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Das ist alles schön und gut und freut mich für dich und wenn jeder der immer davon erzählt dass er das Fleisch vom Almrind aus der biologischen Landwirtschaft seines Nachbarn bezieht, das auch wirklich so machen würde bräuchten wir auch nicht diskutieren. Dass die Realität in den Supermärkten und Restaurants eine andere ist wird die aber glaub ich auch bewusst sein.

bearbeitet von themanwhowasntthere

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Knows how to post...

Egal wo wir alle unser Rind, Schwein oder Huhn kaufen, das Schnitzerl im Stadion ist zu 1000% aus der absolut billigsten Tierverachtendsten Haltung die in Österreich verkauft werden darf

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Im ASB-Olymp
santaa1909 schrieb vor 2 Stunden:

Unsere Stadtakademiker versuchen sich eh immer in Katos Sprachgebrauch :davinci:

Bwahahaha. Umso witziger, wenn man erst vor kurzem Romane und Sachbücher aus der Zeit konsumiert hat 🤣

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Jahrhunderttalent
Schönaugürtel Mario schrieb vor 17 Stunden:

@sherif

Mir Faizal von der Universität British Columbia (um dessen Team es bei dem Artikel geht) bezieht sich z.b. auf das Spektrallückenproblem: 

[...]

Demzufolge meint er, dass es Aspekte der Realität gibt die mathematisch unentscheidbar sind und deswegen auch nicht nur algorithmische Ursachen für die Realität angenommen werden können.

Ich bin kein Physiker, was ist davon zu halten? Stimmt dieser Aspekt deren Arbeit?

genau darum geht es. hier liegt in der arbeit von faizal et al. eben besagter kategorienfehler zwischen epistemischem und ontologischem limit. 

- epistemisches limit - was wir nicht wissen können: wir können etwas niemals wissen, haben also keine antwort auf eine bestimmte frage. im falle der spektrallücke bedeutet das, dass wir nicht wissen können, ob es irgendwann zu einer spektrallücke kommen wird. man kann also keinen algorithmus schreiben, der dir sofort berechnen kann, ob es eine spektrallücke geben wird oder nicht. die spektrallücke kann aber dennoch existieren.

- ontologisches limit - was nicht existieren kann: in diesem fall würde das bedeuten, dass die unberechenbarkeit der spektrallücke damit gleichzusetzen wäre, sie könne eben nicht existieren. das stimmt aber nicht.

 

das auf einem kategporienfehler beruhende argument in faizal et al. geht nun also wie folgt:

weil die spektrallücke nicht berechenbar ist (ein epistemisches problem), kann eine simulation unsere welt nicht erschaffen (ein ontologische problem).

das ist aber eine falsche schlussfolgerung. ein computer kann die deterministische hamiltonfunktion (also die evolution des quantensystems) schritt für schritt simulieren, basierend auf den angenommenen gesetzmäßigkeiten. dabei könnte es in jedem schritt zu einer spektrallücke kommen, ob diese aber kommen oder eben nicht kommen wird, kann man im vorhinein (!) nicht bestimmen. man kann das grundsätzliche system also simulieren, weiß aber nicht ob es ewig weiterlaufen wird, ohne eine spektrallücke zu erzeugen, oder ob es plötzlich zu irgendeinem zeitpunkt mit einer spektrallücke enden wird.

 

das wäre somit dasselbe problem wie das halteproblem. eine turingmaschine kann es zwar simulieren, kann aber nicht im vorhinein berechnen, ob es irgendwann mal zu einem stopp kommen wird.

programme, die solche simulationen durchführen können, gibt es aber natürlich. conway's game of life - ein ziemlich einfaches spiel - ist genau so eine simulation, welche vom grundsätzlichen problem her äquivalent zum spektrallückenproblem ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Conways_Spiel_des_Lebens

das spiel ist "turing-complete", kann also simuliert werden. man weiß aber nicht, bzw. kann nicht berechnen, ob es jemals zu einem ende kommen wird oder nicht (das "halting problem").

außerdem ist das ganze bis zu einem gewissen grad theorienabhängig. gut möglich, dass eine zukünftige theory of everything das spektrallückenproblem nicht mehr unentscheidbar macht.

 

ps: das spektrallückenproblem, bzw. das problem der unentscheidbarkeit, hat wohl eine gewisse ähnlichkeit zum mathematischen problem N vs NP, vermute ich, also der frage, ob ein problem, dessen antwort schnell überprüfbar ist, auch schnell lösbar ist. das zerlegen einer großen zahl in ihre primfaktoren dauert lang, die primfaktoren zu überprüfen, geht aber sehr schnell. ein sudoku-rätsel zu lösen dauert (öfters) lange, die lösung zu überprüfen, geht aber sehr schnell.

 

edit: penis! :davinci:

bearbeitet von sherif

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Superkicker
Zippo schrieb vor 19 Minuten:

Und warum nennst du es Fleisch? Willst du dich damit selbst belügen? Oder schmeckt es dir dann besser? Oder passt es damit besser in die kirchliche Tradition, weil es früher halt kein Ostersoja gab?

Vielleicht liest du meine Posts nochmal nach, ohne mich vorher schon pauschal als Boomer abzutempelt. Ich habe auch das extrem Beispiel der Rinderfarmen in Argentinien gebracht. Ich kann auch Legebatterien, Mastbetriebe etc anführen, die es auch in heimischen Betrieben gibt.

Das "Extrembeispiel" Almrind ist halt das was bei mir auf den Tisch kommt. 

Danke übrigens für die Aufklärung, dass eine Avocado kein veganes Ersatzprodukt ist. Hab ich aber auch nicht so bezeichnet. War als Beispiel angeführt für die Hypeprodukte. 

Auf Instagramm macht sich halt das Avocadobrötchen übern #perfectlive besser als die heimischen Heidelbeeren. Die Frage ist halt warum?

Das bringt mich zurück zu meiner Kernfrage: Muss man wirklich jeden möchtehern Trend mitmachen? 

Und ja, du hast natürlich recht. Ich bin kein Experte. Aber es reicht tatsächlich die oberflächliche Betrachtung des Ganzen um zu erkennen, dass es weniger klimaschädlich ist meine Heidelbeeren im Wald zu pflücken als die Avocado aus Südamerika einschiffen zu lassen. 

Aber ja ist schon sehr OT jetzt. Wir sollten dann wieder zurückkehren zu den Diskussionen über die Möpse der Spielerfrauen :)

Nein da sollte dann Tofustriche stehen. Denn eine Bratwurst, wird wie der Name schon sagt aus Brät hergestellt :)

Ich nenn es Fleisch weil mein Gegenüber sich leichter tut es einzuordnen. Hab ich dir sogar in meinem Post erklärt. Osterräuchertofuklotz wird dir nicht helfen, dass du weißt wie es in etwa schmeckt. Darum geht es mMn. Gleiche gilt halt für Tofustriche, wie du es gerne nennen willst. Ich hätte keine Ahnung was das sein soll in einem Lokal, einer Diskussion, etc. Vegane Bratwurst versteh ich :) 

Ich hab dich übrigens nirgends als Boomer bezeichnet, aber ist okay. Scheint nichts zu bringen mit dir zu diskutieren, weil du meinen Text e nicht ordentlich gelesen hast. Du kommst jetzt wieder mit Avocado daher, die einfach ein miserables Beispiel ist. Das mag für dich vl für einen Veggie/Veganen Lebensstil stehen, ist aber Blödsinn. Aber statt Phrasen nachzureden, könntest halt auf Leute hören, die wirklich den Lebensstil leben. Ich kann dir nämlich paar Dinge garantieren a.) ich esse nicht täglich Avocado (sogar wesentlich mehr Heidelbeeren :)) b.) ich esse regionaler als die Mehrheit der Bevölkerung und c.) ich gehe keinen Trend mit sondern hab mich bewusst aus diversen Gründen dafür entschieden. 

Aber ist schön dass du emotional wirst, weil dich jemand Boomer genannt hat (war noch immer nicht ich!), aber dann unterstellst du allen Vegetariern /Veganern, dass es ja nur ein Trend und Heuchlerei ist. 

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Posting-Maschine
themanwhowasntthere schrieb vor 18 Minuten:

Das ist alles schön und gut und freut mich für dich und wenn jeder der immer davon erzählt dass er das Fleisch vom Almrind aus der biologischen Landwirtschaft seines Nachbarn bezieht, das auch wirklich so machen würde bräuchten wir auch nicht diskutieren. Dass die Realität in den Supermärkten und Restaurants eine andere ist wird die aber glaub ich auch bewusst sein.

Hab ich ja auch angeführt in meinen Beispielen. Ich glaube wir können uns auch darauf einigen, dass es nicht an einzelnen Beispielen liegt, sondern am Großen und Ganzen. Und ich bin sicher niemand der eine "unsachgemäße Fleischproduktion" verteidigt. Aber genauso wenig, mag ich es wenn jemand sich über andere stellt, weil er kein Fleisch konsumiert, seine Konsumation aber um nichts besser ist aber ein grünes Ettiket klebt halt drauf. 

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Posting-Pate
Scout_31 schrieb vor 5 Minuten:

...

  • Jeder feiert den Seedy nach seinem Tor, dadurch hat er selbst wieder mehr Selbstvertrauen, was man auch die Woche wahrgenommen hat (Körpersprache, Laune)

Also das glaub ich bei unseren verook'ten Helden hier im Channel nie und nimmer.

Da wird wahrscheinlich argumentiert, daß diesen 1 Meter Abstauber sogar die Jeti-Tant' reindrückt.

;)

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Sitzplatzschwein
sherif schrieb vor 22 Minuten:

weil die spektrallücke nicht berechenbar ist (ein epistemisches problem), kann eine simulation unsere welt nicht erschaffen (ein ontologische problem).

Danke für die Mühe! Den Punkt hab ich eh quasi verstanden. Ich hab mich jetzt garnicht mehr auf die Simulierbarkeit und diese Simulationshypothese bezogen sondern,

Meine Frage war, ob es nun information gibt die jenseits der Mathematischen Methodik funktioniert. Z.b. wie Raum und Zeit bzw. Naturgesetze aus Information entstehen wird da auch angeführt. Ja? Nein? Vielleicht? Als Laie kann man Aussagen wie "mathematische Unentscheidbarkeit bewiesen" schwer nachvollziehen und nur glauben oder nicht.

Das ist ja nur ein Zwischenschritt am Weg zu seiner Behauptung er habe die Simulationstheorie widerlegt. Was selbst wenn obiges stimmt offenbar nicht so ist.

bearbeitet von Schönaugürtel Mario

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Posting-Maschine
SW-Seebacher schrieb vor 2 Minuten:

Ich nenn es Fleisch weil mein Gegenüber sich leichter tut es einzuordnen. Hab ich dir sogar in meinem Post erklärt. Osterräuchertofuklotz wird dir nicht helfen, dass du weißt wie es in etwa schmeckt. Darum geht es mMn. Gleiche gilt halt für Tofustriche, wie du es gerne nennen willst. Ich hätte keine Ahnung was das sein soll in einem Lokal, einer Diskussion, etc. Vegane Bratwurst versteh ich :) 

Ich hab dich übrigens nirgends als Boomer bezeichnet, aber ist okay. Scheint nichts zu bringen mit dir zu diskutieren, weil du meinen Text e nicht ordentlich gelesen hast. Du kommst jetzt wieder mit Avocado daher, die einfach ein miserables Beispiel ist. Das mag für dich vl für einen Veggie/Veganen Lebensstil stehen, ist aber Blödsinn. Aber statt Phrasen nachzureden, könntest halt auf Leute hören, die wirklich den Lebensstil leben. Ich kann dir nämlich paar Dinge garantieren a.) ich esse nicht täglich Avocado (sogar wesentlich mehr Heidelbeeren :)) b.) ich esse regionaler als die Mehrheit der Bevölkerung und c.) ich gehe keinen Trend mit sondern hab mich bewusst aus diversen Gründen dafür entschieden. 

Aber ist schön dass du emotional wirst, weil dich jemand Boomer genannt hat (war noch immer nicht ich!), aber dann unterstellst du allen Vegetariern /Veganern, dass es ja nur ein Trend und Heuchlerei ist. 

Ich fordere dich nochmal auf meine Posts nochmal zu lesen. Du scheinst da sehr vieles falsch zu verstehen. 

 

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Ergänzungsspieler
5 minutes ago, gewei said:

Also das glaub ich bei unseren verook'ten Helden hier im Channel nie und nimmer.

Da wird wahrscheinlich argumentiert, daß diesen 1 Meter Abstauber sogar die Jeti-Tant' reindrückt.

;)

Da gehts wohl eher um die Leute im Verein bzw der Mannschaft die den Seedy feiern

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ASB-Legende
Zippo schrieb vor 48 Minuten:

Und warum nennst du es Fleisch? Willst du dich damit selbst belügen? Oder schmeckt es dir dann besser? Oder passt es damit besser in die kirchliche Tradition, weil es früher halt kein Ostersoja gab?

Vielleicht liest du meine Posts nochmal nach, ohne mich vorher schon pauschal als Boomer abzutempelt. Ich habe auch das extrem Beispiel der Rinderfarmen in Argentinien gebracht. Ich kann auch Legebatterien, Mastbetriebe etc anführen, die es auch in heimischen Betrieben gibt.

Das "Extrembeispiel" Almrind ist halt das was bei mir auf den Tisch kommt. 

Danke übrigens für die Aufklärung, dass eine Avocado kein veganes Ersatzprodukt ist. Hab ich aber auch nicht so bezeichnet. War als Beispiel angeführt für die Hypeprodukte. 

Auf Instagramm macht sich halt das Avocadobrötchen übern #perfectlive besser als die heimischen Heidelbeeren. Die Frage ist halt warum?

Das bringt mich zurück zu meiner Kernfrage: Muss man wirklich jeden möchtehern Trend mitmachen? 

Und ja, du hast natürlich recht. Ich bin kein Experte. Aber es reicht tatsächlich die oberflächliche Betrachtung des Ganzen um zu erkennen, dass es weniger klimaschädlich ist meine Heidelbeeren im Wald zu pflücken als die Avocado aus Südamerika einschiffen zu lassen. 

Aber ja ist schon sehr OT jetzt. Wir sollten dann wieder zurückkehren zu den Diskussionen über die Möpse der Spielerfrauen :)

Nein da sollte dann Tofustriche stehen. Denn eine Bratwurst, wird wie der Name schon sagt aus Brät hergestellt :)

A Avocado is halt saugeil. Und a Brot mit Heidelbeeren passen net zu meinem Ei.

Ich esse viel Veggiezeug aus gesundheitlichen Gründen. Hochprozessiertes Essen würde generell vermeiden. Daher wenig Wurst und a net Veggie. 

Tofu hat aber seine Berechtigung. Is sehr gut...

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Zippo schrieb vor 12 Minuten:

Aber genauso wenig, mag ich es wenn jemand sich über andere stellt, weil er kein Fleisch konsumiert, seine Konsumation aber um nichts besser ist aber ein grünes Ettiket klebt halt drauf. 

Den Strohmann hast aber nur du hier aufgestellt und dadurch erst mit dem Blödsinn angefangen, dass eine vegetarische Ernährung klimatechnisch sogar schlimmer sei...

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Posting-Maschine
Suni schrieb Gerade eben:

A Avocado is halt saugeil. Und a Brot mit Heidelbeeren passen net zu meinem Ei.

Ich esse viel Veggiezeug aus gesundheitlichen Gründen. Hochprozessiertes Essen würde generell vermeiden. Daher wenig Wurst und a net Veggie. 

Tofu hat aber seine Berechtigung. Is sehr gut...

Hab meine Ernährung auch sehr stark in die Richtung umgestellt. Ich esse hin und wieder eine Avocado, weil sehr gesund und auf meinem täglichen Einkaufszettel stehen auch Bananen die tatsächlich nicht bei mir im Garten wachsen. 

Ich find es auch bei jedem gut der seinen Fleischkonsum reduziert. Die "Veggieprodukte" aus Soja die in den Supermärkten vergammeln zu hypen ist halt nicht die Lösung. Und auch wenn sich @SW-Seebacher da angegriffen fühlt, ist das nicht meine Intention. Und wie @themanwhowasntthere schon richtig editiert hat, werden diese Produkte, sofern sie tatsächlich nicht angenommen werden, dann eh wieder aus den Regalen verschwinden. 

themanwhowasntthere schrieb vor 4 Minuten:

Den Strohmann hast aber nur du hier aufgestellt und dadurch erst mit dem Blödsinn angefangen, dass eine vegetarische Ernährung klimatechnisch sogar schlimmer sei...

Zeig mir bitte den Post wo ich das mache. 

 

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gemmaschwoaze schrieb vor 11 Minuten:

Da gehts wohl eher um die Leute im Verein bzw der Mannschaft die den Seedy feiern

Also feiert nicht "jeder" Seedy. ;)

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