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Naturbua

Hach, und es steht nicht da, wer neuer Präse wird. Ma bin ich neugierig... :confused:

Gut, also Nachfolge wird in wenigen Wochen geklärt.

bearbeitet von LASK08

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academicus Landstrassler

"MAN SOLL AUFHÖREN, WENN ES AM SCHÖNSTEN IST"

LASK-Präsident Wolf-Dieter Holzhey legt sein Amt mit dem heutigen Tag zurück.

Hier die persönliche Stellungnahme des Präsidenten:

„Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“

Mit dem heutigen Tag, 1. Juli 2014, gebe ich meinen Rückzug als Präsident des LASK Linz bekannt. Für mich persönlich ist es genau der richtige Zeitpunkt, sich in die zweite Reihe der LASK-Organisation zurückzuziehen.

„Geht nicht, gibt’s nicht“

Vor ziemlich genau 9 Monaten haben wir unter meiner Führung das Projekt „LASK NEU“ gestartet. Persönlich habe ich damit eine der größten Herausforderungen im Bereich Management und Sanierung angenommen. Freilich mit nicht zu geringem Risiko wollte ich allen Beteiligten – der Politik, der Wirtschaft, meiner Familie und zuletzt natürlich auch mir selbst – beweisen, dass möglich ist, einen „LASK NEU“ auf die Beine zu stellen.

„Der Restart als Management-Aufgabe“

Wie allen bekannt ist , befand sich der Verein damals in einer sehr prekären Situation eine sichere Zukunft in schwarz-weiß war schon lange nicht mehr gesichert. Danach begann eine Zeit, die mir im Bereich Management die verschiedensten Facetten der Reorganisation aufzeigte: juristische Voraussetzungen, harte Verhandlungen mit Ex-Präsident Peter-Michael Reichel, der Suche nach neuen „Freunden des LASK“, folgende Einzahlungen und Haftungen, Rechtsverträge und so weiter. Dann folgte der Abschnitt der Umsetzung: Als Kopf dieser Gruppierung galt es für mich, die Übernahme abzuwickeln, die Neustrukturierung voranzutreiben. Der erfreulichen Generalversammlung am 24. Dezember 2013 folgten Marketingkonzepte, Budgetplanungen, die Lizenzierung für den Profifußball, die Suche nach neuen Partnern und nicht zuletzt die Weiterentwicklung des sportlichen Erfolgs mit dem absoluten Ziel, dem Aufstieg in die „Heute für Morgen“-Erste Liga.

„Aus Management wurde Liebe“

Persönlich war es für mich zu Beginn ein Projekt „Management auf Zeit“. Seit nunmehr neun Monaten ehrenamtlicher Tätigkeit investierte ich neben meinen Jobs im Medienbereich bei LT1 , WT1 und R9, bei meinen Gastronomiebeteiligungen und im Immobiliensektor beinahe 24 Stunden für den LASK. Nach über sechs Monaten operativer Arbeit und 110%-igem Einsatz steht der die Rückkehr in den Profifußball, die finanzielle Sanierung des LASK, die Partnerschaften mit österreichischen Wirtschaftsgrößen sowie eine neue Trainingsheimstätte des LASK in Pasching zu Buche. Deshalb ist für mich jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um sich zurückzuziehen. Das Amt des Präsidenten dieses wunderbaren Vereins setzt auch in der Zukunft ein ähnliches Engagement voraus, welches ich persönlich aus zeitlichen Gründen nicht mehr bewältigen kann und will.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich zum Start meines Engagements beim LASK nur ein „normaler LASK-Sympathisant“ war , der jedoch in diesen neun Monaten zum wirklichen LASK Fan wurde und auch zukünftig bleiben wird.

„Der LASK ist in guten Händen“

Für mich war es eine sehr herausfordernde, aber auch sehr schöne Zeit als LASK-Präsident, in der ALLES gelungen bzw. eingetreten ist, was ich mir persönlich als Ziel gesetzt habe. Als „Sanierungsmanager“ und LASK-Präsident bin ich stolz, wenn ich auf die vergangenen Monate zurückblicke.

Neben zahlreichen Erfahrungen im sportlichen Bereich, habe ich für mein zukünftiges, berufliches und privates Leben sehr viel gelernt. Natürlich habe ich auch lernen müssen, Eigeninteressen, hinter die eines Vereines zu stellen bzw. Entscheidungen nicht alleine , sondern gemeinsam, demokratisch, in Abstimmung mit einem guten LASK-Team zu treffen.

In Zukunft möchte ich mich eben wieder vollends auf die eigenen Unternehmungen und Beteiligungen, wo ich die Verantwortung für weit über 100 Mitarbeiter trage, konzentrieren, wenngleich der LASK selbstverständlich auch weiterhin fixer Bestandteil meines Lebens bleiben wird, eben nur nicht mehr im operativen Tagesgeschäft.

Mit dem neuen Geschäftsjahr des Vereins, welches heute, dem 1. Juli 2014, beginnt, übergebe an das neue Präsidium einen sehr gut aufgestellten LASK NEU.

Die unglaubliche Aufbruchsstimmung in Fußball-Oberösterreich, im Verein, bei der Mannschaft, bei den LASK-Partnern ist an jedem Tag zu spüren.

„Kein Rücktritt, sondern eine geordnete Übergabe“

Ist für mich kein Rücktritt, sondern eine geordnete Übergabe zum richtigen Zeitpunkt.

Mir ist es wichtig, zum richtigen Zeitpunkt diese für mich persönlich richtige Entscheidung in Abstimmung mit meiner Familie und Freunden getroffen zu haben.

Ich stehe der neuen Führung des LASK mit all meinen Möglichkeiten natürlich auch weiterhin zur Seite. Selbstverständlich bleibe ich auch weiterhin 10%-Gesellschafter des LASK, aber auch darüber hinaus werde ich alles versuchen, den LASK in der weiteren Zukunft voll unterstützen zu können. In sehr vielen Bereichen sind die Weichen für die Zukunft gestellt, so konnte mit der Plus City ein toller Hauptsponsor gefunden werden, die Budgetplanungen für die kommende Spielzeit sind bereits zu 95% abgeschlossen.

„Im Teamwork für Schwarz-Weiß“

Abschließend möchte ich es nicht vermissen, DANKE zu sagen.

DANKE an meine Präsidiumskollegen für die tolle Zusammenarbeit, an den LASK Verwaltungsrat und allen LASK Freunden bzw. Gesellschaftern. Es war mir eine große Ehre und Freude, dieser Gruppe so zahlreicher erfolgreicher Unternehmer und LASK-Sympathisanten als Präsident vorzustehen.

Es war genial, diesen unglaublichen Klub repräsentieren zu dürfen, auch die Zusammenarbeit und das Zusammentreffen mit den LASK-Fans waren immer eine große Freude für mich. Außerdem möchte mich auch ganz persönlich bei allen Fans bzw. den unterschiedlichsten Fangruppierungen bedanken – nur mit eurer Unterstützung haben wir es dorthin geschafft, wo wir jetzt stehen!

Das wirtschaftliche Gerüst des Klubs basiert auf unseren zahlreichen Partnern und Gönnern – DANKE an alle Sponsoren, die uns seit der Übernahme ihr Vertrauen schenken und hoffentlich auch noch lange schenken werden. Allen voran möchte ich Ernst Kirchmayr, den neuen Hauptsponsor und „Mister PlusCity“ erwähnen, der nicht nur wirtschaftlich, sondern auch privat ein „toller Typ“ ist.

Nicht zu vergessen ist Dr. Heinz Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ., ohne dessen Unterstützung es einen LASK NEU wahrscheinlich nicht gegeben hätte. Auf politischer Ebene gebührt mein Dank an vorderster Front Herrn Landesrat Dr. Michael Strugl, der ebenfalls unentwegt für den LASK kämpft und sich zu 100 % für den Verein einsetzt. DANKE!

DANKE auch an alle Medien, die uns seit dem Start mit positiver Berichterstattung bei all unseren Betätigungen perfekt unterstützt haben und uns hoffentlich auch weiterhin unterstützen werden. Allen voran DANKE an die offiziellen Medienpartner des LASK Linz (OÖN, TIPS, Life Radio und LT1). Wir haben auch hier eine Basis geschaffen, wo stets das Miteinander für den Fußballsport in Linz stets im Vordergrund steht.

DANKE UND WEITERHIN: 1908% FÜR DEN LASK!

https://www.facebook.com/lasklinz/posts/10152190496056860:0

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Naturbua

Hoffentlich keine Meinungsverschiedenheiten. Gefällt mir eigentlich gar nicht.

Also ich nehme ihm schon ab, dass es mit seinen anderen Jobs zeitlich nicht vereinbar ist.

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Postinho

Also ich nehme ihm schon ab, dass es mit seinen anderen Jobs zeitlich nicht vereinbar ist.

Ja stimmt. Kommt ziemlich glaubhaft rüber. Zurücktretende LASK-Präsidenten sind trotzdem nicht alltäglich. Darum war ich am Anfang ein wenig schockiert.

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Bunter Hund im ASB

mMn einen eigenen Thread wert, aber egal.

Die erwähnten Bewegungsgründe kann ich nachvollziehen, aber auch gut möglich dass da ganz was anderes im Busch ist...

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Top-Schriftsteller

Von der Lask.at HP

Wolf-Dieter Holzhey hat in der heutigen Generalversammlung des LASK deren Mitglieder über seinen Rückzug aus dem LASK-Präsidium informiert. Mit dem Beginn des neuen Geschäftsjahres des Fußballvereins am 1. Juli sieht Holzhey den richtigen Zeitpunkt gekommen, sich nach neunmonatiger Fulltime-Aufgabe als „Sanierungsmanager“ des LASK in die zweite Reihe zurückzuziehen. „Es war für mich zu Beginn eine unglaublich reizvolle Management-Aufgabe, den LASK NEU zu reorganisieren. Aus dieser Management-Aufgabe wurde die Liebe zu Schwarz-Weiß“, blickt Holzhey auf die vergangenen neun Monate seit dem Beginn der Verhandlungen mit Ex-Präsident Reichel zurück. „Das Amt des Präsidenten setzt aber ein 110%-iges Engagement voraus, welchem ich schon aufgrund meinen Verpflichtungen meiner über 100 Mitarbeiter in meinen Unternehmen im Medienbereich bei LT1, WT1 und R9, bei meinen Gastronomiebeteiligungen und im Immobiliensektor gegenüber nicht mehr nachkommen kann und will“, sagt Holzhey. Nach dem großen sportlichen Erfolg, dem Aufstieg in die „Heute für Morgen“-Erste Liga, der erfolgten Neustrukturierung des LASK, dem Schaffen einer LASK-Trainingsheimstätte in Pasching und vielen weiteren Aufgaben, sei es für ihn nun an der Zeit, sich in den Kreis der Gesellschafter zurückziehen, so Holzhey. Dort wird er den operativen Personen weiterhin mit allen Möglichkeiten zur Seite stehen.


In den nächsten Wochen wird die Nachfolge von Holzhey im LASK-Präsidium geklärt sein, welche dann bei einer außerordentlichen Generalversammlung beschlossen wird. Bis dahin übernehmen die Agenden im operativen Geschäft die beiden Vize-Präsidenten Manfred Schill und Siegmund Gruber

http://lask.at/content/lask/aktuell/news_archiv/2014/juli/wolf-dieter-holzhey-nicht-mehr-lask-praesident/index_ger.html

bearbeitet von Lask-Jussi

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Bunter Hund im ASB

Zumindest bleibt auch er dem LASK erhalten, genau wie Strobl als er sich aus dem Präsidium zurückgezogen hat,

Ein Fan davon bin ich trotzdem nicht, der Verein braucht zzt weiterhin Kontinuität, keine derartigen Rochaden.

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ASB-Halbgott

Also keine Grund zur Panik, Saison zu 95% ausfinanziert, neuer Hauptsponsor da und die Geschäfte werden solange von den Vizes geleitet.

Es ist ja auch kein Grund zur Panik. Wer sich die LASK-Presseaussendung durchliest und die Erklärung von Holzhey, sieht das der LASK wieder absolut TOP da steht. Die Sponsoren werden laufend mehr, die Saison ist auch sogut wie ausfinanziert.

Ich finde es ja auch schade das er nicht mehr PRÄSIDENT ist, aber auch er wird dem LASK in einer anderen Funktion erhalten bleiben.

Ich bin überzeugt das der neue Präsi mich Sicherheit "genauso leiwaund" wird und natürlich mit der nötigen Zeit und Kompetenz die man für dieses Fulltime-Job braucht, dafür wird von den Freunden des LASK schon gesorgt.

DANKE DIDI! :love:

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