Johannes Hoff Thorup ist Trainer des SK Rapid


Message added by Dannyo,

Recommended Posts

Beruf: ASB-Poster
miffy23 schrieb vor 55 Minuten:

Klar lässt Thorup immer leicht anders spielen, das kündigt er ja auch immer wieder an, dass man den Gegner analysiere und versucht, entsprechend zu adaptieren. Die Grundphilosophie bleibt dieselbe, aber mit Anpassungen.

Ziemlicher Standard mMn.

mag standard sein. aber entweder es ist alles top analysiert und wir bringen das nicht auf den platz. oder die konklusio aus der analyse ist falsch. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Postinho
miffy23 schrieb vor 57 Minuten:

Klar lässt Thorup immer leicht anders spielen, das kündigt er ja auch immer wieder an, dass man den Gegner analysiere und versucht, entsprechend zu adaptieren. Die Grundphilosophie bleibt dieselbe, aber mit Anpassungen.

Ziemlicher Standard mMn.

Und darüber gibts Diskussionen ?  Ich geh auch jeden Tag den selben Weg. Manchmal kommen mir Leute entgegen, dann muß ich ausweichen. Das ist mal eine Debatte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wahnsinniger Poster
Berbatov schrieb vor 3 Stunden:

Man weiß aber nicht, ob Ahoussou als LIV gespielt hat, weil es klar so vom Trainer vorgegeben wurde oder ob er aufgrund seiner Erfahrung einfach dazu tendiert, ins Zentrum zu rücken.

Irgendjemand hat die Real-Formation von unserem Team vs. Austria gepostet. Bei der Austria glich das fast der Aufstellung auf dem Papier. Bei uns waren alle auf einen Haufen. Das kann daran liegen, dass Spieler positionsfremd eingesetzt wurden und es sie im Spielgeschehen immer wieder auf ihre eigentliche Position gezogen hat. Wurmbrand war z.B. fast als Mittelstürmer positioniert, Seidl und Gulliksen beide auf der 10, obwohl einer nominell Flügelspieler war. Ahoussou auch sehr weit eingerückt.

Gegen Hartbergs wars ein ganz klares 3-4-3 mit Bolla als RF. Ich denke, man wollte gegen die Austria genauso spielen. Nur war Bolla weiter hinten, und der RF nicht besetzt. Warum auch immer.

Cvele war rechts, SP war zentral. Das war schon als Dreierkette gedacht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Postinho
Homegrower schrieb vor 1 Stunde:

Na sicher hat man anders gespielt als gegen Hartberg, alleine weil Hartberg viel später attackiert hat. Logischerweise nicht komplett anders. Das hat hat man auch klar gesehen, das muss mir nicht der Trainer erzählen.

Funktioniert hat's halt nicht. 

Daß es für dich sicher ist, das verstehe ich schon. Du bist halt nicht Thorup. Ich hätts lieber von ihm gehört. Daß du das nicht brauchst das ist klar. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Behauptung und Fakt ? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Weltklassecoach
Aschyl schrieb vor 35 Minuten:

Das heißt, wir können davon ausgehen, dass wir weiterhin ohne gelernten LV spielen und Seidl und Gulliksen (der eigentlich auf die Tribüne gehört) am Flügel herumturnen?

Was ist das eigentlich für ein völlig irrationaler Gulliksen-Hate von dir, er der noch einer der wenigen Aktivposten gegen die Austria war bevor er ausgewechselt wurde. Die ganze Mannschaft ist komplett im Oasch, keine Einheit, (fast) alle spielen scheiße und du hast dich nur auf Gulliksen eingschossn wies scheint. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Posting-Maschine
Waldi_SCR schrieb vor 21 Minuten:

Was ist das eigentlich für ein völlig irrationaler Gulliksen-Hate von dir, er der noch einer der wenigen Aktivposten gegen die Austria war bevor er ausgewechselt wurde. Die ganze Mannschaft ist komplett im Oasch, keine Einheit, (fast) alle spielen scheiße und du hast dich nur auf Gulliksen eingschossn wies scheint. 

Vor allem weil Gulliksen die letzten beiden Partien noch einer (neben Bolla) der besten war - natürlich nur meine persönliche Meinung

bearbeitet von GrünesWienerBlut

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Valdi am Weg ins Stadion
Waldi_SCR schrieb vor 20 Minuten:

Was ist das eigentlich für ein völlig irrationaler Gulliksen-Hate von dir, er der noch einer der wenigen Aktivposten gegen die Austria war bevor er ausgewechselt wurde. Die ganze Mannschaft ist komplett im Oasch, keine Einheit, (fast) alle spielen scheiße und du hast dich nur auf Gulliksen eingschossn wies scheint. 

es waren alle wirklich sehr schwach und auch gulliksen war kein aktivposten und wurde absolut zu recht runtergenommen. das hat nix mit einschießen zu tun. er war einfach schwach.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Weltklassecoach
Ernesto schrieb vor 16 Minuten:

es waren alle wirklich sehr schwach und auch gulliksen war kein aktivposten und wurde absolut zu recht runtergenommen. das hat nix mit einschießen zu tun. er war einfach schwach.

Finde schon, dass er einer der wenigen war, wo man noch halbwegs gespürt hat, dass er versucht etwas im Angriff zu bewegen, aber vielmehr ging es mir darum, dass der User so tut, als wäre Gulliksen das Übel in Person und er dürfte kein einziges Spiel mehr im Rapid-Trikot bestreiten und müsse sofort verkauft werden. 

Klar hat er bis jetzt nicht das gezeigt, was einen Rekordeinkauf des SK Rapid rechtfertigen würde, aber er hat halt auch nicht recht viel Gelegenheit dazu gehabt, in dem Zustand, indem sich die Mannschaft seit seiner Ankunft befindet und bei ihm sieht man wenigstens ab und zu mal, dass er bemüht ist, etwas nach vorne zu bewirken. Aber ja er ist natürlich das Hauptproblem warum Rapid so schlecht spielt aktuell.

Egal lassen wir das hier, gehört sowieso nicht in den Trainer-Fredl.

bearbeitet von Waldi_SCR
Zusatz

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Special agent
Waldi_SCR schrieb vor einer Stunde:

Klar hat er bis jetzt nicht das gezeigt, was einen Rekordeinkauf des SK Rapid rechtfertigen würde, aber er hat halt auch nicht recht viel Gelegenheit dazu gehabt, in dem Zustand, indem sich die Mannschaft seit seiner Ankunft befindet

Vielleicht erwartet man sich von einem so teuren Spieler auch, dass er Teil der Lösung und nicht Teil des Problems ist. Gegen Hartberg hat er gut gespielt, in vielen anderen Spielen leider nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Weltklassecoach
Fox Mulder schrieb vor 7 Minuten:

Vielleicht erwartet man sich von einem so teuren Spieler auch, dass er Teil der Lösung und nicht Teil des Problems ist. Gegen Hartberg hat er gut gespielt, in vielen anderen Spielen leider nicht.

Also komm, ein Spieler wird nicht alleine eine komplett desolate Mannschaft wieder aufrichten. 

Aber diskutieren wir das bitte weiter im Gulliksen-Thread gehört hier nicht hin.

bearbeitet von Waldi_SCR

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Tribünenzierde

Ich hab mir die Post-Match Interviews u.a. mit Weimann angehört. Was ich spannend fand, war seine offensichtliche Überraschung, dass das Trainingsniveau einfach nicht in den Matchtag transportiert werden kann. Ich bin kein Trainer und hab deshalb mal ChatGPT gefragt, was man dagegen machen kann. Ich fand das jetzt sehr spannend und dachte mir, dass ich das hier teilen kann:

Das ist ein klassisches Transfer-Problem von Training → Wettkampf.
Wenn eine Mannschaft im Training stark ist, aber am Spieltag gehemmt wirkt, geht es selten um Taktik – sondern um Psychologie, Druck und Kontext.

Hier die wichtigsten Hebel 👇


1️⃣ Unterschied Training vs. Match verstehen

Im Training:

  • Kein Ergebnisdruck

  • Fehler sind erlaubt

  • Weniger externe Bewertung

  • Kontrollierte Umgebung

Im Match:

  • Öffentlichkeit

  • Konsequenzen

  • Erwartungshaltung

  • Unkontrollierbare Situationen

➡️ Das Nervensystem reagiert anders.
Unter Druck schaltet der Körper in „Bedrohungsmodus“ → weniger Kreativität, weniger Mut.


2️⃣ Typische Ursachen

A) Ergebnisfokus statt Prozessfokus
Spieler denken: „Bloß keinen Fehler machen.“
→ Sicherheitsspiel, kein Risiko.

B) Angst vor Kritik (Fans, Medien, Trainer)
→ Vermeidungsverhalten.

C) Negative Match-Erfahrungen
→ Selbstvertrauen nicht stabil verankert.

D) Führungsspieler fehlen oder strahlen Unsicherheit aus
→ Emotionale Ansteckung.


3️⃣ Konkrete Interventionen

🔹 1. Training matchnäher gestalten

  • Punkte- und Strafsysteme im Training

  • Zuschauer-Simulation

  • Entscheidungsdruck erhöhen

  • Interne „Wettkampfformate“

Ziel: Druck trainierbar machen.


🔹 2. Fehlerkultur radikal ändern

Frage im Team:

„Was passiert eigentlich, wenn ich einen Fehler mache?“

Wenn die Antwort Angst erzeugt → Problem erkannt.

Coach-Regel:

  • Fehler = Mut

  • Zögern = Problem

Mut muss belohnt werden – nicht nur Erfolg.


🔹 3. Mini-Ziele statt Ergebnisziele

Statt:

„Wir müssen gewinnen.“

Besser:

  • Erste 10 Minuten aggressiv pressen

  • 5 Abschlüsse erzwingen

  • 8 erfolgreiche progressive Pässe

Handlungsziele statt Ergebnisdruck.


🔹 4. Körpersprache trainieren

Selbstvertrauen beginnt physisch:

  • Breite Haltung

  • Laut kommunizieren

  • Nach Ballverlust sofort sprinten

„Fake it till you feel it“ funktioniert neurobiologisch.


🔹 5. Matchday-Rituale etablieren

  • Klare individuelle Routinen

  • Visualisierung von 1–2 Spielsituationen

  • Atemtechnik (4–6 Atmung)

Das beruhigt das Nervensystem.


🔹 6. Leadership klären

Wenn das Team mutlos wirkt:

  • Wer übernimmt Verantwortung?

  • Wer spricht in Druckphasen?

  • Wer setzt emotionale Signale?

Manchmal braucht es klare Hierarchien.


4️⃣ Trainerfrage (sehr ehrlich)

Oft liegt es auch hier:

  • Wird im Training viel kritisiert?

  • Ist Match-Analyse eher Fehlerfokus?

  • Wird Mut explizit eingefordert – aber unbewusst bestraft?

Spieler spüren Ambivalenz sofort.


5️⃣ Der wichtigste Punkt

Selbstvertrauen entsteht nicht durch Motivation.
Es entsteht durch erlebte Kompetenz unter Druck.

Deshalb:

Drucksituationen trainieren – und kleine Siege bewusst machen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Im ASB-Olymp
brankovic schrieb vor 3 Minuten:

Ich hab mir die Post-Match Interviews u.a. mit Weimann angehört. Was ich spannend fand, war seine offensichtliche Überraschung, dass das Trainingsniveau einfach nicht in den Matchtag transportiert werden kann. Ich bin kein Trainer und hab deshalb mal ChatGPT gefragt, was man dagegen machen kann. Ich fand das jetzt sehr spannend und dachte mir, dass ich das hier teilen kann:

Das ist ein klassisches Transfer-Problem von Training → Wettkampf.
Wenn eine Mannschaft im Training stark ist, aber am Spieltag gehemmt wirkt, geht es selten um Taktik – sondern um Psychologie, Druck und Kontext.

Hier die wichtigsten Hebel 👇


1️⃣ Unterschied Training vs. Match verstehen

Im Training:

  • Kein Ergebnisdruck

  • Fehler sind erlaubt

  • Weniger externe Bewertung

  • Kontrollierte Umgebung

Im Match:

  • Öffentlichkeit

  • Konsequenzen

  • Erwartungshaltung

  • Unkontrollierbare Situationen

➡️ Das Nervensystem reagiert anders.
Unter Druck schaltet der Körper in „Bedrohungsmodus“ → weniger Kreativität, weniger Mut.


2️⃣ Typische Ursachen

A) Ergebnisfokus statt Prozessfokus
Spieler denken: „Bloß keinen Fehler machen.“
→ Sicherheitsspiel, kein Risiko.

B) Angst vor Kritik (Fans, Medien, Trainer)
→ Vermeidungsverhalten.

C) Negative Match-Erfahrungen
→ Selbstvertrauen nicht stabil verankert.

D) Führungsspieler fehlen oder strahlen Unsicherheit aus
→ Emotionale Ansteckung.


3️⃣ Konkrete Interventionen

🔹 1. Training matchnäher gestalten

  • Punkte- und Strafsysteme im Training

  • Zuschauer-Simulation

  • Entscheidungsdruck erhöhen

  • Interne „Wettkampfformate“

Ziel: Druck trainierbar machen.


🔹 2. Fehlerkultur radikal ändern

Frage im Team:

„Was passiert eigentlich, wenn ich einen Fehler mache?“

Wenn die Antwort Angst erzeugt → Problem erkannt.

Coach-Regel:

  • Fehler = Mut

  • Zögern = Problem

Mut muss belohnt werden – nicht nur Erfolg.


🔹 3. Mini-Ziele statt Ergebnisziele

Statt:

„Wir müssen gewinnen.“

Besser:

  • Erste 10 Minuten aggressiv pressen

  • 5 Abschlüsse erzwingen

  • 8 erfolgreiche progressive Pässe

Handlungsziele statt Ergebnisdruck.


🔹 4. Körpersprache trainieren

Selbstvertrauen beginnt physisch:

  • Breite Haltung

  • Laut kommunizieren

  • Nach Ballverlust sofort sprinten

„Fake it till you feel it“ funktioniert neurobiologisch.


🔹 5. Matchday-Rituale etablieren

  • Klare individuelle Routinen

  • Visualisierung von 1–2 Spielsituationen

  • Atemtechnik (4–6 Atmung)

Das beruhigt das Nervensystem.


🔹 6. Leadership klären

Wenn das Team mutlos wirkt:

  • Wer übernimmt Verantwortung?

  • Wer spricht in Druckphasen?

  • Wer setzt emotionale Signale?

Manchmal braucht es klare Hierarchien.


4️⃣ Trainerfrage (sehr ehrlich)

Oft liegt es auch hier:

  • Wird im Training viel kritisiert?

  • Ist Match-Analyse eher Fehlerfokus?

  • Wird Mut explizit eingefordert – aber unbewusst bestraft?

Spieler spüren Ambivalenz sofort.


5️⃣ Der wichtigste Punkt

Selbstvertrauen entsteht nicht durch Motivation.
Es entsteht durch erlebte Kompetenz unter Druck.

Deshalb:

Drucksituationen trainieren – und kleine Siege bewusst machen.

Jeder normal denkende Mensch weiß was das Problem ist. Leider sind viele hier der Meinung, dass die Legionäre einfach nicht wissen was Rapid ausmacht und sie keine Lust haben Leistung zu zeigen. Sie wollen sich auch nicht weiterentwickeln und sich für höheres beweisen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Im ASB-Olymp
Huanghe schrieb am 17.2.2026 um 00:03 :

Ich find die ganzen Fehler von uns ja Wahnsinn. Die beiden Tore der Austria hätte man durch einfaches Ballwegschießen verhindern können. Da braucht man sich die Systemfrage erst gar nicht stellen, wenn man laufend solche Fehler macht.

wir haben gegen Ried und Hartberg gefühlte 30 taktische Fouls pro Halbzeit hinnehmen müssen wenn wir schon mal halbwegs mit Tempo die erste Linie überspielt hatten und mit "Tempo" offensive Aktionen begannen, und wir sind gegen die Favoritner 2 mal zu blöd den Gegner genau so zu stoppen. Wenn SPRY den Eggestein nach dem er den Ball ewig lang gesucht hat einfach umklammert und umreisst haben die genau einen Freistoß im Mittelkreis gegen eine vollständig hinter dem Ball aufgestellte Rapid. Das hat mich ehrlich gesagt leicht erzürnt. Mir san a bissl naiv bei solchen Situationen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Tribünenzierde
dermax schrieb vor 39 Minuten:

Jeder normal denkende Mensch weiß was das Problem ist. Leider sind viele hier der Meinung, dass die Legionäre einfach nicht wissen was Rapid ausmacht und sie keine Lust haben Leistung zu zeigen. Sie wollen sich auch nicht weiterentwickeln und sich für höheres beweisen. 

Du sprichst mir aus der Seele. Dazu paart sich dann noch „das sind ja Profis“-Sprech. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Im ASB-Olymp
Homegrower schrieb am 17.2.2026 um 09:51 :

Es ist halt schwer wenn die Spieler nicht das auf den Platz bringen was man sich vor nimmt. Aber man kann jetzt natürlich schon wieder irrsinnig wichtig daher reden wie erfolgreich ned ein Kulo mittlerweile wäre :clap:

wenn Kulo jetzt bei uns noch Trainer wär, hätten die Salzburger diese Woche sicherheitshalber Trainer gewechselt dass sie bis zum Match bei uns den Trainereffekt besser trainieren könnten :) 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Jetzt 100€ Wett-Credits sichern

  • Partnerlinks

  • Unsere Sponsoren und Partnerseiten