sturmtank1969

Der Ich-weiß-nicht-wo-es-hingehört-Thread

5.161 Beiträge in diesem Thema

Gut so!

Außer der unerträglich reißerischen Berichterstattung der Nachrichten, Abo wird abbestellt.

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Die Steyrer Mitarbeiter der Nachrichten kennen sich sehr gut mit Gedenktafeln und Dingen aus die vor über 70 Jahren passiert sind. Mit der Gegenwart sind sie irgendwie überfordert, wie mir scheint. Selten so was dummes gelesen. Dieser Artikel ist nur die Meinung eines einzelnen, der seinen geistigen Erguss via Zeitung auch noch verbreiten darf. Aber das haben Zeitungen so an sich, daß sie die Meinung einer Hand voll Leute wiedergeben und sonst nichts. Deshalb lese ich keine Tageszeitungen und drehe bei den Nachrichten Radio oder Fernseher einfach ab. Gott schütze meinen CD-Spieler und mein Blue-Ray Wiedergabegerät. Massenmedien o´glahnt lassen, tut echt gut.

bearbeitet von sturmtank1969

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Vorwärtsler!

Nach dem skandalösen Bericht in den OÖN gestern, wollen wir euch Auszüge der Reaktion eines Südtribünen-Mitglieds, gesendet an die Chefredaktion, gestern um 08:30, nicht vorenthalten:

....

Meine Beschwerde betrifft den heute, 05.11.2013 erschienenen Artikel "Nach Ausschreitungen werden randalierende Fans zur Kasse gebeten".

Der Artikel weist folgende, von Redakteur Fehringer bewusst zur Kenntnis genommene Fehler/Unwahrheiten/Pauschalierungen/Vorverurteilungen auf, um damit einzelnen Personen, dem SK Vorwärts Steyr und der Fanszene des SK Vorwärts Steyr zu schaden:

1)Absatz zwei bezeichnet rückbezüglich den "harten Kern", also die Fanclubs des SK Vorwärts, als "Randalierer" und "Raufbolde". Dies ist sowohl ehrenrührig als auch unwahr, ebenso wie die Feststellung, dass sich mehrere "eingefleischte Fans" Pfefferspray auf beschriebener Toilette auswuschen.

2)In Absatz 4 versucht Redakteur Fehringer sowohl gegen Ultras, als auch angeblich zu Krawall bestellten Anhängern der Kickers Offenbach Stimmung zu machen. Fehringer verletzt in diesem Fall die Sorgfaltspflicht massiv, da a) es in Offenbach keine Ultras gibt und b) Anhängergruppen der Kickers Offenbach die Fans des SK Vorwärts seit beinahe 10 Jahren ein freundschaftliches Verhältnis pflegen, in dessen Zuge es zu jährlich mehreren Besuchen kam und kommt, bei denen noch nicht ein Vorfall zu verzeichnen war. Hätte Redakteur Fehringer auch nur 3 Minuten mit sorgfältiger Recherche verbracht, wüsste er dies und könnte (sofern er unwahrscheinlicherweise wollte) auch die Wahrheit wiedergeben.

3)In Absatz fünf bezeichnet der Redakteur erneut rückbezüglich den Steyrer "harten Kern" als "Hooligans" und "minderqualifizierte Hilfskräfte, die unter der Woche die Drecksarbeit machen müssen". Ganz davon abgesehen, dass es an einen Skandal grenzt, dass Fehringer Hilfskräfte als den Abschaum der Gesellschaft darstellt und somit offen eine soziale Schicht diskriminiert (ich beschäftige in meinem Unternehmen zum Beispiel 20 davon), empfehle ich Herrn Fehringer ein wenig Lektüre über Fankultur und gegebenenfalls auch Hooliganismus, in welcher Herr Fehringer lesen wird, dass 50% der dort aktiven Menschen einen Bildungsgrad aufweisen, von dem er selbst nur träumen kann. (Ganz davon abgesehen, dass er Ultras und Hooligans nicht unterscheiden kann...)

4)Die abgedruckten Zitate spotten jeder Beschreibung und würden nicht einmal in unterklassigsten Revolverblättern abgedruckt werden. Es werden "ein Hooligan" und "ein Familienvater" vollkommen unverifiziert "zitiert", hier wieder nur mit dem Ziel, Stimmung gegen gewisse Personen als auch den Verein SK Vorwärts zu erzeugen.

Ich schreibe Ihnen nicht als Anwalt von Randalierern, welche bei unserem Verein nichts verloren haben und auch nicht geduldet werden, ich schreibe Ihnen, weil Redakteur Fehringer zum wiederholten male Unwahrheiten von sich gibt und damit bewusst in Kauf nimmt, Schaden anzurichten. Mehr noch: bewusst Schaden erzeugen will.

Stellungnahme zum Artikel in den OÖN

Verfasst von: PLATTFORM SÜDTRIBÜNE!

:yes:

bearbeitet von Juvenal

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Niederlagen am laufenden Band, Diskussionen um den neuen Trainer Kraft und den aktuellen Kader, dazu die Suderei wegen der Amateure-Fusion.... Ich bin wirklich froh das jetzt genau 4 Monate Pause ist. Genug Zeit für den Trainer um mit der Mannschaft zu arbeiten, die richtigen Spieler auszumisten und Verstärkungen zu holen und Rigger kann sich seinen Fusionsplänen widmen.

Lassen wir uns überraschen was uns im März erwartet und freuen uns auf die Rückrunde! Aber vorher heisst es Nerven beruhigen und etwas runterkommen. Dieser Herbst war nämlich mal wieder ganz schön mühsam.

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Nicht nur die Plattform-Sügtribüne beschäfftigt dieses " Minderqualifizierte Geschreibsel ", sondern

auch die LASK-Fans kommentieren diesen Artikel in den OÖN

Minderqualifizierte Hilfskräfte?

http://www.seit1908.at/blog/gastkommentar/item/954-minderqualifizierte-hilfskr%C3%A4fte?

Guten Tag!
Ich bin selbst Beamter, doch vorher muss ich gleich sagen, ich war in Steyr „leider“ nicht dabei.Ich bin während des Spieles gerade von einer Auslandsdienstreise nach Hause gekommen, bei der Heimfahrt sah ich unzählige Blaulichtfahrzeuge auf der Gegenfahrbahn. Irgendwie dachte ich mir schon, dass diese am Weg nach Steyr sind.
Ich war zwar in Steyr nicht dabei, fühle mich aber genauso konfrontiert von den Worten des Herrn Beamtenkollegen Moser. Ich hätte mir das Spiel sehr sehr gerne angesehen, bin allerdings froh das Chaos nicht miterlebt zu haben. „…sondern durchwegs minderqualifizierte Hilfskräfte, die die Woche über die Drecksarbeit machen müssen…“ –also ich habe eine definitiv höherwertige und höher qualifizierte Ausbildung als jeder meiner Beamtenkollegen, welche in den Stadien Dienst versehen, soviel zum Thema „minderqualifiziert“ - „minderqualifiziert“ sind hier nur die Aussagen des Herrn Moser, bzw. der OÖN welche diese auch noch veröffentlichen.
Also dem Bürger zu dienen, zur Seite zu stehen, für unsere Österreicher Innen für Sicherheit zu sorgen ist also eine Drecksarbeit, naja, wenn dies der Herr Moser so sieht, dann ist er definitiv falsch am Platz. Ich glaube auch Beamte dürfen sich Fußballspiele ansehen oder Fan eines Vereins sein, ohne gleich als Hooligan oder Randalierer beschimpft zu werden!

http://www.seit1908.at/blog/gastkommentar/item/957-auch-ich-f%C3%BChle-mich-konfrontiert

Qualitätszeitung OÖN – Mythos oder Wirklichkeit?

http://www.seit1908.at/blog/gastkommentar/item/955-qualit%C3%A4tszeitung-o%C3%B6n-%E2%80%93-mythos-oder-wirklichkeit?

bearbeitet von Juvenal

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Die Spieler des österreichischen Nationalteams kritisieren in einem offenen Brief die Tageszeitung "Österreich" :

http://www.oefb.at/spieler-schreiben-an-tageszeitung-ber22981

Offener Brief des österreichischen Fußball-Nationalteams an die Tageszeitung "Österreich"

Es ist uns klar, dass wir mit diesem Schreiben ein Tabu brechen – nämlich jenes, ein Medium massiv zu kritisieren. Das tut niemand unüberlegt, weil in Folge naturgemäß mit verschärft unfairer „Berichterstattung“ zu rechnen ist.

Dieses Risiko nehmen wir, die Spieler des österreichischen Nationalteams, aus gutem Grund in Kauf. Aus unserer Sicht – und nach verschiedentlichen Versuchen unserer Pressebetreuer, zu einer gütlichen Lösung auf dem Weg von Gesprächen zu finden – ist das Maß voll: Die Fülle an schlecht bis gar nicht recherchierten Artikeln in der Tageszeitung „Österreich“, die häufig als „Exklusiv-Interviews“ bezeichneten Berichte, für die niemand von uns jemals interviewt worden ist, die reißerischen Texte, die nicht selten in Beleidigun­gen gipfeln (so wurde z. B. zuletzt unser Teamtrainer Marcel Koller als „Verräter“ bezeich­net, den man als „Packerl an die Schweizer schicken soll“) – wollen wir nicht mehr unkommentiert hinnehmen.

Zum Glück leben wir in einem Land, in dem Meinungsfreiheit ein hohes Gut darstellt. Wir respektieren auch das Recht der Öffentlichkeit auf Information. Und wir sind uns auch dessen bewusst, dass wir selbst Menschen mit Fehlern und Schwächen und keineswegs perfekte Individuen sind. Dennoch fragen wir uns angesichts der „Berichte“ über uns in der Tageszeitung „Österreich“, ob sich Journalisten wirklich ALLES erlauben können und ob wir uns wirklich ALLES gefallen lassen müssen? Wir meinen: NEIN!

Über Seriosität, Ehrgefühl oder Gewissenhaftigkeit in der medialen Berichterstattung mag man im Quotenkampf unterschiedlicher Meinung sein. Auch mag die Forderung nach journalistischer Ethik als „unzeitgemäß“ belächelt werden. Als Vertreter eines Sports, in dem Fairplay, Respekt, Verlässlichkeit, Gerechtigkeit, Wertschätzung und Teamgeist wesentliche Kriterien sind, als Personen der Öffentlichkeit und damit gleichzeitig als Vorbilder für so viele – vor allem auch junge – Menschen in unserem Land fühlen wir uns aber verantwortlich, wenigstens unsere Stimme zu erheben und uns vehement für Wahrheit, Wahrung der Würde und Fairness in Medienberichten auszusprechen. Wir wissen auch, dass viele Sportlerinnen und Sportler anderer Sportarten ähnlich denken wie wir.

Es ist uns klar, dass wir damit die Blattlinie der Tageszeitung „Österreich“ nicht ändern werden. Wir hoffen aber, damit bei den Medienkonsumentinnen und –konsumenten ein kritisches Hinterfragen der Artikel in der Tageszeitung „Österreich“ anzuregen. Und nicht zuletzt wollen wir damit auch unsere Solidarität mit unserem Teamchef ausdrücken.

Gleichzeitig möchten wir uns mit diesem Offenen Brief aber auch bei all den anderen Medien und deren Journalistinnen und Journalisten in Österreich bedanken, mit denen wir produktiv zusammenarbeiten und aus deren Berichterstattung wir ersehen, dass sie die von uns genannten Kriterien in ihrer Arbeit achten, auch wenn sie uns kritisieren!

Die Spieler des österreichischen Nationalteams.

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Die Spieler des österreichischen Nationalteams kritisieren in einem offenen Brief die Tageszeitung "Österreich" :

http://www.oefb.at/spieler-schreiben-an-tageszeitung-ber22981

Offener Brief des österreichischen Fußball-Nationalteams an die Tageszeitung "Österreich"

Es ist uns klar, dass wir mit diesem Schreiben ein Tabu brechen nämlich jenes, ein Medium massiv zu kritisieren. Das tut niemand unüberlegt, weil in Folge naturgemäß mit verschärft unfairer Berichterstattung zu rechnen ist.

Dieses Risiko nehmen wir, die Spieler des österreichischen Nationalteams, aus gutem Grund in Kauf. Aus unserer Sicht und nach verschiedentlichen Versuchen unserer Pressebetreuer, zu einer gütlichen Lösung auf dem Weg von Gesprächen zu finden ist das Maß voll: Die Fülle an schlecht bis gar nicht recherchierten Artikeln in der Tageszeitung Österreich, die häufig als Exklusiv-Interviews bezeichneten Berichte, für die niemand von uns jemals interviewt worden ist, die reißerischen Texte, die nicht selten in Beleidigun­gen gipfeln (so wurde z. B. zuletzt unser Teamtrainer Marcel Koller als Verräter bezeich­net, den man als Packerl an die Schweizer schicken soll) wollen wir nicht mehr unkommentiert hinnehmen.

Zum Glück leben wir in einem Land, in dem Meinungsfreiheit ein hohes Gut darstellt. Wir respektieren auch das Recht der Öffentlichkeit auf Information. Und wir sind uns auch dessen bewusst, dass wir selbst Menschen mit Fehlern und Schwächen und keineswegs perfekte Individuen sind. Dennoch fragen wir uns angesichts der Berichte über uns in der Tageszeitung Österreich, ob sich Journalisten wirklich ALLES erlauben können und ob wir uns wirklich ALLES gefallen lassen müssen? Wir meinen: NEIN!

Über Seriosität, Ehrgefühl oder Gewissenhaftigkeit in der medialen Berichterstattung mag man im Quotenkampf unterschiedlicher Meinung sein. Auch mag die Forderung nach journalistischer Ethik als unzeitgemäß belächelt werden. Als Vertreter eines Sports, in dem Fairplay, Respekt, Verlässlichkeit, Gerechtigkeit, Wertschätzung und Teamgeist wesentliche Kriterien sind, als Personen der Öffentlichkeit und damit gleichzeitig als Vorbilder für so viele vor allem auch junge Menschen in unserem Land fühlen wir uns aber verantwortlich, wenigstens unsere Stimme zu erheben und uns vehement für Wahrheit, Wahrung der Würde und Fairness in Medienberichten auszusprechen. Wir wissen auch, dass viele Sportlerinnen und Sportler anderer Sportarten ähnlich denken wie wir.

Es ist uns klar, dass wir damit die Blattlinie der Tageszeitung Österreich nicht ändern werden. Wir hoffen aber, damit bei den Medienkonsumentinnen und konsumenten ein kritisches Hinterfragen der Artikel in der Tageszeitung Österreich anzuregen. Und nicht zuletzt wollen wir damit auch unsere Solidarität mit unserem Teamchef ausdrücken.

Gleichzeitig möchten wir uns mit diesem Offenen Brief aber auch bei all den anderen Medien und deren Journalistinnen und Journalisten in Österreich bedanken, mit denen wir produktiv zusammenarbeiten und aus deren Berichterstattung wir ersehen, dass sie die von uns genannten Kriterien in ihrer Arbeit achten, auch wenn sie uns kritisieren!

Die Spieler des österreichischen Nationalteams.

Richtig, ich finde es war höchste Zeit, dass dieses Käse-Blatt in puncto "Seriöser Berichterstattung" einmal die Flügel gestutzt wurden!

Meines ist die"österreich" ohnehin nie gewesen.

bearbeitet von skv.freund

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