Die Austria und das liebe Geld


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V.I.P.
J.E schrieb vor 31 Minuten:

Wenn ich da nichts übersehe, sind mir diese Dinge schon klar. 

Die Frage war der Erlösstrom zwischen Verein (AKA) und AG (Spielbetrieb FK Austria Wien). 

Wenn die AKA zB Ndukwe an Inter Mailand verkauft um 500k, dann hat das mit der AG nichts zu tun. Detto wenn ein Nachwuchsspieler via Ausbildungsentschädigung geht. 

Aber wenn Ndukwe zur KM kommt, einen Profivertrag unterschreibt... dann sieht die AKA (und damit der Verein) nichts mehr vom Geld bzw. von der Ausbildungsentschädigung?

 

Durch den Investoreneinstieg musste man da ja irgendwie intern die Erträge aufteilen/abgrenzen, nehme ich an? 

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V.I.P.
pramm1ff schrieb vor 1 Minute:

Wenn ich da nichts übersehe, sind mir diese Dinge schon klar. 

Die Frage war der Erlösstrom zwischen Verein (AKA) und AG (Spielbetrieb FK Austria Wien). 

Wenn die AKA zB Ndukwe an Inter Mailand verkauft um 500k, dann hat das mit der AG nichts zu tun. Detto wenn ein Nachwuchsspieler via Ausbildungsentschädigung geht. 

Aber wenn Ndukwe zur KM kommt, einen Profivertrag unterschreibt... dann sieht die AKA (und damit der Verein) nichts mehr vom Geld bzw. von der Ausbildungsentschädigung?

 

Durch den Investoreneinstieg musste man da ja irgendwie intern die Erträge aufteilen/abgrenzen, nehme ich an? 

gehts nicht um die konsolidierte bilanz?

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J.E schrieb vor 1 Minute:

gehts nicht um die konsolidierte bilanz?

Mir dabei jetzt nicht. Bei der konsolidierten Bilanz ist (mir) alles klar. 

 

Mir geht es darum, ob eine Nachwuchsförderung in der KM den Verein finanziell besser stellen würde, wenn Eigenbauspieler lukrativ verkauft werden können oder ob dies nur über die Anteile an der AG "zugerechnet" wird. 

Sprich:

  • Wie wirkt sich das 100%-Eigentum des Vereins an der AKA bei der Verwertung von Talenten der AKA aus? 
  • Profitieren die Investoren in der AG durch die Vorleistung des Vereins in der AKA, weil Werner durch die AKA an die AG bilanziell "geschenkte" Assets verkaufen kann?
  • Wie finanziert sich der Verein grundsätzlich? Die AKA spült ja nur geringe Ausbildungsentschädigungen herein. 

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pramm1ff schrieb vor 4 Minuten:

Mir dabei jetzt nicht. Bei der konsolidierten Bilanz ist (mir) alles klar. 

 

Mir geht es darum, ob eine Nachwuchsförderung in der KM den Verein finanziell besser stellen würde, wenn Eigenbauspieler lukrativ verkauft werden können oder ob dies nur über die Anteile an der AG "zugerechnet" wird. 

Sprich:

  • Wie wirkt sich das 100%-Eigentum des Vereins an der AKA bei der Verwertung von Talenten der AKA aus? 
  • Profitieren die Investoren in der AG durch die Vorleistung des Vereins in der AKA, weil Werner durch die AKA an die AG bilanziell "geschenkte" Assets verkaufen kann?
  • Wie finanziert sich der Verein grundsätzlich? Die AKA spült ja nur geringe Ausbildungsentschädigungen herein. 

die nachwuchsmannschaften "gehören" genauso der tochtergesellschaft :ratlos:

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Superkicker
Viereee schrieb vor 58 Minuten:

Ist er dort Antihomophiebeauftragter? 

Ich vermute, er versucht die dortigen Anhänger mit flachen Schmähs zu unterhalten. Die Betonung liegt auf „versucht“.

 

 

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V.I.P.
pramm1ff schrieb Gerade eben:

Ich dachte nur die Violets? Die Akademie ist doch Vereinseigentum?

es ist nur der profibetrieb ausgegliedert. aber es ist ja alles in die konsolidierte bilanz aufzunehmen; verstehe nicht, worauf du raus willst, wenn ich das geld von links nach rechts stecke

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V.I.P.
J.E schrieb Gerade eben:

es ist nur der profibetrieb ausgegliedert. aber es ist ja alles in die konsolidierte bilanz aufzunehmen; verstehe nicht, worauf du raus willst, wenn ich das geld von links nach rechts stecke

Ich will darauf hinaus, dass der Verein ggf. Kapital braucht um Anteile zurückzukaufen. Kapital das nicht aus der AG kommen kann. Daher wäre es schade, wenn jene Werte, die die AKA aktuell produziert, im Verkaufsfall der AG zufallen. 

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Postinho
pramm1ff schrieb vor 52 Minuten:

Wenn ich da nichts übersehe, sind mir diese Dinge schon klar. 

Die Frage war der Erlösstrom zwischen Verein (AKA) und AG (Spielbetrieb FK Austria Wien). 

Wenn die AKA zB Ndukwe an Inter Mailand verkauft um 500k, dann hat das mit der AG nichts zu tun. Detto wenn ein Nachwuchsspieler via Ausbildungsentschädigung geht. 

Aber wenn Ndukwe zur KM kommt, einen Profivertrag unterschreibt... dann sieht die AKA (und damit der Verein) nichts mehr vom Geld bzw. von der Ausbildungsentschädigung?

 

Durch den Investoreneinstieg musste man da ja irgendwie intern die Erträge aufteilen/abgrenzen, nehme ich an? 

Ich nehme an, wenn man Ndukwe hernimmt. Wird die AG eine Ausbildungsentschädigung an den Verein überweisen.

Oder es gibt eine fixe Summe (z.b. 20%) von Ablösen, die in den Verein wandern müssen, die anderen 80% bleiben dann in der AG

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V.I.P.
pramm1ff schrieb vor 17 Minuten:

Ich will darauf hinaus, dass der Verein ggf. Kapital braucht um Anteile zurückzukaufen. Kapital das nicht aus der AG kommen kann. Daher wäre es schade, wenn jene Werte, die die AKA aktuell produziert, im Verkaufsfall der AG zufallen. 

na so wird es aber definitiv sein

wenn, falls du es schon getrennt betrachten möchtest, müsste die ag ablöse an den verein zahlen, wann ein akademiker in den profibetrieb aufgenommen wird, also zu beginn des profivertrages und nicht beim abgang

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freiberuflicher Wappler
Südveilchen schrieb vor 19 Stunden:

Typischer Vergleich Äpfel mit Birnen.

Wenn es schon ein korrekter Vergleich wäre, dann müsste man die Erlöse zw. Fitz + Braunöder mit den grünen Erlösen Sattelberger + Querfeld vergleichen. Und da ist der Unterschied wesentlich geringer. Ca 4 Mio. zu 5,5 Mio. 

Also jeweils die letzten beiden Transfers aus der eigenen Akademie, die zu Geld gemacht worden sind.

In den letzten Jahren haben wir uns nämlich finanziell nicht wirklich bewegen können, um ausländische Spieler zu holen. Da mussten wir Leihen vornehmen. Jetzt haben wir für die Lees und Malone das erste Mal wieder Geld in die Hand genommen.

Sorry aber wie lange habt ihr tatsächlich kein Geld in die Hand genommen? Vielleicht nicht für ablösen aber soooo günstig war euer Kader sicher nicht auf die Dauer. 

Euer Problem ist eher wie ihr euer Geld eingesetzt habt.

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