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Tribünenzierde

Tribünenzierde (2/41)

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  1. Danke! Endlich mal jemand ders auch so sieht. 4-2-3-1 und/oder 4-3-3 (offensiv mit 6er, 8er und 10er mittelfeld) würd bei uns richtig gut passen. ich würds zumindest gern mal in einem test sehen.
  2. Interessante Theorie. Aber nur weil ein Text lesbar formatiert ist und die Beistriche dort sitzen, wo sie hingehören, muss er nicht aus dem Computer kommen. Falls dich bestimmte Wörter oder die logische Struktur meiner Argumente überfordert haben, tut mir das leid – das war nicht meine Absicht. Ich werde versuchen, es beim nächsten Mal inhaltlich etwas schlichter zu halten, damit alle mitkommen. Herst.
  3. Ich verstehe deinen Punkt bezüglich der finanziellen Realität absolut – wir können uns natürlich keinen Sportdirektor aus der Premier League backen. Aber ich sehe ein paar Dinge in deiner Argumentation doch anders: 1. Der Ortlechner-Vergleich Dass wir damals bei Ortlechner anfangs euphorisch waren, ist ja kein Beweis dafür, dass es richtig war, unqualifizierte Leute zu holen. Es zeigt eher, dass wir uns als Fans oft von Sympathie und „Stallgeruch“ blenden lassen. Nur weil wir damals den Fehler gemacht haben, einen Berufsanfänger ohne Netzwerk auf den Posten zu setzen, müssen wir den Fehler doch jetzt nicht mit MW wiederholen ("Two wrongs don't make a right"). 2. "Es gibt keine Ausbildung" – Doch! Da muss ich widersprechen. Das Bild vom Sportdirektor, der das einfach "im Blut" hat, ist veraltet. Es gibt mittlerweile sehr wohl spezifische Ausbildungswege: Den "UEFA MIP" (Executive Master for International Players), den Leute wie Khedira oder Kiessling machen. Den Zertifikatslehrgang "Management im Profifußball" von DFL/DFB. Sportmanagement-Studien mit Schwerpunkt Fußball. Dass MW die "Streithansln" im Klub kennt, ist nett für das Binnenklima, ersetzt aber nicht das Wissen über internationales Transferrecht oder moderne Scouting-Datenbanken. 3. Das Thema "Lehrgeld" Das ist mein größter Bauchschmerz bei deinem Post. Du schreibst, Fehler seien "Lehrgeld". Das Problem ist: Wir haben kein Geld für Lehrgeld. Wenn ein Sportdirektor in seiner ersten Transferphase Fehler macht (schlechte Verträge, ablösefreie Abgänge übersehen, falsche Klauseln), kostet uns das hunderttausende Euro oder im schlimmsten Fall die Lizenz. Wir sind finanziell so auf Kante genäht, dass wir uns keinen "Azubi" auf der wichtigsten Position im Verein leisten können. 4. Die Alternative Es muss ja kein "Top-Mann" von einem Champions-League-Klub sein. Aber zwischen "Weltklasse" und "Michael Wagner (0 Erfahrung)" gibt es einen Mittelweg: Zum Beispiel einen Chefscout oder Kaderplaner eines kleineren, aber gut geführten Vereins, der den nächsten Schritt machen will und das Handwerk gelernt hat. Das wäre kein "Krümel", sondern eine smarte Lösung. Ich hoffe natürlich auch, dass MW einschlägt und der Nachwuchs-Weg funktioniert. Aber die Skepsis ist mMn angebracht, weil wir wieder auf 'Romantik' statt auf 'Professionalisierung' setzen.
  4. keiner hier jammert! ich habe nur danach gefragt wie es dazu kam, dass MW sportdirektor wurde, weil er meiner meinung nach zu wenige qualifikationen hat um sportdirektor eines bundesligaklubs zu werden. war reines interesse, hätt ja sein können, dass ich etwas übersehen habe.. danach wurde ich gefragt wieso ich das so sehe..
  5. Gute Punkte, aber ich glaube, wir definieren 'Qualifikation' unterschiedlich: Verträge: Das eigene Gehalt zu verhandeln (Mikroebene) ist etwas völlig anderes, als einen 25-Mann-Kader inkl. Transferstrategie, Berater-Netzwerken und FIFA-Regularien zu managen (Makroebene). Das eine ist Verhandlungsgeschick, das andere ist komplexes Management-Handwerk. Außenblick: Seine Zeit in Freiburg ist über 20 Jahre her. Der Fußball hat sich seitdem komplett gewandelt (Daten, Athletik, Scouting). Unternehmerische Erfahrung in der Gastro ist lobenswert, hilft aber nicht beim Aufbau einer modernen Scouting-Struktur. Politik: Gerade bei der Austria ist die Nähe zum Verwaltungsrat gefährlich. Ein externer Fachmann könnte 'unbelastet' Entscheidungen treffen. Wagner ist Teil des Systems, das die Austria in die aktuelle Lage gebracht hat. Ich hoffe, dass sein 'Herzblut' reicht, aber im modernen Fußball schlägt Struktur meistens Nostalgie.
  6. • Fehlende Berufspraxis: Er hat vor seiner Ernennung im November 2025 noch nie als Sportdirektor oder in einer vergleichbaren operativen Rolle (z.B. Kaderplaner, Chefscout) bei einem Profiklub gearbeitet. Seine Erfahrung beschränkt sich auf den Verwaltungsrat (Aufsichtsgremium) und das Trainerdasein im Jugend-/Amateurbereich. • Transfer-Know-how: Ihm fehlt die praktische Routine in komplexen Transferverhandlungen auf internationalem Niveau (Ablösepoker, Berater-Provisionen, FIFA-Regularien), die ein erfahrener Manager (wie etwa ein Andreas Schicker oder Christoph Freund) über Jahre aufgebaut hat. • Kein Sportmanagement-Studium/Zertifikat: Es gibt keine Hinweise darauf, dass er spezifische Ausbildungen wie den "UEFA MIP" oder vergleichbare Sportmanagement-Lehrgänge der Bundesliga absolviert hat. • Keine UEFA Pro-Lizenz: Er besitzt zwar die UEFA-A-Lizenz, aber nicht die höchste Trainerlizenz (Pro-Lizenz). Das ist kein Ausschlusskriterium, aber oft hilfreich, um Trainern taktisch auf absoluter Augenhöhe zu begegnen. • Mangelnder Außenblick: Da er fast sein gesamtes fußballerisches Leben (als Spieler, Jugendtrainer, Verwaltungsrat) bei der Austria verbracht hat, fehlt ihm der vergleichende Blick, wie andere moderne Profiklubs (z.B. in Deutschland oder bei Red Bull) strukturiert sind. Er kennt nur den Austria-Weg. • Politische Verflechtung: Als ehemaliger Verwaltungsrat war er Teil der Gremien, die er nun zufriedenstellen muss. Man könnte hier fehlende Unabhängigkeit oder "Freunderlwirtschaft" in den Raum stellen, da er Teil des bestehenden Systems war, anstatt von außen unbelastet Reformen anzustoßen. Die Bestellung von Michael Wagner war eine politische Entscheidung, keine fachliche. Deswegen meine Fragen vorhin. • Best Case: Er wächst schnell in die Rolle, nutzt seine Aura für Ruhe im Verein und lässt Experten (falls vorhanden) im Hintergrund die Detailarbeit machen (ähnlich wie es Bobic zeitweise in Frankfurt machte). • Worst Case: Er wird von der Komplexität des modernen Marktes überrollt, verlässt sich zu sehr auf alte Bekannte und die Austria verliert den Anschluss an die moderne Konkurrenz (STNRW, Dosen), die strukturierter arbeitet. Meiner Meinung nach könnte er gut für die Seele des Vereins sein, aber ob er der richtige Mann für das Geschäft ist, bezweifle ich. Learning by doing ist auf unserem Level zu wenig.
  7. Habe mich (aufgrund von Beruf) etwas über das Amt eines Sportdirektors und dann auch über MW informiert. MW fehlen in meinen Augen sehr viele Voraussetzungen für dieses Amt. Wie kann es sein, dass MW zur Auswahl stand? Wie kann es sein, dass eine Personlie mit diesen Voraussetzungen SD werden kann?
  8. Das ist ein Bild einer Aufstellung mit den jeweiligen Spielernamen zu den passenden Positionen Je früher desto besser muss geändert werden
  9. SSR Pazourek | Radonjic | Drago | Zwaralee Fischer | Lee#1 Barry | Saljic | Boateng Eggestein
  10. 4-2-3-1 wenn nicht jetzt wann sonst?
  11. 19:11

    Fanszene Austria Wien

    Alles klar, Danke!
  12. 19:11

    Fanszene Austria Wien

    Hat da jemand mehr infos dazu? Was haben wir mit Rayo Vallecano am hut? Verstehe den Zusammenhang nicht, dass random fans eines spanischen klubs am heimweg angegriffen werden. source: gruppaOF
  13. 19:11

    Der allgemeine Trikot-Thread

    Folgendes steht in der Beschreibung im Onlineshop von Macron. Bin also davon ausgegangen, dass das die Nummerierung sein wird bzw. war.