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m_fiala

Pogatetz Wechsel zu Middlesbrough fix

41 Beiträge in diesem Thema

Ich denke auch, daß Pogatetz mit M'Boro eine gute Wahl getroffen hat - Southgate und Cooper die in der IV spielen können sind in die Jahre gekommen und Auslaufmodelle - Pogatetz könnte mit Ugo Ehiogu und Youngster Chris Riggott um einen Platz im Zentrum kämpfen. Auf der linken Abwehrseite wäre der Franzose Franck Quedrue sein Widerpart im Kampf um ein Stammleiberl... :ears:

Auf jeden Fall tut ein Transfer eines österr. Fußballers ins Mutterland des Fußballs der österr. Fußballseele gut - sie beachten uns ja doch :D

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Hoffe das Pogatetz nicht der einzige Österreicher bleibt der den Sprung in die Premier-Leauge schafft.

Ich gebe Pogatetz gute Chancen sich bei M´Boro durchzusetzen, da er vom Typ her ideal auf die Insel passt.

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Er paßt nicht nur vom Typ her hin, sondern ist noch dazu flexibel einsetzbar und hat auch die Klasse sich durchzusetzen. Einziger Haken ist, dass man als Österreicher einen schlechten Ruf hat, und daher hoffe ich, dass man ihn nicht als Kaderergänzung geholt hat, sondern mit ihm als Stammspieler plant, sonst wär rein sportlich betrachtet besser gewesen bei Spartak zu bleiben.

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Hoffe das Pogatetz nicht der einzige Österreicher bleibt der den Sprung in die Premier-Leauge schafft.

Könnte sein, dass Aufhauser Pogatetz bald auf die Insel folgt. Everton und Fulham wären Optionen. War er nicht bei Middlesbrough auch einmal im Gespräch?

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Einziger Haken ist, dass man als Österreicher einen schlechten Ruf hat,

Hm, ich schätze deine Beiträge sonst schon immer, aber das halte ich für einen Blödsinn! Was soll das für ein Haken sein?

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Hm, ich schätze deine Beiträge sonst schon immer, aber das halte ich für einen Blödsinn! Was soll das für ein Haken sein?

Ich weiß nicht, ob es sich in England auch so auswirkt, aber in Deutschland und meiner Meinung nach in Italien schon.

Österreich hat ja zur zeit nicht unbedingt einen guten Ruf durchs Nationalteam. Wenns nicht so läuft, wie es soll, dann hat man die Schwachstelle schnell gefunden, der Österreicher.

Wenn Du Dich z. B. an den HSV erinnerst, Jara sagte, dass Baur sicher nicht schlechter spielt, als die anderen Stammspieler. Aber er mußte ihn ausmustern, damit die Fans und Medien ruhiger wurden, wie es nicht so lief, sonst wär vermutlich er gegangen. Da war so ungefähr die Meinung vorhanden, wenn bei uns ein Österreicher spielt ist es klar, dass wir verlieren. Oder Jara war bei Niederlagen immer umstritten, denn was soll den ein Österreicher den deutschen beibringen, die sind ja gerade mal unter den Top 100.

Bei Schopp bei Brescia frage ich mich auch, warum er nie wirklich zum Zug kam, da er was ich mitbekommen habe, eigentlich recht gut spielte. Vielleicht täusche ich mich auch, aber häufig wenn er rein kam, fiel das Ergebnis besser aus, Tor aufgeholt, und auch Ausgleichstreffer und Siegestreffer fielen rel. häufig, wenn er eingewechselt wurde. Hat er es dann in die Stammelf fast geschafft, kam ein neuer Trainer, und der erste was auf die Bank beordert wurde, war meist Schopp.

Daher glaube ich, dass man als Österreicher nicht nur besser sein muss, als ein anderer Spieler, sondern sogar deutlich besser.

Diese Theorie glaube aber nicht nur ich, sondern auch viele gescheiterte Legionäre, Trainer, sog. Analytiker, etc.

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tja, er hätte sich halt ned mit der russichen mafia einlassen sollen ... eh klar das die moskauer rache wollen, weil er ned bei ihnen geblieben ist.

tja, pech gehabt ... hoffentlich treten jetzt die engländer ned vom vertrag zurück ..

ich finds eine frechheit ...

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die sperre ist mmn voll gerecht wenn man sich mal den artijel von sport1.at durchliest

Wien - Wird der Inseltraum von Emanuel Pogatetz in den nächsten Wochen noch zum Albtraum?

Den Abschied aus Russland hat sich Emanuel Pogatetz jedenfalls anders vorgestellt.

Nach seinem Ausschluss beim letzten Meisterschaftsspiel für Spartak Moskau, droht dem 22-jährigen Grazer eine lange Pause.

Pogatetz fügt Gegner doppelten Beinbruch zu

Pogatetz flog am vergangenen Samstag im Meisterschaftsspiel gegen Jaroslawl nach einem Foul, bei dem sein Gegenspieler einen doppelten Beinbruch erlitten hat, bereits nach zehn Minuten mit einer Roten Karte vom Platz. Der russische Verband sprach in der Folge eine Sperre von sechs Monaten aus.

Ex-Austria-Spieler Jewgenij Milewski, der als internationaler Berater fungiert und in einer Top-Funktion für den lettischen Verband Projekte entwickelt, nimmt im Sport1-Gespräch zur langen Sperre und zu den besonderen Umständen Stellung.

"Laut Medienberichten war das Foul von Pogatetz eines der ganz üblen Sorte. Auch wenn ich dem Spieler keine Absicht unterstellen möchte." Milewski bestätigt auch die Schwere der Verletzung und erklärt: "Wäre Pogatetz in Moskau geblieben, wäre das ein anderes Thema. ich bin sicher, dass die Strafe dann nicht so drakonisch ausgefallen wäre."

Was passiert mit dem Fünf-Jahres-Vertrag?

Die Sperre kommt zum ungünstigsten Zeitpunkt. Der Transfer zum Middlesbrough FC ist seit Dienstag fixiert. Der Steirer unterzeichnete einen bis ins Jahr 2010. Der große Traum von Spielen in der englischen Fußball-Premier League könnte sich für Emanuel Pogatetz aber noch lange ziehen.

Pogatetz-Berater Jürgen Werner erklärt gegenüber Sport1: "Der Vertrag gilt, ist von beiden Seiten unterzeichnet." Der ehemalige Teamspieler hofft auf ein Schlupfloch: "Da ja leverkusen die Freigabe für England erteilt ist es möglich, dass die Sperre aus Russland nicht zum Tragen kommt."

Für Werner ist klar, dass Spartak dem Spieler den Abschied verhunzen wollte und sich ob der unverhältnismäßig hohen Strafe schadenfroh die Hände reibt.

Russlands Verband hat die Sperre jedenfalls bereits an die UEFA weitergeleitet und wenn Europas Verband nicht einem Gnadengesuch zustimmt, kann der 22-jährige Verteidiger wohl erst im Jahr 2006 für Middlesbrough spielen, das ihn für eine Ablöse von rund 2,7 Millionen Euro von Bayer Leverkusen verpflichtet hat.

Wie geht's weiter? Milewski vermutet: "Middlesbrough oder ein Anwalt von Pogatetz werden nun bei der UEFA um eine Reduzierung der Sperre anfragen. Es ist aber offen, ob die UEFA den Fall noch einmal aufrollen wird."

Eigenartig mutet die Länge der Sperre an, da Milewski erklärt, dass im Vorjahr die härteste Strafe wegen einer Unsportlichkeit für fünf Spiele ausgesprochen worden war.

Kein Fürsprecher für ÖFB-Teamspieler

"Ein Nachteil für Pogatetz ist sicher, dass er in Moskau vor dem Strafsenat keinen Fürsprecher mehr hatte. Für Spartak, das für ihn sehr viel Geld bezahlt hat, ist der Spieler endgültig verloren. Es besteht von Seiten des Vereins null Interesse, ein gutes Wort für ihn einzulegen", weiß Milewski, der nicht unwesentlich am Transfer des Abwehrspielers von Meister GAK in Russlands Metropole beteiligt war.

Dass es sich im Fall Pogatetz um eine "außergewöhnlich lange Sperre" handelt bestreitet Milewski nicht, auch wenn er Spartak auf keinen Fall unterstellen möchte, dass der Verein beim Verband interveniert hätten, um Pogatetz möglichst lange aus dem Verkehr zu ziehen.

Pogatetz mit "Schaum vor dem Mund"

Laut Informationen des Letten gibt es mehrere Medienberichte in den russischen Medien, in denen Pogatetz schwer belastet werde, bereits vor dem Spiel mit "Rambo-Augen" aufgewärmt zu haben. "Er soll bereits beim Einlaufen aufs Spielfeld sehr nervös und aufgekratzt gewirkt haben", sagt Milewski, der dafür sogar Verständnis zeigt: "Es war sein letztes Spiel, er war sicher übermotiviert.".

Das "Opfer" von Pogatetz war übrigens ein russisches Talent, das beim Gegner das erste Match in der Stammformation bestritten hatte. Nach zehn Minuten endete das Liga-Debüt im Krankenhaus.

Der ehemalige Austria-Spielmacher bedauert, dass Pogaetzt sich aus privaten Gründen dafür entschieden hat, Moskau nach wenigen Monaten wieder zu verlassen. "Er hat sehr gut verdient, wurde vom Verein in allen Belangen nobel behandelt. Von einem Wechsel nach England ziehe ich jedenfalls keinen Nutzen."

Peter Rietzler

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sehr gut, endlich gibts mal eine strafe, 6 monate ist sogar recht lang und find ich vollkommen in ordnung. :super:

ich vergönn ihm die sperre ja wirklich, vielleicht hört er damit endlich mal auf, andere spieler zu verletzten bzw. zu gefährden.

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