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Veilchen!
pramm1ff schrieb vor 13 Minuten:

Bei einem Turnier gibt es immer wieder mal einen Underdog der völlig überperformt, jetzt halt eben Kap Verde. 2014 kam Costa Rica sogar ins Viertelfinale und musste sich dort erst im Elfmeterschießen den Niederlanden beugen - nachdem sie in der Gruppenphase Platz 1 belegten und nicht nur Italien als Dritter sondern auch England als Gruppenletzter heimgeschickt wurden. 

Da die weiteren Afrikaner aber heuer eh reichlich schlecht performen, verstehe ich nicht ganz was man da an Begründungen herleitet. Was macht denn bitte Kap Verde aus, was im Rest von Afrika offenbar nicht zutrifft? Also Dinge die nicht Trainer, Einsatz, Taktik, Zufall oder so heißen, sondern die mit dem Land an sich zu tun haben. 

Physis. Ich denke was sich bei der WM relativ klar zeigt ist das Körperlichkeit (natürlich gepaart mit Top Technik und taktischen Fähigkeiten) das vorherrschende Thema ist. Schau dir an was die 'Kolonialmacht' FRA im Team hat und was den wirklichen Unterschied ausmacht. Sieh dir im kleinem Rahmen die Schweiz an, mit Manzambi, Embolo und Nduye. 
Senegal und Elfenbeinküste wurden durchaus unter Wert geschlagen. 
Südamerikaner haben fast alle hohe Körperlichkeit (COL, BRA, Paraguay)

Spanien als fast einzige Anthithese. Ich würde es lieben würde der Fussball mehr in die Richtung gehen, aber der Anteil an physisch überlegenen Spielern in den Topteams (klubebene) wird in Zukunft nicht sinken.

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Posting-Pate
ooeveilchen schrieb vor 4 Stunden:

Oder gar nicht

Ein Fossil das beharrlich an seinem veralteten System samt veralteter Spieler festhält. 
Wir werden uns nicht für die EM qualifizieren - mark my words 

Nicht mit Spielern wie z.b.  Xaver Schlager oder Laimer , Yamal hat Laimer eindrucksvoll vorgeführt und aufgezeigt wie limitiert dieser "Wunderwuzzi" ist und letztendlich Alibaba , der in jeden Spiel wo er auflaufen durfte , eine Vorgabe war und GOTT SEI DANK ist Arnautowitz endlich Geschichte .....

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ASB-Legende
J.E schrieb vor 3 Minuten:

Das kann ich so nicht stehen lassen. Du behauptest:

Dann folgt:

Und jetzt bleibt völlig offen, warum Kapverden aufgrund Spieler bei DIESEN Mannschaften besser ist als Österreich. Die Österreicher spielen auch alle in Europa, fast alle in Deutschland. Viele im Europacup.

Na klar lässt du die anderen Post von mir außen vor. Ich habe u.a. geschrieben: Dass afrikanische Spieler (wie viele Spieler die den Fußball noch barfuss auf der Straße/Wiese gespielt haben) eine bessere Technik haben da sie von Kind auf fast nur mit dem Ball spielen ist bekannt. 

Das gilt auch für Afrikaner in Paris Banlieue genauso wie in anderen Städten, Dörfern in denen kein hoher Lebensstandard ist. So wie früher, als wir nach der Schule oder Arbeit als Kind/Jugenlicher noch barfuß auf der Wiese oder auf Straßen spieltn. Fußballschuhe waren nicht leistbar damals. Das galt für mich genauso  wie für Heli Köglberger, mit dem ich damals auf Lehmböden spielte und er sich durch besondere Wendigkeit auszeichnete und mir so nebenbei als Talent weit überlegen war. Und es ist ja auch heute nicht so dass die Fußballer in Wien aus Döbling  oder Währing kommen. Und in den Bundesländern aus Städten. Und dass aus einem bevölkerungreichen Land mehr Spieler kommen und daher auch mehr Auswahl ist steht wohl außer Frage. Von der Beweglichkeit und körperlicheh Ausstattung einmal ganz abgesehen. In den Siebzigerjahren und Achtzigerjahren spielten in Italien viele Kinder auf der Straße, am Strand oder sonst wo. Jetzt ist das seit 30 Jahren mehr oder weniger vorbei und Italien rätselt warum in einem so großen Land nicht mehr so viele gute Spieler herauskommen. Ist ja in anderen Ländern wie Detuschland nicht anders. Dieser Umbruch findet statt. Eine Lösung sind Akademien oder ein Campus wie oben beschrieben. 

 

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Austria WIEN
Neverwalkalone schrieb vor 12 Minuten:

Nicht mit Spielern wie z.b.  Xaver Schlager oder Laimer , Yamal hat Laimer eindrucksvoll vorgeführt und aufgezeigt wie limitiert dieser "Wunderwuzzi" ist und letztendlich Alibaba , der in jeden Spiel wo er auflaufen durfte , eine Vorgabe war und GOTT SEI DANK ist Arnautowitz endlich Geschichte .....

Bist ziemlich ahnungslos

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V.I.P.
Viereee schrieb vor 26 Minuten:

Wie bei Curaçao sind die meisten Spieler in Europa geboren bzw aufgewachsen...

Okay, aber das gilt ja auch für die afrikanischstämmigen Kicker der Nationen mit Zuwanderung. Das würde Europa ja nicht schwächer machen als Afrika, ganz im Gegenteil. 

 

t.m. schrieb vor 14 Minuten:

Physis. Ich denke was sich bei der WM relativ klar zeigt ist das Körperlichkeit (natürlich gepaart mit Top Technik und taktischen Fähigkeiten) das vorherrschende Thema ist. Schau dir an was die 'Kolonialmacht' FRA im Team hat und was den wirklichen Unterschied ausmacht. Sieh dir im kleinem Rahmen die Schweiz an, mit Manzambi, Embolo und Nduye. 
Senegal und Elfenbeinküste wurden durchaus unter Wert geschlagen. 
Südamerikaner haben fast alle hohe Körperlichkeit (COL, BRA, Paraguay)

Spanien als fast einzige Anthithese. Ich würde es lieben würde der Fussball mehr in die Richtung gehen, aber der Anteil an physisch überlegenen Spielern in den Topteams (klubebene) wird in Zukunft nicht sinken.

Was hat die Physis damit zu tun, ob ein Spieler von Kap Verde in Europa geboren ist oder in Afrika? Und warum sind Afrikaner die in Europa geboren und aufgewachsen sind, genau dann gut bei einer WM, wenn sie für ihr Herkunftsland spielen und nicht für ihr Gastland? 

 

tifoso vero schrieb vor 2 Minuten:

Na klar lässt du die anderen Post von mir außen vor. Ich habe u.a. geschrieben: Dass afrikanische Spieler (wie viele Spieler die den Fußball noch barfuss auf der Straße/Wiese gespielt haben) eine bessere Technik haben da sie von Kind auf fast nur mit dem Ball spielen ist bekannt. 

Das gilt auch für Afrikaner in Paris Banlieue genauso wie in anderen Städten, Dörfern in denen kein hoher Lebensstandard ist. So wie früher, als wir nach der Schule oder Arbeit als Kind/Jugenlicher noch barfuß auf der Wiese oder auf Straßen spieltn. Fußballschuhe waren nicht leistbar damals. Das galt für mich genauso  wie für Heli Köglberger, mit dem ich damals auf Lehmböden spielte und er sich durch besondere Wendigkeit auszeichnete und mir so nebenbei als Talent weit überlegen war. Und es ist ja auch heute nicht so dass die Fußballer in Wien aus Döbling  oder Währing kommen. Und in den Bundesländern aus Städten. Und dass aus einem bevölkerungreichen Land mehr Spieler kommen und daher auch mehr Auswahl ist steht wohl außer Frage. Von der Beweglichkeit und körperlicheh Ausstattung einmal ganz abgesehen. In den Siebzigerjahren und Achtzigerjahren spielten in Italien viele Kinder auf der Straße, am Strand oder sonst wo. Jetzt ist das seit 30 Jahren mehr oder weniger vorbei und Italien rätselt warum in einem so großen Land nicht mehr so viele gute Spieler herauskommen. Ist ja in anderen Ländern wie Detuschland nicht anders. Dieser Umbruch findet statt. Eine Lösung sind Akademien oder ein Campus wie oben beschrieben. 

 

Gerade jene afrikanische Nation, die besonders wenige Kicker hat, die barfüßig in Afrika auf der Wiese gespielt haben, überrascht bei der WM. 

Die Quote an Straßenkickern ist in der Schweiz, Norwegen und Belgien wohl nicht relevant größer als in Deutschland - zudem sind ja viel mehr Europäer noch dabei als Afrikaner. 

Ich verstehe nicht, wie man aus einem sensationellen Einzelfall eine Theorie bauen will und mir ist nicht einmal klar, was diese Theorie genau sein soll - weil sie am Beispiel Kap Verde aufgehängt wurde. 

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V.I.P.
tifoso vero schrieb vor 7 Minuten:

Na klar lässt du die anderen Post von mir außen vor. Ich habe u.a. geschrieben: Dass afrikanische Spieler (wie viele Spieler die den Fußball noch barfuss auf der Straße/Wiese gespielt haben) eine bessere Technik haben da sie von Kind auf fast nur mit dem Ball spielen ist bekannt. 

Das gilt auch für Afrikaner in Paris Banlieue genauso wie in anderen Städten, Dörfern in denen kein hoher Lebensstandard ist. So wie früher, als wir nach der Schule oder Arbeit als Kind/Jugenlicher noch barfuß auf der Wiese oder auf Straßen spieltn. Fußballschuhe waren nicht leistbar damals. Das galt für mich genauso  wie für Heli Köglberger, mit dem ich damals auf Lehmböden spielte und er sich durch besondere Wendigkeit auszeichnete und mir so nebenbei als Talent weit überlegen war. Und es ist ja auch heute nicht so dass die Fußballer in Wien aus Döbling  oder Währing kommen. Und in den Bundesländern aus Städten. Und dass aus einem bevölkerungreichen Land mehr Spieler kommen und daher auch mehr Auswahl ist steht wohl außer Frage. Von der Beweglichkeit und körperlicheh Ausstattung einmal ganz abgesehen. In den Siebzigerjahren und Achtzigerjahren spielten in Italien viele Kinder auf der Straße, am Strand oder sonst wo. Jetzt ist das seit 30 Jahren mehr oder weniger vorbei und Italien rätselt warum in einem so großen Land nicht mehr so viele gute Spieler herauskommen. Ist ja in anderen Ländern wie Detuschland nicht anders. Dieser Umbruch findet statt. Eine Lösung sind Akademien oder ein Campus wie oben beschrieben. 

 

Und diese grandiosen Techniker spielen ua in Bulgarien und Zypern, unsere Antikicker bei Bayern und Real. 

Warum sind die Kapverden nun besser, oder sind die großen Klubmannschaften alle blind?

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Veilchen!
pramm1ff schrieb vor 1 Minute:

Was hat die Physis damit zu tun, ob ein Spieler von Kap Verde in Europa geboren ist oder in Afrika? Und warum sind Afrikaner die in Europa geboren und aufgewachsen sind, genau dann gut bei einer WM, wenn sie für ihr Herkunftsland spielen und nicht für ihr Gastland? 

bei der Diskussion bin ich außen vor. Meine Fragestellung war welche Eigenschaften den Unterschied ausmachen. Und man kann denke ich nicht leugnen, dass manche Menschen physische überlegene Voraussetzungen haben. Wenn diese dann noch auf allen anderen Ebenen am höchsten Limit sind , siehe FRA, dann sehen wir was sie uns vorzeigen.

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Postinho
pramm1ff schrieb vor 15 Minuten:

Okay, aber das gilt ja auch für die afrikanischstämmigen Kicker der Nationen mit Zuwanderung. Das würde Europa ja nicht schwächer machen als Afrika, ganz im Gegenteil. 

Klar, wobei in Afrika ungleich größere Möglichkeiten vorhanden und daher mehr lokal ausgebildete Spieler dabei sind im Vergleich - insgesamt nehme ich aber an, dass die Migrationsbewegungen auch einen Einfluss auf die Qualität der afrikanischen Nationalmannschaften haben. 

Ganz verstehe ich die Diskussion aber sowieso nicht, es gibt jetzt noch 2 nordafrikanische Mannschaften im Bewerb und 7 europäische...

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Posting-Pate

Afrikanische Spieler oder Kap Verde hin oder her, ohne ein Spiel von Kap Verde gesehen zu haben, stelle ich mir die Frage, ob sie eventunell taktisch besser auf die Duelle mit Spanien und Argentinien eingestellt waren als Österreich, zumal ihre Resultate im Vergleich mit Österreich besser ausgefallen sind. Hat der Trainer die Stärken und Schwächen seiner Mannschaft realistischer eingeschätzt als der österreichische Trainer und die Spielweise dementsprechend gegen diese Gegner angepasst, während Österreich stur auf Pressing gesetzt hat, das schon seit geraumer Zeit sowieso nicht mehr so funktioniert wie zu Beginn der Ära von Rang Ralphnick? Oder hatte Kap Verde in diesen Spielen einfach nur Glück, dass sie nicht untergegangen sind? Wie geschrieben, ich habe die Spiele von Kap Verde nicht gesehen.

bearbeitet von Altes Landgut

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ASB-Legende
J.E schrieb vor 45 Minuten:

Und diese grandiosen Techniker spielen ua in Bulgarien und Zypern, unsere Antikicker bei Bayern und Real. 

Warum sind die Kapverden nun besser, oder sind die großen Klubmannschaften alle blind?

Mein Güte, warum, wieso....das fragen sie sich in Italien schon seit vielen Jahren. Man will immer für komplexe Dinge einfache Antworten haben. Cap verde hat gute Spieler, wurde in der afrikanischen Meisterschaft immer besser und hat einen  guten Trainer. Ich habe dafür auch keine schlüssige Antwort und habe das Problem bzw. den Grund nur allgemein beantwortet. Niemand hat hier eine schlüssige Anwrort darauf. Aber dass eine Mannschaft aus einem Land mit ca. einer halben Million Einwohner eine so gute Mannschaft hat ist halt Tatsache. Das beruhigt und beunruhigt gleichzeitig. Wo Österreich in Zukunft die guten Spieler für eine erfolgreiche Quali holen wird ist ja auch noch völlig offen. Eher klar wird immer mehr dass das Gegenpressing nicht mehr das A und O im Fußball ist und sich immer mehr die Mannschaften druchsetzen die wieder mehr auf Ballbesitz setzen. Grandios finde ich Spanien wie sie spielen und sowieso die Franzosen, wobei wir da wieder zum Anfang des Diskurses kommen...

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Lokus2 schrieb vor 28 Minuten:

Zum Thema Bevölkerungsentwicklung der Kontinente und der Altersentwicklung ein kleiner Beitrag, der die ursprüngliche Thematik von @tifoso vero klarer machen sollte denke ich.

Heast gib einmal eine Ruhe ich mach eh schon was ich nur kann um dem Bevölkerungsrückgang entgegenzuwirken 

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