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LiamG

COVID-19 in Österreich

81,180 posts in this topic

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fis schrieb vor einer Stunde:

Was für Idioten :facepalm:

Für Impffetischisten passt das wohl, aber für normal denkende Menschen wäre sowas eine Farce. 

OidaFoda schrieb vor 11 Minuten:

580. Basti hat nur eine Sommergrippe

Eine Grippe dauert nur zweimal drei Tage :)

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_Wurzelsepp_ schrieb vor 46 Minuten:

Was für Idioten :facepalm:

Für Impffetischisten passt das wohl, aber für normal denkende Menschen wäre sowas eine Farce. 

Normal denkende Personen verweigern nicht eine Impfung, die eine Pandemie zur Grippe werden lassen könnte. Aber, es muss halt immer noch Leute geben, die Schwurbler verteidigen. 

 

hardXtimes schrieb vor 6 Stunden:

Also wenn ich bei mir in der Arbeit (IT), in der Früh in den Misttkübel schaue, sehe ich auch manchmal leere Bierdosen ... Vom Vorabend ... Manche Kollegen setzen sich halt manchmal gerne zusammen und trinken nach der Arbeit ein Bier.

Also die Geschichte klingt schon sehr nach fake Skandal ...

 

Hoffentlich gehen die nie ins Soldheim in einer x beliebigen Kaserne in Österreich. 

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Joke schrieb vor 7 Stunden:

Ich find den Aufschrei der Idioten, die nicht fähig sind Zahlen zu interpretieren, schon wieder so geil.

1.500!!!! trotz doppelter Impfung erkrankt!!

Und eine Mitschuld gebe ich den deperteb Medien, die genau diesen reisserischen Satz in die Überschriften geben :facepalm: 

Da muss ich halt schauen wie viele insgesamt erkrankt sind und dann kann ich mir die 90% errechnen - das schaffen in Österreich vermutlich 40% der Bevölkerung nicht. Die 90% sind doch genau das was die Studien damals auch sagten und da wurde gejubelt! Gegen Tod/Krankenhaus ist die Wirksamkeit nochmal viel höher.

Trottln! Beim Autofahren schnallen sie sich auch alle an und stellen die Sinnhaftigkeit auch nicht in Frage obwohl viele Menschen sterben bei Autounfällen obwohl sie angeschnallt waren. (Gurte töten!!!!111elf) :lol: 

 

Grundsätzlich richtig. Aber z.B. bei Johnson ist der Prozentsatz ja geringer, wenn ich nicht irre. Mein Neffe hat sich gerade infiziert, ist seit Anfang Juni mit Johnson geimpft (weil unser Unternehmen uns zuerst zwar Biontech versprochen, dann aber Johnson geliefert hat - halbiert ja das Risiko auf Krankentage nach der Impfung)  und er hat die üblichen Sympthome (Geruchsverlust, Geschmacksverlust, Fieber, Atemprobleme). Der fragt sich jetzt schon was ihm erzählt wurde. Als U30 hat er sich ohne Impfung auch keinen schwereren Verlauf erwartet.

 

 

Edited by halbe südfront

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AlexR schrieb vor 6 Stunden:

Normal denkende Personen verweigern nicht eine Impfung, die eine Pandemie zur Grippe werden lassen könnte. Aber, es muss halt immer noch Leute geben, die Schwurbler verteidigen. 

Du entscheidest zum Glück nicht wer als normal denkend gilt und wer nicht :)

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Ich habe mal eine ernstgemeinte Frage:

Was wünschen sich eigentlichen Impfskeptiker / Nichtimpfer /Impfverweigerer sowie Maßnahmengegner?

Ich habe von einigen Usern hier immer wieder viel Kritik an den unterschiedlichsten Maßnahmen gelesen. Da war die Rede von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft (aktuell jetzt wieder bei den Schulen), die Masken gehörten weg, für Nicht-Impfer muss man Verständnis haben, bei der Impfung möchte man noch abwarten usw.

Ausgehend von der Prämisse, dass wir alle wollen, dass Corona vorbei ist (und keiner es in irgendeiner Weise leugnet), stellt sich mir nun die Frage, wie sich die Leute denn nun vorstellen, wie dieses Ziel erreicht werden soll? Wer gegen alles ist, wie soll dann Corona beseitigt werden?

fis schrieb vor 9 Stunden:

Ausgezeichnet. Absolut notwendiger Schritt. 

Edited by bianco verde

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aurinko schrieb vor 1 Minute:

Du willst dafür scheinbar wieder einen LD, weil der so super war. 

Nein, ich stell mich nur nicht großkotzig hin und urteile bzw beleidige eine ganze Menge von Leuten nur weil ich mich aufgrund einer Impfung erhaben fühle und denke etwas Besseres als andere Menschen zu sein. 

Außerdem wirst einen Lockdown entweder nur für alle oder für keinen durchführen können. 

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_Wurzelsepp_ schrieb vor 7 Stunden:

Was für Idioten :facepalm:

Für Impffetischisten passt das wohl, aber für normal denkende Menschen wäre sowas eine Farce. 

Eine Grippe dauert nur zweimal drei Tage :)

Zwangsmaßnahmen zur Bekämpfung einer Pandemie, die sich gegen Menschen richten, die aufgrund ihrer Impfung keinen relevanten Beitrag zur Ausbreitung der Krankheit leisten, sind unverhältnismäßig. Einen Lockdown für alle kann es daher gar nicht mehr geben.

Solange die Situation es erlaubt, werden Ungeimpfte auch weitgehende Freiheiten haben, daran ist nichts verkehrt, auch hier gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Ist das nicht mehr der Fall, muss es zu Einschränkungen kommen, weil es anders nicht geht.

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plieschn schrieb vor 38 Minuten:

Zwangsmaßnahmen zur Bekämpfung einer Pandemie, die sich gegen Menschen richten, die aufgrund ihrer Impfung keinen relevanten Beitrag zur Ausbreitung der Krankheit leisten, sind unverhältnismäßig. Einen Lockdown für alle kann es daher gar nicht mehr geben.

Solange die Situation es erlaubt, werden Ungeimpfte auch weitgehende Freiheiten haben, daran ist nichts verkehrt, auch hier gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Ist das nicht mehr der Fall, muss es zu Einschränkungen kommen, weil es anders nicht geht.

Geringfügige Einschränkungen sind ja okay, aber man wird zb keine Ausgangsbeschränkung durchsetzen können. 

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bianco verde schrieb vor einer Stunde:

Ich habe mal eine ernstgemeinte Frage:

Was wünschen sich eigentlichen Impfskeptiker / Nichtimpfer /Impfverweigerer sowie Maßnahmengegner?

Ich habe von einigen Usern hier immer wieder viel Kritik an den unterschiedlichsten Maßnahmen gelesen. Da war die Rede von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft (aktuell jetzt wieder bei den Schulen), die Masken gehörten weg, für Nicht-Impfer muss man Verständnis haben, bei der Impfung möchte man noch abwarten usw.

Ausgehend von der Prämisse, dass wir alle wollen, dass Corona vorbei ist (und keiner es in irgendeiner Weise leugnet), stellt sich mir nun die Frage, wie sich die Leute denn nun vorstellen, wie dieses Ziel erreicht werden soll? Wer gegen alles ist, wie soll dann Corona beseitigt werden?

Ausgezeichnet. Absolut notwendiger Schritt. 

Ich wünsche mir natürlich dass sich soviel wie möglich impfen lassen. 

Geht da nichts mehr weiter, kann man es natürlich mit etwas Druck oder Anreizen weiter probieren.

Und irgendwann muss man halt sagen, schau ma was passiert wenn man es laufen lässt. Natürlich auch immer mit Blick auf spitalskapazitäten!

Ich hab's eh schon öfter gesagt, dass ich der Meinung bin dass 50-60% impfquote ausreichen, da von den gefährdeten Gruppen die allermeisten geimpft sind!

Und ganz generell wäre es finde ich auch vorteilhaft, wenn die Medienlandschaft aus dem panikmodus rauskommt und nüchtern analysieren würde!

So Meldungen wie eben gestern bzgl Impfungen sind denke ich völlig fehl am Platz!

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_Wurzelsepp_ schrieb vor einer Stunde:

Du entscheidest zum Glück nicht wer als normal denkend gilt und wer nicht :)

da hast du recht. ich muss dich aber enttäuschen, wenn du meinst, dass menschen, die die tollen erfolge von impfungen für die menschheit anerkennen, nicht normal denken. sie denken immerhin zumindest mit :RiedWachler:

Edited by raumplaner

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raumplaner schrieb vor 4 Minuten:

da hast du recht. ich muss dich aber enttäuschen, wenn du meinst, dass menschen, die die tollen erfolge von impfungen für die menschheit anerkennen, nicht normal denken. sie denken immerhin zumindest mit :RiedWachler:

Das meinte ich nicht und habe ich so auch nicht geschrieben :)

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plieschn schrieb vor 58 Minuten:

Zwangsmaßnahmen zur Bekämpfung einer Pandemie, die sich gegen Menschen richten, die aufgrund ihrer Impfung keinen relevanten Beitrag zur Ausbreitung der Krankheit leisten, sind unverhältnismäßig. Einen Lockdown für alle kann es daher gar nicht mehr geben.

Solange die Situation es erlaubt, werden Ungeimpfte auch weitgehende Freiheiten haben, daran ist nichts verkehrt, auch hier gilt der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Ist das nicht mehr der Fall, muss es zu Einschränkungen kommen, weil es anders nicht geht.

Der Sinn und Rechtfertigung für einen Lockdown ist die Gesundheitsprävention und keine Form der Bestrafung. Wir müssen mal runter von diesen faschistoiden Denkweisen wegen einer Impfung, die noch dazu weit weg von einer sterilen Immunität ist, die das aus gesundheitlichen Gründen rechtfertigen würde

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OidaFoda schrieb Gerade eben:

Der Sinn und Rechtfertigung für einen Lockdown ist die Gesundheitsprävention und keine Form der Bestrafung. Wir müssen mal runter von diesen faschistoiden Denkweisen wegen einer Impfung, die noch dazu weit weg von einer sterilen Immunität ist, die das aus gesundheitlichen Gründen rechtfertigen würde

ja, wir müssen runter von grenzdebilen vergleichen mit dem faschismus.

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