eddierodriguez

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  1. Ein Monat und eine hochverdiente Niederläge später gibt es eine Antwort 🤣 Wer über all die Jahre im Verein war, kann jeder selbst recherchieren. Der Trainer steht seit mindestens Büskens immer in der zweiten Reihe! Der wollte damals Professionalität in den Verein bringen und hat den Kampf verloren. Das Präsidium hat keine sportlichen Kompetenzen, hätte sich aber an Schicker in Hoffenheim ein Beispiel nehmen können. Auch dort wollte die Mannschaft den Trainer absägen und die wahnwitzigen Geschichten die kursieren, kann man mit ein paar Jährchen Erfahrung im Fußballgeschäft auch gut und gerne glauben. Ilzer hatte die notwendige Rückendeckung und konnte über die verschworene Hundstruppe die Oberhand gewinnen. Und oh Wunder, in dieser Saison läuft es grandios. Dass Katzer einen Haufen Unwilliger zusammengekauft hat ist ihm natürlich anzulasten. Dass in der Kabine ein Sprachenmix zur Regel wurde ist aber der Fehler der gesamten Führungsriege. Wer 2025 nicht die Basics der Landessprache lernen will und nicht mal richtig Englisch versteht, hat im Profifußball nichts verloren! Fakt ist, dass man mit Stöger einen erfahrenen und hoch angesehenen Trainer viel zu früh abgesägt hat. Vor allem wenn der Nachfolger keine Koryphäe sondern eine bislang erfolglose Nummer ist. Wenn die Truppe hauptsächlich aus unterer Mittelklasse besteht, bräuchte es eine Konstante auf der Bank. Wobei wir wieder bei der zweiten Reihe wären. Die gehört endliich entfernt bzw. ihr Einfluss unterbunden. Nur so hat ein Trainer eine Chance seine Ideen durchzusetzen. Wenn es dann nicht klappt kann er für seine Entscheidungen die Verantwortung übernehmen und nicht die Entscheidungen Anderer. Die Hoffnung, dass sich das ändert ist gering...
  2. Wenn das Herz für Grünweiß schlägt kann man nur gebetsmühlenartig wiederholen, dass die Trainer mindestens seit Büskens nichts zu sagen haben und die Macher in der zweiten Reihe völlig unbegabt sind. Man hat so viele Jahre verschenkt, auch unter Mithilfe vieler naiver Fans, die bei der Hexenverbrennung wohlwollend mitgejohlt haben in der Hoffnung, der nächste Trainer könnte mehr erreichen. Der größte Verein in Österreich ist wieder mal die größte Lachnummer...
  3. Auch unser Didi kann nicht gegen die Mannschaft arbeiten. Eine Zeit lang kann es funktionieren, bestes Beispiel unter Barisic, wo teilweise grandios gespielt wurde. Aber eben nur so lange sich Mannschaftsführer und Trainer einig sind. Das ist genau die Arbeitsweise eines modernen Trainers. In jedem Top-Klub arbeiten die Abteilungen zuerst intern und präsentieren die Ideen dann auf dem sprichwörtlichen "Tablet". Der Trainerwechsel war für mich jedenfalls wieder mal nicht notwendig und wir können uns gerne nach Thorups Beurlaubung wieder darüber unterhalten. 🤣
  4. Im Ansatz gut analysiert, nur sah sich Stöger nicht von Beginn weg in dieser Rolle. Dass der Cheftrainer gar nicht Chef ist wurde ihm erst nach ein paar Wochen bewusst. Das geht seit Büskens so, wollen aber viele nicht wahrhaben. Ist auch ok, manche stehen auf Masochismus oder träumen sich gerne in eine sportlich erfreuliche Zeit. Viele haben auch gerne überhört dass Canadi von Rahmenbedingungen unter Altach-Niveau sprach. Ein "richtig" kann es da nicht geben. Entweder gibt der Cheftrainer die Kontrolle ab oder er sticht zu tief ins Wespennest. In beiden Fällen ist man schneller weg als man denkt ;-)
  5. Depression haben andere, ich setze auf Realismus. Der Fisch stinkt bereits seit Büskens Rauswurf und seit damals hat sich nichts geändert. Es ist ja generell der Trend im Fußball dem Trainer die Schuld zu geben und der Pöbel auf der Tribüne fährt darauf ab. Es ist und bleibt die Mannschaft die am Feld nichts von dem umsetzt was die Trainerbank vorgibt. Thorup so über Stöger oder auch Kulo zu stellen ist eigentlich ein schlechter Scherz. Wenn es bald eine Trendumkehr gibt ist es Zufall und liegt nicht allein am Trainer. Mit dem letzten Satz eliminierst Du den Ersten. Bei allen genannten braucht es viel zu viele Variablen die passen müssen damit die technische Leistung und die Spielintelligenz abgerufen werden. Das mag vereinzelt passieren, aber als Mannschaft nie und nimmer über einen längeren Zeitraum. Ein guter Manager denkt ein bißchen größer und weiter als es Katzer getan hat. Ich bin zu lange dabei und ein bißchen zu alt für unangebrachte Lobhudelei ;-D
  6. siehe meine Antwort an Patrick1899.
  7. man muss schon sehr jung oder naiv sein wenn man glaubt zwei Mannschaften würden mit der selben Spielidee vergleichbaren Fußball spielen. Der Kader bietet aktuell keine großartigen Veränderungsmöglichkeiten. Ein launiger Angriffsfußball bedeutet bei uns ein offenes Scheunentor in der Defensive. So bleibt dann nur das über, was Stöger bereits prophezeit hat. Es geht nur aus der Defensive heraus und das bedeutet nun mal einen langsamen Spielaufbau und dadurch wenige Chancen.
  8. Woher nimmt man die hier so versprühte Hoffnung? Das wird ein Bauchfleck mit Ansage.
  9. Wenn einem der Verein wirklich am Herzen liegt öffnet man endlich die Augen. Auf Sky gibt es immer wieder mal Matchwiederholungen zu sehen. Da könnt ihr euch ein Bild davon machen, wer unter Stöger tatsächlich an Taktik und Wechseln geschraubt hat. Stöger war zu Beginn sehr motiviert und relativ rasch lethargisch. Wäre wohl jeder von uns wenn er als Chef nichts zu sagen hat...
  10. Das segnet man deshalb ab, weil das bereits mit Stöger so gelaufen ist. Ein bißchen Augenmerk auf die Trainerbank schadet nicht. Da hätte man sehen können wer an Taktik und Wechseln tatsächlich herumgeschraubt hat. Stöger war es nicht! Canadi hat seine Finger vor dem Engagement allerdings nicht mit im Spiel gehabt 😉
  11. Vielleicht wird auch der Rest vom harten Kern mal stutzig und überlegt, warum nach den Trainerwechseln der letzten Jahre keine tatsächlichen Veränderungen passiert sind. Der nächste Trainer tut mir jetzt schon leid...
  12. Katzers Lobhudelei und die "Klarstellung" seiner "falsch verstandenen Aussagen nach dem Cheftrainer-Aus" des Interimstrainers heute auf SKY machen einen Abgang äußerst unwahrscheinlich. Aber wäre ja ok wenn man die Missionen neu definiert. z.B. "Klassenerhalt" ;-DDD
  13. Moderne UND erfolgreiche Vereine sind aktuell aber ausgewogen und systemisch variabel aufgestellt. Das so hoch gelobte RBS- und Rapid-System, bei dem von der Vereinsjugend an ein System vorgegeben wird war mittelfristig zum scheitern verurteilt. Der Fußball dreht sich so schnell, da ist es wahnwiztig bis zu einem Jahrzehnt grob gesagt nur ein System trainiert zu haben. Katzer hat auch aus den Engpässen der letzten Jahre bei Verletzungen nichts gelernt. Sein Vorteil ist nur, dass es der nächste SD nicht besser machen wird ;-D
  14. Freunderlwirtschaft ist die Basis im Fußball (und der Politik ;-D). Das beginnt bereits als Spieler, da bleibst Du ohne Freunde/Respekt in der Mannschaft oder ohne A-kriechen über.
  15. Didi liebt den Verein, aber auch er kann nur immer wieder scheitern. Die Kaderzusammenstellung wäre natürlich ein Streitthema, aber wenn man nicht mal mit dem vorhandenen Kader ordentlich arbeiten kann/darf ist das vergebene Mühe.