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ASB-Legende
1899fm schrieb vor 40 Minuten:

ich sehe jetzt auch nicht, was der "verein" für diese situation kann (weil das einige hier suggerieren). man stellt dem sport eine sehr gute infrastruktur hin. stadion, trainingszentrum, ernärhung etc. geld für spieler ist auch da. gehälter werden gute bezahlt etc.

natürlich bin ich, wie die meisten hier, nicht beim training, habe keine ausbildung etc. allerdings wenn ich lese, dass kulovits für das spiel "gegen mit ball" zuständig ist, beginne ich leicht zu zweifeln. sageder hat eine sehr gute vita. war co. bei glasner etc. ob das menschlich passt?

mmn kann stöger seine stärke, gruppen zu stärken und ein team zu formen nicht zur geltung bringen.

einerseits ist die sprachbarriere doch vorhanden. gewisse dinge kannst eben nicht so vermitteln, wie man es möchte. dazu ist die heutige spielergeneration einfach eine andere. die wollen und brauchen klare abläufe, strukturen und einstudiertes spiel. die generation burgstaller, die vieles inituitiv macht, gibt es fast nicht mehr.

klauß war da anders: ich hab ein paar mal seine trainings beobachtet. der war extrem detailverliebt (vielleicht auch ein wenig zuviel?), hat das spielfeld in zonen eingeteilt in dem sich die spieler bewegen sollten etc.

stögers training ist da schon ein wenig mehr alte schule. er beobachtet, die arbeit machen sageder, kulo und macho.

ich weiß eben nicht, ob das heute mit dieser generation und dem globalisierten fußball noch funktioniert.

ich will stöger und seinem team sicher nicht den willen, den einsatz und das fachwissen absprechen. dass steht mir nicht zu.

aber irgendwie scheint es nicht ganz zu passen.

Schaut man sich bei Rapid eigentlich nicht an, wen man verpflichtet oder ist es eh wurscht es basiert wie unser Spiel auf Zufall, dann passt es wieder. Wie planlos kann man eigentlich sein um von einem extrem ins andere überzugehen. Tolle Rahmenbedingungen sind super, aber wenn es beim Kerngeschäft massiv hapert, sind diese auch für die Würste! 

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Wahnsinniger Poster

die Situation um Stöger ist relativ einfach - wenn die Mannschaft weiterhin Niederlagen und katastrophale Leistungen abliefert ( was zu erwarten ist ) kann er bald endgültig in Pension gehen.

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ASB-Legende
1899fm schrieb vor einer Stunde:

ich sehe jetzt auch nicht, was der "verein" für diese situation kann (weil das einige hier suggerieren). man stellt dem sport eine sehr gute infrastruktur hin. stadion, trainingszentrum, ernärhung etc. geld für spieler ist auch da. gehälter werden gute bezahlt etc.

natürlich bin ich, wie die meisten hier, nicht beim training, habe keine ausbildung etc. allerdings wenn ich lese, dass kulovits für das spiel "gegen mit ball" zuständig ist, beginne ich leicht zu zweifeln. sageder hat eine sehr gute vita. war co. bei glasner etc. ob das menschlich passt?

mmn kann stöger seine stärke, gruppen zu stärken und ein team zu formen nicht zur geltung bringen.

einerseits ist die sprachbarriere doch vorhanden. gewisse dinge kannst eben nicht so vermitteln, wie man es möchte. dazu ist die heutige spielergeneration einfach eine andere. die wollen und brauchen klare abläufe, strukturen und einstudiertes spiel. die generation burgstaller, die vieles inituitiv macht, gibt es fast nicht mehr.

klauß war da anders: ich hab ein paar mal seine trainings beobachtet. der war extrem detailverliebt (vielleicht auch ein wenig zuviel?), hat das spielfeld in zonen eingeteilt in dem sich die spieler bewegen sollten etc.

stögers training ist da schon ein wenig mehr alte schule. er beobachtet, die arbeit machen sageder, kulo und macho.

ich weiß eben nicht, ob das heute mit dieser generation und dem globalisierten fußball noch funktioniert.

ich will stöger und seinem team sicher nicht den willen, den einsatz und das fachwissen absprechen. dass steht mir nicht zu.

aber irgendwie scheint es nicht ganz zu passen.

Das ist mal ein Diskussionsansatz. Vielleicht ist es ja wirklich so, dass die Spieler mit dem Training und den Anweisungen nicht zurecht kommen?

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Im ASB-Olymp

guter Input, danke 1899fm, würd für mich die löcher in der defensive/mittelfeld und die fehlenden anspielstationen in der offensive erklären 

intuition is in gewissen situationen gut, thema sich schießen trauen, oder dahl/wurmbrand die 1:1 situationen suchen

im großen und ganzen brauchts aber viel mehr system um die themen loch im mittelfeld und anspielstationen im offensivspiel zu lösen - macht mich sehr nachdenklich, da muss wirklich was geändert werden

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V.I.P.
1899fm schrieb vor einer Stunde:

ich sehe jetzt auch nicht, was der "verein" für diese situation kann (weil das einige hier suggerieren). man stellt dem sport eine sehr gute infrastruktur hin. stadion, trainingszentrum, ernärhung etc. geld für spieler ist auch da. gehälter werden gute bezahlt etc.

natürlich bin ich, wie die meisten hier, nicht beim training, habe keine ausbildung etc. allerdings wenn ich lese, dass kulovits für das spiel "gegen mit ball" zuständig ist, beginne ich leicht zu zweifeln. sageder hat eine sehr gute vita. war co. bei glasner etc. ob das menschlich passt?

mmn kann stöger seine stärke, gruppen zu stärken und ein team zu formen nicht zur geltung bringen.

einerseits ist die sprachbarriere doch vorhanden. gewisse dinge kannst eben nicht so vermitteln, wie man es möchte. dazu ist die heutige spielergeneration einfach eine andere. die wollen und brauchen klare abläufe, strukturen und einstudiertes spiel. die generation burgstaller, die vieles inituitiv macht, gibt es fast nicht mehr.

klauß war da anders: ich hab ein paar mal seine trainings beobachtet. der war extrem detailverliebt (vielleicht auch ein wenig zuviel?), hat das spielfeld in zonen eingeteilt in dem sich die spieler bewegen sollten etc.

stögers training ist da schon ein wenig mehr alte schule. er beobachtet, die arbeit machen sageder, kulo und macho.

ich weiß eben nicht, ob das heute mit dieser generation und dem globalisierten fußball noch funktioniert.

ich will stöger und seinem team sicher nicht den willen, den einsatz und das fachwissen absprechen. dass steht mir nicht zu.

aber irgendwie scheint es nicht ganz zu passen.

Dein Eindruck von den Trainings spiegelt sich mMn auch im Auftreten wieder. Was bei Klauß nicht ganz geklappt hat, werd ich wohl nie völlig verstehen...klare Konzepte und Anweisungen waren in jedem Fall da.

Aber den Unterschied zu Team Stöger jetzt merkt man auch auf dem Feld. Ist ist merklich weniger "klar", die Spieler wirken oft orientierungslos, auf sich allein gestellt. 

Wie du auch sagst, heutzutage braucht es glasklare Anweisungen und eintrainierte Bewegungsmuster. Es gibt sicher auch Gegenbeispiele, ein Kühbauer hält es sicherlich sehr simpel und direkt. Auch das kann funktionieren.

Was aber bei uns abläuft, scheint wirklich nach dem Schema "zu viele Köche verderben den Brei" und Ideen und Konzepten im Trainerteam, die bei den Spielern nicht ankommen, abzulaufen. Es ist weder Fisch noch Fleisch, man scheint sich auf individuelle Inputs und Kraftakte zu verlassen, das große Ganze existiert schlicht nicht. Und das löst Verunsicherung, Isolation auf dem Platz aus, Frust.

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Valdi am Weg ins Stadion
1899fm schrieb vor 1 Stunde:

ich sehe jetzt auch nicht, was der "verein" für diese situation kann (weil das einige hier suggerieren). man stellt dem sport eine sehr gute infrastruktur hin. stadion, trainingszentrum, ernärhung etc. geld für spieler ist auch da. gehälter werden gute bezahlt etc.

natürlich bin ich, wie die meisten hier, nicht beim training, habe keine ausbildung etc. allerdings wenn ich lese, dass kulovits für das spiel "gegen mit ball" zuständig ist, beginne ich leicht zu zweifeln. sageder hat eine sehr gute vita. war co. bei glasner etc. ob das menschlich passt?

mmn kann stöger seine stärke, gruppen zu stärken und ein team zu formen nicht zur geltung bringen.

einerseits ist die sprachbarriere doch vorhanden. gewisse dinge kannst eben nicht so vermitteln, wie man es möchte. dazu ist die heutige spielergeneration einfach eine andere. die wollen und brauchen klare abläufe, strukturen und einstudiertes spiel. die generation burgstaller, die vieles inituitiv macht, gibt es fast nicht mehr.

klauß war da anders: ich hab ein paar mal seine trainings beobachtet. der war extrem detailverliebt (vielleicht auch ein wenig zuviel?), hat das spielfeld in zonen eingeteilt in dem sich die spieler bewegen sollten etc.

stögers training ist da schon ein wenig mehr alte schule. er beobachtet, die arbeit machen sageder, kulo und macho.

ich weiß eben nicht, ob das heute mit dieser generation und dem globalisierten fußball noch funktioniert.

ich will stöger und seinem team sicher nicht den willen, den einsatz und das fachwissen absprechen. dass steht mir nicht zu.

aber irgendwie scheint es nicht ganz zu passen.

so wie es atöger macht ist es zb in england üblich

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bianco verde schrieb vor 36 Minuten:

Das ist mal ein Diskussionsansatz. Vielleicht ist es ja wirklich so, dass die Spieler mit dem Training und den Anweisungen nicht zurecht kommen?

Das ist mMn offensichtlich bzw. wurde von Stöger schon mehrfach indirekt bestätigt. 

Wenn ich als Trainer jede Woche sagen muss "das war so nicht geplant", dann mach ich definitiv etwas falsch. 

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Postinho
MaSTeRLuK1899 schrieb vor 6 Minuten:

Das ist mMn offensichtlich bzw. wurde von Stöger schon mehrfach indirekt bestätigt. 

Wenn ich als Trainer jede Woche sagen muss "das war so nicht geplant", dann mach ich definitiv etwas falsch. 

so oft wie er das sagt, kannst eigentlich ein Trinkspiel daraus machen. 

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Ich und mein Holz
Tobal12345 schrieb vor 3 Stunden:

guter Input, danke 1899fm, würd für mich die löcher in der defensive/mittelfeld und die fehlenden anspielstationen in der offensive erklären 

intuition is in gewissen situationen gut, thema sich schießen trauen, oder dahl/wurmbrand die 1:1 situationen suchen

im großen und ganzen brauchts aber viel mehr system um die themen loch im mittelfeld und anspielstationen im offensivspiel zu lösen - macht mich sehr nachdenklich, da muss wirklich was geändert werden

Absolut. Und nur an Ndzie wirds auch nicht liegen, wenn die Vorgaben von außen und die Bewegung am Feld im Ballbesitz fehlen. Da mangelt es an Offensichtlichem und da sehr viel.

Da kann man noch so viel "Qualitätsspieler" hinstellen. Wenn der Gegner einen Plan und Willen hat braucht er sich gegen uns aktuell keine Sorgen machen.

bearbeitet von McKenzie1983

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Superstar
Indurus schrieb vor 4 Stunden:

Ich finde nicht dass wir das haben. Nur haben mit dem 1:1 gegen den GAK dann die Ergebnisse begonnen sich den Leistungen anzunähern. Ich finde anzuschauen ist das seit Saisonbeginn nicht. Und das Schlimme ist, es ist keine Verbesserung, keine positive Entwicklung zu sehen. Es darf ja gerne Zeit brauchen um richtig gut zu sein, aber es wird selten etwas von heute auf morgen richtig gut. Das ist ein Prozess und der ist nicht Mal mit der Lupe zu erkennen. Eher im Gegenteil.

100% Zustimmung 

Nach dem 4:1 gegen Wattens hab ich noch gemeint ,,schön anzuschauen ist es großteils noch nicht aber wenn das Werkl dann noch ins laufen kommt, kann sich die Konkurrenz anhalten"

Weder im Cup gegen unterklassige Teams noch in der EC Quali war das auch nur irgendwie souverän. Gegen die Schotten war man ja quasi schon weg.

Aber mit Dahl ist dann unsere Sommer Lebensversicherung ausgefallen.

Wurmbrand konnte diese Lücke dann noch schließen. 

Siege werden fast ausschließlich durch individuelle Genie Blitze von ein paar Spielern erwurschtelt.

Aber eine Mannschaftliche Entwicklung ist überhaupt keine zu erkennen.

So knapp wir an der Tabellenspitze NOCH drann sind, so knapp sind wir auch vom Niemandsland entfernt. 

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My rule is never to look at anything on the Internet.
mari87 schrieb Gerade eben:

Würde auch auf Weihnachten tippen. Wenn dir Rapid die Rückendeckung ausspricht, ist das Ende relativ nahe. 

Ist ja auch logisch, denn ob ein erfolgreicher Trainer Rückendeckung genießt, hat noch nie ein Journalist gefragt. Ab den Zeitpunkt, ab dem diese Frage gestellt wird, ist schon vieles im Argen. Nachdem die meisten Trainer dann eine dauerhafte Trendwende nicht mehr gelingt, ist das somit häufig dann nur mehr eine Frage der Zeit.

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The King

Tatsächlich ist ein Verbleib von Katzer für Stöger keine gute Nachricht. Wir haben ja schon Evidenz, dass Katzer definitiv handelt, auch wenn er den Coaches kurz davor noch Rückendeckung gegeben hat. Und: Der Druck wird immens groß und die Unruhe, sollten die nächsten beiden Partien schief gehen. Mal sehen, aber ich denke, dass ein zeitnaher Abgang des Trainerteams jetzt sehr viel wahrscheinlicher geworden ist als noch vor ein paar Stunden.

Am liebsten wäre uns allen mal Ruhe, ein verbessertes Spiel und morgen mal drei Punkte in Polen. 

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Gast
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