Tom032

Pogatetz von Hooligans verprügelt

45 Beiträge in diesem Thema

Pogatetz von Hooligans verprügelt: beispielloser Sicherheitsskandal im Horrstadion

Unfassbare Szenen spielten sich heute nach Schlusspfiff im Wiener Horrstadion ab: Erst wurden zwei Offizielle des Veranstalters Austria Wien handgreiflich gegenüber Emanuel Pogatetz sowie Teamarzt Dr.Steinböck (!), und etwa 45 Minuten nach Spielende ereignete sich ein noch nie dagewesener Skandal: Teamverteidiger Pogatetz wurde auf dem Weg zum Mannschaftsbus im inneren Stadionsicherheitsring von Hooligans verprügelt.

Die Zeit des Schönredens ist vorbei. Soviel steht kurz nach den Vorfällen des heutigen Abends im Wiener Horrstadion fest. Zu viel ist passiert, als dass es mit einer offiziellen Entschuldigung des FK Austria Magna getan wäre. Aber alles der Reihe nach:

Schlusspfiff im Bundesliga-Schlager, 0:0 in einer teils hart umkämpften Partie, die allerdings nie gehässig war. Unmittelbar nach dem Ende - beim Verlassen des Platzes - greift Austria-Manager Mag. Kraetschmer Emanuel Pogatetz tätlich an, Gott weiß warum. Einige Spieler des LIEBHERR GAK konnten dazwischen gehen und eine Eskalation erst verhindern. Als wäre das noch nicht genug, attackiert Austria-Zeugwart (!) Stoyer im Kabinengang den GAK-Teamarzt Dr.Steinböck mit einem Fußtritt in den Oberschenkel. Wieder gibt es Aufregung und Tumulte, die jedoch von Seiten der GAK-Verantwortlichen bereinigt werden konnten. Allein dieses Fehlverhalten zweier Offizieller eines Bundesliga-Klubs in Österreich gibt genug Rätsel auf. Wie kann man sich so dermaßen danebenbenehmen? Teil Eins einer geradezu unfassbaren Story, die die RedCorner-Redaktion heute miterleben musste. Der Schock allerdings kam erst später - und je länger man darüber nachdenkt, umso mehr wird die geradezu historische Dimension des Folgenden greifbar. Schier Unglaubliches hat sich nämlich in der Folge im inneren Sicherheitsbereich des Horrstadions abgespielt:

Wer schon einmal in Favoriten zu Gast war, kennt die Südtribüne, den Spielereingang, und auch den Busparkplatz hinter dem Osttor. Die Spieler müssen ja bekanntlich an einer Kantine vorbei über einen kleinen Platz zum Bus gehen. Bis heute war das auch nicht weiter bedenklich, jedoch haben sich im Anschluss an das Spitzenspiel der Runde etwa 45 Minuten nach Schlusspfiff dramatische Szenen abgespielt.

Etwa 15-20 "Fans" - das war unsere erste Annahme - des FK Austria versammelten sich vor der dortigen Kantine, und waren völlig unauffällig, ja wir haben sie nur am Rande beachtet, weil sie vorbeigehende Spieler des LIEBHERR GAK mit Fäkalausdrücken beeindrucken wollten. Nicht weiter tragisch, denn verbale Gewalt von "Fans" gegenüber gegnerischen Spielern ist in den Stadien dieser Welt Gang und Gebe. Plötzlich ist alles anders: Emanuel Pogatetz kommt um die Ecke, befindet sich am direkten Weg vom Spielerausgang zum Mannschaftsbus. Auf einmal Aufregung, Riesentumult: Die Gruppe von "Fans" - jetzt als Hooligans geoutet - stürzt sich unter lautem Gebrüll auf unseren Teamverteidiger, und beginnt auf diesen wie wild einzuprügeln. Poga kann geistesgegenwärtig reagieren, duckt sich, schwindelt sich unter den schlagenden Wildgewordenen durch, und flüchtet in den Mannschaftsbus. Die Horde dreht sich um, läuft los - und will den Bus des LIEBHERR GAK stürmen. Jedoch ist es hier einigen vernünftigen Fans des FK Austria sowie dem heroischen Einsatz unseres Physiotherapeuten Gerhard Hierzer zu verdanken, dass dies nicht geschehen ist, denn diese Hand voll Leute stellt sich gegen die Hooligans auf die Seite des GAK, und verteidigt an Stelle von Sicherheitsorganen und Exekutivbeamten den Bus der Grazer. Eine wilde Schlägerei entwickelt sich, die nach wenigen Minuten genau so schnell wieder vorbei ist, wie sie angefangen hat. Erst Minuten später treffen zwei Beamte der Wiener Polizei ein, kein einziger Ordner (!) des Veranstalters Austria Wien war bis zur Abfahrt der Mannschaft anzutreffen.

Die gute Nachricht: Emanuel Pogatetz ist unverletzt, konnte sich gerade noch in Sicherheit bringen. Nicht auszudenken, was passieren kann, wenn nur einer dieser Wahnsinnigen ein Messer zieht, und im Tumult zusticht. In den Augen des Verteidigers hat man gesehen, dass er in dem Moment, als ihm die Bedrohung klar wurde, Angst um sein leibliches Wohl, ja vielleicht sogar um sein Leben hatte.

Dieser vorsätzliche Angriff auf Leib und Leben eines Spielers des LIEBHERR GAK muss auf das Schärfste verurteilt werden. Hier ist mit eiserner Faust durchzugreifen. Passiert ist das Ganze nicht etwa auf einem abgelegenen Parkplatz oder in einer dunklen Seitengasse irgendwo in Stadionnähe - nein. Im inneren Sicherheitsring des Horrstadions wurde heute einem Spieler des LIEBHERR GAK auf hinterhältige Weise aufgelauert, was auch in einem nicht auszumalenden Desaster enden hätte können.

Hier sind Fragen zu beantworten, die zuständigen Gremien sind auf den Plan gerufen. Wie kann dieser noch nie dagewesene Sicherheitsmangel in einem Stadion Österreichs passieren? Wer hat wann, wo und in welchem Fahrlässigkeitsgrad die Sicherheitsrichtlinien der Liga verletzt? Welche Konsequenzen hat dieser Vorfall in weiterer Folge für das Horrstadion? Wie kann in Zukunft gewährleistet werden, dass kein Spieler einer Gastmannschaft bei der Wiener Austria zu Schaden kommt?

Es gab heute Abend in Wien-Favoriten Vorfälle, die man nicht unter einen Teppich kehren kann. Jetzt sind die Verantwortlichen gefordert, solch einen unglaublichen und gefährlichen Sicherheitsskandal als Präzedenzfall abzuhandeln. Greift man hier nicht mit aller Härte durch, könnte dies zum Vorbild in anderen Stadien werden - die Liga liefe Gefahr, ihr Gesicht zu verlieren. Das Image des Österreichischen Fußballs ist hier in hohem Maße gefährdet, das Image des FK Austria empfindlich beschädigt.

So etwas kann man nicht totschweigen. Dieses totale Versagen des Ordnerdienstes muss schwerwiegende Konsequenzen für die Verantwortlichen nach sich ziehen. Ein historischer Skandal, ein gefährliches Fehlverhalten. Einfach unglaublich.

gak.at

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Ist die Frage, woher man wissen will, daß das Hooligans sind.

Ist die Frage, ob der sicherlich in sehr emotioneller Lage befindliche schreibende Tipsler weiß., was Hooligans sind...

Ist ned leiwand sowas (Spielerverprügelungen und dergleichen..), nur Spieler wie die Herren Pogatetz, Ehmann, Michael Wagner, Toni Ehmann, Rene Wagner, Sergej Mandreko, Alfred Hörtnagl und auch Didi Kühbauer sind von der Sorte, die auf gut Wienerisch "Krätzn" sind, sich mit dem Puplikum und auch den Spielern und sonstigen Leuz anlegen.

Mich wundert es eigentlich, daß ned scho früher was passiert ist.

Einige betteln ja direkt darum.

Und jetzt sind alle echauffiert, die Kulturnation Österreich steht vor einer Katastrophe: derfnsn des ?

Es kommt alles in und im Leben zurück. So hart es klingt.

Nochmals: solch eine Aktion ist zu verurteilen. Doch man sollte auch vor der eigenen Haustüre kehren.

Und es wäre nett, die Gegenseite - Sicht des FAK - sich anzuhorchen.

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Das ist nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit war es noch brutaler, ein Messer (Dönerschwert) wurde gezückt und der "Hooligan" (wie sich später herausstellte: muslimischer Befreiungskämpfer violetter Dschihad) versuchte Pogatetz den Kopf abzuschlagen.

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viele möglichkeiten gibts ja nimmer um über die austria herzuziehen, war ja alles schon mal da......

jetzt habens halt doch noch was gefunden, willkommen im "sommerloch". :glubsch:

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Pogatetz von Hooligans verprügelt:

Teamverteidiger Pogatetz wurde auf dem Weg zum Mannschaftsbus im inneren Stadionsicherheitsring von Hooligans verprügelt.

Die Gruppe von "Fans" - jetzt als Hooligans geoutet - stürzt sich unter lautem Gebrüll auf unseren Teamverteidiger, und beginnt auf diesen wie wild einzuprügeln. Poga kann geistesgegenwärtig reagieren, duckt sich, schwindelt sich unter den schlagenden Wildgewordenen durch, und flüchtet in den Mannschaftsbus.

wenn man sich den Artikel so durchliest, glaubt man, dass Pogatetz so sehr verprügelt wurde, dass er ins Spital eingeliefert werden musste.

aber:

Die gute Nachricht: Emanuel Pogatetz ist unverletzt, konnte sich gerade noch in Sicherheit bringen.
...es ist ist im Endeffekt eh nichts passiert.
0:0 in einer teils hart umkämpften Partie, die allerdings nie gehässig war
:nein: Pogatetz, Plassnegger :winke:
Ein historischer Skandal

jo genau... :laugh:

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Pogatetz von Hooligans verprügelt:

Teamverteidiger Pogatetz wurde auf dem Weg zum Mannschaftsbus im inneren Stadionsicherheitsring von Hooligans verprügelt.

Die Gruppe von "Fans" - jetzt als Hooligans geoutet - stürzt sich unter lautem Gebrüll auf unseren Teamverteidiger, und beginnt auf diesen wie wild einzuprügeln. Poga kann geistesgegenwärtig reagieren, duckt sich, schwindelt sich unter den schlagenden Wildgewordenen durch, und flüchtet in den Mannschaftsbus.

wenn man sich den Artikel so durchliest, glaubt man, dass Pogatetz so sehr verprügelt wurde, dass er ins Spital eingeliefert werden musste.

aber: ...es ist ist im Endeffekt eh nichts passiert.

:nein: Pogatetz, Plassnegger :winke:

jo genau... :laugh:

und wenn man deinen artikel ließt, glaubt man es ist sowieso nie was passiert und eigentlich war alles nur ein geschupse unter freunden :nein:

gar nicht auszumahlen, wie ihr schreiben, und protestierten würdet wenn soetwas in graz passieren würde. gegen den dreckigsten spieler der liga ivo. v...

ma da würden die finger glühen...

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gegen den dreckigsten spieler der liga ivo. v...

Also heute hat man eindeutig gesehen, das der dreckigste Spieler der Liga Pogatetz ist. Zuerst hatte er eine ranglerei mit Gile wo dann auch Plassenegger Gile umgestoßen hat. Dann stellte sich Antonsson zu ihm hin beim Corner den gab er eine mit dem Ellenbogen ins Gesicht und die 3 Aktion hab ich nicht genau gesehen was er bei Didulica gemacht hat auf jeden Fall hat er dann mit seine Mitspieler eingeklatscht als er wieder nach hinten gelaufen ist.

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Bitte verzieh dich in den GAK-Channel, dort hast noch gar keine geistreichen Kommentare abgegeben. Die Grazer freuen sich bestimmt über die grünweiße Solidarität.

Gilt gleich für alle anderen Provokations-Rapidler und Innen.

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Nein, der Herr P. tut mir sicherlich überhaupt nicht leid, ein Arschloch sondersgleichen am Spielfeld, ein Schauspieler, Antikicker (und sowas is im Nationalteam) und zudem unfair bis zum geht nicht mehr...mit so jemandem hab ich sicherlich kein Mitleid, ganz im Gegenteil.

Der GAK-Bericht ist aber lustig zum Lesen, sicherlich wieder 65.300x übertriebener dargestellt als es wirklich war. Na, hamma wieder was gefunden, damit die Öffentlichkeit auf die Fussballfans schimpfen kann. Supi.

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Ich muss ehrlich sagen ich bin schwerst enttäuscht!

Bin Stammgast im Horr und eingefleischter FAK'ler und war immer stolz darauf, dass solche VOrfälle eher selten bist gar nicht in unseren Reihen stattfinden!

ABer das ist jetzt anders und am meisten entsetzt mich die aktion der Offiziellen(falls das wirklich der Wahrheit entspricht!

ISt das wirklich so passiert fehlen mir die Worte!!!!

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