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HCS 1

Sk Vorwärts Steyr - SAK Klagenfurt

259 posts in this topic

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@ LONE WOLF

Mit de grünen meinte ich nicht die Partei sonderen Leute in grünen Uniformen....3x darfst jetzt nu raten!!!!

So geil wie witzig isn des !!!!!!

Danke nach Linz für die lustige showeinlage.

So leiwand hab mir vorher schon gedacht was schreibt a denn jetzt.

Edited by Madlener

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5. Nochmals Einzeltäter. Es war Einer und der hat die Verantwortung zu tragen. Niemand anderer hat Schuld, nicht die Süd, nicht die Fans, nicht die Gesellschaft. Drum lasse ich auch nicht das Argument zu, man hätte solchen Typen durch das Verharmlosen des Bierschüttens den Weg geebnet. Nein, nein und nochmals nein. Ich habe noch nie einen Bierbecher geworfen, gedenke es auch nicht zu tun und halte das Bierschütten für eine unnötige Sache. ABER: Ein dünner Vorwärtsplatz-Bierbecher kann niemand verletzten, sein Reinwerfen wird vom Vorsatz getragen, jemanden mit Bier vollzuschütten - strafrechtlich ist das maximal eine Beleidigung (§ 115 StGB). Wer einen harten Gegenstand reinwirft, hält es zumindest für möglich, jemanden zu verletzen und findet sich damit ab - der Vorsatz ist somit auf eine Körperverletzung nach § 83 StGB gerichtet. Das Reinschmeißen eines Feuerzeuges weist somit einen höheren Unrechtsgehalt auf als das Bierschütten, daher kann auch das Relativieren des Gefahrenpotentials des Bierschüttens durch Dritte niemals schuld sein an der jetzigen Tormannverletzung. Das Argument, wir alle trügen irgendwie Schuld, relativiert die Tat dieses Spinners und befreit diesen zu einem Gutteil von seiner persönlichen Schuld. Und diese bevorzugte Behandlung hat dieser Typ nicht verdient!

Ich stimme Dir großteils zu, aber nicht bei dem Punkt. Glaubst Du ernsthaft, dass die Pfosten auf dem schmalen Grat zwischen dem § 115 Beleidigungsbierbecher und dem § 83 Körperverletzungsfeuerzeug unterscheiden?

Hätte es auf der Tribüne eine Konsens darüber gegeben, dass während eines Spiels aber auch schon gar nichts auf das Spielfeld zu fliegen hat, dann wäre die Hemmschwelle für die Werfer von Feuerzeugen wohl ein wenig höher. ALLE, die das Bierbecherwerfen als "das gehört irgendwie dazu" verharmlost haben, haben einen kleinen Anteil an dem Netz gestrickt, das ihnen jetzt vor die Nase gehängt wird.

Einzeltäter, ja, weil ein Feuerzeug von mehreren selten geworfen wird. "Die Gesellschaft" ist wohl auch nicht schuld. Aber bei der Nase müssen sich viele nehmen!

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@ LONE WOLF

Mit de grünen meinte ich nicht die Partei sonderen Leute in grünen Uniformen....3x darfst jetzt nu raten!!!!

Aha und in Österreich trägt die Kiwarei grün? Ganz was neues! ^^

Musst mit Deutschland verwechseln!

Um nochmals zum eigentlich Thema zurückzukommen:

Ich war ja am Samstag leider nicht am Vorwärts-Platz, deshalb konnte ich mir von der haarigen Situation in der Nachspielzeit auch kein Bild machen. Aber ich hab mir jetzt den ganzen Thread durchgelesen und die Mehrheit geht schon davon aus, dass der SAK die Vorwärts mehr oder weniger etwas anschwärzen wollte.

Einerseits kann man jetzt natürlich behaupten, ist alles nur Einbildung, da man die eigenen Leute schützen will, aber andererseits wird von den SKV-Fans, die eben die Behauptung aufgestellt haben, dass der SAK den Fußballplatz mit der Theaterschule verwechselt haben, sicher niemand so eine Sache aus der Luft greifen. Schon gar nicht, wenn der Goalie bevor er sich auf dem Rasen legte, noch beim Unparteiischen reklamierte, es sei etwas hineingeworfen worden.

Im Großen und Ganzen bin ich trotzdem gespannt, was dann schlussendlich wirklich rauskommt...

Edited by Chris_SKV

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Ich stimme Dir großteils zu, aber nicht bei dem Punkt. Glaubst Du ernsthaft, dass die Pfosten auf dem schmalen Grat zwischen dem § 115 Beleidigungsbierbecher und dem § 83 Körperverletzungsfeuerzeug unterscheiden?

Das nicht, aber ich und jeder andere, der seine sieben Zwetschken beinander hat! Und wenn ich und viele andere daher früher gesagt haben "Scheißt´s Eich ned an wegen die poar Bier", dann vor diesem Hintergrund, dass ich und jeder normale Mensch weiß, dass man damit niemanden verletzen kann. Und genau deshalb lass ich mir und uns allen jetzt keine Mitverantwortung am Feuerzeug und auch nicht am Netz anhängen. Diese Last hat der Werfer schon ganz alleine zu tragen.

In Summe erinnert mich das ein bisschen an die Leute, die nach jeder amerikanischen High School-Schießerei eines zugeknallten Wahnsinnnigen zuerst einmal die Schuld eher bei Filmen und Computerspielen suchen als bei dem, der die Waffe geführt hat.

Aber die Vergangenheit ist eh zweitrangig, wichtig ist die Zukunft und da werden sich ersten die Bierbecherschütter und zweitens die Anlässe zur Diskussion darüber hoffentlich ohnehin in Grenzen halten.

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Aha und in Österreich trägt die Kiwarei grün? Ganz was neues! ^^

Musst mit Deutschland verwechseln!

Ja, zumindest bis zur Zusammenlegung mit der Gendarmerie 2005. (Gendarmerie=grau; Polizei=grün, allerdings nicht so ein laubfroschgrün wie bei den Deutschen sondern ein sehr dunkles). Seither sinds blau.

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Die Erleichterung nach dem Sieg ist riesengroß, doch es bleibt ein ganz bitterer Beigeschmack", so der Sportchef der Steyrer Helmut Medizevec zum 2:0-Sieg über den SAK, wo jedoch in den Schlussminuten SAK-Goalie Marcel Reichmann von einem Vorwärts-Fan mit einem Feuerzeug abgeschossen wurde. Was sich in der 92. Spielminute wirklich zugetragen hat, wie Schiedsrichter Wilhelm Brunner die Szenen erlebt hat, was in der 15-minütigen in den Kabinen geschah und ob der Sieg beim Nachspiel am grünen Tisch wirklich gefährdet ist, erfahren Sie hier:

Die ominöse 92. Spieminute

"Nach einem Angriff der Steyrer, ist der Tormann der Klagenfurter außerhalb des Strafraumes mit der Hand zum Ball gegangen, habe ich nach Zeichen meines ideal postierten Assistenten Heimo Mitteregger auf Freistoß und Gelb gegen den Keeper entschieden", so der routinierte steirische Referee Wilhelm Brunner. "Der Tormann ging zurück in den Strafraum und als ich nach einigen Momenten wieder in seine Richtung blickte, sackte er zusammen." Der Unparteiische lief zu Marcel Reichmann, um zusehen, was geschehen war: "Seine Handschuhe waren ganz blutig und auf seinem Kopf war eine blutende Platzwunde entstanden. Danach wurde der Schlussmann mit der Trage abtransportiert und die Mitspieler verließen den Platz in Richtung Kabine."

In den Kabinen

Während die Steyrer allesamt am Rasen blieben, zog sich neben den Kärntnern auch das steirische Schiedsrichtertrio mit Beobachter Manfred Schüttengruber in die Kabinen zurück. "Wir haben das Spiel lediglich unterbrochen, nicht abgepfiffen. Ich habe den Gästen einige Minuten zur Beratung gegeben, um sie entscheiden zu lassen, ob sie weiterspielen wollen oder ihnen die Situation zu gefährlich sei. Nach knapp zehn Minuten erklärte sich der SAK bereit, wieder auf das Feld zurückzukehren, jedoch unter Protest, wie mir von den Vereinsverantwortlichen mitgeteilt wurde. Hätten sie anders entschieden, wäre ein Spielabbruch die Folge gewesen, kann ich keine Mannschaft zwingen weiterzuspielen", so Schiedsrichter Brunner. Die letzten zwei, drei Minuten verstrichen ohne weitere Vorkommnisse. "Danach wurde der Online-Spielbericht von allen drei Seiten mit Unterschrift abgeschlossen, der Protest des SAK mündlich angekündigt, soweit ich informiert bin", so Helmut Medizevec, Sportkoordinator des SK Vorwärts Steyr.

Nachspiel am grünen Tisch? - Ja, aber Sieg der Steyrer wohl außer Gefahr!

Ein Nachspiel am grünen Tisch ist wohl unumgänglich, doch der Sieg der Steyrer wohl nicht mehr gefährdet, wie ein Insider versicherte: "Da der SAK weiterspielte, das Spiel fortsetzte, war die Sicherheit der Gäste aus ihrer Sicht gegeben. Eine Strafe gegen Vorwärts ist sehr wahrscheinlich, doch die drei Punkte werden wahrscheinlich in Steyr bleiben." Eine engültige Entscheidung obliegt den Fußballverbänden, so Vorwärts-Sportkoodinator Medizevec: "Mittlerweile ist der sehr korrekt geschriebene Bericht des Schiedsrichters bei uns eingetroffen, in dem die Vorfälle dokumentiert wurden. Ich muss mich erst in die Statuten genau einlesen, doch ich denke, dass der OÖ-Fußballverband den Fall behandeln müsste, möglicherweise auch eine paritätische, sprich übergeordnete Kommission."

Helmut Medizevec ist stolz auf die Darbietung seiner Elf und auf die überwiegende Mehrheit der Fans, doch der Ärger gegenüber "zwei, drei Chaoten" ist groß beim Sportkoordinator: "Wir haben in der zweiten Halbzeit eine tolle Partie abgeliefert, verdient gewonnen und dann passiert sowas. Nur wegen ein paar wenigen Chaoten ist eine Geldstrafe wohl unausweichlich, dennoch würde die Aberkennung des Sieges absolut nicht im Sinne des sportlichen Gedankens sein, waren wir an diesem Tag die bessere Mannschaft und haben uns den Sieg verdient."

Was tun gegen die Verrückten?

"Wir müssen etwas gegen diese Vorfälle unternehmen, die "schwarzen Schafe" herausfiltern und noch mehr für die Sicherheit tun", weiß der Sportchef. "Die Bandbreite der möglichen Maßnahmen geht von einen Sicherheitsnetz vor dem Fansektor, bis zu einer Überwachung mit installierten Kameras oder Securitys die mit einer ebensolchen ausgestattet sind. Wir haben den Täter bis dato noch nicht ausforschen können, werden jedoch jegliches Videomaterial nützen, auch das Umfeld auf der Südtribüne befragen, um den Chaoten ausfindig machen zu können."

Der erste echte sportliche Erfolg der Steyrer in der neuen Liga wird also getrübt von einem einzigen Verrückten, der sich im Mantel der Zuschauermassen versteckt und seiner eigentlichen Liebe zumindest ein bitteres finanzielles Nachspiel beschert. "Ich hoffe, dass ich das nie mehr wieder erleben muss", das abschließende Zitat von Referee Brunner, der damit wohl allen Beteiligten aus dem Herzen spricht.

Quelle: liga3.at

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Das nicht, aber ich und jeder andere, der seine sieben Zwetschken beinander hat! Und wenn ich und viele andere daher früher gesagt haben "Scheißt´s Eich ned an wegen die poar Bier", dann vor diesem Hintergrund, dass ich und jeder normale Mensch weiß, dass man damit niemanden verletzen kann. Und genau deshalb lass ich mir und uns allen jetzt keine Mitverantwortung am Feuerzeug und auch nicht am Netz anhängen. Diese Last hat der Werfer schon ganz alleine zu tragen.

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fragwürdig wird es dann, wenn Becher auf Verletzte Spieler, die auf der Trage hinaus getragen werden (siehe Vöcklamarkt und SAK) geworfen werden. Das ist keine Frage mehr der möglichen Gefährdung eines Spielers, sondern eine Frage von Respekt, Anstand und Moral. Und diese Last hat nicht nur der Werfer zu tragen, sondern auch alle, die dies verharmlost haben!

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fragwürdig wird es dann, wenn Becher auf Verletzte Spieler, die auf der Trage hinaus getragen werden (siehe Vöcklamarkt und SAK) geworfen werden. Das ist keine Frage mehr der möglichen Gefährdung eines Spielers, sondern eine Frage von Respekt, Anstand und Moral. Und diese Last hat nicht nur der Werfer zu tragen, sondern auch alle, die dies verharmlost haben!

Dazu ist nichts mehr zu sagen. 100% Zustimmung!!!

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Und diese Last hat nicht nur der Werfer zu tragen, sondern auch alle, die dies verharmlost haben!

Nein auch diese Last haben alleine die Werfer zu tragen. Da ich davon ausgehe daß Jugendliche keinen Alkohol bekommen, können zwangsläufig nur "erwachsene Menschen" die Bierbecher geworfen haben. Und diese sind alt genug um selbst zu entscheiden was sie tun. Da hat gar niemand Mitschuld, auch wenn wir in Österreich leben, wo Supermarkteinbrecher plötzlich zu Helden hochstilisiert werden und alle anderen Schuld sind.

Edited by lone wolf

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...geh bitte :facepalm: ...

...einige seiten davor deine anspielung bzgl. des norwegischen wahnsinn....jetzt das....ich gestehe dir deine offensichtliche

politische gesinnung schon zu...das muss jeder für sich entscheiden....aber BITTE, las solch unsinnige anspielungen draußen

aus unserem forum ...

Ich zitiere aus dem Beitrag auf Volxroad: "Out them. Der Abschaum hat Namen und Adressen" und füge den folgenden Link hier ein. Nur damit du weißt wie ich zu dieser Einschätzung (Antifamanier) komme. (Kann vom Blogschreiber natürlich auch völlig unbeabsichtig und ein Zufall sein)

Mein Link

Nachsatz: Ich mache euch aber die Freude und ziehe mich absofort als aktiver User zurück. Dem Feuerzeugwerfer wünsche ich daß er ausgeforscht und mit seinem Privatvermögen zur Verantwortung gezogen wird. Den Abschaumjägern wünsche ich etwas mehr Fingerspitzengefühl und Toleranz anderen Meinungen gegenüber. Baba :winke: :winke:

Noch ein kleiner Nachsatz. Ich hasse alle Radikalismen, am Sportplatz und in der Politik - rechts wie links.

Edited by lone wolf

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