  11. Jetzt verstehe ich die kalten Käsekrainer, endlich!
  12. Ich denke, dass es höchst(!) unüblich ist - selbst im Fußball -, dass ein Minderheitsaktionär die Hoheit über das Kerngeschäft inkl. Vorstandsbestellung und absolutem Vetorecht als "Mitspracherecht" innehat. Insofern sollte das kein grundsätzlicher Hindernisgrund sein. Denn es gibt ja durchaus zahlreiche Minderheitsbeteiligungen. Generell gilt natürlich, dass Anteile weniger wert sind, wenn man weniger Macht damit ausüben kann. Kann man aber um das halbe Geld die Anteile an zukünftig stille Teilhaber verticken und stellt die andere Hälfte selbst auf, nun... why not? Solche Teilhaber kann man ja mit anderen Dingen glücklich stellen als Mitsprache. Zum Beispiel ein Anrecht auf Ausschüttung von 20% der Transfereinnahmen, 50% vom Jahresgewinn oder 30% vom Sponsoringvolumen etc. Es gibt ja auch finanzielle Investoren und nicht nur die Vereinigung der Spielerberaterszene die ohne Kontrolle über Transfers keinen Euro reingibt.
  13. Das muss an den völlig unanständigen Dividenden liegen, die wir immer ausschütten und weshalb uns das Geld zum Investieren fehlt. Ich halte das auch für sinnvoller als einzelne, teure Spielertransfers. Wenn wir uns im Sommer einen Puffer aufbauen (während wir dennoch weiterhin Schulden haben), könnte man durchaus anstelle von 1-2 KM-Spielern in 2 Scouts und 2 B2B-Talente investieren und natürlich auch in die AKA. Am Ende müssen sich diese Herrschaften ohnehin selbst tragen und dies mit Marge. Das sind Profit-Center die Gewinn abwerfen müssen. Wir wären dämlich, wenn wir dort eine Unterbesetzung in Kauf nehmen. Wenn diese zwei Scouts dazu beitragen, dass wir auf 2-3 Positionen in jedem Jahr in Summe 5-10 Mio Transfergewinn mit externen Spielern machen, dann wird ihnen jeder den roten Teppich ausrollen. Da wäre rundherum genug Platz für die Akademiker und die Routiniers, der Strategie somit entsprochen. Ob das diese Scouts und Zorn können, keine Ahnung, aber es ist nicht per se eine schlechte/unmögliche Idee. Transferwerte, Rohdiamanten, Wachstumskurven und unentdeckte Spieler gibt es zuhauf, man muss sie halt finden, wenn man mitschneiden will. Nicht zu vergessen ist auch, dass ein gutes Scouting auch beim Verkauf von Akademie-Talenten hilft, weil sie durch ihre Methoden besser einschätzen können, was so ein Spieler mit diesen Stats/Daten/Vita/Position/Alter etc. am Markt wert sein sollte - eben damit wir nicht deutlich unter Wert verkaufen. Lange Rede kurzer Sinn: Wir sind ein Verein der sich der Entwicklung und damit der Wertsteigerung verschrieben hat. Scouts sind ein wichtiges Puzzlestück dazu, die besten Wertsteigerungsmöglichkeiten zu identifizieren und effizient zu nutzen (nicht zu viel auszugeben und nicht zu wenig einzunehmen). Insofern stehe ich Verstärkungen in dem Bereich sehr offen gegenüber, sofern sie DIESEM Zweck dienen und ihren Job auch beherrschen. Am Ende muss man sie an ihren Leistungen in Euro messen und das geht in diesem Bereich so leicht wie in wenigen anderen.
  14. pramm1ff

    Fanszene Austria Wien

    ?
  15. Ich weiß gar ned, was ihr alle so negativ seid? Die violette Brille liest die Vorgänge so: Gollowitzer hat den Widerstand gegen Zorn beendet, weil dieser dermaßen hoch qualifiziert ist und die Strategie perfekt trägt. Wagner ist so angetan von Zorn, dass er seine Rolle als Wachhund für obsolet empfindet und freiwillig geht. Weder Werner noch der Verein haben aktuell einen Stress wegen der Anteile, weil wir uns im Sommer ohnehin mit zweistelligen Millionenbeträgen an Transfereinnahmen sanieren und somit weder finanzielle Not noch Angst bzgl. Totalverlust die Akteurre leiten. Sportlich hat man über alle Teams hinweg betrachtet quasi zu Red Bull aufgeschlossen (KM, YV, Frauen und Nachwuchs).und heuer so viele Titel geholt wie davor in 10 Jahren (oder so). Finanziell ist die Lizenz nur noch Formsache geworden. Der Verein ist dermaßen populär geworden, dass ein Rekord nach dem anderen fällt und das Stadion eher zu klein wird als zu groß zu sein. Wo gibt es da Grund zur Sorge?