spät aber doch, hier meine summary:
MIAMI:
gewohnt haben wir in miami beach, im hotel kent, 4 sterne, ein raum mit 2 doppelbetten, in der ersten parallelstraße zum ocean drive (collins avenue). super lage, luftfeuchtigkeit 95%, jeden tag über 90° Fahrenheit.
3 Minuten zum Strand, dafür natürlich nach Downtown nur mit dem Auto.
- Strand
- Ocean Drive
- Star Island
- Sea Aquarium
- Miami Downtown
- Alligatorfarm
- Everglades
- Key Biscane, Islamorada, Key West
- Duck Tours
Insgesamt sehr cooler Aufenthalt mit Mietauto, sonst wären die Tagesausflüge (und da muss man wirklich einen ganzen Tag einplanen) Sea Aquarium, Everglades und Keys nicht möglich gewesen. Natürlich auch immer cool, weil man sich, egal welche Uhrzeit, noch zum Strand und ins Wasser schmeißen konnte. Auch sehr nett (vor allem mit Kindern) die Duck Tours. Zuerst Fahrt auf der Straße durch die Stadt, danach verwandelt sich das Auto in ein Schiff und die Führung geht am Wasser weiter. Guides kennen wirklich viele Gschichtln und zeigen dir auch Sachen, die nicht jedermann eh bereits aus Fernsehen oder Touristenführern kennt.
Kulinarisch ist der Espanola Way sehr zu empfehlen, von phillippinisch über brasilianisch bis hin zu Schnitzel gibts dort wirklich alles. Art Deco - Viertel ist insgesamt sehr beeindruckend und schön anzusehen.
WASHINGTON:
gewohnt in red roof inn (4 sterne) in chinatown, sehr schönes hotel mit 2 separaten doppelzimmern, nicht weit ins zentrum.
- Kapitol
- Weißes Haus
- Museum of Indians
- Museum of crime
- Air & Space Museum (das große, außerhalb der City)
- University
- Lincoln Memorial
- Botanischer Garten
- Newseum (Geheimtip!)
- Kennedy Center of Arts
Insgesamt auch sehr cool, wenn auch sehr anders als Miami (klimatisch genauso wie von den Leuten her). Washington ist überhaupt nicht, wie man sich eine typische amerikanische Stadt vorstellt. Ich fand, sie ist sogar relativ gut mit Wien zu vergleichen. Ziemlich viele Grünflächen und Gewässer rund um die Stadt, extrem viele Museen, die alle for free sind!
Besonders gefallen haben mir das Newseum (Medienmuseum), das Air&Space - Museum und das Crime - Museum. Cool ist auch, dass die Museen nicht reines Ansehen von sämtlichen Exponaten ist, sondern auch interaktiv. Beispielsweise kann man sich im Medienmuseum mit einem gefakten Mikro vor den Hintergund des weißen Hauses stellen und "berichten" und so witzige Fotos schießen, im Crime - Museum sieht man, wie eine Zelle aussieht oder man stellt sich in die klassische Verdächtigenreihe mit den Schildern.
NEW YORK:
Gewohnt in der Nähe 33rd / 6th Av, in zwei separaten MINI - Zimmern, die aber trotzdem ihren stolzen Preis hatten.
Wie auch immer:
- Central Park
- Empire State Building (oben)
- Rockefeller Center
- Statue of Liberty
- Harlem
- Times Square
- Fifth Avenue
- St. Patricks Cathedral
- Ground Zero
- Financial District
- Wall Street
- Little Italy
- Trump Tower
- Brooklyn
- St. John the divine
- Stock Exchange
- Meadowlands Stadium (Giants - Panthers)
Insgesamt viel Shopping, viele KLassiker, die man aber einfach mal gesehen haben muss. Freiheitsstatue ist für die meisten enttäuschend, weils auf der Insel bis auf die Statue (die für sich selbst auch nicht viel hergibt) genau nix gibt. Erwähnenswert sind vl noch die gewaltigen Brücken, wie die Brooklyn Bridge. Ground Zero ist Baustelle und eingezäunt, also auch eher unspektakulär. Cool waren halt m&m - Store, NBA - Store, Bloomingdales und Macy´s.
Mein Highlight war das NFL - Spiel im neu eröffneten Meadowlands - Stadium, wenn man die Chance hat, sollte man sich sowas auf jeden Fall mal geben, egal, ob einen der Sport interessiert oder nicht.
BOSTON:
gewohnt in einem best western (4 sterne) mit 2 separaten zimmern, die sehr schön eingerichtet waren. zusätzlich gabs für alle hotelgäste einen fitnessraum, den man gratis benutzen konnte, sowie jeden nachmittag, säfte, kaffe & kuchen for free. Sehr angenehmes Hotel!
- Fenway Park
- Foxboro
- Boston Common Park
- Freedom Trail
- Old State House
- Old Granary Burial Ground
- Prudential Center
- Washington Statue
- Harvard
- MIT
- Trinity Church
- Hafen
Merklich die letzte Station, nach fast 3 Wochen waren wir schon etwas platt. Boston ein wirklich nettes, ruhiges Städtchen, ziemliches Gegenstück zu New York z.B. Wetter auch wirklich gaaaaanz anders als in Miami, sehr regnerisch und trüb. Highlights für mich die beiden Sportstätten sowie Harvard und der Freedom Trail (sehr praktisch, eine rote Linie, der die Touristen nur folgen müssen, um die wichtigen Dinge zu sehen). Die meisten Sehenswürdigkeiten beschäftigen sich mit der historischen Entwicklung der Stadt.
Insgesamt muss ich sagen, dass der Trip SCHWERST GENIAL war und absolut Spaß gemacht hat!
Wir waren 3 Wochen an der Ostküste und haben alles inklusive (Hotels, Flüge, Mietauto, Inlandstransporte, Verpflegung, Eintritte, Einkäufe, etc.) ca. 2500 € pro Person bezahlt.
Dieser Beitrag wurde von little beckham bearbeitet: 13. January 2011 - 21:24