Inquisitor

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  1. Bin Anwalt und hab genug Freunde bei Polizei und Staatsanwaltschaft. Daher meine "Kenntnisse". Mit dem Wurf gestern hat das nix zu tun. Hier gibt es nix zu verharmlosen. Aber das waren ja keine Ausschreitungen. Daher wunders mich auch, dass von Spielabbruch geredet wurde. Das wäre opportun gewesen, wenns eine aufgeheizte Stimmung und 50 Würfe gegeben hätte. Aber den Becherwurf eines Vollkoffers kannst nie verhindern. Wäre der 3m daneben eingeschlagen und den Schieri ein bissl angespritzt, wär gar nix gewesen. Der Erfolg der Tat (viel Blut) macht natürlich die Schlagzeile. Aber der Unrechtsgehalt des Wurfs bleibt der Gleiche... ein Depp, der das Pech hatte, dass er getroffen hat. Wenn er das will, schafft der das in 500 Versuchen nicht noch mal. Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  2. Es bleibt das Gleiche... Sturm hat absolut und relativ mehr Gewaltbereite Fans, die sich durch aggressiveres Verhalten und unprovozierte Gewaltausbrüche auszeichnen. Da gibt's nicht viel mehr zu ergänzen. Und ja, ich bin froh, dass Sturm bald hoffentlich keine Möglichkeit mehr hat, Österreich zu beschämen. Sportlich und "fankulturell"... Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  3. Das hättens auch so, weil ihr von einem Zyprioten abgeschossen worden seid [emoji23] Habens in der zypriotischen Liga eigentlich auch Linienrichter, oder sagens dort Abseits selber an? Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  4. Klar, das mag eine Ursache sein. Die Kultur in diversen Fanclubs aber noch mehr. Es sind bei Sturm nämlich definitv auch relativ mehr Schläger... Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  5. Wirklich, ganz ohne Vereinsbrille. In den letzten 10 Jahren hat soch det Sturmanhang auch qualitativ deutlich von den Roten abgehoben... wertfrei..die Roten haben 100 Krawallbrüder, Sturm 1000 Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  6. Von jemandem, der auch mit der juristischen Aufarbeitung derartiger intellektueller Großtaten befasdt ist (und der einen Haufer Kieberer kennt), lass dir versichert sein, auf jeden gewaltbereiten Roten kommen 4 komplett schmerzbefreite Sturmanhänger. Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  7. Naja, eher gerettet von Finanz und GKK, die entgegen ihrer Übung (und zumindest behaupteten Verpflichtungen) auf Millionen Beiträge und Steuern verzichtet haben, widrigenfalls der Zwangsausgleich niemals finanzierbar gewesen wäre... dazu haben Stadt und Land auf Unsummen an Förderungen verzichtet... Aber die Roten waren dennoch selbst schuld... hätte man damals, als Sturm den Konkursantrag gestellt hat, die Karten auf den Tisch gelegt statt blöd zu grinsen, hätte man wohl mehr Hebel gehabt. Keine Partei von Politik bis BuLi hätten beide Vereine vor die Hunde gehen lassen, bzw Sturm auffangen und den GAK nicht... Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  8. Ich hab da am Anfang auch eine Wissenschaft draus gemacht... wie du schreibst. Temperatur, Sonne, Wind, Luftfeuchtigkeit machen so viel aus. Allein, wenns in der Nacht kühl ist und in der Früh der Boden feucht, reicht das schon oft. Ich stell, wenn ein Tag richti warm zu werden "droht" in der Früh den Rasensprenger auf... exakter wirds net. [emoji16] Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  9. bööööööööööööööse gierige Kapitalisten.
  10. Damit habe ich etwas aufgehört... ich halte in der Regel nicht so große Einzelinvestments. Schon im vierstelligen Bereich, klar. Aber selbst 10-20% Gewinn (da kommen ja noch KESt und Spesen weg) machen da nicht so viel Reibach, dass man ein ernsthaftes weiteres Investment aufmachen kann. Bei Positionen um ein paar hundert Euro sind die Spesen gleich mal sehr hoch (in Relation)...
  11. Passiv zu investieren ist sicher sinnvoll, wenn man einen sehr langen Horizont hat. Also kaufen und in 10 Jahren wieder anschauen (eher 15). Mit Einzeltiteln kann man schon mehr kurzfristige Rendite machen. Ich kaufe in der Regel meine Titel nach langfristigen Aspekten... "Die halte ich 10 Jahre". Spätestens, wenn ich dann 15-20% (v.a. in kurzer Zeit) gemacht habe, vercheck ich sie dann aber doch, weil ich mir denke: "Was will man mehr?". Für den nächsten Titel kann ich dann auch 20% mehr investieren; ergibt also einen Zinseszinseffekt auch... Wenn die Aktie abstinkt, "beruhige" ich mich damit, dass ich sie ja auf langfristige Steigerung gekauft habe. Wenn sich die Voraussetzungen da nicht verändert haben, dann schau ich halt 2-3 Monate nicht ins Depot. Außerdem suche ich mir die Aktien nach der Dividende aus. Wenn die Aktie schon unter Wasser ist, soll sie wenigstens so Zinsen bringen.
  12. Den richtigen Zeitpunkt erwischst du als Privater nur aus Glück. Du kannst nur steuern, ob du die "richtige" Aktie erwischst, die langfristig eher mehr als weniger wert wirs. Ich persönlich hab aber grad einige Positionen aufgelöst und halte mein Pulver trocken. Auch ohne Crash gibts allerlei Übertreibungen, durch die man Aktien sehr billig kriegen kann. Willst Du also Unilever oder Nestle kaufen, dann freu dich, wenns die vorher 20% runterknallt. Langfristig werden die wohl kaum scheitern... Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  13. Gier und Panik sind schlechte Ratgeber... Bei ein paar Aktien ist mir der Gewinn ziemlich weggeschmolzen. Hab die Sache zum Anlass genommen, ein paar Gewinne ins Trockene zu bringen bzw. mich von ein paar Aktien zu trennen, von denen ich nicht mehr völlig überzeugt war. Ein paar Titel sind nach wie vor unter Wasser; da handelt es sich aber um Kaliber wie Nestlé, Fresenius u.ä. Die Chance, dass da richtig was schief geht, ist also überschaubar. Ich bin weit weg von Untergangspropheten, lasse mir aber auch einreden, dass das ein Vorbote eines Knalls gewesen sein könnte. Zwar sprechen Fundamentaldaten sicher für hohe Kurse. Allerdings kommt mir etwas vor, dass zu viele Risiken verdrängt werden: Die Hausse ist de facto von den Notenbanken getrieben. China hat selbst mit seinen frisierten Zahlen kein prickelndes Wachstum, dafür aber ein gigantisches Problem bei der Verschuldung seiner Unternehmen. Dazu ein Irrer in den USA, der den Dollar entwertet, nur um die Chinesen zu vernichten... und - fast das Wichtigste - zu viele positive Meldungen in der Presse. Motto: "wer nicht in Aktien geht, ist ja ein Trottel". DAS ist in aller Regel der Vorbote des Knalls; ist ja auch schlüssig erklärbar: sind alle in Aktien bereits investiert, dann gibts plötzlich keine Käufer mehr, wenn die Kurse mal nachgeben. Kurz: Ich werd mich mit dem was ich habe, in der Gegend des Notausgangs aufhalten. Und ansonsten mein Pulver etwas trocken halten, um vielleicht das eine oder andere Schnäppchen zu machen, wenns wirklich kracht.
  14. Eher bezogen darauf, dass er bezahlt wird, dort zu wohnen, wo andere urlauben. Und selbst ein lästiges Auswärtsspiel geht nach Australien, Tuvalu oder sonst ins Paradis. [emoji16] Könnt schlimmer sein... Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
  15. Ich glaub, das is so viel geiler als es klingt.... Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk