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Rapids Führungsetage

544 Beiträge in diesem Thema

Seit vielen Jahren läuft der systematische sportliche Niedergang unserer Rapid.

Zwischenzeitliche Kraftakte, die allerdings nicht die Realität widerspiegeln, haben immer wieder über viele Mißstände hinweggetäuscht.

Es gibt keine sportliche Perspektive mehr, es gibt auch keine "Spieler mehr zu verkaufen" und damit auch keine diesbezügliche "wirtschaftliche" Rettung mehr, die manchen Personen den "A..." retten und von einer professionellen Führung sind wir meilenweit entfernt.

Es ist Zeit einen Schlußstrich zu ziehen - Edlinger, Kuhn und Ebner mögen bitte Platz für qualifiziertes Personal machen!

Im übrigen damit auch: weg mit Parteipolitik und Konsorten wie Darabos, Brauner & Co; Macht euren eigenen Spaßverein aber Hände weg von unserer Rapid!

Danke

bearbeitet von GRENDEL

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Auch wenn viele Schöttel als das minimalste Problem in einer Reihe von Fehlern sehen, finde ich das er genug Zeit hatte sich zu beweisen. Ich sehe einen gewaltigen Rückschritt zur Vorsaison wo Rapid auch nicht grade die beste Mannschaft war.

Es wird Zeit einen gestanden Trainer zu holen der Jahrelang in Nachwuchs gearbeitet hat und sich auch auf Clubebene bewisesen hat, einen der den Gegner richtig studiert und jeden einzelnen Spieler einstellen kann. Einen der auch laut werden kann wenn es nötig ist was ich bei Schöttel sehr vermisse.

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Ich habe es schon im PS-Fred geschrieben:

Klarerweise kann der ERSTE Schritt nur der sein, dass man sich SOFORT vom Trainer trennt. Damit kann es aber keinesfalls getan sein.

Hätte Rudolf Edlinger ein wenig Courage, müßte er sich in den nächsten Tagen von seinem gesamten Vorstand trennen, allen voran Kuhn und Ebner.

Und sich danach einen neuen "starken" Mann an Bord holen, der nicht nur im sportlichen Bereich aufräumt (sprich das GESAMTE DERZEIT VORHANDENE TRAINERTEAM durchleuchtet) und die Weichen neu stellt, sondern sich auch dahin gehend stark macht, den Verein wirtschaftlich neu aufzustellen.

Und das könnte ein sportlicher Leiter, der sich den nötigen Background bereits geholt hat, allemal.

Dazu müßte aber wie schon erwähnt RE Courage aufbringen und endlich einmal - auf gut wienerisch - auf den Tisch hauen und vor allem einsehen, dass man mit der Weichspülerwelle heutzutage nichts, aber auch gar nichts mehr erreicht.

GWforEver hat es im Nachbesprechungsthread bereits angesprochen: bei uns ist die Scheisse schwer am Dampfen, wenn sich die Leute im VIP-Klub lautstark gegenseitig an die Gurgel gehen.

Also bleibt nur zu hoffen, dass RE die Zeichen der Zeit - wenn auch mit gewaltiger Verzögerung - endlich erkennt und nicht zuläßt, dass man seinen ohne Frage zu würdigenden Einsatz in den letzten Jahren nur noch damit in Zusammenhang bringt, dass er Präsident war, als es mit Rapid rasant in den Abgrund ging.

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Ich habe es schon im PS-Fred geschrieben:

Klarerweise kann der ERSTE Schritt nur der sein, dass man sich SOFORT vom Trainer trennt. Damit kann es aber keinesfalls getan sein.

Hätte Rudolf Edlinger ein wenig Courage, müßte er sich in den nächsten Tagen von seinem gesamten Vorstand trennen, allen voran Kuhn und Ebner.

Und sich danach einen neuen "starken" Mann an Bord holen, der nicht nur im sportlichen Bereich aufräumt (sprich das GESAMTE DERZEIT VORHANDENE TRAINERTEAM durchleuchtet) und die Weichen neu stellt, sondern sich auch dahin gehend stark macht, den Verein wirtschaftlich neu aufzustellen.

Und das könnte ein sportlicher Leiter, der sich den nötigen Background bereits geholt hat, allemal.

Dazu müßte aber wie schon erwähnt RE Courage aufbringen und endlich einmal - auf gut wienerisch - auf den Tisch hauen und vor allem einsehen, dass man mit der Weichspülerwelle heutzutage nichts, aber auch gar nichts mehr erreicht.

GWforEver hat es im Nachbesprechungsthread bereits angesprochen: bei uns ist die Scheisse schwer am Dampfen, wenn sich die Leute im VIP-Klub lautstark gegenseitig an die Gurgel gehen.

Also bleibt nur zu hoffen, dass RE die Zeichen der Zeit - wenn auch mit gewaltiger Verzögerung - endlich erkennt und nicht zuläßt, dass man seinen ohne Frage zu würdigenden Einsatz in den letzten Jahren nur noch damit in Zusammenhang bringt, dass er Präsident war, als es mit Rapid rasant in den Abgrund ging.

Ich habe es schon im PS-Fred geschrieben:

Klarerweise kann der ERSTE Schritt nur der sein, dass man sich SOFORT vom Trainer trennt. Damit kann es aber keinesfalls getan sein.

Hätte Rudolf Edlinger ein wenig Courage, müßte er sich in den nächsten Tagen von seinem gesamten Vorstand trennen, allen voran Kuhn und Ebner.

Und sich danach einen neuen "starken" Mann an Bord holen, der nicht nur im sportlichen Bereich aufräumt (sprich das GESAMTE DERZEIT VORHANDENE TRAINERTEAM durchleuchtet) und die Weichen neu stellt, sondern sich auch dahin gehend stark macht, den Verein wirtschaftlich neu aufzustellen.

Und das könnte ein sportlicher Leiter, der sich den nötigen Background bereits geholt hat, allemal.

Dazu müßte aber wie schon erwähnt RE Courage aufbringen und endlich einmal - auf gut wienerisch - auf den Tisch hauen und vor allem einsehen, dass man mit der Weichspülerwelle heutzutage nichts, aber auch gar nichts mehr erreicht.

GWforEver hat es im Nachbesprechungsthread bereits angesprochen: bei uns ist die Scheisse schwer am Dampfen, wenn sich die Leute im VIP-Klub lautstark gegenseitig an die Gurgel gehen.

Also bleibt nur zu hoffen, dass RE die Zeichen der Zeit - wenn auch mit gewaltiger Verzögerung - endlich erkennt und nicht zuläßt, dass man seinen ohne Frage zu würdigenden Einsatz in den letzten Jahren nur noch damit in Zusammenhang bringt, dass er Präsident war, als es mit Rapid rasant in den Abgrund ging.

sehr gut erkannt - doch schafft das RE?

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Schöttel zum Teil, Ebner würds zu 100% berechtigt erwischen.

das problem ist, dass ebner in eine position gehievt wurde die einfach zu groß für ihn war/ist. für mich trägt da schon die hauptschuld schöttel, da er nun mal die sportliche kompetenz besitzt und sagt welche spieler er möchte. ebner handelt das ganze ja dann nur noch aus.

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