pramm1ff V.I.P. Geschrieben 28. Dezember 2025 (bearbeitet) Oder anders gesagt: Wir sind 75min das Team mit den meisten Gegentoren der Liga, nur um in der Schlussphase das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga zu werden. J.E schrieb vor 2 Minuten: Das ist ja das Problem. Bei einem Rückstand wird man eher offensiv wechseln, bei einer Führung wird der Gegner alles nach vorne werfen. Das kann sich natürlich auf die Ergebnisse auswirken. Das gilt für alle Teams. Zudem sind wir recht oft in Rückstand oder auf X bis zur 75. Minute (siehe Statistik) und erhalten dann dennoch in der Schlussphase die wenigsten Gegentreffer der Liga, obwohl wir scheinbar eher offensiv wechseln (was ja eh auch die Defensive stabilisieren kann). Primär bleibt übrig: Wir sind hinten raus nach Wechseln klar besser, womit Angst vor Einwechslungen und Unordnung ein absurdes Argument ist (obwohl ich auch glaube, dass es Helm so sieht - aber ein Fakt ist das halt nicht). bearbeitet 28. Dezember 2025 von pramm1ff 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
viola lion Postaholic Geschrieben 28. Dezember 2025 pramm1ff schrieb vor 22 Minuten: Primär bleibt übrig: Wir sind hinten raus nach Wechseln klar besser, womit Angst vor Einwechslungen und Unordnung ein absurdes Argument ist (obwohl ich auch glaube, dass es Helm so sieht - aber ein Fakt ist das halt nicht). Verstehe deinen Punkt und teile deine Meinung mit der Angst vor den (jungen) Wechselspielern. Dennoch möchte ich anmerken dass solche "Zeit-Tabellen" häufig nur bedingt aussagekräftig sind. Man muss bedenken dass wir physisch beispielsweise keine 3 Bewerbe sondern nur einen seit August spielen, was sich in solchen Statistiken meist niederschlägt. Zusätzlich attestieren uns Coachingstaff, Experten und Mitglieder anderer Teams, dass wir physisch und vor allem mental eine starke Truppe haben, was eher dazu führt einen Rückstand nochmal wettzumachen. Generell muss gesagt sein, dass eine Mannschaft die hinten liegt, eher das Risiko eingeht nochmal zum Ende eines Spiels aufs Ganze zu gehen. Dadurch gibt es Ergebniskorrekturen (Hartberg Niederlage, WAC Niederlage) oder gar Punktgewinne (Ried, Altach, GAK 2x). Bei keinem dieser Spiele, mit Ausnahme vom Raguz-Treffer, war ein Wechselspieler der Match-Held. Meist sind wir einfach saudämlich in die Partien gestartet, was uns dann dazu gezwungen hat, darauf reagieren zu müssen. Viel mehr sollte unser Team daran arbeiten diese katastrophalen Starts abzustellen (WAC 2x, Hartberg 2x, LASK, Salzburg, Ried, GAK) ! Irre wie oft wir in 17 runden in der ersten Hälfte Rückstand geraten sind. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pramm1ff V.I.P. Geschrieben 28. Dezember 2025 (bearbeitet) viola lion schrieb vor 39 Minuten: Dennoch möchte ich anmerken dass solche "Zeit-Tabellen" häufig nur bedingt aussagekräftig sind. Man muss bedenken dass wir physisch beispielsweise keine 3 Bewerbe sondern nur einen seit August spielen, was sich in solchen Statistiken meist niederschlägt. Darauf würde ich entgegnen, dass das auf einen Großteil der Liga zutrifft. viola lion schrieb vor 39 Minuten: Zusätzlich attestieren uns Coachingstaff, Experten und Mitglieder anderer Teams, dass wir physisch und vor allem mental eine starke Truppe haben, was eher dazu führt einen Rückstand nochmal wettzumachen. Das mag sein, aber offenbar "kippt" genau das eben nicht, wenn die Wechselspieler rein kommen - was ja mein Punkt war. viola lion schrieb vor 39 Minuten: Generell muss gesagt sein, dass eine Mannschaft die hinten liegt, eher das Risiko eingeht nochmal zum Ende eines Spiels aufs Ganze zu gehen. Dadurch gibt es Ergebniskorrekturen (Hartberg Niederlage, WAC Niederlage) oder gar Punktgewinne (Ried, Altach, GAK 2x). Wenn Risiko immer zum Erfolg führt, warum spielen wir dann nicht gleich mit mehr Risiko sondern warten darauf in Rückstand zu geraten? Tatsächlich kann Risiko auch nach hinten losgehen und man verliert die Spiele dann (noch) höher. So einfach ist der Zusammenhang nicht, dass man nach Rückstand automatisch erfolgreicher spielt. viola lion schrieb vor 39 Minuten: Bei keinem dieser Spiele, mit Ausnahme vom Raguz-Treffer, war ein Wechselspieler der Match-Held. Habe ich nicht behauptet, sondern bloß, dass die Wechselspieler das Werkl eben nicht kippen, sondern allenfalls neue Impulse, Frische und Mut bringen. Da muss man nicht selbst der Hero sein, aber die Wechsel machen uns nicht schwächer statistisch. viola lion schrieb vor 39 Minuten: Meist sind wir einfach saudämlich in die Partien gestartet, was uns dann dazu gezwungen hat, darauf reagieren zu müssen. Das spricht wiederum nicht für die Startelf... Warum bringt man dann nicht mal die Mannschaft/Taktik vom Ende der letzten Partie zum Start der neuen Partie, wenn es doch um Welten bessere Ergebnisse liefert? viola lion schrieb vor 39 Minuten: Viel mehr sollte unser Team daran arbeiten diese katastrophalen Starts abzustellen (WAC 2x, Hartberg 2x, LASK, Salzburg, Ried, GAK) ! Irre wie oft wir in 17 runden in der ersten Hälfte Rückstand geraten sind. Sehe ich auch so, sieht auch der Trainer so... die Frage ist nach dem "Wie". Die Anpassungen im Spielverlauf könnten da einen Hinweis geben, aber offenbar hat man falsche Furcht um das zu berücksichtigen. bearbeitet 28. Dezember 2025 von pramm1ff 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
viola lion Postaholic Geschrieben 29. Dezember 2025 pramm1ff schrieb vor 9 Stunden: Darauf würde ich entgegnen, dass das auf einen Großteil der Liga zutrifft. Das mag sein, aber offenbar "kippt" genau das eben nicht, wenn die Wechselspieler rein kommen - was ja mein Punkt war. Wenn Risiko immer zum Erfolg führt, warum spielen wir dann nicht gleich mit mehr Risiko sondern warten darauf in Rückstand zu geraten? Tatsächlich kann Risiko auch nach hinten losgehen und man verliert die Spiele dann (noch) höher. So einfach ist der Zusammenhang nicht, dass man nach Rückstand automatisch erfolgreicher spielt. Habe ich nicht behauptet, sondern bloß, dass die Wechselspieler das Werkl eben nicht kippen, sondern allenfalls neue Impulse, Frische und Mut bringen. Da muss man nicht selbst der Hero sein, aber die Wechsel machen uns nicht schwächer statistisch. Das spricht wiederum nicht für die Startelf... Warum bringt man dann nicht mal die Mannschaft/Taktik vom Ende der letzten Partie zum Start der neuen Partie, wenn es doch um Welten bessere Ergebnisse liefert? Sehe ich auch so, sieht auch der Trainer so... die Frage ist nach dem "Wie". Die Anpassungen im Spielverlauf könnten da einen Hinweis geben, aber offenbar hat man falsche Furcht um das zu berücksichtigen. Danke für die Argumentationslinie. Wie ich eingängig schon sagte: ich bin deiner Meinung. Wechsel müssten früher stattfinden und können vermutlich auch recht problemlos stattfinden. Hier zeigt sich Helms Riskioaversion. Dennoch wollte ich mit meinem ersten Post darauf hinweisen, dass Zeit-Tabellen wenig aussagekräftig sind, speziell wenn davor schon 75 Minuten Fußball passiert ist. Von der 76. Minute an weggerechnet handelt es sich schlicht nur noch um ein Szenario. Wenn man sich die ersten 15 oder 30 Minuten ansieht, kann man erkennen wo wir Themen haben, weil die Mannschaften immer 11v11 beim Stand von 0:0 reingehen. 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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