Als ewiger Couch-Teamchef denke ich, dass es bei den Trainern nur eine kleine Gruppe gibt die mehrere Punkte vereinen:
- Fußballverständnis
- Fußballerverständnis
- menschliche Ebene
- Motivationskünstler
- Respektsperson
- und noch einiges mehr.
In den Job reicht es einfach nicht, ein hervorragender Taktiker zu sein wenn man seine Vorstellungen nicht formulieren kann. Es reicht nicht, nur Motivator zu sein, usw.
Bei Kühbauer sieht man, dass er als Trainer bei unterschiedlichen Vereinen Erfolg vorweisen kann. Ein bisschen wie Glasner, der ja auch mit unterschiedlichen Vereinen reüssieren konnte und immer noch kann. Warum Sacramento so gewaltig in der Hose gegangen ist: keine Ahnung. Warum Schopp nicht richtig funktionierte: keine Ahnung. Aber es wird wahrscheinlich damit zusammen, dass irgendwas fehlte und damit die Mannschaft nicht so funktionierte, wie man sich das vorstellte.