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Osttribünensteher

Der Fans und Supporter-Thread

512 posts in this topic

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Dann nicht.

Ich frag mich nur manchmal - wenn man vor unserem Heimspiel gegen den GAK mit denen geredet hat, da sind ein paar Busse von Graz nach Steyr raufgefahren. Bin gespannt, ob es vor dem Rückspiel in Steyr einen Bus geben wird, in den ich z.B. einsteigen und mitfahren könnte.
Das sind nämlich Sachen, die einen Unterschied machen könnten, ob 15 oder 50 Leute bei einem Awayspiel sind.

Edited by firewhoman

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firewhoman schrieb am 18.1.2020 um 14:54 :

 

Überhaupt, was heißt "Fanszene Vorwärts Steyr"? Wer will das sein? Selbsternannt? Ich bin auch Fan und somit Teil der Fanszene, aber von so was lass ich mich nicht vereinnahmen!
Nennt euch doch beim Namen - Südchaos, Brigade Steyr, Legione Styria und wen es sonst noch gibt - aber nennt euch nicht "Fanszene", weil das seid ihr nicht!

...wenn sich leute verschiedener bzw. unterschiedlicher steyrer gruppierungen aufgrund einer einladung zu diesem kongress gemeinsam an einen tisch setzen und entscheiden, aufgrund der wichtigkeit diverser anliegen als "fanszene steyr" gemeinsam teilzunehmen, dann steht im protokoll eben nix anderes als  vertreter der "fanszene steyr" - und das find ich gut....

...damit es dir aber nicht unnötig die "kabel rausdrückt", weil man nicht auch auf dich als teil der fanszene zugegangen ist, sei gesagt, dass streng protokollarisch die einladung an "vertreter der ORGANISIERTEN fanszenen" gegangen ist, und du offensichtlich keiner dieser angehörst ....das ist würdig und recht, kein thema, aber fanszenen gibt´s nunmal unterschiedliche und im zweifelsfall ist es eben leichter, auf organisierte gruppierungen zuzugehen wie auf unorganisierte....weu, wenn frog i do ?! :)

...somit, alles gut, keiner will wem andern böses tun und für diskussionen, wer mehr fan ist wird man irgendwann fußballgott (den es nicht gibt) sei dank zu alt ...

zebizeba und so...

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Sodala, da es ja hier wieder viel Kritik an dieser Veranstaltung gibt möchte ich mich als Teilnehmer dazu äußern und quasi aus dem Nähkästchen plaudern.

Wie Oleg schon geschrieben hat sind die Einladungen bewusst im kleinen Kreis verteilt worden und wurde in unserem Fall an Vertreter der Volksroad ausgesprochen. Daraufhin wurde ein Treffen mit 2 Vertretern der LSU, einem Vertreter der Stufe XIII und eben dem eigeladenen Kollegen der VR. Da wurde sich sehr offen und ehrlich über Gott und die (Vorwärts) Welt ausgetauscht. 

Bei der Veranstaltung selbst waren dann nur die 2 Vertreter der LSU und der Vertreter der Stufe XIII (als Fanszene Steyr) vertreten. Wir haben uns beim Workshop geschlossen für das Thema Stadionverbot entschieden da uns dieses am meisten angesprochen hat. Hierbei wurden unter Anderem Möglichkeiten diskutiert wie man eine Alternative zu einem Stadionverbot schaffen könnte (gemeinnützige Arbeit im Verein oder auch wirklich für die Allgemeinheit). Außerdem war ein viel diskutiertes Thema "Kein Stadionverbot ohne Verurteilung" welches von allen Szenen die mit uns am Tisch saßen (Altach, Ried, Blau Weiß, Lustenau, Lask, Rapid, Innsbruck und WSC) vehement gefordert wird. 

Ich möchte hier jetzt nicht zu sehr ausschweifen sondern nur sagen, dass der Kongress eine sehr spannende Veranstaltungen war um viele Meinungen zu sammeln und sich untereinander auszutauschen.

Edited by SKV-Rookie

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Ich kapiers trotzdem nicht. PYRO zu zünden ist per Gesetz verboten. Wenn die Staatsgewalt jemand dabei erwischt, oder der Verein mittels Kamera oder whatever, dann gibts eine Anzeige und diese geht weiter zur Bundesliga. Und da gibts ganz klar Stadionverbot. Wozu braucht man da einen Richter und eine Verurteilung???

Für mich schauts aus, als ob einfach ein Freibrief fürs Pyrozünden gewollt wird. Warum meldet man die Pyro nicht einfach bei der Polizeit an???? Dann gibts keine Probleme. Oder wäre das dann kein Spaß, weils ja legal wäre??

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SKV-Rookie schrieb vor 56 Minuten:

Sodala, da es ja hier wieder viel Kritik an dieser Veranstaltung gibt möchte ich mich als Teilnehmer dazu äußern und quasi aus dem Nähkästchen plaudern.

Wie Oleg schon geschrieben hat sind die Einladungen bewusst im kleinen Kreis verteilt worden und wurde in unserem Fall an Vertreter der Volksroad ausgesprochen. Daraufhin wurde ein Treffen mit 2 Vertretern der LSU, einem Vertreter der Stufe XIII und eben dem eigeladenen Kollegen der VR. Da wurde sich sehr offen und ehrlich über Gott und die (Vorwärts) Welt ausgetauscht. 

Bei der Veranstaltung selbst waren dann nur die 2 Vertreter der LSU und der Vertreter der Stufe XIII (als Fanszene Steyr) vertreten. Wir haben uns beim Workshop geschlossen für das Thema Stadionverbot entschieden da uns dieses am meisten angesprochen hat. Hierbei wurden unter Anderem Möglichkeiten diskutiert wie man eine Alternative zu einem Stadionverbot schaffen könnte (gemeinnützige Arbeit im Verein oder auch wirklich für die Allgemeinheit). Außerdem war ein viel diskutiertes Thema "Kein Stadionverbot ohne Verurteilung" welches von allen Szenen die mit uns am Tisch saßen (Altach, Ried, Blau Weiß, Lustenau, Lask, Rapid, Innsbruck und WSC) vehement gefordert wird. 

Ich möchte hier jetzt nicht zu sehr ausschweifen sondern nur sagen, dass der Kongress eine sehr spannende Veranstaltungen war um viele Meinungen zu sammeln und sich untereinander auszutauschen.

Danke, dass du ein bisserl Licht ins Dunkel bringst. Ich hab ja nix gegen die Veranstaltung an sich und wollte sie auch nicht grundsätzlich kritisieren. Aber wenn nur ein paar Eingeweihte dort sind, und dann als "Fanszene" angesprochen werden bzw. unterschreiben, dann geht das für mich nicht zusammen. Aber das seh ich halt so.

Was mir taugt, das sind wirklich konstruktive Ansätze wie gemeinnützige Arbeit als Alternative für SV. Ich fürchte zwar, beim SV wird das nicht gehen, das spricht die BL aus, und der wird es wurscht sein, was einer daheim für den Verein macht. Aber wenn es ein HV ist, das nur vom Verein ausgeht, dann sollte sich da schon was machen lassen. Die Vorwärts braucht immer fleißige Hände, so wie ich das seh, und mit "Sozialstunden" kann man sicher guten WIllen zeigen.

Ob das mit einer gerichtlichen Verurteilung zu koppeln geht, da bin ich auch skeptisch. Ich fürchte, Liga und Klubs werden sich ihre Instrumente nicht so aus der Hand nehmen lassen. Aber probieren kann man es ja.

Danke noch mal für deinen Bericht!

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firewhoman schrieb vor 52 Minuten:

Danke, dass du ein bisserl Licht ins Dunkel bringst. Ich hab ja nix gegen die Veranstaltung an sich und wollte sie auch nicht grundsätzlich kritisieren. Aber wenn nur ein paar Eingeweihte dort sind, und dann als "Fanszene" angesprochen werden bzw. unterschreiben, dann geht das für mich nicht zusammen.

Man kann halt, wenn man die Fans von 20 Vereinen oder so einlädt nicht ganze Tribünen teilnehmen lassen. Das Problem, wer da wen repräsentiert ist natürlich immer da, aber es gibt halt keinen gewählten Tribünengemeinderat ;-) 

Ich finde Fankongresse gut, ob offiziell oder inoffiziell. 
Was ich kritisiert habe, war das Feindbild "die Bundesliga". Bei vielem, was falsch läuft, sind einfach die Vereine die Sturschädeln. (Wie erwähnt beim Eintrittspreis in Gästesektoren.)  



 

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fürimmervorwärts schrieb vor 1 Stunde:

Ich kapiers trotzdem nicht. PYRO zu zünden ist per Gesetz verboten. Wenn die Staatsgewalt jemand dabei erwischt, oder der Verein mittels Kamera oder whatever, dann gibts eine Anzeige und diese geht weiter zur Bundesliga. Und da gibts ganz klar Stadionverbot. Wozu braucht man da einen Richter und eine Verurteilung???

Für mich schauts aus, als ob einfach ein Freibrief fürs Pyrozünden gewollt wird. Warum meldet man die Pyro nicht einfach bei der Polizeit an???? Dann gibts keine Probleme. Oder wäre das dann kein Spaß, weils ja legal wäre??

Sauber ist ein Stadionverbot ohne Verurteilung und nur auf Basis einer Anzeige sicher nicht. Egal wie die Beweislage aussieht, egal welche Tat es war. 

 

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fürimmervorwärts schrieb vor 11 Stunden:

Ich kapiers trotzdem nicht. PYRO zu zünden ist per Gesetz verboten. Wenn die Staatsgewalt jemand dabei erwischt, oder der Verein mittels Kamera oder whatever, dann gibts eine Anzeige und diese geht weiter zur Bundesliga. Und da gibts ganz klar Stadionverbot. Wozu braucht man da einen Richter und eine Verurteilung??

Generell: Ein Land, in dem Strafen ohne Richter verhängt werden, nennt man Unrechtsstaat. Eine Anzeige allein darf niemals Grundlage für eine Bestrafung sein. Deshalb gibt es eine Gewaltenteilung zw. Exekutive und Judikative. 

Auf SV bezogen: Ein mehrjähriges Stadionverbot ist für den Betroffenen eine Strafe und wenn eine solche verhängt wird, obwohl es weder eine verwaltungstrafrechtliche noch strafrechtliche Feststellung des vorgeworfenen Verhaltens gibt, dann ist das ein rechtsstaatliches Problem. 

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firewhoman schrieb vor 11 Stunden:

 Aber wenn nur ein paar Eingeweihte dort sind, und dann als "Fanszene" angesprochen werden bzw. unterschreiben, dann geht das für mich nicht zusammen..

...es hindert dich letztlich ja niemand, selber aktiv an fanprojekten bzw. bei fangruppierungen  miitzuarbeiten bzw. den kontakt mit der einen oder anderen gruppierung aufzunehmen...mein kontakt war eben den organisatoren bekannt, deiner nicht....kannst es jederzeit ändern - vo nix kummt nix  :)

- zu besagtem runden tisch im vorfeld waren vertreter aller mir bekannten organisierten steyrer gruppen geladen, aus den letztlich teilnehmenden nahmen sich dann eben oben genannte der sache an...nach dem motto, "nur redn is z´weng"...

- keine große sache, kein grund für große emotionen, ich unterstütze den zugang, dass nix tun nie zu was gscheitem führt, ebenso aber der meinung bin, wie von rabauke angesprochen, dass auch hier schwarz/weiß malen und den reinen schwarzen peter der BL zuzuschieben wohl auch nicht der weisheit letzter schluss ist...da tragen die vereine bei so manchem thema dann schon auch ihren teil bei, dass es so ist, wie´s ist...aber gerade deswegen setzt und redet man sich eben zusammen !

...wie auch immer...denke, es ist positiv, dass bei beiden veranstaltungen engagierte vorwärtsler teilnahmen, goa ned dabei sein ist sicher keine option ! - danke daher an jene, die ihrer freizeit opferten, während gar nicht so wenige von uns in ottakring beim testspiel gegen den WSK blöd bier in sich hineinleerten ( nämlich auch ich :)) ...

...UND !!! - nochmals, es steht wirklich jedem frei, sich bei der einen oder anderen ihm sypathischen fangruppierung zu engagieren oder selbst eine zu organisieren, um seinen teil zur fankultur beizutragen....viel reden und nix tun mag wohl prinzipiell auch als eine gewisse art von kultur durchgehen, hilft aber keinem weiter :yes:

Edited by Oleg B.

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finde den kongress eine gute idee und auch die ergebnisse gut gelungen. auch, dass die fanszene keinen gewählten vertreter hinschickt find ich ok, weils einfach nicht anders geht. wenn ich mich stärker in solchen angelegenheiten einbringen will, ist wohl der erste schritt, dass ich in der organisierten fanszene mitmach. und wenn mir keine gruppierung ausreichend gefällt (wobei ich, glaub, dass es in steyr für jeden den passenden fanklub gibt...), dann gründ ich einen neuen. passive jammerei macht hier wohl keinen sinn.

was ich nicht ganz versteh, ist, das hausverbot an eine gerichtliche verurteilung zu knüpfen. bei den verfahrensdauern in solchen prozessen wäre damit das instrument des hausverbots wohl geschichte. es kann ja auch jedes gastrolokal hausverbot über unerwünschte gäste verhängen, und so sollte es auch in der hand eines fussballvereins liegen. die alternative mit ehrenamtlicher mitarbeit statt gleich einem verbot sehe ich aber als sehr gelungenem ansatz.

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stimac schrieb vor 14 Minuten:

finde den kongress eine gute idee und auch die ergebnisse gut gelungen. auch, dass die fanszene keinen gewählten vertreter hinschickt find ich ok, weils einfach nicht anders geht. wenn ich mich stärker in solchen angelegenheiten einbringen will, ist wohl der erste schritt, dass ich in der organisierten fanszene mitmach. und wenn mir keine gruppierung ausreichend gefällt (wobei ich, glaub, dass es in steyr für jeden den passenden fanklub gibt...), dann gründ ich einen neuen. passive jammerei macht hier wohl keinen sinn.

was ich nicht ganz versteh, ist, das hausverbot an eine gerichtliche verurteilung zu knüpfen. bei den verfahrensdauern in solchen prozessen wäre damit das instrument des hausverbots wohl geschichte. es kann ja auch jedes gastrolokal hausverbot über unerwünschte gäste verhängen, und so sollte es auch in der hand eines fussballvereins liegen. die alternative mit ehrenamtlicher mitarbeit statt gleich einem verbot sehe ich aber als sehr gelungenem ansatz.

Das Hausverbot verhängt der Verein ohne Prozedere und es gilt nur für den eigenen Platz. 
Das Stadionverbot verhängt die Bundesliga nach einem fragwürdigen Prozedere und es gilt für alle Stadien des Landes. 

Das Hausverbot ist tatsächlich so etwas wie ein Lokalverbot in der Gastronomie. Aber sogar hier gibt es Grenzen. Der Wirt muss begründen, warum er Dich nicht will. Weil Du zB. Gäste belästigst. Wenn er nur sagt, er mag Deine Nase nicht, kann er ein Problem bekommen (wie jeder andere Dienstleister auch.) 

Dass der Verein in keiner Weise kommuniziert, warum jemand Hausverbot hat, oder Regeln definiert für ein akzeptables Verhalten, an denen man sich orientieren kann, halte ich für einen Fehler. 

Es öffnet der Willkür Tür und Tor, andererseits bekräftigt es die Mythenbildung, wonach alle Hausverbote ungerecht wären.

In der Mitte liegt hier nicht die Wahrheit, sondern die Schwammigkeit.
 

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Oleg B. schrieb vor einer Stunde:

...UND !!! - nochmals, es steht wirklich jedem frei, sich bei der einen oder anderen ihm sypathischen fangruppierung zu engagieren oder selbst eine zu organisieren, um seinen teil zur fankultur beizutragen....viel reden und nix tun mag wohl prinzipiell auch als eine gewisse art von kultur durchgehen, hilft aber keinem weiter :yes:

Du hast schon recht. Eh. Auch. Irgendwie.
Belassen wir es einfach dabei, dass jeder seine Art hat, seine Vorwärts zu unterstützen. Wie gesagt, wenn alle Vereinsmitglieder wären, die hier mitschreiben ... das ist für mich einfach ein Basic, andere sehen das wieder nicht so.
Ich hab halt meine und andere die ihre. Ich sag ja nicht, dass eine andere schlechter wäre. Das mit der Fanszene ist inzwischen auch erklärt worden, und ich find auch gut, dass "wir" dabei vertreten waren - bei beiden Veranstaltungen! Passt scho.

Edited by firewhoman

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rabauke schrieb vor 31 Minuten:

Dass der Verein in keiner Weise kommuniziert, warum jemand Hausverbot hat, oder Regeln definiert für ein akzeptables Verhalten, an denen man sich orientieren kann, halte ich für einen Fehler. 

Wie kommst da drauf??
Soviel ich mitbekommen habe, bekam jeder seine Begründung teilw. mündlich, teilw. schriftlich mitgeteilt.
Und Regeln, was man darf und nicht darf gibt m.W. das ABGB und die BULI-Richtlinien vor.

...oder muss mir der Verein erst schriftlich mitteilen, dass ich niemand eine reinhauen darf??

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fürimmervorwärts schrieb vor 3 Minuten:

Wie kommst da drauf??
Soviel ich mitbekommen habe, bekam jeder seine Begründung teilw. mündlich, teilw. schriftlich mitgeteilt.
Und Regeln, was man darf und nicht darf gibt m.W. das ABGB und die BULI-Richtlinien vor.

...oder muss mir der Verein erst schriftlich mitteilen, dass ich niemand eine reinhauen darf??

Jemanden eine reinhauen ist glaub ich nicht das, wo jemand zweifelt. 
Das ABGB und die Bundesliga-Richtlinien und die 10 Gebote sind vermutlich zu ungenau für das, was ein Verein benötigt. 

Ich erinnere an die Leute, die für das aggressive Posen am Zaun beim Spiel gegen BW (nahe des Käfigs) Hausverbote bekommen haben. Das gefällt mir zwar auch nicht, aber steht es irgendwo, dass es mit HV sanktioniert ist? 



 

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Amarildo Lambrechtsteiner schrieb vor 2 Stunden:

Generell: Ein Land, in dem Strafen ohne Richter verhängt werden, nennt man Unrechtsstaat. Eine Anzeige allein darf niemals Grundlage für eine Bestrafung sein. Deshalb gibt es eine Gewaltenteilung zw. Exekutive und Judikative. 

Auf SV bezogen: Ein mehrjähriges Stadionverbot ist für den Betroffenen eine Strafe und wenn eine solche verhängt wird, obwohl es weder eine verwaltungstrafrechtliche noch strafrechtliche Feststellung des vorgeworfenen Verhaltens gibt, dann ist das ein rechtsstaatliches Problem. 

Du hast sicher recht mit den Grundsätzen der Rechtsstaatlichkeit in Absatz 1, aber dass man als Verein monatelang, möglicherweise jahrelang auf ein (rechtskräftiges!) Urteil warten muss, um z.B. einem Randalierer keinen Zugang mehr zu den hauseigenen Veranstaltungen zu ermöglichen, das kann doch auch nicht in Deinem Interesse gelegen sein, denke ich. Denn das wäre aus meiner Sicht eher ein rechtsstaatliches Problem, wenn es da keine (legale) Handhabe in solchen Fällen gäbe...

Edited by wienpendler

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