Fogi

Zellhofer vergangenheit!!!!!

57 Beiträge in diesem Thema

tja, das wars wohl

quellen: orf text, vol.at

bearbeitet von Spanishfly

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So die Spekulationen sind vorbei nun ist es fix unser Schurl verlässt uns :heul:

Wie geht es nun weiter in Pasching nach der Ära Zellhofer. Auch wenn nach der Ablöse vom Hanseee im NT und dem Flirt des Öfb mit Hickersberger schon ein ungutes Gefühl in uns war, hat sicher jeder bis zum Schluss noch gehofft.

Ich für meinen Teil werde mich schwer tun künftig noch ein kleines Identifikatsionsmerkmal in unserem Verein zu sehen.

Name--------------> weg

Farben--------------> weg (sponsorengrün)

Zellhofer--------------> weg

Eisenköck----------------> weg

Alles was an Identifikation noch geblieben ist, ist Geschichte.

Mehr will ich vorläufig mal nicht dazu sagen :madmax:

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Der 28. Oktober 2005 wird als rabenschwarzer Tag in die Geschichte des SV Pasching eingehen! Ich kann euch im Moment gar nicht beschreiben, wie mir zumute ist! Ich meine, es war zwar klar, dass dieser Tag irgendwann kommen musste, aber jetzt ist es bittere Realität! DANKE GEORG ZELLHOFER und DANKE MAX EISENKÖCK! Für mich werden die beiden auf jeden Fall für immer Paschinger sein! Ihr Abgang hinterlässt ein riesengrosses Loch beim SV Pasching, das nur enorm schwer zu stopfen sein wird! Was soll man sagen?

bearbeitet von Fry

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Zellhofer ab Winter Rapid-Trainer

 

Die Würfel sind gefallen. Der Erfolgscoach des FC Superfund, Georg Zellhofer, der Pasching von der 2. Landesliga bis in den UEFA-Cup führte, wird ab Winter das Amt des Rapid-Trainers bekleiden. Die Entscheidung fiel am Freitag-Nachmittag. Georg Zellhofer unterschrieb bei Rapid Wien einen bis Juni 2008 befristeten Vertrag. Der FC Superfund wird am Mittwoch bei einer Pressekonferenz zu diesem Thema Stellung nehmen. 

Zellhofers Erfolgsstory kurz zusammengefasst

Trainer Georg Zellhofer kam 1996 nach Pasching, wo er gleich im ersten Jahr den Meistertitel in der 2. Landesliga feierte. Ein Jahr darauf folgte bereits der nächste Meistertitel in der 1. Landesliga, die heutige Oberösterreich-Liga, und der Aufstieg in die Regionalliga Mitte. Dort wurde Pasching zwei Mal Vizemeister, ehe in der dritten Saison der nächste Meistertitel gefeiert werden konnte. Danach folgten die beiden Relegationsspiele gegen ASK Kottingbrunn, die Pasching ebenfalls für sich entscheiden konnte und endgültig den Sprung in den Profifußball schaffte. In dieser Saison konnte die Zellhofer-Elf als Amateurmannschaft auch im ÖFB-Stiegl Cup auf sich aufmerksam machen. Pasching bezwang die Bundesligakaliber FC Wacker Tirol und SK Sturm Graz und schaffte den Sprung ins ÖFB-Cup-Halbfinale, wo man mit 0:1 nur knapp am GAK scheiterte.

In der Red Zac Liga gelang abermals der Durchmarsch. Nach einem Zehn-Punkterückstand auf den damaligen Tabellenführer Bleiberg, ist es dem Team von Trainer Georg Zellhofer gelungen, eine sensationelle Aufholjagd zu starten, die letztendlich zum nächsten Meistertitel und dem Aufstieg in die Bundesliga führte. In der Bundesliga startete man mit dem Ziel „Klassenerhalt“. Die Erwartungen wurden in der Saison 2002/03 weit übertroffen. Mit dem Abstieg hatte Pasching nichts zu tun. Im Gegenteil, die Zellhofer-Elf war sogar kurzfristig Tabellenführer und galt als das Team der Stunde. Letztlich gelang in dieser Saison die Qualifikation für den UI-Cup, was sich kurze Zeit später als Riesenerfolg herausstellte. Unter der Leitung von Trainer Georg Zellhofer schaffte die Mannschaft den Sprung ins Halbfinale, wo mit dem SV Werder Bremen ein sehr attraktiver Gegner wartete.

Ab diesem Zeitpunkt gönnte sich Zellhofer auf Grund von gesundheitlichen Problemen eine halbjährliche Auszeit. Trainer Heinz Hochhauser übernahm, konnte die Bremer im Waldstadion mit 4:0 bezwingen und Pasching erreichte nach einem 1:1 in Bremen das UI-Cup-Finale. Dort scheiterte man an Schalke 04. Georg Zellhofer kehrte im Winter 2004 wieder auf die Trainerbank zurück und konnte sich mit dem FC Superfund zwei Mal in Folge für den UEFA-Cup qualifizieren. In der aktuellen Saison fand ein kompletter Umbruch statt. Dennoch hat es Trainer Georg Zellhofer mit seinem Trainerstab wieder einmal geschafft, ein schlagkräftiges Team in die Saison zu schicken, welches abermals alle Erwartungen übertraf. Aktuell rangiert das Team auf den zweiten Tabellenrang, nur einen Punkte hinter dem Tabellenführer Red Bull Salzburg

Quelle: SV Pasching

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Das zählt zu den bittersten Tagen in der Vereinsgeschichte. Die Enttäuschung über keine verpasste Möglichkeit, über keine Niederlage, über keinen noch so charakterlosen Spieler, über keinen Wechsel war so groß wie jetzt. :heul: Nicht über den Schurl selbst, der musste die Chance nutzen, einfach weil er nicht mehr da ist. Der Paschinger Übervater, DIE Integrationsfigur, der Erfolgstrainer, der Arbeiter, der Mensch usw. usf.

Dazu noch der Abgang von Eisenköck und die wahrscheinliche Verpflichtung von Kotzbrocken Heraf :kotz:

Name weg, Riegler weg, Mühlbauer weg, Glieder (bald) weg, Saurer weg, Eisenköck weg, Zellhofer weg. Quo vadis SV Pasching?

Ich hab schon vor einiger Zeit geschrieben, dass die Weichen Richtung Abgrund gestellt sind und das war jetzt der nächste Schritt in diese Richtung. Nächstes Jahr mit dem Lask-Aufstieg und dem damit verbunden Zuschauerrückgang unter Admiraverhältnisse wird uns den endgültigen Todesstoß geben. Das wird dann das Ergebnis einer langjährigen Selbstzerstörungspolitik in punkto Tradition sein. Denn ein Verein der auf alle identitätsstiftenden Maßnahmen scheisst und sich einzig und allein den Erfolg als Überlebensprinzip sichert, wird langfristig sterben. Man hatte 5 Jahre Zeit etwas Nestwärme auszustrahlen, die Fans an sich zu binden, an den David aus der Vorstadt, stattdessen hat man nur den Erfolg gesetzt und das wird sich rächen.

*Edit* Ziemlich weit abgeschweift.

bearbeitet von Chef-Statistiker

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danke das ihr uns den super trainer überlasst... :bunt:

tut mir leid für euch ihr werdet euch jetzt warscheinlich ungefähr so fühlen wie wir, als der öfb uns hicke wegnahm...wenn nicht noch schlimmer!

noch dazu wo er die einzige person ist die noch an den sv pasching erinnert!

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Pasching holt Zellhofer-Nachfolger erst nach Herbstsaison

Pasching/Wien - Ohne Hektik will sich der SV Pasching auf die Suche nach einem Nachfolger von Langzeit-Trainer Georg Zellhofer machen.

Der 45-Jährige wechselt nach fast zehn Jahren in Pasching per 1. Jänner 2006 zum Fußball-Meister SK Rapid, wo er die Nachfolge des künftigen Teamchefs Josef Hickersberger antritt.

Die Herbstsaison beendet Zellhofer noch in Pasching, erst danach will Klub-Präsident Franz Grad mit potenziellen Kandidaten Gespräche führen.

Gespräche erst im Dezember

"Über den Nachfolger habe ich mir eigentlich noch keine Gedanken gemacht. Wir haben noch zwei Monate Zeit, werden erst nach dem 8. Dezember die Gespräche führen", sagte Grad.

Denn er will nicht Diskussionen in andere Klubs bringen, wie es seit der Designierung von Hickersberger als ÖFB-Teamchef bei einigen Vereinen passiert ist.

Dadurch kam das Trainer-Karussell in der österreichischen Bundesliga in Schwung, Rapid, Pasching und der GAK (Walter Schachner war ebenfalls Kandidat für die Hickersberger-Nachfolge) waren in Trainer-Diskussionen involviert.

Grad erfüllt Zellhofer-Wechsel mit Ehre

"Es waren unglaubliche Umstände, dass Hickersberger so bald rausgekommen ist und Rapid tätig sein musste. Aber man muss nicht den selben Fehler zwei Mal machen", so Grad, der sich auch stolz gab, dass ein Pasching-Trainer bei Rapid gefragt ist.

"Welcher Verein kann sagen, dass er nach zehn Jahren seinen Trainer an die beste Adresse verloren hat. Mich persönlich erfüllt das mit Ehre. Natürlich tut es weh. Wir können das bejammern, aber das wäre der falsch Weg", betonte der Pasching-Präsident.

Keine Auskunft über finanzielle Belange

Die Gespräche mit seinem Rapid-Kollegen Rudolf Edlinger seien positiv verlaufen, über finanzielle Belange wollte er nichts sagen.

"Wir haben die Freigabe erteilt, Herr Edlinger und ich sind zufrieden. Es geht darum, dass Pasching seiner Rolle gerecht wird. Pasching kann nicht DIE Adresse in Österreich sein, wir sind ein kleiner Verein", betonte er.

Nahverhältnis zu Schwanenstadt-Coach Heraf

Zuletzt war Andreas Heraf als möglicher Zellhofer-Nachfolger ins Gespräch gebracht worden, mit dem es im Sommer bereits Gespräche gegeben hat, als der künftige Rapid-Coach sein Trainerteam verstärkte.

Zellhofer entschied sich für Helmut Kraft, Heraf wurde Trainer in Schwanenstadt. "Zu Heraf besteht ein Nahverhältnis durch Schwanenstadt. Aber wir wollen nicht die selbe Unruhe in den Verein bringen", sagte Grad.

sport1.at

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ich muss schon sagen, jetzt tun mir die lieben pasching fans auch sogar einmal leid, hätt ich nicht gedacht dass das vorkommt.

sorry, aber ich denke dass es jetzt vadammt schwer wird für euch dass ihr weiterhin auf diesem level spielt.

meiner meinung nach war zellhofer für euch eine große stütze, und er hat es auch jahr für jahr geschafft dass er eine gute mannschaft formt.

ich denke mal dass euer nachfolger heraf wird.

schaumma mal wies dann mit pasching und schwanenstadt weitergeht!?

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ich muss schon sagen, jetzt tun mir die lieben pasching fans auch sogar einmal leid, hätt ich nicht gedacht dass das vorkommt.

sorry, aber ich denke dass es jetzt vadammt schwer wird für euch dass ihr weiterhin auf  diesem level  spielt.

meiner meinung nach war zellhofer für euch eine große stütze, und er hat es auch jahr für jahr geschafft dass er eine gute mannschaft formt.

ich denke mal dass euer nachfolger heraf wird.

schaumma mal wies dann mit pasching und schwanenstadt weitergeht!?

864428[/snapback]

Es geht ja um viel mehr als nur den Erfolg oder den Tabellenplatz. Der Verlust des Menschen und der Integrationsfigur Zellhofer wiegt viel viel schwerer.

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