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BurgiB

Hans Slunecko neuer Cheftrainer beim FVFC 1894 (3.6.2014-26.4.2015)

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Wir haben doch mit Krisch, Lebedev, Speiser, Rotter, Kröpfl, Nikolic und Gökcek 7 Spieler die auch schon letztes Jahr gespielt haben. Davon sollen nur 2 Profis sein ?

Und bei den anderen machen wir es halt wie Hartberg und melden sie mit 500.- an, dann sind sie auch Profis.

Verstärkungen holen wir nur dann, wenn wir die nötigen Sponsoren dafür auftreiben können. Für den Lizenzantrag brauchen wir aber nur den derzeitigen Kader angeben.

ich fürchte dem ist nicht so. im gegenteil, die bestimmungen wurden noch einmal verschärft. mittlerweile müssen erstligisten bereits 19 (bzw. ab 2015 schon 20 profis nachweisen), regionalligisten allerdings "nur" 15*. das wäre für uns dennoch ein gewaltiger sprung.

es sind tatsächlich einige spieler noch bei uns, die auch als profis tätig waren. es haben m.w. allerdings nur dominik rotter und andrej lebedev noch einen profivertrag bis zum ende dieser saison.

bei allen anderen ist der profivertrag im juni 2014 ausgelaufen. es war das ziel der vereins, die neuen verträge auf amateurbasis abzuschließen - auch bei den bisher als profi tätigen spielern. ich gehe davon aus, dass das durchgezogen wurde bzw. habe keine gegenteiligen informationen.

einfach spieler mit €500 monatsbrutto (allenfalls plus aufwandsentschädigungen) als profis zu deklarieren, geht nicht. denn ein profi darf nicht zu schlechteren konditionen als zum kollektivvertrag beschäftigt werden. die sichern zwar nur ein mageres auskommen, sind aber für den arbeitgeber dennoch deutlich kostspieliger (so es sich nicht um einen "jungprofi-vertrag" handelt): http://www.vdf.at/data/vdf_kollektivvertrag.pdf

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*) hier der auszug aus dem lizenzierungshandbuch: https://www.bundesliga.at/assets/documents/regulations/lizenzierungshandbuch.pdf

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ich fürchte dem ist nicht so. im gegenteil, die bestimmungen wurden noch einmal verschärft. mittlerweile müssen erstligisten bereits 19 (bzw. ab 2015 schon 20 profis nachweisen), regionalligisten allerdings "nur" 15*. das wäre für uns dennoch ein gewaltiger sprung.

es sind tatsächlich einige spieler noch bei uns, die auch als profis tätig waren. es haben m.w. allerdings nur dominik rotter und andrej lebedev noch einen profivertrag bis zum ende dieser saison.

bei allen anderen ist der profivertrag im juni 2014 ausgelaufen. es war das ziel der vereins, die neuen verträge auf amateurbasis abzuschließen - auch bei den bisher als profi tätigen spielern. ich gehe davon aus, dass das durchgezogen wurde bzw. habe keine gegenteiligen informationen.

Die Legionäre haben keinen Profivertrag ? War immer eine Faustregel .... :ratlos:

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ich fürchte dem ist nicht so. im gegenteil, die bestimmungen wurden noch einmal verschärft. mittlerweile müssen erstligisten bereits 19 (bzw. ab 2015 schon 20 profis nachweisen), regionalligisten allerdings "nur" 15*. das wäre für uns dennoch ein gewaltiger sprung.

es sind tatsächlich einige spieler noch bei uns, die auch als profis tätig waren. es haben m.w. allerdings nur dominik rotter und andrej lebedev noch einen profivertrag bis zum ende dieser saison.

bei allen anderen ist der profivertrag im juni 2014 ausgelaufen. es war das ziel der vereins, die neuen verträge auf amateurbasis abzuschließen - auch bei den bisher als profi tätigen spielern. ich gehe davon aus, dass das durchgezogen wurde bzw. habe keine gegenteiligen informationen.

einfach spieler mit €500 monatsbrutto (allenfalls plus aufwandsentschädigungen) als profis zu deklarieren, geht nicht. denn ein profi darf nicht zu schlechteren konditionen als zum kollektivvertrag beschäftigt werden. die sichern zwar nur ein mageres auskommen, sind aber für den arbeitgeber dennoch deutlich kostspieliger (so es sich nicht um einen "jungprofi-vertrag" handelt): http://www.vdf.at/data/vdf_kollektivvertrag.pdf

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*) hier der auszug aus dem lizenzierungshandbuch: https://www.bundesliga.at/assets/documents/regulations/lizenzierungshandbuch.pdf

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In den von dir zitierten Bestimmungen steht aber ausdrücklich, daß diese Bruttobeträge aliquot zu rechnen sind, wenn dem Spieler erlaubt wird nebenbei einer schulischen Ausbildung oder einer anderen Erwerbstätigkeit nachzugehen.

Im Klartext würde das ja bedeuten: Man meldet einen Spieler mit nur 20h pro Woche an und erlaubt ihm einen Zusatzjob. Damit halbiert sich der Bruttolohn auf 572.- (Brutto inkl. aller Leistungsbezüge = Prämien). Damit wären wir also bei den 500.- und dabei sind die Punkteprämien schon eingerechnet !

Ob so ein Dienstvertrag als 'Nichtamateur' laut Lizenzbestimmungen gilt weiß ich nicht. Aber mit einem Dienstvertrag ist er wohl auch nicht mehr als Amateur einzustufen. Und bei 500.- inkl. Punkteprämien kann ich mir nicht vorstellen, daß unsere Spieler derzeit weniger bekommen.

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Hmm ich glaube irgendwo aufgeschnappt zu haben, dass Kröpf bei Mattner? nun angemeldet

ist. Aber was wäre mit den anderen Spielern wie etwa Speiser, die in der Vorsaison noch

als Profi angemeldet waren. Die bräuchten nun irgendeine Anstellung, damit sie eine Sozial=

versicherung haben oder? Außer Pro Forma Anstellungen bei einem Sponsor oder Mäzen

wird das gar nicht so einfach sein.

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In den von dir zitierten Bestimmungen steht aber ausdrücklich, daß diese Bruttobeträge aliquot zu rechnen sind, wenn dem Spieler erlaubt wird nebenbei einer schulischen Ausbildung oder einer anderen Erwerbstätigkeit nachzugehen.

Im Klartext würde das ja bedeuten: Man meldet einen Spieler mit nur 20h pro Woche an und erlaubt ihm einen Zusatzjob. Damit halbiert sich der Bruttolohn auf 572.- (Brutto inkl. aller Leistungsbezüge = Prämien). Damit wären wir also bei den 500.- und dabei sind die Punkteprämien schon eingerechnet !

Ob so ein Dienstvertrag als 'Nichtamateur' laut Lizenzbestimmungen gilt weiß ich nicht. Aber mit einem Dienstvertrag ist er wohl auch nicht mehr als Amateur einzustufen. Und bei 500.- inkl. Punkteprämien kann ich mir nicht vorstellen, daß unsere Spieler derzeit weniger bekommen.

wir hatten in unserer erstligazeit auch semiprofis, denen es allerdings schwer gefallen ist, ihr berufsleben mit dem trainingsbetrieb zu vereinbaren. philipp hiba, ein sehr talentierter spieler, der es aus dem eigenen nachwuchs auch ins ausland geschafft hat und dann wieder bei uns landete, fuhr etwa nachts und frühmorgens waren aus. wir haben und hatten auch immer schüler und studenten. sebastian brandtner und philipp frenzl haben z.b. während ihrer aktiven zeit ihr architektur- bzw. jus-studium abgeschlossen.

insgesamt gibt es hier natürlich eine grauzone, die etwa der fac mit seinen parksheriffs, feuerwehrleuten und ma48ern gut zu nutzen weiß (bzw. letztes jahr parndorf - die damit aber auch gezeigt haben, dass mit einem weitgehend aus semi-profis bestehenden kader nur schwer die klasse zu halten ist.). aber groß ist der spielraum nicht, denn im lizenzierungshandbuch heißt es im Punkt 4.4.1.3.:

Der Lizenzbewerber/-nehmer muss insbesondere gewährleisten, dass:

a)

alle Spieler bei der Bundesliga und/oder einem Landesverband des ÖFB gemeldet sind und - sofern diese Nichtamateure iS des ÖFB-Regulativs sind - im Zusammenhang mit ihrer spielerischen Tätigkeit ein einziger schriftlicher (Arbeits-)Vertrag (welcher sämtliche Vereinbarungen abschließend regelt) ausschließlich mit dem Lizenzbewerber oder der Gesellschaft (siehe Abschnitt 4.4.2) besteht (vgl. Artikel 2 und 5 des FIFA-Reglements bezüglich Status und Transfer von Spielern), welcher dem Lizenzgeber bei einem Transfer (insbesondere bei der Anmeldung des Spielers), bei einer Vertragsänderung (auch im Sinne einer Vertragsverlängerung bzw. eines Abschlusses eines Anschlussvertrags) oder beim erstmaligen Vertragsabschluss (z.B. Statuswechsel) vorzulegen ist und keine (schriftlichen oder mündlichen) Nebenabreden bestehen;darüber hinaus sind etwaige Spieler-Nebenbeschäftigungen dem Lizenzgeber meldepflichtig;

b)

ba)

alle entgeltwerten Leistungen, die im Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis der Spieler (z.B. auch Transferkosten) zum Lizenzbewerber (oder dessen Gesellschaft) stehen, ausschließlich vom Lizenzbewerber (oder von dessen Gesellschaft) geschuldet und buchmäßig erfasst werden;

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außerdem bitte ich euch, den enthusiamus betreffend lizenz etwas zu dämpfen. ich weiß schon, dass der momentane sportliche erfolg balsam für unser im jahrelangen abstiegskampf angeschlagenes selbstbewußtsein ist, aber ohne ausreichende wirtschaftliche basis wäre der aufstieg ein himmelfahrtskommando.

diese basis zu legen ist alles andere einfach. jedes einzelne der mir bekannten namhaften unternehmen hat in den letzten jahren die sponsoringbudgets zusammengestrichen. ungeachtet dessen ist es grundsätzlich nicht einfach, mit der eingeschränkten öffentlichkeit eines dritt- oder zweitligisten sponsoringpartner zu finden, die an den gemeinsamen weg glauben. letztlich muss jeder ausgegebene cent in die marke des sponsors einzahlen...

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wir hatten in unserer erstligazeit auch semiprofis, denen es allerdings schwer gefallen ist, ihr berufsleben mit dem trainingsbetrieb zu vereinbaren. philipp hiba, ein sehr talentierter spieler, der es aus dem eigenen nachwuchs auch ins ausland geschafft hat und dann wieder bei uns landete, fuhr etwa nachts und frühmorgens waren aus. wir haben und hatten auch immer schüler und studenten. sebastian brandtner und philipp frenzl haben z.b. während ihrer aktiven zeit ihr architektur- bzw. jus-studium abgeschlossen.

insgesamt gibt es hier natürlich eine grauzone, die etwa der fac mit seinen parksheriffs, feuerwehrleuten und ma48ern gut zu nutzen weiß (bzw. letztes jahr parndorf - die damit aber auch gezeigt haben, dass mit einem weitgehend aus semi-profis bestehenden kader nur schwer die klasse zu halten ist.). aber groß ist der spielraum nicht, denn im lizenzierungshandbuch heißt es im Punkt 4.4.1.3.:

Deine Ausführungen und Zitate widersprechen in keinster Weise meiner Einschätzung, daß Halbprofis sehrwohl zulässig sind und auch als Profis im Sinne der Lizenzbestimmungen gewertet werden.

Daß es nicht leicht ist für einen Halbprofi ist wieder ein anderes Problem, steht aber überhaupt nicht in Zusammenhang mit einer Lizenzbewerbung. Ich habe ja auch nicht behauptet, daß so ein Kader konkurrenzfähig wäre, aber das ist für eine Lizenz völlig irrelevant.

Um für eine Lizenz anzusuchen (und sie auch zu bekommen) ist es vollkommen ausreichend das absolute Minimum anzugeben.

Wenn dann die Spieler mehr bekommen als angegeben, oder eben doch mehr Spieler als Vollprofis angemeldet werden oder zusätzliche Spieler verpflichtet werden ist dann Ermessenssache des Vereins und der zusätzlichen Finanzierungsmöglichkeiten.

Aber gut - nehmen wir an wir brauchen tatsächlich 15 Vollprofis und stellen wir einmal eine Rechnung an:

Mehrkosten für die Erste Liga:

13 Vollprofis (mindestens 2 haben wir ja schon) kosten 650.- pro Monat mehr als jetzt. = 650.- x 13 x 12 Monate = ca. 100.000.-

zusätzlicher Ordnerdienst pro Spiel ca. 2000.- x 18 Heimspiele = 36.000.-

Rechnungsprüfer ca. 10.000.-

Lizenzierungskosten ca. 20.000.-

Zusätzliche Stromkosten für helleres Flutlicht (dieses Argument kam tatsächlich) = 40kW x 2h pro Spiel = 80 x 18 x 0,18€ = 259,20 ... vernachlässigbar

für sonstige Infrastruktur brauchen wir kein Geld (Infrastruktur ist bereits vorhanden)

insgesamt also 166.000.- Mehrkosten

Mehreinnahmen für die Erste Liga:

TV-Geld ca. 270.000.-

Ligasponsor oder Entschädigung durch die Bundesliga ca. 30.000.- ???

Erhöhter Eintrittspreis (13.- statt 11.-) bei 1000 Zuschauern = ca. 2000.- x 15 Heimspiele = 30.000.-

3 Zusätzliche Heimspiele (50% Abgaben und Aufwand) bei 1000 Zuschauern = ca. 16.500.-

insgesamt also 346.500.- Mehreinnahmen

das ergibt einen gerundeten Überschuß von 180.000.- ... und damit kann man schon einen Kader aufbessern.

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Deine Ausführungen und Zitate widersprechen in keinster Weise meiner Einschätzung, daß Halbprofis sehrwohl zulässig sind und auch als Profis im Sinne der Lizenzbestimmungen gewertet werden.

Daß es nicht leicht ist für einen Halbprofi ist wieder ein anderes Problem, steht aber überhaupt nicht in Zusammenhang mit einer Lizenzbewerbung. Ich habe ja auch nicht behauptet, daß so ein Kader konkurrenzfähig wäre, aber das ist für eine Lizenz völlig irrelevant.

Um für eine Lizenz anzusuchen (und sie auch zu bekommen) ist es vollkommen ausreichend das absolute Minimum anzugeben.

ich widerspreche dir da gar nicht.

D

Aber gut - nehmen wir an wir brauchen tatsächlich 15 Vollprofis und stellen wir einmal eine Rechnung an:

Mehrkosten für die Erste Liga:

13 Vollprofis (mindestens 2 haben wir ja schon) kosten 650.- pro Monat mehr als jetzt. = 650.- x 13 x 12 Monate = ca. 100.000.-

zusätzlicher Ordnerdienst pro Spiel ca. 2000.- x 18 Heimspiele = 36.000.-

Rechnungsprüfer ca. 10.000.-

Lizenzierungskosten ca. 20.000.-

Zusätzliche Stromkosten für helleres Flutlicht (dieses Argument kam tatsächlich) = 40kW x 2h pro Spiel = 80 x 18 x 0,18€ = 259,20 ... vernachlässigbar

für sonstige Infrastruktur brauchen wir kein Geld (Infrastruktur ist bereits vorhanden)

insgesamt also 166.000.- Mehrkosten

Mehreinnahmen für die Erste Liga:

TV-Geld ca. 270.000.-

Ligasponsor oder Entschädigung durch die Bundesliga ca. 30.000.- ???

Erhöhter Eintrittspreis (13.- statt 11.-) bei 1000 Zuschauern = ca. 2000.- x 15 Heimspiele = 30.000.-

3 Zusätzliche Heimspiele (50% Abgaben und Aufwand) bei 1000 Zuschauern = ca. 16.500.-

insgesamt also 346.500.- Mehreinnahmen

das ergibt einen gerundeten Überschuß von 180.000.- ... und damit kann man schon einen Kader aufbessern.

wir müssten den kader dann insgesamt aufrüsten und der kollektivvertragliche mindestlohn würde dann nicht dem durchschnitt entsprechen können. außerdem bräuchten wir dann auch mehr als 15 spieler mit ausreichendem niveau.

leider ist unsere situation nicht ganz so einfach; so wurden etwa altlasten mit vorauszahlungen abgedeckt, die heute und morgen natürlich fehlen. deshalb bin ich für einen vorsichtigen zugang.

von ostliga.tv gibt es ein itv mit gerhard blagusz zur lizenzfrage: https://www.facebook.com/video.php?v=963854540296550

m.w. müssen wir den lizenzantrag erst später einreichen. der "kern-prozess" sieht bis dahin die folgenden fristen vor:

31.10. workshop

(danach können die teilnehmer auf basis des dort erworbenen wissens bereits mit den vorbereitungen für die erstellung der lizenzunterlagen beginnen.)

zitat aus dem handbuch (das mit dem "verpflichtend zu besuchen" kennen wir schon. aber so lange wir nicht einreichen gibt es auch keine konsequenzen daraus; es sei denn dies wäre eine verpflichtung, die sich noch aus dem abgelaufenen lizenzverfahren ergibt.):

Im Rahmen eines (von einem Vertreter des Lizenzbewerbers verpflichtend zu besuchenden) Workshops werden die Erfahrungen aus dem abgelaufenen Verfahren resümiert sowie Bestimmungs- und/oder Prozessadaptierungen für das folgende Lizenzierungsverfahren präsentiert und diskutiert.

25.1. liga stellt den vereinen die finalen dokumentationsunterlagen zur verfügung. postalisch oder im rahmen eines neuerlichen workshops.

15.3. einreichfrist.

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Slu wurde von der Krone zum oder zu einem der Trainer der Hinrunde gewählt: "Hans Slunecko formte aus Stadtliga-Kickern und Arrivierten ein homogenes Team.

Benes, der Schwechattrainer wird noch genannt, er führte die Schwechater auf Platz 8, so die Krone.

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Grad im Ostligajournal gelesen, dass unser Trainer Slu einen großen Traum hat, nämlich Fallschirmspringen. Das Ganze scheitert aber an seiner Höhenangst !

Naja, ob er uns angesichts dessen in die Tippico begleiten würde ? :D

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Grad im Ostligajournal gelesen, dass unser Trainer Slu einen großen Traum hat, nämlich Fallschirmspringen. Das Ganze scheitert aber an seiner Höhenangst !

Naja, ob er uns angesichts dessen in die Tippico begleiten würde ? :D

Jetzt in der Fastenzeit würde ich fast an ein Gleichnis denken,

oder einfach eine Metapher, was will er uns geneigten Lesern nur damit sagen wollen :confused: grübel, grübel und studier

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Und da is es passiert. Lipa übernimmt.

Genau der falsche Schritt. Was soll das bringen? Wirkt auf mich wie ein unüberlegter Schnellschuss. Trainerwechsel des Trainerwechsels willen und ned um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen. :nein:

LASK und FAC lassen grüßen.

Edited by BurgiB

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