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ExilXi

Konsequenzen nach den Problemen gegen Wacker

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Da das schon ein Thema ist, das alle betrifft, soll man auch drüber diskutieren können. Wenn 1860&Co meinen das wieder ausarten lassen zu müssen, wird kommentarlos gelöscht.

VN 04.08

Altach - Erste Konsequenzen nach den Ausschreitungen in Altach am Samstag:

Bessere Trennung der Fans.

Fans, die für Stimmung sorgen, sind in allen Stadien erwünscht. Blutende Gesichter aber will niemand sehen.

Seitens der Liga ist man mit Aussagen nach den Vorfällen in Altach noch vorsichtig, zumal laut BL-Sprecher Christian Kircher diesbezüglich auch eine neue Rechtspflegeordnung vom ÖFB vorliegt. Darin ist u. a. von einem Strafmaß von 50 bis 30.000 Euro für Heim- bzw. Gastmannschaft die Rede. Andere Sanktionen, wie „Geisterspiele“ kann sich Kircher nicht vorstellen. Mit einer solchen Forderung hat etwa Altachs Geschäftsführer Christoph Längle für Aufsehen gesorgt. Was er damit bewirken möchte? „Dass man sich in Innsbruck seitens des Vereins endlich ernsthaft mit dem Prob­lem auseinandersetzt.“ Den Vorwurf von Wacker-Geschäftsstellenleiter und Sicherheits-Experte Gerald Schwaninger, dass er sich nur im VIP-Bereich aufgehalten und von den „Geschehnissen draußen keine Ahnung“ habe, kontert es gekonnt. „Ich habe 30 Minuten die Szenerie hautnah mitverfolgt und dabei Bilder gesehen, die mir sehr nahe gegangen sind.“

Erste Konsequenzen

Seitens der SCRA wird man aus den Vorfällen die richtigen Schlüsse ziehen. Dessen ist sich Klub-Sicherheitsexperte Egon Pfiffer sicher. Zugleich betonte er, dass für diese Partie schon im Vorfeld der höchste Sicherheitsstandard zur Anwendung gelangte.

Bei einem Sicherheitsgipfel in den gestrigen Abendstunden mit der BH Feldkirch, der Gemeinde Altach, der Exekutive, der Feuerwehr und des Wachdienstes wurden erste Maßnahmen diskutiert. „Wir werden hart durchgreifen“, hatte Pfiffer schon im Vorfeld der Sitzung erklärt.

Selbst bei eigenen Fans werde man nicht vor Stadion-Verboten zurückschrecken, so sich denn ein Verdacht erhärten sollte. Als erste Konsequenz wird ab sofort der Zu- und Abgang für die eigenen Fans verlegt. „Die Trennung wird hinkünftig besser sein“, erklärte Pfiffer. Dies geschieht zum Schutze der Fans. Möglicherweise folgen weitere Aktionen. Pfiffer wollte nicht vorgreifen, nahm aber das Wort „Sperrgebiete“ in den Mund. Maßnahmen, die vor allem für Sicherheitsspiele gelten sollen. Ein „Sperrgebiet“ wird hinkünftig die Schnittstelle zwischen Gäste-- und Heimfans.

Krasses Fehlverhalten

Gespannt darf man auch auf die Auswertung der Video­kameras sein. Darauf festgehalten sein soll ein Innsbrucker Vorstandsmitglied, der zusammen mit zwei anderen Tirolern während des Spiels auf dem Stadionrasen vor dem Gästesektor als „Einpeitscher“ fungierte. Angeblich soll er einen leeren Bierbecher, der von den Fans aufs Spielfeld flog, mit Steinen gefüllt und zurückgeworfen haben. Steine, die später als „Waffe“ benutzt wurden. Angeblich ist der Tiroler der Exekutive auch namentlich bekannt. Sollten sich die Verdachtsmomente bestätigen, sind nun Liga und Klub gefordert. Kritisch äußerte sich ein in Innsbruck lebende Vorarlberger. Martin Fritsch, Student im Tirol und bekennender Wacker-Fans, war selbst in Altach und „im Käfig“, wie er gestern gegenüber den „VN“ bemerkte. Auch er kritisierte die räumliche Nähe der beiden Fan-Gruppen, aber auch die Gegebenheiten im Gästesektor seien nicht wirklich sinnvoll.

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zum einen muss man wohl sagen das die ganze sache extrem aufgebauscht wird.

fakten sind (und die gilt es dringend anzugehen): der auswärtssektor und heimsektor gehören schnellstmöglich weit voneinander getrennt. bis das realität wird MUSS der ausgang für die besucher der nord umgeleitet werden. die beste möglichkeit wäre, wenn es einen shuttlebus(e) vom stadion zum bahnhof feldkirch geben würde, und der nordausgang einfach bis 15 minuten nach dem spiel geschlossen bleibt. ausserdem gehört neben dem awaysektor eine zone wo kein heim fan rein darf, um etwaige provokationen vorzubeugen.

die ordner müssen dringend entsprechend geschult werden. wenn man sieht das ordner in prügeleien verwickelt sind, dann zeugt das leider nicht von deren qulität was deeskalation betrifft. ebenso muss die polizei es schaffen die fans voneinander fern zu halten ohne übertriebene gewalt oder waffen einzusetzen.

wünschenswert wäre es auch wenn die medien sich ein bischen zurücknehmen mit ihren reisserischen bildern und berichten. das heizt die stimmung nur weiter auf und bringt keinem der beiden vereine was.

wacker innsbruck MUSS endlich ihre probleme mit den paar raudbrüdern in den griff bekommen. es kann doch nicht der standard sein das es IMMER wenn wacker auswärts auftritt probleme gibt (ja --> immer, nur weil nichts in der zeitung steht heisst das noch lange nicht das nichts passiert ist). ausserdem ist es sehr bedenklich das ein sicherheitschef (schwaninger) sich schützend vor "seine" fans stellt, und die geschehnisse aus dem zusammenhang reisst. es mag sein das der auswärtssektor nicht supertoll ist, nur, wo ist er das schon, das kann aber nicht der grund sein das man sachbeschädigungen und was viel schlimmer ist, körperverletzungen in kauf nimmt. rein baulich sind die sektoren in innsbruck oder lustenau sicher besser, dafür gibts in lustenau für 2000 altacher 3 baustellenklos und in innsbruck ab der 30. minute für knapp 1000 altacher nichts mehr zu trinken oder zu essen. das hat aber in keinem fall zu sachbeschädigungen oder ähnliches geführt. JEDER innsbrucker der die chaoten in schutz nimmt ist entweder selber einer, oder begrüsst solche sachen und ist somit ein vollidiot.

man muss sich einfach bewusst sein, das die, die diese eskalation herbeigeführt haben, ich nenn sie jetzt mal verrückte köpfe, heute stolz auf sich sind und damit prahlen das sie es wieder mal geschafft haben recht und ordnung zu kippen.

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Als Tiroler verfolge ich Wacker Innsbruck oder wie sie grad heißen schon seit der Swarovski-Zeit.

Früher konnte man stolz sein auf diesen Verein, doch was die letzten Jahre so abgeht ist einfach nur mehr peinlich.

Nicht nur ich sondern fast der gesamte Freundeskreis bzw. Bekannte, fahren schon gar nicht mehr auf den Tivoli und schon gar nicht mehr ins Ländle.

Grund: sogenannte "Teile" von Fangruppen die nur provozieren, und schon gar nichts mit Fußball am Hut haben!

Leider ist der Wacker Vorstand nicht willens oder nicht fähig endlich konsequenzen zu ziehn und sich von solchen Vollkoffern zu trennen.

Nicht nur das nichts passiert seitens des Vorstands, nein solche Personen werden immer wieder in Schutz genommen, und natürlich warn immer die anderen Schuld.

Es ist traurig das einige wenige den Verein so herunterziehen, und nochmal trauriger ist es, das die Vereinsverantwortlichen nichts unternehmen!

Nochmal trauriger ist es wenn diverse VK, Randalierer aus Frankfurt herankarren müssen um zu zeigen wie super das sie sen :hää?deppat?:

Solanfe die Verantwortlichen des Wacker wiedermal den Schwanz einziehen, und lieber Strafe zahlen, wird sich halt nichts ändern

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wünschenswert wäre es auch wenn die medien sich ein bischen zurücknehmen mit ihren reisserischen bildern und berichten. das heizt die stimmung nur weiter auf und bringt keinem der beiden vereine was.

Naja, das kannst Du (natürlich) vergessen. Only bad news are good news. Außerdem kann es ja auch nicht sein, dass die Medien was totschweigen, nur weil es vielleicht einem Verein schadet.

dafür gibts in lustenau für 2000 altacher 3 baustellenklos

Wieviele wird es denn in Altach für die Lustenauer geben (ohne jetzt auf meine Signatur verweisen zu wollen)?

Leider ist der Wacker Vorstand nicht willens oder nicht fähig endlich konsequenzen zu ziehn und sich von solchen Vollkoffern zu trennen.

Nicht nur das nichts passiert seitens des Vorstands, nein solche Personen werden immer wieder in Schutz genommen, und natürlich warn immer die anderen Schuld.

das stimmt leider. Aber solche Probleme gibt es ja auch bei anderen Vereinen, auch in Vorarlberg. Die Klubverantwortlichen solcher Vereine fürchten sich wohl vor den eigenen Fans, die sich im Laufe der Zeit zuviel Macht anggeeignet haben. Irgendwann ist der kritische Punkt erreicht, wo es nicht mehr möglich ist, Krawall und Schaden zu verhindern.

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aber das ist doch gar nicht wahr. originalaussagen von div. wacker verantwortlichen sind z.b. unter diesem link zu hoeren:

http://ondemand.orf.at/bheute/player.php?i...offset=00:04:56

stadionverbote werden dort explizit angesprochen. es wird halt nur nicht den ueblichen polemischen "haut's des g'sindel endlich raus" schreiern recht gegeben.

typisch im uebrigen auch die aussagen von traffi a la" frueher war alles besser, aber jetzt gehen ich (und meine bekannten. sicher alles ur-wackerianer, zumindest laut eigendefinition) nicht mehr auf's tivoli obwohl wir natuerlich schon seit ewigkeiten FCW fans waren/sind". gemeint ist damit natuerlich nur, dass frueher von seiten swarovskis viel geld in den verein gesteckt wurde und man div. meistertitel feieren konnte. jetzt wo der meistertitel in weite ferne gerueckt ist, interessiert's halt keinen mehr und es werden die "goldene zeiten" vergangenheitsverklaert. dass damals der zuschauerschnitt unter dem heutigen in der ADEG liga lag z.b. faellt keinem auf. und dass man die letzten meistertitel auf pump errungen hat, ist ebenfalls egal. denn so lange man die ausrede "boese chaoten" hat, war trotzdem frueher alles besser.

Edited by gidi

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Naja, das kannst Du (natürlich) vergessen. Only bad news are good news. Außerdem kann es ja auch nicht sein, dass die Medien was totschweigen, nur weil es vielleicht einem Verein schadet.

Wieviele wird es denn in Altach für die Lustenauer geben (ohne jetzt auf meine Signatur verweisen zu wollen)?

mir ist schon klar das only bad news good news sind, nur sollte man es nicht übertreiben.

ihr werden genau gleich viel wc`s bekommen, gleich viel verpflegungsstände wie wacker im auswärtssektor hatte. nur, und davon bin ich überzeugt, werden die grünweissen deswegen nicht anfangen den auswärtssektor zu zerlegen, flaschen, steine und bengalen in die zuschauermenge zu werfen usw. weiters werden sich nicht alle lustenauer im auswärtssektor aufhalten und sich durchaus (und ohne nennenswerte probleme) auch auf der süd/ost/west tribüne aufhalten.

über irgendwelche infrastrukturmängel braucht man sich nicht gross unterhalten, wir haben kein stadion das mit dem von innsbruck vergleichbar ist, von der unterstützung vom land braucht man da gar nicht anfangen, das sind andere dimensionen. nur ist das innsbrucker stadion die ausnahme (salzburg und austria amateure lasse ich mal aussen vor, die sind nächstes jahr eh weg vom fenster).

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dafür gibts in lustenau für 2000 altacher 3 baustellenklos

ich wollte bei dem thema nicht grossartig mitreden weil hier grossteils sowieso nur provoziert wird, aber man sollte nicht (und schon gar nicht in diesem thread) über etwas herziehen wo man selber nicht besser ist.

es stehen genau acht blaue dixiklos da (und ich weiss das dies keine optimale lösung ist!!).......aber wie nennst du den die wc´s hinter eurer nord? für mich sind das genauso baustellencontainer mit je 4 toiletten oder vielleicht 5! im übrigen musste ich in der halbzeitpause hinter der ost genau 10min anstehen! das ist mir eigentlich egal, aber wenn ich die ganze zeit solche seitenhiebe gegen die austria und das rhs höre, muss ich dem wiedersprechen!

ich editiere noch das dein letzter beitrag dagegen völlig in ordnung geht!

Edited by Antihero1

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Da der Artikel nichts über das Fehlverhalten der Polizei bzw. mögliche Verbesserungen in deren Taktik, Auftreten und Verhalten beinhaltet, schließe ich daraus, dass man nicht wirklich genau analysiert hat bzw nicht wirklich nachgedacht hat.

Eine bessere Trennung ist sicherlich wichtig und notwendig. Doch wenn nochmals ein Fan direkt vor dem Sektor so behandelt wird, geschieht das gleiche nochmal und da kann auch eine 200 m hohe Mauer zwischen den Sektoren nichts helfen.

Ich lese hier wieder Stadionverbote als quasi einziges bzw. wichtigstes Mittel neben der Sektorentrennung. Da sieht man offensichtlich wie planlos man damit umgeht.

Keiner geht wirklich auf das Problem ein und schaut, dass man schon im Vorfeld solche Sachen verhindert und dass solche Maßnahmen gar nicht nötig macht.

Aber das ist nun mal die einfachere Lösung.

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stadionverbote werden dort explizit angesprochen. es wird halt nur nicht den ueblichen polemischen "haut's des g'sindel endlich raus" schreiern recht gegeben.

typisch im uebrigen auch die aussagen von traffi a la" frueher war alles besser, aber jetzt gehen ich (und meine bekannten. sicher alles ur-wackerianer, zumindest laut eigendefinition) nicht mehr auf's tivoli obwohl wir natuerlich schon seit ewigkeiten FCW fans waren/sind". gemeint ist damit natuerlich nur, dass frueher von seiten swarovskis viel geld in den verein gesteckt wurde und man div. meistertitel feieren konnte. jetzt wo der meistertitel in weite ferne gerueckt ist, interessiert's halt keinen mehr und es werden die "goldene zeiten" vergangenheitsverklaert. dass damals der zuschauerschnitt unter dem heutigen in der ADEG liga lag z.b. faellt keinem auf. und dass man die letzten meistertitel auf pump errungen hat, ist ebenfalls egal. denn so lange man die ausrede "boese chaoten" hat, war trotzdem frueher alles besser.

Also ich war nicht nur in der Swarovski-Zeit sondern auch bei allen Nachfolgeklubs am Tivoli, sogar während der regionalliga bis zum Wiederaufstieg in die T-mobil.

Also las den Quatsch vonwegen Erfolgfan.

Du gehst überhaupt nicht auf die 5-10 Vollkoffer ein die immer Vandale schlagen!

Anstatt das ihr solche Vollidioten verurteilt, nein macht ihr jeden nieder der dieses Probelm anspricht!

Ist ja gut das ihr so hinter dem Verein steht, doch ihr könnt doch nicht immer als für gut heißen was manche Figuren bei euch anrichten.

Solche einzelne Figuren sind doch Schuld an dem schlechtem Image.

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Alles in allem interessanter bericht aber:

"Gespannt darf man auch auf die Auswertung der Video*kameras sein. Darauf festgehalten sein soll ein Innsbrucker Vorstandsmitglied, der zusammen mit zwei anderen Tirolern während des Spiels auf dem Stadionrasen vor dem Gästesektor als „Einpeitscher“ fungierte. Angeblich soll er einen leeren Bierbecher, der von den Fans aufs Spielfeld flog, mit Steinen gefüllt und zurückgeworfen haben."

Das kann doch nicht ernst gemeint sein?

Erfinden kann man viel aber das ist ja einfach unglaublich diese behauptung.

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Alles in allem interessanter bericht aber:

"Gespannt darf man auch auf die Auswertung der Video*kameras sein. Darauf festgehalten sein soll ein Innsbrucker Vorstandsmitglied, der zusammen mit zwei anderen Tirolern während des Spiels auf dem Stadionrasen vor dem Gästesektor als „Einpeitscher“ fungierte. Angeblich soll er einen leeren Bierbecher, der von den Fans aufs Spielfeld flog, mit Steinen gefüllt und zurückgeworfen haben."

Das kann doch nicht ernst gemeint sein?

Erfinden kann man viel aber das ist ja einfach unglaublich diese behauptung.

Belass es doch beim ersten Satz des Absatzes, warte auf die Auswertung der Kameras. Ich kanns mir auch nicht vorstellen, wird sich im Sand verlaufen, typische Medienhetze.

Finde es gut, dass nun was geändert wird bei der Wegführung der Heimfans von der Nord, auf diese Weise wird viel Gefahrenpotenzial gebannt.

Zum Thema gewalttätige Wackerfans sag ich nix mehr, weiß eh jeder wies ist und es wird sich nix dran ändern.

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Belass es doch beim ersten Satz des Absatzes, warte auf die Auswertung der Kameras. Ich kanns mir auch nicht vorstellen, wird sich im Sand verlaufen, typische Medienhetze.

Finde es gut, dass nun was geändert wird bei der Wegführung der Heimfans von der Nord, auf diese Weise wird viel Gefahrenpotenzial gebannt.

Zum Thema gewalttätige Wackerfans sag ich nix mehr, weiß eh jeder wies ist und es wird sich nix dran ändern.

Nunja wenn wir ehrlich sind , wirf mal bitte du einen becher mit steinen über einen mehrere meter hohen zaun :lol:

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Nunja wenn wir ehrlich sind , wirf mal bitte du einen becher mit steinen über einen mehrere meter hohen zaun :lol:

du bist so ein clown. wenn irgendwo in einer zeitung irgendwas steht, dann braucht man das weder glauben noch ernst nehmen. ist wie mit der schweinegrippe, tausende sind infiziert, tausende sterben, nur wo? irgendwas muss man schreiben und umso "reisserischer" umso besser. der erste satz ist ernstzunehmen, "nach auswertung der kamerabilder" und alles weiter ist für die fische.

@antihero: es ist wahnsinn wie du auf solche details eingehst obwohl das weder bezweckt noch prozierend gemeint wurde. es ist einfach ein faktum das es in den stadien oft mängel gibt. in altach gibts hinter der nord 2 WC-container, ja, ist sicher nicht gleichzusetzen mit einer fixen sanitäranlage, aber mir ist das immer noch lieber als die tois die bei euch stehen. ich habe auch nicht 8 gezählt, ist aber auch egal, ideal ist es auf keinen fall. aber das ist im hanappi auch nicht anders, da stehen auch nur solche tois bei 20 euro eintritt. jeder fan seines vereines sollte die mängel im eigenen stadion sehen und diese nicht "entschuldigen". das braucht man auch nicht öffentlich zu machen, normal hat man da seine kanäle innerhalb des vereins wo durch steten tropfen irgendwann auch der stein gehöhlt wird. ausser in kapfenberg war ich in jedem stadion, und kann dir in jedem die mängel im umgang mit den auswärtsfans aufzählen, nur passiert halt nicht viel wenn 50-100 altacher kommen, die sowieso noch nie für kravallmacherei bekannt gewesen sind (das gilt auch für fans der austria oder vom fcl).

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Also ich war nicht nur in der Swarovski-Zeit sondern auch bei allen Nachfolgeklubs am Tivoli, sogar während der regionalliga bis zum Wiederaufstieg in die T-mobil.

Also las den Quatsch vonwegen Erfolgfan.

na gut sorry, dann bist du halt die ausnahme. dein statement oben hoert sich naemlich genau wie eines der ueblichen verdaechtigen an, die sich im FCW forum oder in div. anderen foren (TT, tirol.orf.at etc.) produzieren.

Du gehst überhaupt nicht auf die 5-10 Vollkoffer ein die immer Vandale schlagen! Anstatt das ihr solche Vollidioten verurteilt, nein macht ihr jeden nieder der dieses Probelm anspricht!

ich verurteile das auf schaerfste. aber nachdem hier im altach forum, vor allem durch einseitige (vorarleberger) medienberichte gefoerdert, eine unvoreingenommene diskussion kaum moeglich scheint, hat das wenig sinn. du bestaetigst mit deiner aussage doch nur die geifernden ignoranten, die sich mal wieder als besonders g'scheit vorkommen, wenn sie hier drinnen (und in div. anderen foren) ihr geschrei ablassen koennen.

Ist ja gut das ihr so hinter dem Verein steht, doch ihr könnt doch nicht immer als für gut heißen was manche Figuren bei euch anrichten.

Solche einzelne Figuren sind doch Schuld an dem schlechtem Image.

1. ich moechte bezweifeln, dass der verein tatsaechlich so ein schlechtes image hat. bei wem? offensichtlich nicht bei den 4-5000 die jedes 2. wochenende dort sind. bei den altachern vielleicht, nur wird hier eben auch gerne von hausgemachten problemen abgelenkt.

2. ich meine, dass keine der involvierten parteien, hier mit gaenzlich offenen karten spielt (weder altach, noch der FCW, schon gar nicht die polizei, welche sich mal wieder als eskalierener faktor positioniert hat), denn das hier ist in erster linie ein ueber die medien aufgebauschter und ebendort ausgetragener imagestreit in dem jeder versucht moeglichst wenig schuld auf sich zu laden. im uebrigen ein thema, das immer wieder schnell vergessen ist, sobald es sportlich um den aufsteig, den meistertitel usw. geht. denn dann ist den div. sportjournalisten ganz schnell alles egal und es wird eben die sportlich motivierte lobbying-maschinerie angeworfen, genauso wie man eben jetzt mal wieder ein dankbares "hauen wir auf die hooligans drauf" thema aufgreift. wirklich im detail mit den vorfaellen oder aber den umstaenden die zu diesen gefuehrt haben, will sich doch eh keiner. ist halt ein ventil fuer div. aggressionen, welche dann in div. internetforen ausgelebt werden.

p.s. wenn du wirklich kein erfolgsfan sein willst und dann nur wegen solcher geschichten nicht mehr auf's tivoli gehst, dann tust mir leid. offensichtlich bist du auch auf div. aufgebauschte medieng'schichterln reingefallen (nicht, dass es nicht immer einen gewissen wahren kern gaebe, aber das wuerde jetzt zu weit fuehren). vor allem frag ich micht, welche art fussball dir dann noch anschauen kannst.

klar ist naemlich , dass beim FCW in den letzten paar jahren keine gewaltbereitschaft in der szene kultiviert wurde o. ae., wie es in div. artikeln immer wieder gern suggeriert wird. schon gar nicht, ist der FCW und seine ultras hier ein besonders zu hervorhendes abschreckendes bsp. (so als wir oesterreichweit die besonders boesen waeren) das entspricht einfch nicht den fakten.

p.p.s. und auch in swarovski zeiten gab es die ein oder andere handgreiflichkeit. man sollte hier nicht immer alles verklaeren und glauben heut sei auf den fussballplaetzen ploetzlich der teufel los.

Edited by gidi

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Alle haben versagt – nur nicht die Innsbruck-Fans

[Elred Faisst] - Nach den Ausschreitungen vom Samstag nach dem Erstligaschlager Altach gegen Innsbruck weisen Klubs und Tiroler Fans alle Schuld von sich. Die Polizei habe überzogen reagiert, die Innsbruck-Fans seien von Altach-Fans provoziert worden, also haben sie gar nicht anders reagieren können, als alles was sich in den Weg stellt, kurz und klein zu schlagen. Unterschiede zwischen Menschen und Sachen wurden dabei ganz offensichtlich nicht gemacht.

So einfach ist die Darstellung aus Sicht der Tiroler: Schuld sind immer die anderen. Pikanterweise verlaufen in Altach (und auch in Lustenau) alle Heimspiele ohne größere Probleme, nur wenn die Innsbrucker Fans im Ländle auftauchen, gibt es – trotz Großaufgeboten an Polizei und Ordner – immer wieder Probleme. Pikanterweise provozieren die Altacher Fans nur jene des FC Wacker Innsbruck, pikanterweise macht die Polizei reagiert die Polizei nur gegen die Tiroler Fans überzogen.

In dieser Erkenntnis liegt wohl das Hauptübel der Fanausschreitungen, die Schuldzuweisung an andere, die eigene Person ist unantastbar, das eigene Verhalten ist jene Norm, an die sich andere anzupassen haben.

Ab dem Jahr 2010 werden jene Gesetze, die eben solche Ausschreitungen verhindern sollen, deutlich verschärft. Das ist auch dringend nötig, wenn man die Spur der Verwüstungen über die letzten Jahre verfolgt, die Innsbruck-Fans in Vorarlberg hinterlassen haben. Gut erinnerlich ist noch jene Regionalliga-Partie aus dem Frühjahr 2003, in der die Tiroler Fans das Schnabelholz verwüstet haben, schon damals die Schuld der Polizei und dem Veranstalter zugeschoben haben. Der Zaun für die Fans sei nicht ausreichend gewesen, die Polizei habe die Tirol-Fans provoziert.

Keine neue Erfindung also aus dem Jahr 2009, auch Austria und FC Lustenau können ein Lied davon singen, mit welchem Aufwand die Fans des FC Wacker Innsbruck in Schach zu halten sind.

Ein Minus-Geschäft

Rund 650 Innsbruck-Fans haben am Samstag pro Stehplatz elf Euro bezahlt, macht 7.150 Euro an Einnahmen aus. Die zusätzlichen Kosten für Ordnungsorgane (Polizei, Security) beträgt rund 8.000 Euro, Strafen von der Bundesliga – die werden kommen – und Kosten für Aufräumarbeiten sind nicht berücksichtigt. Der Einlass der Fans ins Stadion verursacht also nicht nur Imageschaden am Sport, die Öffentliche Hand – das sind bekanntlich wir alle – müssen „ordentlich“ Geld in die Hand nehmen, um einer kleinen Gruppe von Menschen Herr zu werden, die eine Plattform suchen, um ihre unkontrollierten Aggressionen ausleben zu dürfen.

Elred Faisst von vsport hat diesen artikel geschrieben. nachzulesen unter vsport.at

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