Recommended Posts

ASB-Legende
WienerGsindl schrieb vor 12 Stunden:

Wahrscheinlich weil meine gefühlt 100 deutsche Kollegen auf mich abfärben. Hoff die Erklärung reicht da.

Bin 45 Jahre und schreib/red wie es mir gerade einfällt. Ob es normal is, is ma eigentlich wurscht.

Interessant. Ich bin ein sehr weltoffener Mensch, hatte nie Aversionen gegen irgendwas, das deutsch ist, habe selbst viele Verwandte in Deutschland, aber bin durch meine Kindheit so geprägt, dass "gucken" wirklich das Unwort schlechthin ist. Bin 52 btw, Es war also wirklich nur sprachwissenschaftliches Interesse.

bearbeitet von bianco verde

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ASB-Messias
bianco verde schrieb vor 35 Minuten:

Interessant. Ich bin ein sehr weltoffener Mensch, hatte nie Aversionen gegen irgendwas, das deutsch ist, habe selbst viele Verwandte in Deutschland, aber bin durch meine Kindheit so geprägt, das "gucken" wirklich das Unwort schlechthin ist. Bin 52 btw, Es war also wirklich nur sprachwissenschaftliches Interesse.

Alles gut. Ich schreib/red wirklich wie es mir gerade passt. Bei mir kannst schon mal auch ein chillig hören. Mei Bua errötet dann immer aus unerklärlichen Gründen. Aber is ma halt a wurscht 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ASB-Halbgott
bianco verde schrieb vor 2 Stunden:

Interessant. Ich bin ein sehr weltoffener Mensch, hatte nie Aversionen gegen irgendwas, das deutsch ist, habe selbst viele Verwandte in Deutschland, aber bin durch meine Kindheit so geprägt, das "gucken" wirklich das Unwort schlechthin ist. Bin 52 btw, Es war also wirklich nur sprachwissenschaftliches Interesse.

+1

und lecker 🤮

e: also 52 bin i no ned, da fehlen mir noch knapp 20 drauf, sonst, ja, genau das!

bearbeitet von havara

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

V.I.P.

Vielleicht erinnern sich einige von Euch daran, dass sie vergangenen April an einer Umfrage zu meiner Masterarbeit teilgenommen haben. Damals ging es um negative Rivalitätseffekte im Sportsponsoring. Nachdem man im ASB leider selten über die Ergebnisse der durchaus interessanten Forschungsprojekte erfährt, möchte ich die zentralen Erkenntnissen der mittlerweile fertigen Arbeit kurz vorstellen:

·         Fußballfans zeigen negative Markeneinstellungen gegenüber Sponsoren von Lokalrivalen, sofern die Unternehmen nicht gleichzeitig auch den persönlichen Lieblingsverein der Befragten sponsern. Sponsoren eines anderen österreichischen Fußballklubs könnten also durch ein gleichzeitiges Sponsoring des SK Rapid eine Imagesteigerung unter Rapid-Fans erfahren.

·         In Bezug auf den Zusammenhang zwischen Vereinsidentifikation und Markeneinstellungen gegenüber Sponsoren lokal rivalisierender Teams zeigt sich folgende Erkenntnis: Je höher die Identifikation mit dem persönlichen Lieblingsverein, desto negativer die Markeneinstellungen gegenüber Hauptsponsoren und Stadionnamenspartnern eines Lokalrivalen. Darüber hinaus trifft diese Beobachtung ebenso zu, wenn ein Unternehmen sowohl den Lieblingsverein der Befragten als auch Lokalrivalen dieses Klubs sponsert.

·         Allerdings fallen die Markeneinstellungen unter rivalisierenden Fans nicht nochmals negativer aus, sofern deren favorisierter Klub ebenfalls von Unternehmen aus derselben Branche unterstützt wird. Unternehmen sollten also nicht vor einem Sponsoring des SK Rapid zurückschrecken, wenn ein Unternehmen aus derselben Branche beispielsweise bereits Austria Wien sponsert.

·         Des Weiteren zeigt sich: Je weniger intensiv die Rivalität zwischen dem persönlichen Lieblingsteam und einem lokalen Rivalen ausfällt, desto positivere Markeneinstellungen empfinden Fußballfans gegenüber Sponsoren dieses rivalisierenden Klubs.

 

Details teile ich gerne per PN. 

 

Danke nochmals für Eure Mithilfe! :v:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ASB-Legende
sulza schrieb vor 24 Minuten:

Vielleicht erinnern sich einige von Euch daran, dass sie vergangenen April an einer Umfrage zu meiner Masterarbeit teilgenommen haben. Damals ging es um negative Rivalitätseffekte im Sportsponsoring. Nachdem man im ASB leider selten über die Ergebnisse der durchaus interessanten Forschungsprojekte erfährt, möchte ich die zentralen Erkenntnissen der mittlerweile fertigen Arbeit kurz vorstellen:

·         Fußballfans zeigen negative Markeneinstellungen gegenüber Sponsoren von Lokalrivalen, sofern die Unternehmen nicht gleichzeitig auch den persönlichen Lieblingsverein der Befragten sponsern. Sponsoren eines anderen österreichischen Fußballklubs könnten also durch ein gleichzeitiges Sponsoring des SK Rapid eine Imagesteigerung unter Rapid-Fans erfahren.

·         In Bezug auf den Zusammenhang zwischen Vereinsidentifikation und Markeneinstellungen gegenüber Sponsoren lokal rivalisierender Teams zeigt sich folgende Erkenntnis: Je höher die Identifikation mit dem persönlichen Lieblingsverein, desto negativer die Markeneinstellungen gegenüber Hauptsponsoren und Stadionnamenspartnern eines Lokalrivalen. Darüber hinaus trifft diese Beobachtung ebenso zu, wenn ein Unternehmen sowohl den Lieblingsverein der Befragten als auch Lokalrivalen dieses Klubs sponsert.

·         Allerdings fallen die Markeneinstellungen unter rivalisierenden Fans nicht nochmals negativer aus, sofern deren favorisierter Klub ebenfalls von Unternehmen aus derselben Branche unterstützt wird. Unternehmen sollten also nicht vor einem Sponsoring des SK Rapid zurückschrecken, wenn ein Unternehmen aus derselben Branche beispielsweise bereits Austria Wien sponsert.

·         Des Weiteren zeigt sich: Je weniger intensiv die Rivalität zwischen dem persönlichen Lieblingsteam und einem lokalen Rivalen ausfällt, desto positivere Markeneinstellungen empfinden Fußballfans gegenüber Sponsoren dieses rivalisierenden Klubs.

 

Details teile ich gerne per PN. 

 

Danke nochmals für Eure Mithilfe! :v:

Na super das wars mit Wien :baseballschlaeger:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Alpenbummerl
bianco verde schrieb am 3.8.2025 um 16:23 :

Und wieso "guckt" ihr? 

Ich meine das wirklich wertfrei, als sprachinteressierter Mensch. "Gucken" war in meiner Jugend DAS Unwort schlechthin. Eigentlich war das noch so vor 10 Jahren. Wie kann man sowas sagen? Ist das nun normal?

Sprache ist etwas interessantes. Ich kann @WienerGsindl gut verstehen, weil es mir genau so auch ab und an passiert. Ich bin gebürtiger Kärntner (Gailtal), habe 6 Jahre in Tirol verbracht, 8 Monate beim Heer unter Kärntnern, Tirolern und ein paar Steirern, 3 Jahre in Wien gearbeitet mit einer Hand voll Wiener, viel Steirer und ein paar Oberösterreicher dann 6 Monate in OÖ und seitdem (16 Jahre) in Salzburg. Man passt sich an. Aber selbst meine Freundin und auch meine Arbeitskollegen lachen immer, sobald ich mir einen Kärntner spreche. Ich hab mich zwar angepasst (trotzdem hört man es raus, natürlich), aber sobald genau das passiert, kommt der Kärntner durch. Beim zocken mit deutschen, spreche ich Hochdeutsch und auch das wirkt nach.... So ist das mit Sprache. Sie hat ihre Besonderheiten 

sulza schrieb vor 3 Stunden:

Vielleicht erinnern sich einige von Euch daran, dass sie vergangenen April an einer Umfrage zu meiner Masterarbeit teilgenommen haben. Damals ging es um negative Rivalitätseffekte im Sportsponsoring. Nachdem man im ASB leider selten über die Ergebnisse der durchaus interessanten Forschungsprojekte erfährt, möchte ich die zentralen Erkenntnissen der mittlerweile fertigen Arbeit kurz vorstellen:

·         Fußballfans zeigen negative Markeneinstellungen gegenüber Sponsoren von Lokalrivalen, sofern die Unternehmen nicht gleichzeitig auch den persönlichen Lieblingsverein der Befragten sponsern. Sponsoren eines anderen österreichischen Fußballklubs könnten also durch ein gleichzeitiges Sponsoring des SK Rapid eine Imagesteigerung unter Rapid-Fans erfahren.

·         In Bezug auf den Zusammenhang zwischen Vereinsidentifikation und Markeneinstellungen gegenüber Sponsoren lokal rivalisierender Teams zeigt sich folgende Erkenntnis: Je höher die Identifikation mit dem persönlichen Lieblingsverein, desto negativer die Markeneinstellungen gegenüber Hauptsponsoren und Stadionnamenspartnern eines Lokalrivalen. Darüber hinaus trifft diese Beobachtung ebenso zu, wenn ein Unternehmen sowohl den Lieblingsverein der Befragten als auch Lokalrivalen dieses Klubs sponsert.

·         Allerdings fallen die Markeneinstellungen unter rivalisierenden Fans nicht nochmals negativer aus, sofern deren favorisierter Klub ebenfalls von Unternehmen aus derselben Branche unterstützt wird. Unternehmen sollten also nicht vor einem Sponsoring des SK Rapid zurückschrecken, wenn ein Unternehmen aus derselben Branche beispielsweise bereits Austria Wien sponsert.

·         Des Weiteren zeigt sich: Je weniger intensiv die Rivalität zwischen dem persönlichen Lieblingsteam und einem lokalen Rivalen ausfällt, desto positivere Markeneinstellungen empfinden Fußballfans gegenüber Sponsoren dieses rivalisierenden Klubs.

 

Details teile ich gerne per PN. 

 

Danke nochmals für Eure Mithilfe! :v:

Danke für die Rückmeldung. Da ich dich als sehr angenehmen User empfinde, habe ich mir damals bewusst Zeit genommen dafür, weil es mir ein persönliches Anliegen war, wie auch den Buch. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Beruf: ASB-Poster
SandkastenRambo schrieb vor 4 Stunden:

Na super das wars mit Wien :baseballschlaeger:

Puntigamer is das größte Spülwasser überhaupt 🤷‍♂️🤮 Und wer Red Bull sauft, frisst a‘ klane Kinder 🙈

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Alpenbummerl
Phisch1981 schrieb vor 27 Minuten:

Puntigamer is das größte Spülwasser überhaupt 🤷‍♂️🤮 Und wer Red Bull sauft, frisst a‘ klane Kinder 🙈

Punti geht nur beim Pumpe in Klagenfurt. Aber das ist ein eigenes Thema. Mehr Sorgen als das Zuckerwasser macht mir Stiegl Bier. Nehme an, dass saufens im Stadion in Salzburg. Gewisse Dinge benötigen keiner Werbung. Scheiß Bier bleibt scheiß Bier. Da hilft auch kein Pumpe.. Kärntner werden mich dahingehend verstehen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

V.I.P.

https://www.transfermarkt.de/fortuna-bestatigt-geplatzten-weissman-deal-fans-protestieren-gegen-verpflichtung/view/news/458169

Zitat

Einem „Bild“-Bericht zufolge hat die Fortuna den Transfer trotz Einigung platzen lassen, da die Fans heftig gegen die Verpflichtung von Weissman protestierten. Der 29-Jährige hatte vor zwei Jahren nach den Anschlägen der Hamas auf Israel Social-Media-Posts abgesetzt, die weit über eine sachliche Kritik hinausgingen. Die Fortuna-Fans wollten den Wechsel nicht akzeptieren und starteten sogar Petitionen, woraufhin die Verantwortlichen von einer Verpflichtung des Angreifers absahen

Bei fortuna bestimmen auch die fans mit :davinci:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Partnerlinks

  • Unsere Sponsoren und Partnerseiten

  • Wer ist Online