Ich denke nicht nur der Kühn Verkauf, sondern auch der Verkauf von Querfeld ist in den Umsatzerlösen enthalten, sowie die zahlreichen Solidaritätsbeiträge für die diversen EX-Rapidler (wie Kerkez etc. - da war einiges in dem Jahr in diesem Bereich). Sollte dies zutreffen, dann reden wir von Transfererlösen von rd. 7,5 Mio. Euro, welche notwendig waren um eine schwarze Null zu erzielen. Gegenüber stehen natürlich höhere Leihgebühren und Abschreibungen von Spielern. Durch die EC Heimspielen Partien (Zuschauer) die Prämien (rd. 900 TSD) fürs Playoff gegen Fiorentina kommen da auch noch mal 2 Mio. locker zusammen. Trotz Einsparungen (sie sonstige betriebliche Aufwendungen) braucht es halt weiterhin Transfererlöse und man ist mit den Spielgehältern und mit den Transfers im Vorjahr eh ins Risiko gegangen (alles für den Sport) und es ist aufgegangen. Aber der Transfer von Kühn war notwendig und in weiterer Folge auch Querfeld fürs Bilanzjahr. Es zeigt sich jetzt auch, dass der Mayulu Transfer - wie von Katzer angesprochen - notwendig war um den Transfersommer zu finanzieren. Wieder arschknapp, aber mit dem sportlichen Erfolg und mit unserem Transferaktien stimmt die Richtung. Trotz aller Einsparungen wird durch die Erhöhung des Personalaufwands weiterhin ein Finanzierungsbedarf bzw. ein nationales Minus von 5 Mio. (ohne aktives Transferbudget) bleiben, ich glaube sogar höher. Ich bin zwar kein Fan des nationalen Minus, aber ich denke anders ist ein Fußballverein mit eigenem Stadion und Trainingscenter in Österreich nicht zu führen. Wir sind auf einem guten Weg, der LASK wird m.M.n. noch schön schauen.
PS: Eine Aufschlüsselung der Verbindlichkeiten und der Forderungen wäre tatsächlich eine Hilfe. Diese Positionen überraschen mich doch sehr.