Die Verantwortlichen bestätigten am Dienstagmittag eine interessante Vertragsklausel. Falls es der Austria gelingt, die 7,5 Millionen Euro für den Rückkauf der Anteile der Investorengruppe WTF aufzustellen, wären Jürgen Werner und Co. nicht nur auf der Investmentseite bei der Austria im Abseits, sondern auch nicht mehr im Aufsichtsrat vertreten (derzeit vier Mitglieder). Darüber hinaus hat die Austria die Möglichkeit, sich innerhalb einer gewissen Frist von Tomas Zorn zu trennen.