Rapid-Admira


Dylan

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V.I.P.

:clap: Wahnsinn, schon wieder ein Sieg. :super: Einfach unglaublich. Die Rapdis waren diese Saison wirklich unser Punktelieferant. Mit solch einer Frühjahrsbilanz wie bisher hätt wohl keiner gerechnet. Bitte um Infos bezüglich Match und Stimmung. Wie viele Admiraner im Stadion? Frustrierte Rapdis?.....

:support: ADMIRA WACKER :clap::clap::clap::clap:

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Konteradmiral a.D.

hoffentlich kann Rapid die form bis samstag konservieren wenn sie zu Sturm nach Graz kommen :D.

aber nicht zu früh freuen, Rapid muss noch nach Mattersburg und wer dann dort favorit ist, sollte klar sein ;).

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Bunter Hund im ASB

JAAAAA!!!

Wahnsinn diese Ausbeute gegen Rapid! Hätte ich nicht gedacht! Aber Rapid hatte die klar besseren Chancen (Danke Kincl! ;) ), hätten gewinnen müssen! Aber im Abstiegskampf zählen nur die Punkte, und die gehen in die Südstadt!

Traurig nur das wir jetzt schon 1 Punkt vor Mattersburg sein könnten... 5 Punkte sind leider immer noch...

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ASB-Halbgott

Sicherlich war ein wenig Glück auch dabei, aber das ist mir heute egal. Andererseits muss man auch sagen, dass der Schiedsrichter nach etwa 20 Minuten einen Elfmeter für die Admira geben hätte müssen und wer weiß wie die Partie dann verlaufen wäre.

Gegen Rapid ist das sicherlich eine Traumbilanz. Es wäre doppelt schade wenn man in so einer Saison, in der man gegen den "Lieblingsgegner" 10 Punkte macht, absteigen würde.

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Anfänger
Sicherlich war ein wenig Glück auch dabei, aber das ist mir heute egal. Andererseits muss man auch sagen, dass der Schiedsrichter nach etwa 20 Minuten einen Elfmeter für die Admira geben hätte müssen und wer weiß wie die Partie dann verlaufen wäre.

Gegen Rapid ist das sicherlich eine Traumbilanz. Es wäre doppelt schade wenn man in so einer Saison, in der man gegen den "Lieblingsgegner" 10 Punkte macht, absteigen würde.

1006421[/snapback]

Glück ist im Fußball nicht wegzudenken, das gehört dazu. Ebenso das Pech. Admira hat in eineigen Spielen nur ein Tor für einen Punkt gefehlt, eben Pech.

Jetzt sind noch 24 Punkte zu holen, mit etwas Glück :D , hat dann wahrscheinlich Mattersburg den schwarzen Peter !

!!! Die HOFFNUNG stirbt zuletzt !!!

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Bunter Hund im ASB

Flögel schießt Rapid k.o.

Meister SK Rapid schlittert immer tiefer in die Krise. Die Hütteldorfer kassierten am Mittwochabend im Nachtragsspiel der 27. Bundesliga-Runde gegen Schlusslicht Admira vor eigenem Publikum eine 0:1-Niederlage und haben damit aus den jüngsten fünf Liga-Partien nur einen Punkt ergattert.

In vier Saisonduellen mit dem "Angstgegner" aus der Südstadt schafften die Hütteldorfer nur ein Remis bei drei Niederlagen. Abstiegskandidat Admira fehlen hingegen nur noch fünf Punkte auf den neunten Platz.

Neue Spieler, alte Probleme

Rapid-Trainer Zellhofer brachte bei seinem Debüt im Hanappi-Stadion im Vergleich zur enttäuschenden 1:2-Niederlage gegen die Admira am Samstag gleich fünf neue Spieler und ließ unter anderem Akagündüz und Hlinka auf der Bank.

Dies änderte aber nichts an den Problemen, die den Hütteldorfern schon das ganze Frühjahr zu schaffen machen. Die Gastgeber wirkten vor allem in der Anfangsphase nervös, produzierten viele unnötige Ballverluste und ließen Spielwitz vermissen.

Kaum Chancen zu Beginn

Mehr als Halb-Chancen schauten zunächst nicht heraus, die Admiraner deuteten allerdings auch nur durch einen Kopfball von Bejbl aufs eigene Tor, den Payer nur mit Mühe entschärfte, und einen Bjelica-Pass auf Michael Wagner, bei dem Payer schneller war, ihre Gefährlichkeit an.

In der 21. Minute reklamierten die Niederösterreicher vergeblich Elfmeter, obwohl Stefan Kulovits der Ball im Strafraum an die Hand gesprungen war.

Kincl trifft nicht

Die große Chance auf die Führung vergab Kincl in der 45. Minute, als er nach einem Kavlak-Zuspiel allein auf das Admira-Tor zulief, aber an Mandl scheiterte. Bald nach dem Seitenwechsel ließ der Tscheche einen ähnlichen Sitzer aus, diesmal schoss er den Ball nach Pass von Garics allein vor Mandl meterweit am Tor vorbei (53.).

Kurz darauf setzte Zellhofer mit der Einwechslung von Akagündüz noch mehr auf Offensive, die Partie blieb aber bei Vorteilen für Rapid zerfahren.

Bejbl "Rücktritt" mit Folgen

Aufregung kam erst wieder in der 69. Minute auf: Nach einem Zweikampf zwischen Bejbl und dem kurz zuvor verwarnten Landerl stieß der Admira-Kicker den Tschechen mit der Hand, Bejbl revanchierte sich mit einem Tritt und sah dafür von Einwaller die rote Karte, nachdem der Referee von seinem Assistent über den Vorfall informiert worden war.

Erstes Flögel-Tor seit drei Jahren

Mit der numerischen Überlegenheit im Rücken glückte der Admira noch der Siegestreffer. Nach einem Freistoß von Michael Wagner versenkte der eingewechselte Flögel alleinstehend den Ball per Kopf zu seinem ersten Bundesliga-Tor seit drei Jahren.

Rapid drängte danach noch auf den Ausgleich, vergab aber durch Akagündüz (88.), Kincl (89.) und Martinez (93./Freistoß) weitere hochkarätige Tormöglichkeiten.

Stimmen zum Spiel:

Georg Zellhofer (Rapid-Trainer): "Wir waren anfangs etwas nervös. Wir sind aber immer besser reingekommen und hatten durch Standardsituationen hochkarätige Chancen. Nur muss man die halt verwerten, wir hatten durch Kincl ja auch einen Matchball. In der zweiten Hälfte kann ich der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen, da hatten wir auch den zweiten Matchball auf dem Fuß. Aber die alte Fußball-Regel gilt, dann kriegt man eben ein dummes Tor.

Das Foul von Bejbl ist unentschuldbar, vor allem weil er ein routinierter Spieler ist. Bei uns steht sicher viel am Spiel, aber das war ein überflüssiges Foul."

Hubert Baumgartner (Admira-Trainer): "Ich bin sehr zufrieden mit der Mannschaft, kann ihr nur ein Kompliment aussprechen. Flögels Eintausch hat sich bezahlt gemacht. Ich blicke nicht auf die Tabelle. Wir müssen unser Haus selber bestellen, müssen beherzt und mit Enthusiasmus spielen."

Rapid - Nordea Admira 0:1 (0:0)

Hanappi-Stadion, 7.800, Einwaller

Tor: 0:1 (80.) Flögel

Rapid: Payer - Garics, Valachovic, Burgstaller, Adamski (46. Katzer) - Kavlak (54. Akagündüz), St. Kulovits, Bejbl, Mathias Dollinger (79. Martinez) - Bazina, Kincl

Admira: Mandl - Wimmer, Pecelj, Horvath - Thonhofer (59. Fürthaler), Panis, Bjelica (46. Flögel), M. Wagner, Landerl - Bule, Saglik (66. Hoffer)

Rote Karte: Bejbl (69./Tätlichkeit)

Gelbe Karten: Keine bzw. Wimmer, Thonhofer, Landerl, Hoffer

Beste Spieler: Garics bzw. Mandl, M. Wagner

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Bester Mann im Team

:clap::bunt: GRATULATION :bunt::clap:

Ich freue mich SOOO :yes::yes: !

Mein Vater ein "Erz-Rapidler(Abo-Karte)" :nein::nervoes: :hää?deppat?: hat mir noch VOR :augenbrauen: dem Spiel einen ADMIRA-SCHAL :yes::augenbrauen: beim Fan-Shop-Stand gekauft :super: ,hat diesen dann (leider) schnell versteckt :zzz: !

Er trauert jetzt wegen Rapid := ABER er sagt,Rapid wird sowieso nicht mehr Meister,Meisterschaftsplatz sowieso schon uninteressant, daher WICHTIGER IST,

dass ADMIRA WIEDER :yes: 3 :super: PUNKTE gewonnen hat :love: !!!

SUPER ADMIRA! :yes:=):busserl:

NICHT NERVÖS WERDEN :smoke: ,EINFACH FUßBALL SPIELEN :):augenbrauen:

:busserl::busserl::busserl:

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Good, old Stadion Lehen

Genau wie man eigentlich nicht posten soll. Lauter Smileys und alles in Cap Locks. Jetzt musst nur noch anfangen zum Plenken und dann bist der Liebling gleich in jedem Forum.

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REMEMBER 1966

Rapid hat das zweite Spiel in Folge gegen die Admira verloren. Die Hütteldorfer präsentierten sich zwar besser als vergangenen Samstag in der Südstadt, mit einem Ausschluss (Radek Bejbl) schwächte sich der Meister in der 69. Minute (Tätlichkeit) aber selbst. Zudem erwies sich Rapid-Stürmer Marek Kincl am Mittwoch als "Chancentod", vernebelte mehrere hochprozentige Möglichkeiten. Die Admira hingegen war eiskalt, der eingewechselte Thomas Flögel köpfelte in der 80. Minute zum 1:0-Siegestreffer ein. "Das Foul von Bejbl ist nicht entschuldbar. Das hat uns aus dem Tritt gebracht. Es war aber nicht unbedingt spielentscheidend. Momentan schiessen wir den Ball aus dem Tor raus", sagte Rapid-Trainer Georg Zellhofer. Die Admira liegt nur noch fünf Punkte hinter Mattersburg.

Quelle: sportlive.at

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REMEMBER 1966

Rapid bleibt Admiras Punktelieferant

Unglaublich - in vier Saisonduellen konnte Nordea Admira gegen Rapid mit drei Siegen und einem Remis gleich zehn Punkte holen. Das Nachtragsspiel aus der 27. Runde endete dank eines Tores des eingewechselten Thomas Flögel mit einem 1:0 im Hanappi-Stadion, und dank diesen drei Punkten beträgt der Rückstand der Admira auf den Tabellenneunten, dem SV Mattersburg, nur mehr fünf Punkte. A propos fünf: Die letzte-fünf-Spiele-Bilanz Rapids ist mehr als nur ernüchternd, holten doch die Hütteldorfer in den letzten fünf Partien nur einen Punkt.

Rapid weiter mit klaren spielerischen Problemen

Rapids Trainer Zellhofer änderte nach der 1:2 Niederlage in der Südstadt am Samstag seine Stammformation auf fünf Positionen, doch es blieb dabei: Der Meister blieb von der spielerischen Komponente her wieder stark unter den Erwartungen und mehr als Halbchancen kamen zumindest einmal in der Anfangsphase nicht zustande.

Admira mehrmals gefährlich

Die Admira wirkte hingegen gefährlich, so beispielsweise in Minute 11, als Rapids Tormann Payer einen Landerl-Kopfball nach einer Wagner-Flanke nur mit einer Glanzparade entschärfen konnte. Kurz zuvor, in der zehnten Minute, hätte Bejbl nach einem Freistoss per Kopfball fast ins eigene Tor getroffen, wenn sich Payer nicht ordentlich gestreckt hätte. In der 21. Minute hatte die Admira abermals Pech, und zwar als Kulovits nach einem Konter im Strafraum den Ball mit der Hand berührte - Schiedsrichter Einwaller liess weiterspielen.

Kincl vergibt tolle Chancen

Die meisten Möglichkeiten für Rapid fand Kincl vor. Die erste dieser Chancen entstand kurz vor der Pause: Der Tscheche lief nach einem Kavlak-Zuspiel alleine auf das Tor zu, fand aber in Admira-Tormann Mandl seinen Meister (45.). In Minute 53 scheiterte Kincl ebenfalls, diesmal verfehlte er nach einer Garics-Vorarbeit das Tor klar. Eine Minute später ersetzte dann Rapid-Coach Zellhofer Kavlak mit Akagündüz und brachte damit eine weitere Offensivkraft ins Spiel, was aber den weiteren Spielverlauf nicht wirklich beeinflusste.

Rote Karte gegen Bejbl

Vielleicht auch deshalb, weil Rapid ab der 69. Minute noch dazu in numerischer Unterlegenheit spielen musste - denn: Bejbl musste nach einer Tätlichkeit an Landerl mit Rot vom Platz. Landerl hatte bei einem Zweikampf den Tschechen mit einer Hand gestossen, der Gegenspieler rächte sich mit einem Tritt.

Flögel erzielt das 1:0 für die Admira

Doch es sollte für Rapid noch schlimmer kommen. Denn: Nach einem Freistoss durch Wagner kommt der völlig alleinstehende Flögel zum Ball und köpfelt zum 1:0 für die Admira ins Tor. Es war dies der erste Bundesliga-Treffer des Admira-Kapitäns seit drei Jahren. Rapid warf nach dem Gegentreffer nochmals alles nach vorne, doch Akagündüz (88.), Kincl (89.) und Martinez via Freistoss (93.) vergaben ihre tolle Möglichkeiten.

Offside-Star-Spieler: Thomas Flögel. Der Kapitän schoss die Admira zehn Minuten vor dem Schlusspfiff zu drei wichtigen Punkten im Abstiegskampf.

Die technischen Daten:

Rapid: Payer - Garics, Valachovic, Burgstaller, Adamski (46. Katzer) - Kavlak (54. Akagündüz), St. Kulovits, Bejbl, Mathias Dollinger (79. Martinez) - Bazina, Kincl

Admira: Mandl - Wimmer, Pecelj, Horvath - Thonhofer (59. Fürthaler), Panis, Bjelica (46. Flögel), M. Wagner, Landerl - Bule, Saglik (66. Hoffer)

Rote Karte: Bejbl (69./Tätlichkeit)

Gelbe Karten: Keine bzw. Wimmer, Thonhofer, Landerl, Hoffer

Quelle: offside.at

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