Sherko Gubari spielt von Beginn an

Im Duell mit Hartberg setzt Trainer Werner Grabherr auf Geschwindigkeit. Aus diesem Grund vertraut der 33-Jährige auf ein 4-3-3-System und gibt Sherko Gubari erstmals die Chance, sich von Beginn an zu beweisen. Gemeinsam mit Christian Gebauer soll er für Tempo über die Flügel sorgen und Hannes Aigner mit Flanken füttern. Valentino Müller feiert ebenso sein Saisondebüt in der Startelf und soll für Stabilität im zentralen Mittelfeld sorgen. Erstmals im Kader steht Stürmer Brian Mwila, dessen Spielgenehmigung gestern eingetroffen ist. Für einen Einsatz von Beginn an kommt das Spiel in Hartberg aber noch zu früh. Der Angreifer aus Sambia muss sich erst noch an seine neue Umgebung und auch an das Spielsystem der Altacher gewöhnen. Erstmals im Kader der Bundesligamannschaft steht nach den Einsätzen bei den Amateuren auch Simon Piesinger. Der Mittelfeldspieler kehrt nach seinem Kreuzbandriss zurück und trainierte zuletzt auf der Position des Innenverteidigers. Durch die Ausfälle von Philipp Netzer und Emanuel Schreiner (beide Achillessehnenverletzung) sowie Samuel Oum-Gouet (Sprunggelenksverletzung) herrscht in der Verteidigung nicht gerade ein Überangebot. Zusätzlich wurde Jan Zwischenbrugger unter der Woche krank, wodurch ein Einsatz für ihn nicht infrage kommt. Der Bregenzerwälder wird durch Felix Luckeneder ersetzt. Joshua Gatt knickte im Training um und ist daher nicht mit dabei. Marco Meilinger schaffte es nicht in den Kader.