GAK - SK Rapid 1:1 (0:1)


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Fussballliebhaber

a. Tor/kein Tor

b. Strafstoss/kein Strafstoss

c. direkte rote Karte (nicht bei zweiter Verwarnung)

d. Spielerverwechslung (bei Verwarnung oder Feldverweis für den falschen Spieler)

Ein VAR ist ein Spieloffizieller mit unabhängigem Zugang zu Spielaufnahmen, der den Schiedsrichter ausschliesslich in folgenden Situationen bei klaren und offensichtlichen Fehlentscheidungen oder schwerwiegenden übersehenen Vorfällen unterstützen darf:

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Postet viiiel zu viel

Übrigens den Elfmeter haben wir unter anderem gegen uns bekommen weil der GAK aus dem Halbfeld es schafft einen Ball in den Strafraum zu chippen. Also eigentlich genau das was wir hätten machen sollen gegen einen tiefstehendenden Gegner. 

Die Elfmeter Entscheidung ist eine Sache, unsere Drecksleistung eine andere. Die Zweikämpfe waren ja auch eine Katastrophe in der ersten Hälfte.

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My rule is never to look at anything on the Internet.
miffy23 schrieb Gerade eben:

Ja das ist schon klar, aber fällt dann unter "Mistake" mMn. 
Eh egal.

Dir ist es anscheinend nicht klar, denn du liegst schlicht und ergreifend falsch mit deiner Meinung. Ich zitiere aus der Antwort von jemanden, der mittlerweile beim DFB im Schiedsrichterwesen tätig ist:

Zitat

Interessant ist besonders das Interview mit dem Schiedsrichter, weil es ein häufiges Missverständnis offenbart: Der Interviewer ist nur auf den "clear & obvious error" fokussiert, der Referee dagegen macht einen "serious missed incident" geltend. Also falsche vs. fehlende Wahrnehmung. Dass beides prinzipiell ein Eingriffsgrund ist, scheint noch nicht überall angekommen zu sein.

 

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Im ASB-Olymp
gakfan schrieb vor 2 Stunden:

Jetzt mal ehrlich...wenn ihr in der Situation seid fordert ihr garantiert auch einen Elfer und eskaliert, wenn es den nicht gibt.

Ein Foul war es auf alle Fälle, oder wie nennt man das wenn einem ein anderen Spieler hinten auf die Füße fällt?

Wenn M'Buyi das 0:2 macht, regt sich keiner über die Szene in der 94. auf.

PS: Tolle Stimmung gestern wieder mal von Euch...

Zusammenstoß? Wie du schreibst, wenn ich falle ist das was anderes als wenn ich aktiv den Kontakt suche, also reinfahre, den Fuß reinstelle.... etc. .

Bezeichnend dass alle GAK Spieler den Elfer weitgehend als sehr sehr glücklich bezeichneten.

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V.I.P.
Silva schrieb vor 1 Minute:

Dir ist es anscheinend nicht klar, denn du liegst schlicht und ergreifend falsch mit deiner Meinung. Ich zitiere aus der Antwort von jemanden, der mittlerweile beim DFB im Schiedsrichterwesen tätig ist:

 

Der Unterschied ist halt eher semantisch. Eine Fehlentscheidung kann selbst bei offener Beobachtung durch den Schiedsrichter passieren, auch aufgrund fehlender Einsicht, die dann mit Perspektiven nachgereicht wird. Ein Ereignis, dass der Schiedsrichter jedoch *gar nicht* gesehen hat, wäre dann ein *missed incident*. Wie man das auch immer einordnen möchte, es blieb für mich kein VAR-Einspruchsgrund in diesem Fall.

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derfalke35 schrieb vor 2 Minuten:

https://www.theifab.com/de/laws/latest/video-assistant-referee-var-protocol/#principles

War es jetzt eine klare Fehlentscheidung oder nicht ? So einfach ist das, oder gelten diese internationalen VAR Regeln nicht in Österreich ?

 

1. Ein VAR ist ein Spieloffizieller mit unabhängigem Zugang zu Spielaufnahmen, der den Schiedsrichter ausschliesslich in folgenden Situationen bei klaren und offensichtlichen Fehlentscheidungen oder schwerwiegenden übersehenen Vorfällen unterstützen darf:

Siehe meinen vorherigen Post (und andere) bzw. sogar deinen eigenen: Es gibt nicht nur falsche Wahrnehmung, sondern fehlende Wahrnehmung. Es kann(!) sein, dass in diesem Fall Lechner den Kontakt von Tillio beim Fallen nicht wahrgenommen hat. Das ist eine fehlende Wahrnehmung und der VAR wird daraufhin richtigerweise(!) ein Review empfehlen.

Theoretisch kann es auch sein, dass im Gespräch mit dem Linienrichter der Schiedsrichter sich bzgl. seiner Wahrnehmung nicht mehr sicher war und daraufhin den VAR selbst um ein Review gebeten hat.

miffy23 schrieb vor 1 Minute:

Der Unterschied ist halt eher semantisch. Eine Fehlentscheidung kann selbst bei offener Beobachtung durch den Schiedsrichter passieren, auch aufgrund fehlender Einsicht, die dann mit Perspektiven nachgereicht wird. Ein Ereignis, dass der Schiedsrichter jedoch *gar nicht* gesehen hat, wäre dann ein *missed incident*. Wie man das auch immer einordnen möchte, es blieb für mich kein VAR-Einspruchsgrund in diesem Fall.

Auf der einen Seite ein Regelexperte, der beim DFB arbeitet, auf der anderen Seite du. Aber klar, du weißt es natürlich besser. :lol: 

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V.I.P.
Silva schrieb vor 1 Minute:

Auf der einen Seite ein Regelexperte, der beim DFB arbeitet, auf der anderen Seite du. Aber klar, du weißt es natürlich besser. :lol:

Nein, tu ich nicht. Ich bemängele eher, dass es schon im Wording als auch Durchführung eher schwammig und interpretierbar ist.

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Posting-Pate
Gunner schrieb vor 1 Stunde:

Die Argumentationen „war ja keine Absicht!“ und „der Ball ist ihm ja schon weggesprungen!“ sind halt beide überhaupt nicht relevant für die Bewertung der Entscheidung. Ich kann auch versehentlich wegrutschen und den Gegner dabei ohne jede Absicht foulen, gepfiffen muss es trotzdem werden. Und so lange der Ball im Spiel ist, ist es auch egal, ob der Gefoulte den Ball bereits verloren oder abgespielt hatte, immer wieder gibt es gelb für ein Einsteigen, nachdem der Ball bereits weg war, das zählt dann natürlich auch in Situationen wie gestern (oder beim Foul von SPRY in Dundee oder an Baumgartner gegen Zypern). Wenn sich Amane im Mittelfeld den Ball mit der Brust vorlegt und ein Gegner fällt ihm versehentlich hinten in die Beine und bringt ihn so zu Fall, ist es auch fix ein Foul.

Es war unglücklich, aber aus meiner Sicht von Betrug, Skandal und was ich hier noch alles gelesen habe, weit weg. Wie gestern schon geschrieben, das sind klassische VAR-Elfer. Die hätte es früher alle nicht gegeben, weil es die Schiris in Echtzeit meist nicht sehen konnten, aber von den Regeln (leider) gedeckt. Ich find's zach, aber wir werden uns dran gewöhnen müssen, so lange es den Schaß gibt.

Völlig richtige und sachliche Analyse. Es ist natürlich unglücklich, weil der Ball wohl ziemlich sicher weg ist und er zudem unabsichtlich reinfällt. Aber genauso ist es auch ein Elfmeter, wenn ich klären will, und stattdessen den Gegner wegholze, der eine Nuance vor mir am Ball ist. Auch da gibt's keinen Vorsatz. Dieses "keine Chance auf den Ball"-Argument ist sowieso ein hochgradig sinnloses bei einem klaren Foulspiel, das sich aber hartnäckig - bis zum Sky-Kommentator - hält.

bearbeitet von maddy

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miffy23 schrieb vor 2 Minuten:

Nein, tu ich nicht. Ich bemängele eher, dass es schon im Wording als auch Durchführung eher schwammig und interpretierbar ist.

Sicher machst du es, denn du bist ja weiterhin der Meinung, dass es keinen VAR-Einspruchgrund geben kann. Ich habe dir da ein Zitat von jemanden geliefert, der sich mit den Regeln intensiv beschäftigt und mittlerweile damit auch sein Geld verdient geliefert. Du "deine Interpretation" im Rahmen deiner Beschäftigung eines professionellen Beisl-Users.

Neben diesem einzelnen Satz gibt es auch ein mehrseitiges VAR-Handbuch (leider nicht öffentlich zugänglich) und natürlich interne Schulungen, in denen die Schiedsrichter natürlich unterrichtet werden, wie das zu verstehen ist. Das ist natürlich intransparent, aber es ist dennoch keine beliebige Interpretation.

Ich bin gespannt auf deinen Versuch hier ein Wording zu finden, dass nicht katastrophal unpraktikabel ist und dennoch keinen Interpretationsspielraum zulässt. 

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Silva schrieb Gerade eben:

Sicher machst du es, denn du bist ja weiterhin der Meinung, dass es keinen VAR-Einspruchgrund geben kann. Ich habe dir da ein Zitat von jemanden geliefert, der sich mit den Regeln intensiv beschäftigt und mittlerweile damit auch sein Geld verdient geliefert. Du "deine Interpretation" im Rahmen deiner Beschäftigung eines professionellen Beisl-Users.

Neben diesem einzelnen Satz gibt es auch ein mehrseitiges VAR-Handbuch (leider nicht öffentlich zugänglich) und natürlich interne Schulungen, in denen die Schiedsrichter natürlich unterrichtet werden, wie das zu verstehen ist. Das ist natürlich intransparent, aber es ist dennoch keine beliebige Interpretation.

Ich bin gespannt auf deinen Versuch hier ein Wording zu finden, dass nicht katastrophal unpraktikabel ist und dennoch keinen Interpretationsspielraum zulässt. 

Wenn es so glasklar und nachvollziehbar wäre, hätten wir nicht national wie international permanent völlig unnachvollziehbare Entscheidungen.

 

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auf allen Positionen einsetzbar
gakfan schrieb vor 2 Stunden:

Jetzt mal ehrlich...wenn ihr in der Situation seid fordert ihr garantiert auch einen Elfer und eskaliert, wenn es den nicht gibt.

Ein Foul war es auf alle Fälle, oder wie nennt man das wenn einem ein anderen Spieler hinten auf die Füße fällt?....

Da kann ich dir ganz ehrlich antworten:
Nein, das würde ich nicht tun, da dem GAK- (vulgo: Rapid-) Spieler keine Chance genommen wurde. Da zählen für mich keine Regel-Spitzfindigkeiten sondern das FairPlay im Fußball (das schon allein durch den "Sterbenden Schwan" gebrochen wurde).

Man KANN den Sturz Tilios nach Ballabwehr als Foul werten - wir sind aber weit davon entfernt, es zu MÜSSEN. Das ist eigentlich unser Grundtenor hier. Eine sofortige Entscheidung Lechners hätten die meisten akzeptiert, das Eingreifen des VAR nicht. 

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miffy23 schrieb vor 5 Minuten:

Wenn es so glasklar und nachvollziehbar wäre, hätten wir nicht national wie international permanent völlig unnachvollziehbare Entscheidungen.

Menschen interpretieren interpretierbare Regeln bei hunderten von ählichen aber nicht identen Szenen unterschiedlich und nicht immer wie Roboter komplett gleich und machen darüberhinaus auch Fehler. Was ist daran jetzt die Erkenntnis? :ratlos: 

Es gibt wie überall im Leben kein Schwarz-Weiß. Wer aber sein Leben immer nur in zwei Farben einteilen will, der wird halt seine Probleme haben, wenn etwas in Grau daher kommt.

Dazu kommt noch, dass die Allgemeinheit einfach keine Ahnung von den Regeln hat und sich schon gar nicht mit den dazugehörigen Dokumenten, die neben den Regeln (teilweise öffentlich, teilweise leider nicht) existieren, beschäftigen. Wenn man keine Ahnung hat, was in den Regeln steht, dann ist schnell mal was unnachvollziehbar.

Edit: Ich würde mich selbst als absoluten Laien bzgl. Regelwerk bezeichnen. Aber ich mache mir immer wieder die Mühe mit dem Regeltext und anderen Informationsquellen die Entscheidungen anzuschauen. Und siehe da, die Entscheidungen werden oftmals etwas nachvollziehbarer. 

bearbeitet von Silva

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