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ASB-Gott

Ja hast recht - JC hat die letzten knapp 10 Jahre wohl verschlafen.

Hier gibts einen schönen Bericht anlässlich des damaligen Duells mit RB Salzburg:

http://derstandard.at/1392687900719/Millionen-Klubs-mit-unterschiedlichem-Zugang

Gut. Na dann.

Die Millionen und aber Millionen haben ihnen ja überhaupt nicht geholfen ein gewisses Niveau zu erreichen. Is naťürlich gaaaanz was anderes...

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V.I.P.

Gut. Na dann.

Die Millionen und aber Millionen haben ihnen ja überhaupt nicht geholfen ein gewisses Niveau zu erreichen. Is naťürlich gaaaanz was anderes...

Stronach hat uns auch saniert :o

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ASB-Gott

Stronach hat uns auch saniert :o

Eigentlich schon.

Wir sind vorher wesentlich schlechter dagestanden finanziell und die Setzung im EC hatte auch dort seine Ursprünge.

Nur hat er halt im Gegensatz zu Basel nicht nachhaltig gearbeitet und hat sich vollkommen verabschiedet von uns.

Und natürlich hatten er viel zu viel mitgeredet ohne eine Ahnung zu haben.

Aber grundsätzlich haben wir ihm viel zu verdanken obwohl ich froh war und bin dass diese Ära vorbei ist.

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Eigentlich schon.

Wir sind vorher wesentlich schlechter dagestanden finanziell und die Setzung im EC hatte auch dort seine Ursprünge.

Nur hat er halt im Gegensatz zu Basel nicht nachhaltig gearbeitet und hat sich vollkommen verabschiedet von uns.

Und natürlich hatten er viel zu viel mitgeredet ohne eine Ahnung zu haben.

Aber grundsätzlich haben wir ihm viel zu verdanken obwohl ich froh war und bin dass diese Ära vorbei ist.

Ich glaube das Problem waren eher seine Berater und Einflüsterer!

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Wahnsinniger Poster

Gut. Na dann.

Die Millionen und aber Millionen haben ihnen ja überhaupt nicht geholfen ein gewisses Niveau zu erreichen. Is naťürlich gaaaanz was anderes...

Und? Deswegen kann das Ziel jetzt nicht sein sich Richtung Basel-Jetzt zu entwickeln?

Klar dauerts länger und wird steiniger als bei Basel...

Die Aussage, dass sich aber Rapid Basel als Vorbild nimmt, ist aber legitim und nicht im Widerspruch zur Aussage von Herrn Pilz... Er sagte ja, es gibt zwei Konzepte in Ö... und das Dosenkonzept ist nicht Rapids Weg!

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AAAAlte Zeiten

15.05.2015

Alle zum Derby ins Stadion kommen! Alle?

Stellungnahme zur Kartenverkaufspolitik des SK Rapid

Michael Krammer und sein Präsidiumsteam haben bei ihrem Amtsantritt sieben Projekte angekündigt, an denen sie sich messen lassen wollen. Eines davon trägt den Namen Internationalisierung. Gegenüber dem Hofberichterstatter des Vereins verkündete der Präsident kürzlich, dass dieses Projekt das einzige sei, bei dem man zur Hälfte der laufenden Amtsperiode unter 50 Prozent der eigenen Zielvorgabe liege.

Das überrascht uns nicht wirklich: Selbst aus Teilen des direkten Einzugsgebiets Wiens ist es nicht möglich, sich Karten für das bevorstehende Derby zu kaufen. Menschen aus Ungarn und der Slowakei sind nämlich nicht berechtigt, Tickets zu erwerben. All das passiert natürlich heimlich, still und leise. Erst wenn man sich aus einem dieser beiden Ländern im Online-Shop um Karten bemüht, wird man mittels folgender E-Mail vom SK Rapid darüber informiert:

Dear ladies and gentlemen,

due to the arrival of some hooligans and troublemaker groups from Hungary and Slovakia to our last Derby (SK Rapid - FK Austria) with riots between them and the supporters of FK Austria and the Austrian police in autumn last year, we dont offer online sale for fans from Hungary and Slovakia due to security restrictions.

We are very sorry for that kind of circumstances, unfortunately they are necessary. We apologise for any inconvenience.

Während sich Wien derzeit mit viel Werbung als weltoffene Stadt präsentieren will, wird beim Wiener Derby versucht, Menschen aufgrund ihrer Nationalität vom Kartenverkauf auszuschließen. Beim Fußball wird auf die verbindende Brücke, die zwischen Ost und West geschlagen werden soll, schnell wieder vergessen. Wie auch andere marginalisierte Gruppen werden Fans aus unseren östlichen Nachbarländern lediglich als Problem wahrgenommen und ebenso behandelt.

Diese Kartenverkaufspolitik ist mit den Satzungen des Vereins unvereinbar. Diese verpflichten unter anderem auch dazu, im Zusammenhang mit dem Fußballsport jeglicher Form von Diskriminierung auf Grund von Herkunft und Nationalität entgegenzutreten. Im Namen der Sicherheit werden über fünfzehn Millionen Menschen pauschal vom Kartenkauf ausgeschlossen, da befürchtet wird, dass sie für Probleme sorgen könnten.

Dass ungarische Staatsbürger in Wien unerwünscht sind, bekamen bereits beim letzten Heimderby im Herbst 2014 über 100 mit uns befreundete Fans von Ferencváros zu spüren. Diese wurden trotz gültiger Karten und ohne Fehlverhalten ihrerseits von der österreichischen Polizei nach menschenunwürdiger Behandlung wieder außer Landes gebracht. Der Pressedienst der Polizei begründete ihr Verhalten damit, dass diese Gäste bewaffnet gewesen wären. Einen Beweis für diese erlogene Behauptung blieb man bis heute schuldig. Einzelne uns nicht bekannte ausländische Fans waren dennoch im weitläufigen Happel-Stadion und mussten als Rechtfertigung für Angriffe aus dem Auswärtssektor des FAK herhalten.

Trotz dieser restriktiven Kartenverkaufspolitik können sich selbstverständlich auch für dieses Derby Ungarn und Slowaken problemlos auf anderen Wegen Karten besorgen. Ebenso wie die von der Bundesliga auferlegte Sanktion des gesperrten Auswärtssektors ist auch diese Einschränkung ein völlig ungeeigneter Versuch, für mehr Sicherheit zu sorgen.

Wir fordern den SK Rapid dazu auf, dieses diskriminierende Verhalten aufgrund von Herkunft umgehend einzustellen. Ein Generalverdacht ist kein legitimes Mittel, um präventiv Probleme zu lösen.

Natürlich hoffen wir, dass auch die Fans der Austria am Sonntag zahlreich ins Stadion kommen werden, denn ein Derby braucht Gegner. Und das nicht nur auf dem Feld.

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ASB-Gott

Und? Deswegen kann das Ziel jetzt nicht sein sich Richtung Basel-Jetzt zu entwickeln?

Klar dauerts länger und wird steiniger als bei Basel...

Die Aussage, dass sich aber Rapid Basel als Vorbild nimmt, ist aber legitim und nicht im Widerspruch zur Aussage von Herrn Pilz... Er sagte ja, es gibt zwei Konzepte in Ö... und das Dosenkonzept ist nicht Rapids Weg!

Ziel kann es schon sein.

Aber ja, es ist ein Widerspruch in sich. Der FC Basel ist NUR wegen eines Mäzens dort hingekommen wo er heute steht. Ihm wurden zig Millionen hinten reingeblasen und dadurch war dieser Weg erst möglich.

Aber genau DAS verabscheut Rapid ja. Ich kann doch sowas nicht als Vorbild nehmen und es eigentlich verabscheuen.

Und @ GMasi: Deren "reiche Tante" hat sich erst vor 3 Jahren zurückgezogen. Aber sie gehen einen von ihnen erfolgreich beschrittenen Weg momentan erfolgreich weiter. Momentan. Schau ma mal in 5-10 Jahren weiter...

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Kategrie D - Hooligan

Ziel kann es schon sein.

Aber ja, es ist ein Widerspruch in sich. Der FC Basel ist NUR wegen eines Mäzens dort hingekommen wo er heute steht. Ihm wurden zig Millionen hinten reingeblasen und dadurch war dieser Weg erst möglich.

Aber genau DAS verabscheut Rapid ja. Ich kann doch sowas nicht als Vorbild nehmen und es eigentlich verabscheuen.

Und @ GMasi: Deren "reiche Tante" hat sich erst vor 3 Jahren zurückgezogen. Aber sie gehen einen von ihnen erfolgreich beschrittenen Weg momentan erfolgreich weiter. Momentan. Schau ma mal in 5-10 Jahren weiter...

http://www.badische-zeitung.de/fc-basel/gigi-oeri-die-grosse-spenderin-verlaesst-den-fc-basel--48861156.html

Zu Beginn finanzierte sie teure Transfers, die mit dem Einzug in den neuen St.-Jakob-Park 2001 den Anfang des Aufschwungs im Basler Fußball markierten. Sie stopfte Löcher aus eigener Tasche, wenn die Rechnung am Jahresende nicht aufging, und sie übernahm die Abfindung, als der langjährige Erfolgstrainer Christian Gross verwirkt hatte. In zwölf Jahren dürfte Gigi Oeri gegen 20 Millionen Franken aus dem Milliarden-Vermögen der Familie in den Verein gesteckt haben. Aber, sagt Bernhard Heusler, "die Vorstellung, dass uns Frau Oeri eine Schatulle voller Geld hingestellt hätte, ist völlig falsch."

20 Millionen Franken verbrät der Didi in einer Halbsaison :D

Die deckt damit über 12 Jahre ein etwaiges Minus im Budget und investiert noch einmal soviel in ein Nachwuchszentrum.

Und auf der hohen Kante soll der Verein auch einiges haben, vielleicht könnten sie sie sogar ausbezahlen.

bearbeitet von GMasi

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ASB-Legende

Und wenn, egal, geht ja darum, dass sie es nie ohne irgendwas seitenhiebiges schaffen ein IV zu geben, ob Austria/RB auch egal, irgendwas is immer dabei.

A Gulasch macht ma ned ohne Paprika, a Chili con carne ned ohne Chili. A bissl a Würze bzw. a Häkel darf schon dabei sein im Wiener Fußball. ;)

Versteh ned, warum ihr sowas immer dermaßen bitterernst nehmts. In keiner Kabine irgendwo in dem Land ist des mim gegenseitig Aufziehen anders. Und auf medialer Ebene sorgts für zusätzliches Interesse und Aufmerksamkeit. Davon profitieren wiederum beide.

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Veilchen

A Gulasch macht ma ned ohne Paprika, a Chili con carne ned ohne Chili. A bissl a Würze bzw. a Häkel darf schon dabei sein im Wiener Fußball. ;)

Versteh ned, warum ihr sowas immer dermaßen bitterernst nehmts. In keiner Kabine irgendwo in dem Land ist des mim gegenseitig Aufziehen anders. Und auf medialer Ebene sorgts für zusätzliches Interesse und Aufmerksamkeit. Davon profitieren wiederum beide.

Nur komisch das die Provokation immer nur von Euren verantwortlichen kommen. Da wird sogar auf der Weihnachtsfeier ein äußerst pietätloser "Schmäh" in die Menge geworfen um einen Lacher des Pöbels zu generieren.

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Respekt ist keine Krankheit

Die Sager eurer Vereinsführung schaffen es nur nicht so viel Interesse hervor zu rufen, weil es unseren Leuten schlicht und einfach egal ist.

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Waldorf&Statlers Kommentar - siehe Signatur!

A Gulasch macht ma ned ohne Paprika, a Chili con carne ned ohne Chili. A bissl a Würze bzw. a Häkel darf schon dabei sein im Wiener Fußball. ;)

Versteh ned, warum ihr sowas immer dermaßen bitterernst nehmts. In keiner Kabine irgendwo in dem Land ist des mim gegenseitig Aufziehen anders. Und auf medialer Ebene sorgts für zusätzliches Interesse und Aufmerksamkeit. Davon profitieren wiederum beide.

Zwischen einem Häkeln und dem was da immer abgelassen wird zu den Konkurrenten als Standard seit Edlinger in fast jedem IV liegen Universen. Es kommt aber anscheinend gut an beim anvisierten Publikum.

Die Sager eurer Vereinsführung schaffen es nur nicht so viel Interesse hervor zu rufen, weil es unseren Leuten schlicht und einfach egal ist.

Natürlich.

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